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Bitpanda plant Börsengang: Frankfurt aktuell Top-Favorit

Bitpanda stellt sich auf einen möglichen IPO in Frankfurt ein. Es wäre der erste Börsengang eines europäischen Krypto-Unternehmens.
  • Die in Wien ansässige Krypto-Handelsplattform Bitpanda bereitet sich auf einen möglichen Börsengang in Frankfurt in der ersten Jahreshälfte 2026 vor. Das berichtet Bloomberg unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen.
  • Demnach könnte das Unternehmen eine Bewertung zwischen vier und fünf Milliarden Euro anstreben. Die Vorbereitungen des IPO übernehmen die Großbanken Goldman Sachs, Citigroup und die Deutsche Bank.
  • Unklar ist aktuell noch der genaue Zeitpunkt des Börsengangs. Intern rechne Bitpanda zwar mit der ersten Jahreshälfte 2026. Allerdings könne sich die Planung noch ändern. BTC-ECHO hat die Krypto-Börse hierzu angefragt.
  • Bitpanda wurde 2014 gegründet und bietet Privatkunden den Handel mit Kryptowährungen, Derivaten auf Aktien sowie Rohstoffen an. Im August 2021 erzielte das Unternehmen nach einer Finanzierungsrunde eine Bewertung von 4,1 Milliarden US-Dollar.
  • In den letzten Jahren konnte das Unternehmen deutlich wachsen. Zuletzt zählte Bitpanda rund sieben Millionen Nutzer und konnte seinen Umsatz mehr als verdoppeln.
  • Es wäre die erste europäische Krypto-Börse, die den Sprung aufs Parkett wagt. Ein Vorgang, den man im vergangenen Jahr häufiger in den USA beobachten konnte.

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