Während die operativen Einnahmen neue Bestmarken setzten, gingen die Brutto-Transferentgelte deutlich zurück. Die Bruttokonzerngesamtleistung sank dadurch von 639,0 auf 589,6 Mio. Euro. Das Ergebnis aus Transfergeschäften halbierte sich auf 37,8 Mio. Euro (Vorjahr: 97,9 Mio. Euro).
Der Konzernjahresüberschuss brach infolge der schwächeren Transferbilanz von 44,3 auf 6,5 Mio. Euro ein. Das EBITDA lag mit 115,9 Mio. Euro um 22,9 % unter Vorjahr, das EBT sank auf 9,5 Mio. Euro.
Die Personalaufwendungen blieben nahezu unverändert bei 268,3 Mio. Euro, die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sanken um 4,4 Mio. Euro. Die Abschreibungen stiegen leicht auf 105,3 Mio. Euro.
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