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Für die Aktie von Jungheinrich (Vorzugsaktie) steht gegenwärtig ein Wertanstieg 2,89 Prozent zu Buche. Die Aktie verteuerte sich um 1,04 Euro. Das Papier notierte zuletzt bei 36,98 Euro. Zieht man den MDAX (MDAX ) als Benchmark hinzu, dann liegt der Anteilsschein von Jungheinrich vorn. Der MDAX kommt mit einem Punktestand von 31.514 Punkten derzeit auf ein Plus von 1,84 Prozent gegenüber der Schlussnotierung vom Vortag. Mit dem heutigen Kursgewinn kommt die Jungheinrich-Aktie ihrem bisherigen Allzeithoch näher. Dieses datiert vom 28. April 2021 und beträgt 48,04 Euro. Bis zu diesem Kurs müsste das Wertpapier zur Stunde noch 29,91 Prozent zulegen.
Die Jungheinrich Aktiengesellschaft bietet über ihre Tochtergesellschaften weltweit Produkte und Lösungen für die Intralogistik mit Flurförderzeugen, automatisierten Systemen, Lagertechnik und Dienstleistungen an. Das Unternehmen ist in zwei Segmenten tätig: Intralogistik und Finanzdienstleistungen. Das Segment Intralogistik befasst sich mit der Entwicklung, der Produktion, dem Verkauf und der Kurzzeitmiete von neuen Produkten der Flurförderzeug- und Lagertechnik, einschließlich der Automatisierung Das Unternehmen bietet auch Mietflotten sowie Mietlösungen für Batterien und Ladegeräte an. Zuletzt hat Jungheinrich einen Jahresüberschuss von 288,99 Mio. € in den Büchern stehen. Der Konzern hatte Waren und Dienstleistungen im Wert von 5,39 Mrd. € umgesetzt.
Um die Gunst der Kunden buhlt Jungheinrich in Konkurrenz zu anderen Konzernen. Dazu gehört beispielsweise die Kion Group (Kion Group-Aktie). der Titel des Konzerns liegt derzeit mit 1,81 Prozent im Plus. Kaum verändert ist hingegen gegenwärtig der Kurs bei Hyster-Yale Materials Handling (Hyster-Yale Materials Handling-Aktie). die Aktie kostet 27,60 EUR und damit etwa genauso viel wie am Vortag.
Das Wertpapier von Jungheinrich wurde erst kürzlich einer Analyse unterzogen.
Die Privatbank Berenberg hat die Einstufung für Jungheinrich auf "Buy" mit einem Kursziel von 46 Euro belassen. Auch nach der zuletzt schon besseren Kursentwicklung hätten die Aktien des Gabelstaplerhersteller 2026 Nachholpotenzial, schrieb Lasse Stueben in einer am Freitag vorliegenden Studie. Die Erholung der deutschen Industrienachfrage zum Jahresende lege nahe, dass Deutschlands Industrie das Schlimmste hinter sich haben dürfte.
Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Unternehmensinformationen von Finance Base und Aktienanalysen von dpa-AFX erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie hier.
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