- Viele Jugendliche fühlen sich beim Wehrdienst übergangen.
- Das neue Wehrdienstgesetz gilt seit dem 1. Januar.
- Alle 18-Jährigen müssen einen Fragebogen ausfüllen.
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Grundsätzlich fühlten sich viele "nicht gehört" bei mehreren Themen, bei denen es um ihre Zukunft gehe - auch etwa bei der Rente, kritisierte Kirchhoff. Es brauche eine "strukturelle Verankerung von Jugendbeteiligung." Schon Anfang Dezember hatten Schülerinnen und Schüler in vielen Städten demonstriert, im Tagesverlauf sollte es erneut Proteste geben.
Hintergrund ist das Gesetz für den neuen Wehrdienst, das seit dem 1. Januar gilt. Alle 18-jährigen Männer und Frauen erhalten einen Fragebogen, mit dem ihre Eignung und ihre Motivation für die Bundeswehr erhoben wird. Männer müssen diesen verpflichtend ausfüllen. Sollte es der Bundeswehr mit Hilfe des Fragebogens nicht gelingen, genügend Freiwillige zu gewinnen, behält sich die schwarz-rote Koalition die Einführung einer sogenannten Bedarfswehrpflicht vor./wa/DP/mis
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