– ADVERTORIAL / WERBUNG – Im Auftrag von American Pacific Mining (WKN: A422L8)
Liebe Leserinnen und Leser,
Börsianer sind sehr verunsichert über die Zukunft – was zu großer Verunsicherung hinsichtlich der richtigen Anlagestrategie und Aktieninvestments führt. In der letzten Dekade zählte nur Wachstum – vor allem im Technologiesektor und im für die USA ultra-wichtigen Konsumsektor. Aber jetzt ändert sich das Bild grundlegend.
Rezessionsängste. Inflations- und sogar Stagflationssorgen. Steigende Ölpreise. Rekordverschuldung der privaten Haushalte. Und dann natürlich die neue zentrale Sorge von Börsianern: künstliche Intelligenz. Welche Branchen werden durch KI im besten Fall revolutioniert oder im schlimmsten Fall völlig zerstört?
Anleger, die in den kommenden Jahren überdurchschnittliche Gewinne machen wollen, sollten auf Werte aus Branchen setzen, die von der Mehrzahl dieser Faktoren nicht betroffen sind, oder die im Idealfall sogar davon profitieren. So sahen wir beispielsweise im vergangenen halben Jahr den Zusammenbruch einer der beliebtesten und bis dahin krisensichersten Branchen der letzten 30 Jahre! Der Softwarebranche.
Vielleicht überdrehte die Börse mit den Abverkäufen der ehemaligen Software-Stars. Vielleicht auch nicht. Aber eines wissen wir: KI wird viele Jobs und ganze Sektoren obsolet machen. Wer einen Sektor sucht, der trotzdem in den kommenden Jahren trotz aller Risiken und KI-Tsunami überdurchschnittliches Wachstum aufweisen könnten.
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Goldminenaktien profitieren vom Gold-Superzyklus
Das führt sie früher oder später zum Goldsektor. Als cleverer Anleger will man natürlich lieber zu der früheren Gruppe gehören. Dann steigen Sie vor der Masse ein. Denn Minenunternehmen sind von der KI-Revolution nicht betroffen. Eine KI kann kein Gold oder Kupfer in einer Mine schürfen, Gestein verarbeiten oder transportieren. Die Minenfirmen sind nicht ersetzbar.
Gleichzeitig dürften Goldminenunternehmen dürften durch den steigenden Goldpreis vor einer historischen Wachstumsphase stehen! Denn Gold profitiert von Inflation oder auch Stagflation. Es profitiert von Verschuldungskrisen wie von geopolitischer Unsicherheit (wie wir an den massiven Goldkäufen von Zentralbanken rund um den Globus sehen).
Die Minenaktien reagieren in einem Rohstoff-Bullenmarkt häufig mit einem Performance-Hebel auf die Entwicklungen der Rohstoffe. In diesem Fall von Gold und Kupfer, die sich in einem historischen Superzyklus befinden. Wir sahen in 2025 und vor allem im 1. Quartal 2026 wie viel dynamischer Minenaktien als die Rohstoffe ansteigen können.
Was viele Anleger noch nicht realisiert haben: Dieses Thema ist längst im Mainstream angekommen. Ein gestern US-landesweit ausgestrahlter Beitrag der US-Sendung Full Measure zeigt, wie ernst die USA die Versorgung mit kritischen Rohstoffen inzwischen nehmen.
Brisant dabei: In der Sendung wird auf den renommierten Geologen Eric Sanderholm zurückgegriffen – den Geologen von American Pacific Mining.
Wenn ein solches Thema zur Primetime im US-Fernsehen gespielt wird und die relevanten Experten bereits aus genau diesem Umfeld stammen, dann ist das oft der Moment, in dem sich ein neuer Kapitaltrend formiert – noch bevor er an der Börse voll sichtbar wird.

– Advertorial/Werbung –
Auftraggeber American Pacific Mining (WKN: A422L8)
Bitte beachten Sie unbedingt die Interessenkonflikte und Disclaimer am Ende
In den kommenden Jahren könnten sich derartige Outperformance-Gewinne mit American Pacific Mining (ISIN: CA0287921096, WKN: A422L8) eröffnen. Denn dieser noch völlig unbekannte Gold-Explorer vereint die drei Faktoren, die in den kommenden Jahren eine zentrale Rolle für die neuen Börsenstars spielen werden:
Wachstum + Krisensicherheit + Value-Bewertungen
Wachstum ist angesichts der Rohstoff-Superzyklus klar. Krisensicherheit – vor allem angesichts der großen Unbekannten KI – inzwischen auch. Aber Value? Value – also die günstige Bewertung oder gar Unterbewertung von Unternehmen – war in dem vergangenen Wachstumszyklus der Börsen völlig out. Doch dieser Zyklus ist vorbei. Jetzt schlägt die Stunde der Value-Aktien.
Denn Value-Aktien bieten aufgrund der günstigen Börsenbewertung ein niedrigeres Risiko als die hoch bewerteten Hightech-Aktien. Sobald bei Letzteren das Wachstum abflaut, steigen die Korrekturrisiken exorbitant. Gleichzeitig können Value-Aktien in schwierigen Börsenphasen Aufwärtspotenziale aufweisen, weil sie günstig bewertet oder gar unterbewertet sind.
