- Brantner sieht keinen Kurswechsel nach Rubios Rede.
- Rubio wurde als freundlicher, aber knallhart beschrieben.
- Deutsch-französische Beziehungen sind laut Brantner zerrüttet.
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Wirklich gefährlich wäre es, sich nun zurücklehnen, sagte Brantner, die auch vor einem Trugschluss warnte. "Und wir haben wirklich die Aufgabe als Europäer, uns jetzt auf den Hintern zu setzen und das selber hinzubekommen", sagte sie. Besonders aufgestoßen ist ihr auch, dass Rubio Freihandel als eine dogmatische Gefahr benannt habe. Das sei auch eine Ansage an die Europäer.
Sorge bereitet ihr in dieser Situation der Zustand der deutsch-französischen Beziehungen. Diese seien "eher zerrüttet". "Und man wird Europa nicht gegen Frankreich voranbringen können", sagte Brantner. Auch sie sei für Gespräche über die Zukunft der nuklearen Abschreckung in Europa. Sie sagte: "Für uns ist ganz klar, dass es da keinen deutschen Alleingang, keine eigene deutsche Waffe geben darf, aber dass man natürlich mit den Europäern darüber spricht, das ist klar."/cn/DP/zb
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