- Kaja Kallas zweifelt an der Glaubwürdigkeit der US-Vorwürfe.
- Estland steht im Pressefreiheitsindex auf Platz 2.
- Kallas betont die enge Verflechtung von Amerika und Europa.
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Kallas betonte, dass die Rede von US-Außenminister Marco Rubio sowohl Botschaften für die Europäer als auch Botschaften für die Öffentlichkeit in den USA enthalten habe, insbesondere für die dortigen Wähler. Europa-Bashing sei derzeit "gerade sehr in Mode" - trotz all "der guten Dinge, die Europa tatsächlich zu bieten hat". Zugleich habe Rubios Rede klargemacht, "dass Amerika und Europa miteinander verflochten sind, in der Vergangenheit waren und auch in Zukunft sein werden. Ich halte das für wichtig."
"Wenn ich um die Welt reise, sehe ich Länder, die zu uns aufschauen, weil wir Werte vertreten, die immer noch hoch im Kurs stehen", sagte Kallas und nannte die Verteidigung der Menschenrechte und den Wohlstand./had/DP/zb
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