Wachstum und Value: Die aussichtsreichste Kombination für Goldminenaktien
Vor allem, wenn diese Value-Perlen in einem der kommenden Wachstumsmärkte der nächsten Jahre aktiv sind. So wie dem Rohstoff-Superzyklus. Denn dann könnten Value-Werte unter den Minenaktie gleich ein doppeltes Kursgewinn-Potenzial entfalten: Abbau der Unterbewertungen über potenzielle Kursanstiege, und dann weitere Kursanstiege durch das Wachstum.
Doch wo findet sich wahrer Value bei den Goldminen?
Bewertungen bei den Goldproduzenten zu finden – das ist klar. Die fördern Gold und machen Umsätze und Gewinne. Aber: Deren Aktien sind in 2025 und im 1. Quartal 2026 deutlich angestiegen. Selbst nach der jüngsten Korrektur der Minenaktien sind die Senior-Produzenten und auch die Junior-Produzenten zwar nicht überteuert wie Hightech-Aktien.
Aber sie sind nicht mehr spottbilliger, risikoarmer Value. Echte Value-Perlen finden Anleger im Bereich der Gold- oder Kupferproduzenten heute nur noch schwer. Ebenso schwer ist es, echten Value für die Junior-Explorer-Unternehmen zu bemessen. Denn die Projekte vieler kleiner Explorer befinden sich in sehr frühen Entwicklungsstadien.
American Pacific Mining: Potenziell unentdeckte Value-Perle im Goldsektor
Doch American Pacific Mining (ISIN: CA0287921096, WKN: A422L8) könnte eine der wenigen echten Value-Perlen im Bereich der niedrig bewerteten Junior-Explorer sein. Denn das Bergbauunternehmen besitzt echte unternehmerischer Substanz durch ein weit fortgeschrittenes Gold/Kupfer-Projekt, dessen Erfolg historisch schon bewiesen ist!
Doch der Börsenwert von American Pacific liegt aktuell nur bei rund 48 Mio. CAD – oder nur 35 Mio. USD!
Dabei bringt das Unternehmen alle Voraussetzungen und Perspektiven für einen potenziellen Börsenstar mit – und zwar für gleich zwei der spannendsten Rohstoffe in diesem Rohstoff-Superzyklus: Gold UND Kupfer. Nicht nur das: Das Spitzenprojekt für Gold und Kupfer liegt in den USA.
Dem Land mit dem besten Chance-Risiko-Verhältnis. Die USA haben neben Kanada und Australien (und einigen europäischen Ländern) das niedrigste Länderrisiko der Welt. Aber auf der anderen Seite erhalten Rohstoffprojekte in den USA unter der Trump-Regierung den größten politischen Rückenwind seit Jahrzehnten.
Nicht mal im letzten Rohstoff-Superzyklus vor 20 Jahren war die politische Unterstützung und Förderung von Projekten für kritische Rohstoffe für Wirtschaft und Militär so stark und so dynamisch wie heute. Die Trump-Regierung verabschiedete bereits in 2025 verschiedene Executive-Orders zur offensiven Förderung amerikanischer Rohstoffprojekte.
Aber bevor wir auf die potenziell massive Unterbewertung und die dadurch entstandene ultra-spannende Value-Chance bei American Pacific eingehen, müssen wir zuerst auf die andere Seite der Wachstum-Value-Medaille schauen: das Wachstum und die Wachstumspotenziale von American Pacific in 2026 und in den kommenden Jahren. Denn der übergeordnete Bullenmarkt für Rohstoffe – insbesondere für Projekte in den USA – ist klar.
American Pacific Mining: Value-Perle UND heiße Wachstumsstory „made in America“
American Pacific Mining (ISIN: CA0287921096, WKN: A422L8) bietet eine seltene Kombination der verschiedenen Faktoren, die für einen potenziellen Börsenstar in diesem Rohstoff-Superzyklus besonders vorteilhaft sind:
Und einen absoluten Super-Joker:
Sie können bei American Pacific also von Anfang an mit dabei sein. Lange vor der Masse der Anleger. Die haben noch nicht erkannt, was Sie jetzt wissen: American Pacific Mining (ISIN: CA0287921096, WKN: A422L8) ist mit seinem außerordentlich aussichtsreichen Gold- und Kupferprojekt in den USA kein normaler Explorer. American Pacific Mining vereint die drei oben aufgelisteten Faktoren in einer sehr seltenen Form:
Wachstum + Krisensicherheit + Value-Bewertungen
Doch nicht nur das: ZUSÄTZLICH erhalten Aktionäre noch zwei weitere Faktoren obendrauf:
Wachstum + Krisensicherheit + Value-Bewertungen
+ JACKPOT-POTENZIAL
+ AKTIONÄRSSCHUTZ
Diese Kombination können Anleger im Goldminensektor sonst mit der Lupe suchen!
Uns ist kein anderer Goldminenwert bekannt, der diese fünf Faktoren in solch einer Kombination vereint. Auf die Punkte der „Krisensicherheit“ und der starken Geschäftsperspektiven für Goldminenwerte aufgrund des Gold-Bullenmarktes und den Fakt, dass Minenunternehmen ein Gewinnersektor und kein Verlierersektor des KI-Booms werden dürften, sind wir ja eingangs bereits eingegangen.
