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Carl Zeiss Meditec schwächelt zum Start – droht jetzt die Prognosekürzung?

Carl Zeiss Meditec ist mit einem spürbaren Dämpfer ins neue Geschäftsjahr 2025/26 gestartet. In den ersten drei Monaten bis zum 31. Dezember 2025 sank der vorläufige Umsatz von 490 Mio. € auf 467 Mio. €. Auf den ersten Blick kein Drama – doch beim operativen Ergebnis wird die Schwäche deutlich sichtbarer:

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Das EBITA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte aus Kaufpreisallokationen) fiel von 35 Mio. € im Vorjahr auf nur noch 8 Mio. €. Für einen Premium-Anbieter in der Augenheilkunde ist das ein sehr schwacher Wert – und ein deutliches Signal, dass mehrere Belastungsfaktoren gleichzeitig durchschlagen.

Das Management verweist auf negative Währungseffekte als Haupttreiber des Umsatzrückgangs. Doch das erklärt die Ergebniseintrübung nur teilweise – der Rest ist handfestes operatives Gegenwind-Szenario.

Nachholeffekte, China-Schock und Amerika-Schwäche – der Cocktail im Q1

Die verhaltene Entwicklung im ersten Quartal ist kein Zufall, sondern das Ergebnis mehrerer ineinandergreifender Effekte.

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