- Bundeswehr setzt nicht auf Palantir-Software.
- Palantir erfüllt bestimmte Voraussetzungen nicht.
- Es wurden drei alternative Anbieter ausgewählt.
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Das Unternehmen bietet unter dem Namen "Maven" eine Software an, die in der Nato und von mehreren Nato-Verbündeten eingesetzt wird. "Bei der Nato ist diese Software im Einsatz, das wissen wir, und das nutzen wir auch. Und wir sehen auch die Erkenntnisse, die sich daraus ergeben."
Allerdings gehe es auch um die Frage, wer diese Software bediene. "Das machen in der Nato tatsächlich Vertreter der Industrie, also der Firma Palantir", sagte Daum, der als Inspekteur den Cyber- und Informationsraum der Bundeswehr führt. Und: "So sehr wir an der Funktionalität interessiert sind für unseren eigenen Datenbestand, so unvorstellbar ist es eben momentan, Industriemitarbeiter auf den nationalen Datenbestand zuzulassen."
Nach Informationen des "Handelsblatts" wurden von der Bundeswehr zwei deutsche und ein französischer Anbieter ausgewählt: Almato aus Stuttgart, eine Tochter des IT-deutschen Anbieters Datagroup, sowie die Software des Berliner Startups Orcrist und Chapsvision aus Paris. Deren Software solle diesen Sommer geprüft und ein Auftrag zum Jahresende vergeben werden./cn/DP/nas
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