WACHSTUM: Goldprojekt Madison hat ungewöhnlich hochgradige Gold/Kupfervorkommen
Wir beginnen also mit den speziellen Wachstumspotenzialen des Madison Gold- und Kupferprojekts in Montana. American Pacific Mining (ISIN: CA0287921096, WKN: A422L8) hält 100 % an diesem Projekt. American Pacific übernahm das Gold-Kupfer-Projekt im Juni 2020 – als Gold bei rund 1.750 USD/Unze stand – von Madison Metals.
Damals befand sich Gold noch nicht in einem historischen Bullenmarkt wie jetzt – das war der einzige Grund, weshalb ein kleines Unternehmen wie American Pacific überhaupt an solch ein Projekt kommen konnte. American Pacific konnte das Madison-Projekt für heute unfassbar günstige 2,6 Mio. CAD erwerben.
Grafik: Das Madison-Projekt in Montana, USA

(Quelle: American Pacific Mining)
Der Madison-Deal war angesichts der Potenziale auf große Gold- und Kupfervorkommen in Kombination mit den historischen Funden aus früheren Minenbetrieben schon damals so unglaublich gut für American Pacific, dass man damals von S&P Global Platt für den „Deal des Jahres“ und von Mines and Money für die „Zusammenarbeit des Jahres“ nominiert wurde.
Denn das Madison-Projekt ist kein normales Explorationsprojekt im ultra-frühen Entwicklungsstadium, das außer viel grüner Wiese und ein paar Bohrlöchern oder Gesteinsproben und geologischen Thesen über mögliche Rohstoffvorkommen nicht viel vorzuweisen hat.
Das Madison-Projekt spielt in einer völlig anderen Liga!
Hier die Highlights:
Wenn zwei verschiedene Minen auf einim Projekt über verschiedene Dekaden derartig hohe Gold- UND Kupfergehalte bestätigen, dann dürfte jeder Geologe sagen: „Ja, die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass weitere Teile des Madison-Projekts über weitere Vorkommen mit ungewöhnlich hohen Gold- und Kupfergehalten verfügen.“
Goldprojekt Madison wird von Börse noch völlig falsch eingeschätzt
American Pacific Mining (ISIN: CA0287921096, WKN: A422L8) arbeitete in 2025 unter Hochdruck an einer extrem detaillierten Identifikation verschiedener Zielzonen auf dem Madison-Projekt, die genau derartig hohe Gold- und/oder Kupfervorkommen beinhalten könnten.
Diese Identifikation ist erfolgreich abgeschlossen!
In 2026 wird jetzt nach Gold und Kupfer gebohrt!
Und wie: Das Bohrprogramm umfasst große 15.000 Meter.
Es ist das größte Bohrprogramm, das jemals auf dem Madison-Projekt durchgeführt wurde.
15.000 Meter ist viel für ein kleines Bergbauunternehmen. Aber nur gut für die Aktionäre. Eröffnet es doch das Potenzial auf besonders viele Bohrergebnisse in 2026, die den Aktienkurs massiv bewegen könnten. Die vergangenen Probebohrungen zeigen klar, dass die Chancen auf echte Bonanza-Gehalte bei Gold UND Kupfer keine Wunschvorstellung sind:
Grafik: Highlights von Probebohrungen im Madison-Projekt, Montana, 2019 bis 2025

(Quelle: American Pacific Mining)
Sie sehen in der Tabelle die fantastischen Goldgehalte von 10,4 Gramm Gold pro Tonne (g/t) oder 14,4 g/t, über fantastische 25,8 g/t oder 31,0 g/t bis zu Spitzenwerten von 41,7 g/t und sogar absolute Weltklassewerte von 82,9 g/t. Das sind allesamt Werte, von denen Manager von Goldminen in ganz Nordamerika träumen. Nicht nur in den USA. In ganz Nordamerika.
Dazu kommen Kupfergehalte, die bei aktuellen Kupferpreisen zur Champions League unter allen weltweiten Kupferprojekten gehören. Zum Verständnis: Kupfergehalte von 1 % oder 2 % gelten bei US-Projekten schon als sehr gut. Teilweise kann man Kupferprojekte mit Gehalten von 0,3 % profitabel betreiben (je nach Aufbau der Mine und der Geologie der Projekte).
Doch die Probebohrungen im Madison-Projekt haben teilweise Kupfergehalte von 2,09 %, 2,48 %, 8,14 % und sogar 19,58 % und unfassbare 40,03 % zutage gefördert. Von solchen Kupfergehalten hört man bei US-Projekten extrem selten. Da ist verständlich, dass Geologen, Rohstoffexperten und Anleger alle mit offenem Mund auf diese Gold- und Kupfergrade starren.
Madison-Projekt: Selten hohe Gold- und Kupfergehalte über ungewöhnliche Längen
Doch der wirkliche Knaller ist die Spalte in der Mitte der Tabelle, welche die Länge der Gold- und Kupfervorkommen in den damaligen Bohrproben abbildet. Denn es ist so: Hohe Gold- und Kupfervorkommen kommen als geologische Anomalie immer mal wieder vor. Aber dann häufig in kleinen Mengen (häufig in Intervallen von nur 1,0 oder 2,0 Metern). Doch schauen Sie sich die Länge dieser hochgradigen Gold- und Kupfervorkommen an:
Gold
Kupfer
Sie können die weiteren Highlights in der Tabelle nachlesen. Die entscheidende Information für clevere Anleger ist: Normalerweise kommen derartig hohe Gold- oder Kupfergehalte NICHT über solche Längen vor! Gerade bei Goldprojekten finden Unternehmen heute, in 2026, entweder Vorkommen mit hohen Goldgraden – aber dafür in dünnen Adern und in kleinem Umfang.
