Für die Angestellten sei die Auszahlung auf das eigene Wallet komplett gebührenfrei. Arbeitgeber können die Funktion ohne zusätzliche Verträge mit Drittanbietern oder neue Workflows über die bestehende Plattform freischalten. Die Abwicklung der Gehaltszahlungen erfolgt im Hintergrund über den Krypto-Zahlungsdienstleister BVNK.
Mit diesem Schritt reagiert das Unternehmen auf ein verändertes Nutzerverhalten im globalen Payroll-Markt. Im Jahr 2025 hat die Plattform bereits Krypto-Auszahlungen im Gesamtwert von 250 Millionen US-Dollar abgewickelt. Head of Crypto, Thierry Edde, begründet die strategische Ausrichtung mit den Erwartungen moderner Arbeitskräfte: “Stablecoin-Zahlungen sind längst kein Nice-to-have mehr. Beschäftigte erwarten diese Option zunehmend und Arbeitgeber müssen sie anbieten können, wenn sie im Wettbewerb um globale Talente bestehen wollen.
Chris Harmse, Chief Business Officer bei BVNK, sieht in der Kooperation einen Meilenstein für die Branche. Gehaltszahlungen gehören zu den letzten wichtigen Finanzworkflows auf Basis veralteter Technologien. Die Partnerschaft macht Stablecoins zu einem skalierbaren und Compliance-konformen Bestandteil moderner Payroll-Prozesse.
In der breiten Gesellschaft – zumindest in Deutschland – sind Krypto-Zahlungen aber alles andere als gefragt. Das hat eine Recherche von BTC-ECHO ergeben:

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