- Kreml hofft auf Besuch von US-Unterhändlern bald.
- Witkoff und Kushner waren im Dezember in Moskau.
- Gespräche zwischen US, Ukraine und Europäern fanden statt.
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Der Sondergesandte Witkoff und US-Präsident Donald Trumps Schwiegersohn Kushner waren Anfang Dezember für ein Gespräch mit Kremlchef Wladimir Putin nach Moskau gereist. Damals ging es um einen US-Plan für ein Ende des seit fast vier Jahren andauernden russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine.
Seitdem gab es mehrere Gespräche zwischen US-Vertretern, der Ukraine und den Europäern - unter anderem in Berlin. Moskau war an diesen Runden nicht beteiligt. Es beharrt bislang auf seinen Maximalforderungen, die auf eine Unterwerfung der Ukraine hinauslaufen./ksr/DP/mis
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