Oder: Es werden große Vorkommen mit viel Gold oder Kupfer gefunden – aber mit niedrigen bis sehr niedrigen Graden. Eine Kombination von beidem – also hohe Gold- oder Kupfergehalte in großem Umfang –, das findet sich heutzutage in sicheren Minengebieten wie den USA nur noch sehr selten.
Doch das ist dann natürlich der absolute Lotteriegewinn unter den Goldprojekten!
2026: IN DIESEM MONAT MAI startet ein neues 15.000-Meter-Bohrprogramm!
Genau solch einen seltenen Lotto-Fund könnte American Pacific Mining (ISIN: CA0287921096, WKN: A422L8) mit dem Madison-Projekt jetzt entwickeln. Darauf deuten zumindest die Fakten aus den vorliegenden Explorationsdaten und den geologischen Analysen aus 2025 hin. Doch das Beste ist: Die Börse hat dieses Potenzial noch überhaupt nicht begriffen!
Das könnte sich in 2026 blitzschnell ändern – wenn die zahlreichen Nachrichten aus den Probebohrungen kommen. Sollten die ähnlich spektakuläre Ergebnisse beinhalten wie die bisherigen Daten, dann könnte es bei der Aktie von American Pacific noch in diesem Jahr wirklich richtig spannend werden.
Und jetzt kommt die wichtigste Nachricht für clevere Anleger:
Das Bohrprogramm von American Pacific Mining wird im Mai 2026 starten!
Also diesen Monat!
Die Ankündigung des Starts kann jetzt jeden Tag erfolgen!
Anleger, die sich vorher positionieren wollen, haben nicht mehr viel Zeit.
Doch zurück zum Madison-Projekt. Das diesen Frühling startende Explorationsprogramm ist das größte Bohrprogramm alles Zeiten auf dem Madison-Projekt. Alle Genehmigungen der Behörden sind schon vorhanden. Es sollen 20–30 Bohrlöcher gesetzt werden, die teilweise 1.000 Meter in die Tiefe gehen werden – Sie werden gleich lesen, warum das der entscheidende Clou ist!
Wichtig für interessierte Anleger: Das gesamte Bohrprogramm über 15.000 Meter soll in 2026 durchgeführt und abgeschlossen werden! Die erste Phase (über 7.500 Meter) startet im Mai. Die zweite Phase (über die restlichen 7.500 Meter) soll im August starten – nachdem man die Daten aus Phase 1 ausgewertet hat und dadurch die Bohrungen in Phase 2 optimieren kann.
Das Management hat nach den extrem umfangreichen geologischen Analysen des Madison-Projekts folgenden Plan: 10.000 Meter des 15.000 Meter umfassenden Bohrprogramms sollen in unmittelbarer Nähe der beiden historischen Minen Hosts Madison (daher der Name des Projekts) und Broadway gebohrt werden.
Weitere 5.000 Meter sollen in weiteren neuen Zielzonen auf dem Madison-Projekt durchgeführt werden – um neue Gold oder Kupfer oder Gold-Kupfer-Vorkommen aufzuspüren. Entfernt von den beiden historischen Minenprojekten. Dieses Bohrprogramm ist mit 15.000 Metern nicht nur sehr umfangreich. Es ist auch anders strukturiert als alle bisherigen Bohrprogramme auf dem Madison-Projekt.
Das könnte – und wir müssen bei Bohrungen immer im Konjunktiv sprechen, bis die Ergebnisse da sind – das Potenzial für einen echten Jackpot-Volltreffer für American Pacific Mining (ISIN: CA0287921096, WKN: A422L8) bieten.
Und damit für einen potenziellen Gamechanger für die Aktionäre von American Pacific Mining!
JACKPOT-FANTASIE: Geologen vermuten ein zweites, unentdecktes Rohstoffvorkommen!
Worum geht es?
Das Besondere am Madison-Projekt ist nicht nur, dass die Gold- und Kupfergehalte überdurchschnittlich hoch sind. Sondern dass die Vorkommen auch sehr oberflächennah sind. Deshalb bestand in der Vergangenheit überhaupt keine Notwendigkeit, in die Tiefe zu bohren. Die maximale Tiefe der bisherigen Bohrungen betrug daher nur 400 Meter.
In der gesamten Geschichte von Madison wurde noch nie unterhalb von 400 Metern gebohrt. In den vergangenen 18 Monaten haben die Geologen von American Pacific aber die Geologie rund um die oberflächennahen Gold- und Kupfervorkommen mit neuesten Geo-Technologien analysiert. Das Ergebnis ist atemberaubend spannend!
