- Kubicki will keine Rücksicht auf Strack-Zimmermann nehmen.
- Er setzte sich mit 59,3 Prozent gegen sie durch.
- Kubicki lehnt eine Zusammenarbeit mit der AfD ab.
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Entscheidend seien gute Ergebnisse bei Wahlen, sagte Kubicki. "Und darum werde ich mich kümmern."
Kubicki hatte sich in der Kampfabstimmung mit 59,3 Prozent gegen Strack-Zimmermann mit 39,4 Prozent durchgesetzt. Während er seine Bewerbung um den Vorsitz schon vor längerer Zeit bekanntgemacht hatte, hatte sie erst auf dem Parteitag in Berlin kandidiert, unmittelbar vor den Wahlen zum Präsidium und Bundesvorstand. Nach ihrer Niederlage argumentierte sie, dass ihr Ergebnis zeige, dass es Mitglieder gebe, die keine Verschiebung der Koordinaten der Partei wollten. Der Platz der FDP sei nicht zwischen Union und AfD.
Schon in den Vorstellungsreden von Kubicki und Strack-Zimmermann ging es auch um das Verhältnis zur AfD. Strack-Zimmermann ging scharf mit Kubicki und dem dann zum Generalsekretär gewählten Martin Hagen ins Gericht wegen der von ihnen geführten Debatte gegen die Brandmauer. Allerdings hatte auch Kubicki zuvor eine Kooperation mit der AfD klar abgelehnt: "Es wird mit Liberalen nie eine Zusammenarbeit mit der AfD geben, niemals."/and/DP/zb
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