- Kanzler Merz eröffnet die Münchner Sicherheitskonferenz.
- Über 60 Staats- und Regierungschefs werden erwartet.
- Der Iran-Konflikt und der Ukraine-Krieg stehen im Fokus.
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Die Veranstalter rechnen mit einer "Sicherheitskonferenz der Superlative". Es werden mehr als 60 Staats- und Regierungschefs erwartet und damit mehr als je zuvor. Zudem sollen etwa 100 Außen- und Verteidigungsminister teilnehmen. Im Mittelpunkt der bis Sonntag dauernden Beratungen werden der Umbruch der Weltordnung mit der Krise in den transatlantischen Beziehungen, der Iran-Konflikt und der Ukraine-Krieg stehen. Am Rande der Konferenz werden zahlreiche Demonstrationen erwartet - unter anderem gegen die iranische Regierung in Teheran.
Neben Rubio auch etliche Trump-Gegner erwartet
Auch die Frage, ob die USA noch ein zuverlässiges Nato-Mitglied sind, dürfte auf den Podien in München eine Rolle spielen. Neben Außenminister Rubio werden einige der schärfsten Gegner Trumps aus der demokratischen Partei erwartet. Darunter sind etwa der kalifornische Gouverneur und mögliche Präsidentschaftskandidat Gavin Newsom, die linke Kongressabgeordnete Alexandria Ocasio-Cortez und die Gouverneurin von Michigan, Gretchen Whitmer./bk/DP/he
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