Die Geologen wollten wissen, was die Gold- und Kupfervorkommen so nah an die Oberfläche gedrückt hat – und machten dabei folgende Entdeckung:
Alle verschiedenen Geo-Tech-Analysen deuten darauf hin, dass UNTER dem bisher entdeckten, oberflächennahen Gold- und Kupfervorkommen ein ZWEITES, BISHER VÖLLIG UNENTDECKTES Rohstoffvorkommen liegen könnte – und dessen Ausbildung ist der Grund, warum das bekannte Gold/Kupfer-Vorkommen über die Jahrtausende nach oben gedrückt wurde!
Das wäre natürlich der absolute Knaller!
Es würde den gesamten Wert des Madison-Projekts komplett revolutionieren.
Eine potenzielle Blaupause für die Jackpot-Chance bei American Pacific Mining!
Derartige Strukturen sind in der Geologie der USA bekannt. Das prominenteste und bekannteste Beispiel ist ein Kupferexplorer namens Hercules Metals. Ursprünglich suchte Hercules Metals in geringer Tiefe auf einem Gebiet in Idaho nach Silber. Denn Geologen hatten dort ein oberflächennahes Silbervorkommen vermutet. Das ist auch da. Aber die wahre Story von Hercules Metals entwickelte sich anders.
Hercules Metals traf bei einer besonders tiefen Bohrung völlig überraschend auf ein gigantisches Kupfervorkommen UNTERHALB des Silbervorkommens. Dieses Kupfervorkommen, das laut den bisherigen Bohrergebnissen ungewöhnlich hohe Kupfergehalte für die Geologie der USA besitzt, lag versteckt unter der Gesteinsschicht mit dem Silbervorkommen.
Grafik: Aktie von Hercules Metals 2022–23 nach Entdeckung des neuen Kupfervorkommens

(Quelle: Tradingview)
Dieser Blockbuster-Fund sorgte für eine Kursexplosion der Aktie von Hercules Metals. In nur 12 Monaten explodierte der Wert von Dezember 2022 bis Dezember 2023 um rund +2.000 % (siehe Chart)! Nicht mal Bitcoin oder Nvidia konnten solche Kursgewinne erzielen. Niemand Geringeres als Barrick Mining beteiligte sich umgehend mit rund 38 Mio. CAD an Hercules Metals.
Alles, weil Hercules auf ein völlig neues, bis dahin unbekanntes Kupfervorkommen stieß, das niemand auf dem Börsenradar gehabt hatte. Die geologischen Analysen von American Pacific deuten laut dem Management darauf hin, dass man bei dem Madison-Projekt ebenfalls auf einem derartig seltenen Doppel-Vorkommen sitzen könnte.
Grafik: Die Strategie für die Tiefenbohrungen im 15.000-Meter-Explorationsprogramm

(Quelle: American Pacific Mining)
Das bedeutet natürlich nicht, dass sich die Aktie von American Pacific so entwickeln könnte wie Hercules Metals. Aber es verdeutlicht Ihnen das Jackpot-Potenzial des Madison-Projekts, wenn die Geologen richtig liegen und American Pacific tatsächlich bei seinen Tiefenbohrungen in der Umgebung der beiden historischen Minen auf ein zweites Rohstoff-Vorkommen stoßen sollte.
Dazu CEO Warwick Smith:
„Anhand der geologischen Daten, die wir haben, denke ich, dass es eine große Chance für ein zweiten Vorkommen unterhalb der bekannten Vorkommen gibt.“
Sechs Zielzonen für potenziell hochgradige Vorkommen definiert!
Wie Sie in der folgenden Grafik sehen: zudem könnte das Madison-Projekt nicht nur auf die zwei historischen Minenbereiche begrenzt sein. American Pacific Mining (ISIN: CA0287921096, WKN: A422L8) hat auf dem gesamten Gebiet insgesamt sechs Zonen für das Bohrprogramm definiert. Das ist viel. Aber in Anbetracht der bisherigen Bohrergebnisse wenig überraschend.
Grafik: Die sechs definierten Zielzonen für das Bohrprogramm 2026

(Quelle: American Pacific Mining)
Das Madison-Projekt ist die Wachstumsstory für American Pacific. Wenn der Explorer hier mit seinen in 2026 kommenden Probebohrungen die historisch hohen Gold- und Kupfervorkommen bestätigt oder gar den Jackpot trifft, wird das Projekt für die Rohstoffanleger überhaupt erst ins Rampenlicht rücken. Privatanleger achten vor allem auf die Goldstory. Absolut zu Recht.
Aber die Kupferstory ist mindestens ebenso spannend!
So CEO Smith:
Was wir über das Madison-Projekt wissen: Jedes Bohrprogramm hat uns spektakulär hohe Gold- und Kupfergrade aufgezeigt. Wir wollen mehr neue Vorkommen auf dem Projekt finden. Wir sind anhand unserer geologischen Daten überzeugt, dass sie da sind. Das sind dann genau die Art von Projekten in den USA, welche die US-Regierung gezielt fördern will.
Sie wissen natürlich, wovon CEO Smith spricht: Die Trump-Regierung hat mit mehreren Executive-Orders bereits die massive Förderung von Rohstoffprojekten in den USA in 2025 gestartet. Dabei geht es primär um Projekte für die Kritischen Metalle, die systemrelevant für die amerikanische Wirtschaft und Rüstungsindustrie sind. Ein Rohstoff, der hierbei im Zentrum steht: Kupfer.
