Das Euro-Zeichen vor dem Gebäude der EZB.
Quelle: - © arturbo / E+ / Getty Images:
Google
dpa-AFX  | 
aufrufe Aufrufe: 249

Eurozone: Wachstum der Geldmenge schwächt sich etwas ab

FRANKFURT (dpa-AFX) - Das Wachstum der Geldmenge im Euroraum hat sich im September etwas abgeschwächt. Die breit gefasste Geldmenge M3 stieg im Jahresvergleich um 2,8 Prozent, wie die Europäische Zentralbank am Montag in Frankfurt mitteilte. Im August war sie noch um 2,9 Prozent gewachsen. Volkswirte hatten im Schnitt einen stärkeren Rückgang der Rate auf 2,7 Prozent erwartet.

play Anhören
share Teilen
feedback Feedback
copy Kopieren
newsletter
font_big Schrift vergrößern
Für dich zusammengefasst:
Hinweis

Die enger gefasste Geldmenge M1 stieg um 5,1 Prozent im Jahresvergleich. Im Vormonat war sie um 5,0 Prozent gestiegen. M1 gilt unter Ökonomen als Konjunkturindikator.

Das Wachstum der Kreditvergabe beschleunigte sich. Die privaten Haushalte erhielten 2,6 Prozent mehr Kredite. Im Vormonat hatte der Zuwachs bei 2,5 Prozent gelegen. Die Kredite an Unternehmen außerhalb der Finanzbranche stiegen um 2,9 Prozent im Jahresvergleich - nach plus 3,0 Prozent im Vormonat. /jsl/jkr/nas


Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.


Weitere Artikel des Autors

Themen im Trend