- Die Bundesbank kündigte eine Pressekonferenz an.
- Das Frankfurter Zentrale wird seit 2022 saniert.
- Es sind etwa 3.000 Arbeitsplätze in Frankfurt geplant.
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Das markante Betongebäude im Norden der Stadt wird seit Anfang 2022 saniert. Von Plänen, auf dem Gelände mehrere Neubauten als eine Art Campus zu errichten, ist die Bundesbank aus Kostengründen bereits abgerückt. Die Sanierung des Haupthauses wird dadurch erschwert, dass der Betonbau voller Schadstoffe steckt und der Denkmalschutz teure Vorgaben macht.
Ursprünglich wollte die Bundesbank auf dem geplanten Campus Platz für 5.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schaffen. Die jüngsten Planungen gingen von etwa 3.000 Arbeitsplätzen für die Belegschaft der Notenbank an mehreren Standorten in Frankfurt aus. Offen war bislang die Frage, was mit dem auf dem Gelände der bisherigen Zentrale gelagerten Gold (Goldkurs) passiert, sollte sich die Bundesbank auf Dauer für einen anderen Standort entscheiden./ben/DP/mis
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