Das Besondere an American Pacific: CEO Smith ist im Weißen Haus kein Unbekannter. Smith wurde erst vor wenigen Monaten, am 7. Oktober 2025, in einem Statement des Weißen Hauses zum Rohstoffsektor in den USA zitiert. Das ist eine andere Liga als die der zahllosen Manager von zahllosen Rohstoffunternehmen, von denen das Weiße Haus noch nie gehört hat.
Grafik: CEO Warwick Smith wurde in einem Statement des Weißen Hauses zitiert

(Quelle:whitehouse.gov)
Mit einem bekannten, aussichtsreichen Kupferprojekt mit großen und hochgradigen Kupfervorkommen könnte man bei erfolgreichen Bohrergebnissen schnell in den Kreis potenzieller Projekte für Kritische Metalle gelangen, die voll von Washingtons Förderungen profitieren: von schnelleren Genehmigungsprozessen bis zu Fördergeldern. Eine spannende Perspektive für American Pacific – zumal die Förderung systemrelevanter Rohstoffe eines der wenigen Themen ist, bei denen Demokraten und Republikaner politisch in eine Richtung rudern.
Clever geplante Bohr-Strategie bietet doppelte Erfolgschance
Trifft man mit den Tiefenbohrungen auf dem Madison-Projekt auf ein weiteres Rohstoffvorkommen, dürfte dieser Jackpot American Pacific in eine andere Liga hebeln. Aber der Knaller für die Aktionäre: Dieser Jackpot ist nur ein Bonus. Selbst wenn man bei den Tiefenbohrungen auf kein Rohstoffvorkommen stoßen sollte – doch die geologischen Analysen sprechen gegen diese Option –, so ist das kein Beinbruch für das Unternehmen.
Denn praktisch niemand an der Börse rechnet aktuell mit einem neuen Jackpot-Fund. Nur die best-informierten Anleger wie Sie wissen überhaupt von den neuen geologischen Erkenntnissen eines möglichen zweiten Rohstoffstoffvorkommens UNTER dem bekannten, bis 400 Meter in die Tiefe reichenden Gold-Kupfer-Projekt.
Das Besondere an den Bohrplänen: Die Tiefenbohrungen auf 1.000 Meter gehen durch das bekannte Gold-Kupfer-Vorkommen von 0 bis 400 Meter! Man schlägt also mit einem Bohrloch gleich zwei Fliegen mit einer Klappe: Man könnte das zweite neue Vorkommen treffen und erhält zudem gleichzeitig neue Bohrergebnisse für das bekannte Vorkommen! Das ist wirklich clever.
CEO Warwick Smith kann es kaum erwarten:
So ein Bohrprogramm gab es noch nie in der Geschichte des Madison-Projekts. Wir haben die letzten 18 Monate damit verbracht, uns akribisch genau auf dieses Bohrprogramm vorzubereiten! Wir bohren in die Tiefe und wir attackieren die neuen Zonen!
VALUE: American Pacific Mining könnte massiv unterbewertet sein
Kommen wir damit zu der Value-Seite von American Pacific Mining (ISIN: CA0287921096, WKN: A422L8). Die Value-Story von American Pacific bezieht sich auf die aktuelle Börsenbewertung von nur rund 48 Mio. CAD bzw. rund 35 Mio. USD im Gegensatz zum inneren Bilanzwert des Unternehmens.
Dabei geht es nicht nur um die Cashbestände. Jetzt wird es wirklich spannend für Value-Investoren. Was Sie jetzt lesen werden, hebt American Pacific aus der Menge der Explorerwerte hervor. Wir beginnen mit den Cashbeständen. Die liegen aktuell bei hohen 12 Mio. CAD in Cash. Das allein entspricht schon fast 25 % des gesamten Börsenwerts von American Pacific!
American Pacific hält in seiner Bilanz aber auch noch zwei Beteiligungen an zwei anderen Rohstofffirmen: Man hält 13.888.888 Aktien an dem bekannten Kupferexplorer Vizsla Copper, die ein spannendes Kupfer-Projekt namens Palmer entwickeln. Damit ist American Pacific Großaktionär bei Vizsla Copper mit einer Unternehmensbeteiligung von 15,7 %. Diese knapp 13,9 Mio. Aktien haben aktuell einen Wert von rund 18 Mio. CAD.
Grafik: Das Beteiligungsportfolio von American Pacific Mining

(Quelle: American Pacific Mining)
Dazu kommt dann noch eine zweite Beteiligung: Man hält weitere 4.000.000 Aktien an ICG Silver & Gold im Gegenwert von rund 2,0 Mio. CAD. Diese beiden Beteiligungen sind also zusammen aktuell rund 20 Mio. CAD wert. Dazu kommen die 12 Mio. CAD Cash. Damit sind wir bei 32 Mio. CAD – bei einem Börsenwert von 48 Mio. CAD (oder 35 Mio. USD).
Das aktuelle Bohrprogramm soll laut dem Management rund 4,0 Mio. CAD kosten. Diese Ausgaben ziehen wir ab und wir kommen auf 28 Mio. CAD. Damit werden knapp 60 % des gesamten aktuellen Unternehmenswerts durch Cash und die Unternehmensbeteiligungen abgedeckt. Doch das ist immer noch nicht alles: Denn American Pacific Mining hat Meilensteinzahlungen mit Vizsla Copper und ICG Silver & Gold vereinbart – die im Erfolgsfall 20 Mio. CAD Cash in die Kasse spülen würden.
