Jetzt kommt für Buckelwal "Timmy" Hilfe aus den USA: Trump übernimmt die Patenschaft!
Das Drama um den Buckelwal "Timmy" scheint kein Ende zu nehmen. Laut dem Landesumweltminister von Mecklenburg-Vorpommern hat sich der Wal erneut in der Kirchsee, einem Teil der Wismarer Bucht, festgeschwommen. Nun kommt jedoch Rettung aus den USA, denn US-Präsident Trump will die Patenschaft für das Tier übernehmen.
In einem streng vertraulichen Gespräch mit der Redaktion von ariva erklärte Trump: "Mit Walen kenne ich mich sehr gut aus. Meine Söhne Eric und Donald Jr. sind echte Krypto-Wale und dank mir Millionäre. Natürlich nehme ich auch "Timmy" unter meine Fittiche! Was wäre ich denn für ein Mensch?"
Für die Rettung von "Timmy" habe die US-Marine bereits das Super-U-Boot "USS Massachusetts" aktiviert. Es soll Timmy befreien und ihn anschließend in den Atlantik begleiten. Von dort aus geht es weiter bis zu Trumps Anwesen Mar-a-Lago in Palm Beach, Florida.
Unbestätigten Fakenews in den sozialen Medien zufolge soll Trump dort einen extragroßen Pool für "Timmy" bauen lassen haben – selbstverständlich mit US-Steuergeldern. Dort könne der aufmüpfige Buckelwal den Rest seiner Tage verbringen. Trump versprach, ihn regelmäßig zu besuchen, sofern es keine Überschneidungen mit seinem Golfterminplan gebe.
Wichtig sei jetzt, dass "Timmy" auf der langen Reise durch den Atlantik keine Sperenzchen mache. Ansonsten könnte es für den Buckwal schlecht ausgehen, denn das neue Atom-U-Boot sei mit 24 Tomahawk-Raketen und Torpedos bestückt.
Laut Trump sei auch klar, dass die Bundesregierung für sämtliche Kosten der Befreiungsaktion aufkommen müsse. Denn "Timmy" sei schließlich ein deutscher Wal. Außerdem habe Deutschland das NATO-Ziel, bis 2026 mindestens zwei Prozent seines Bruttoinlandsprodukts (BIP) für Verteidigung auszugeben, zwar erfüllt. Der Wal-Skandal zeige jedoch erneut die Unfähigkeit der Bundeswehr.
Trump sei "sehr enttäuscht" von der NATO und Europa. Sie helfe ihm weder bei gestrandeten Walen noch bei der Freischießung der Straße von Hormus.
Autor: sbh-Redaktion/Ferdinand Hammer
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