- Der Iran plant keinen Austritt aus dem Atomwaffensperrvertrag.
- Die Zusammenarbeit mit der IAEA bleibt ausgesetzt.
- Aktuell befinden sich keine IAEA-Inspektoren im Iran.
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Aber die parlamentarische Entscheidung, die Zusammenarbeit mit der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) auszusetzen, bleibt laut Eslami weiterhin in Kraft. Aktuell befinden sich keine IAEA-Inspektoren im Iran und eine Wiederaufnahme der Überwachungsmaßnahmen liege allein in der Zuständigkeit des nationalen Sicherheitsrats, so der Atomchef Medienberichten zufolge.
Drastische Gegenmaßnahmen
Nach den israelischen und amerikanischen Angriffen auf iranische Atomanlagen im Juni sowie der Reaktivierung der UN-Sanktionen durch die E3-Staaten - Deutschland, Frankreich und Großbritannien - im August sieht das iranische Parlament derzeit weder Anlass für eine weitere Zusammenarbeit mit der UN-Atombehörde noch für eine fortgesetzte NPT-Mitgliedschaft.
Irans Präsident Massud Peseschkian und seine als gemäßigt eingestufte Regierung sprechen sich aber gegen eskalierende Schritte im Atomstreit aus. Angesichts der historisch desolaten Wirtschaftslage im Land ist eine Einigung umso dringlicher, auch um die lähmende Wirkung der bestehenden Sanktionen zu mildern./pey/str/DP/zb
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