Tatsächlich ist Vizsla Copper von dem ersten Meilenstein nicht mehr weit entfernt. Insgesamt umfassen die Meilensteinzahlungen von Vizsla Copper an American Pacific Mining satte 15 Mio. CAD. Das Management von American Pacific Mining erwartet, dass Vizsla Copper den Meilenstein in der Entwicklung des Palmer-Projekts in den kommenden 12–24 Monaten erreichen wird, sodass American Pacific Mining seine Meilensteinzahlung von weiteren 5 Mio. CAD Cash erhält.
Drei weitere Goldprojekte im Projektportfolio
Doch es kommt noch besser für interessierte Anleger:
Denn American Pacific Mining (ISIN: CA0287921096, WKN: A422L8) hat noch drei weitere Gold/Silber/Kupfer-Projekte im Portfolio. Alle liegen im US-Bundestaat Nevada. Nevada ist in den USA sozusagen das Wunderland für Goldvorkommen. Es handelt sich um die Projekte Red Hill, Gooseberry und Ziggurat. Sie befinden sich in unterschiedlichen Entwicklungsstadien.
Der Star dieser drei Projekte ist Red Hill. Das Red Hill-Projekt liegt nicht irgendwo in Nevada. Es liegt mitten in dem weltbekannten Cortez-Gürtel. Der Cortez-Gürtel ist eines der renommiertesten Goldgebiete der Welt. Bekannt durch das Weltklasse-Goldvorkommen Cortez Hill, welches 12 Mio. Unzen Gold beinhaltet.
Das Red Hill-Projekt von American Pacific liegt nur 24 km südöstlich von genau diesem Cortez Hill-Projekt. Eine Distanz von 24 km klingt weit weg, ist aber nichts in der Geologie. Denn Mineralisierungen und Gesteinsstrukturen können sich teilweise um hunderte Kilometer hinziehen.
Grafik: Highlights der Bohrergebnisse von Barrick Mining auf dem Red Hill-Projekt

(Quelle: American Pacific Mining)
Kein Wunder, dass niemand Geringeres als Barrick Mining (vormals Barrick Gold) in 2026 bereits Probebohrungen auf dem Red Hill-Projekt durchführte. Barrick stieß damals – man will angesichts der Lage im Cortez-Goldgürtel schon fast sagen „natürlich“ – auf Goldvorkommen. In dieser Grafik sehen Sie die wirklich beeindruckenden Highlight-Treffer von fantastischen 4,99 g/t Gold über sagenhafte 24,4 Meter oder sogar 8,11 g/t Gold über satte 13,7 Meter.
Die drei weiteren Goldprojekte werden aktuell praktisch mit 0,- USD bewertet
Bei Gooseberry handelt es sich um ein Projekt mit einer historischen Minenproduktion für Silber und Gold. Die dortige Mine war zwischen 1900 und 1990 aktiv. Explorationen haben verschiedene Silber- und Goldadern zutage gefördert, die nun weiterer Entwicklungsarbeit bedürfen. Solche Projekte sind in diesem Bullenmarkt sehr gefragt.
Ziggurat ist ein potenzielles Goldprojekt, das sich aber noch im frühen Grassroots-Entwicklungsstand befindet. Aber gerade dies könnte Ziggurat für bestimmte Firmen besonders interessant machen. Denn Ziggurat ist mit 42 Quadratkilometern sehr groß und es befindet sich praktisch zwischen drei sehr erfolgreichen Goldprojekten von niemand Geringerem als Newmont Mining im Südosten und Kinross Gold im Nordwesten.
Grafik: Die Lage der drei Nevada-Projekte von American Pacific Mining

(Quelle: American Pacific Mining)
Der entscheidende Fakt: Alle drei Projekt ZUSAMMEN werden von der Börse aktuell praktisch mit 0,- USD bewertet. Jeder Deal für eines oder mehrere dieser Projekte würde den Bilanzwert von American Pacific erhöhen. Das ist die Hebung des (noch) versteckten Unternehmens-Values von American Pacific. CEO Warwick Smith dazu:
„Wir werden Deals für alle Projekte durchführen. Wir befinden uns bereits in Verhandlungen.“
AKTIONÄRSSCHUTZ: Clevere Finanzierungsstrategie schützt Aktionäre
Dies führt uns direkt zum letzten Punkt: dem Aktionärsschutz. Der ist gerade bei kleinen Minenunternehmen besonders wichtig. Denn Fakt ist im Bergbausektor Folgendes: Die meisten Bergbauunternehmen scheitern gar nicht an den Projekten. Sie scheitern an der Finanzierung. Man benötigt kontinuierlich Geld für die Exploration und Entwicklung.
Dadurch sind viele Firmen gezwungen, Kapital zu schlechten Konditionen aufzunehmen, welche dann die Kapitalstruktur des Unternehmens immer weiter zerstören und die Aktionäre immer schlimmer verwässern. In den allermeisten Fällen endet es tragisch: Die Firmen bekommen am Ende kein Fremdkapital mehr und gehen bankrott.
