Das EBITA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte aus Kaufpreisallokationen) fiel von 35 Mio. € im Vorjahr auf nur noch 8 Mio. €. Für einen Premium-Anbieter in der Augenheilkunde ist das ein sehr schwacher Wert – und ein deutliches Signal, dass mehrere Belastungsfaktoren gleichzeitig durchschlagen.
Das Management verweist auf negative Währungseffekte als Haupttreiber des Umsatzrückgangs. Doch das erklärt die Ergebniseintrübung nur teilweise – der Rest ist handfestes operatives Gegenwind-Szenario.
Die verhaltene Entwicklung im ersten Quartal ist kein Zufall, sondern das Ergebnis mehrerer ineinandergreifender Effekte.
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