Dies ist ein wichtiger Risikofaktor, den Anleger unbedingt beachten müssen. Doch das Management von American Pacific hat eine sehr clevere Strategie entwickelt und bereits erfolgreich implementiert, mit der man die Aktionäre schützt und gleichzeitig seinen Kapitalbedarf für die Zukunft sichern kann.
Neben der Entwicklung der Madison-Mine hat American Pacific Mining ein zweites Geschäftsmodell aufgebaut. Man stellt ein Beteiligungsportfolio an handverlesenen Minenunternehmen zusammen, die an der Börse gelistet sind. Man ist also über Aktienpakete an weiteren Bergbaufirmen beteiligt.
Die ersten zwei Beteiligungen existieren ja bereits. Sie entstanden durch die Verkäufe von zwei Projekten an die Minenunternehmen Vizsla Copper und ICG Silver & Gold. Das Management will das Beteiligungsportfolio auf fünf Unternehmen erhöhen. Durch den Verkauf der drei Nevada-Projekte. Da man dafür keine Eile hat, kann das Management genau auswählen, an wen man verkauft und an welchen Unternehmen man dadurch beteiligt ist.
CEO Warwick Smith will für American Pacific ein Beteiligungsportfolio in Höhe von 50 Mio. CAD aufbauen. 20 Mio. CAD hat er bereits kreiert. Doch jetzt kommt der Clou: Smith tut dies nicht nur, um durch steigende Aktienkurse der Beteiligungen den eigenen Unternehmenswert zu steigern.
Die wahre Strategie hinter dem Beteiligungsportfolio ist viel cleverer – und viel besser für die Aktionäre: Smith will das Beteiligungsportfolio als Geldmaschine zur Finanzierung des Madison-Projekts nutzen. Braucht man frisches Kapital für die Entwicklung von Madison, dann verkauft man Teile der Aktien der Beteiligungen.
Dadurch muss man keine schlechten Kapitalerhöhungen aufnehmen und Aktionäre werden geschützt! American Pacific hat praktisch seinen eigenen Geldautomaten im Unternehmen integriert. Laut Smith ist man deshalb für 2026 und 2027 voll durchfinanziert. Laut dem Management hat nicht nur genug Cash und Aktienwerte für dieses Bohrprogramm, sondern theoretisch auch für die nächsten 3 Bohrprogramme.
Management hat klaren Plan zur Offenlegung der Unterbewertung!
Doch Value ist an der Börse nur interessant, wenn dieser Value für die Börse sichtbar wird. Das ist der Grund, warum Wachstumsaktien in der vergangenen Dekade so populär waren: Diese Unternehmen wuchsen stark UND Anleger konnten das Wachstum sehen. Auf der anderen Seite ist der Börsenfriedhof voll mit Value-Unternehmen, die nie in der Lage waren, der Börse ihren wahren Wert zu offenbaren.
Zur Freude der Aktionäre hat das Management von American Pacific Mining (ISIN: CA0287921096, WKN: A422L8) einen klaren Plan zur Aufdeckung des wahren inneren Unternehmenswertes. Dieser Plan soll ab 2026 konsequent umgesetzt werden. Dass dies keine leeren Worte sind, zeigen das große 15.000 Meter umfassende Bohrprogramm und die angepeilten Verkäufe für die drei Nevada-Projekte.
Die Offenlegung des wahren Values von American Pacific soll durch zwei Strategien erfolgen, die jetzt – in 2026 – starten und dann in 2027 und darüber hinaus einen Value-Dominoeffekt auslösen sollen. Das ist schafft eine besonders spannende Kombination. Wir beginnen mit Phase 1:
Bedenken Sie: Aktuell werden alle drei Projekte von der Börse praktisch mit 0,- USD bewertet. Selbst wenn American Pacific nur z.B. 5 Mio. USD für die Projekte bekäme – was sehr wenig sein dürfte –, so entspricht dies aktuell rund 15 % der gesamten Börsenbewertung des Smallcap-Werts American Pacific.
2026: Zahlreiche Bohrergebnisse von 15.000-Meter-Bohrprogramm zu erwarten!
An dem Kernprojekt Madison hält American Pacific Mining (ISIN: CA0287921096, WKN: A422L8) die 100 % – und Madison ist das Projekt mit dem größten Turbo für die Unternehmensentwicklung und damit für die Aktie. Hier sollen in 2026 die Nachrichten über das 15.000 Meter umfassende Bohrprogramm veröffentlicht werden.
Sind diese erfolgreich, startet direkt Phase 2.Diese umfasst zwei potenzielle Highlights für die Aktionäre von American Pacific:
Das alles beginnt für American Pacific Mining (ISIN: CA0287921096, WKN: A422L8) und seine Aktionäre genau jetzt: IN DIESEN WOCHEN! IM MAI 2026!
Die spannendste Unternehmensphase von American Pacific Mining (ISIN: CA0287921096, WKN: A422L8). startet jetzt!
Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei Ihren Investments – und verbleiben mit besten, aber wie immer spekulativen Grüßen, Ihre Redaktion von Mining Investor.
Besuchen Sie auch die Webseite von American Pacific Mining unter oder lesen Sie die Unternehmensunterlagen auf SEDAR+ (https://www.sedarplus.ca).

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