Die EU-Kommission verhandelt im Zollstreit schon länger mit Washington. US-Präsident Donald Trump hatte Zölle in Höhe von 30 Prozent auf den Import von EU-Produkten ab 1. August angekündigt. Für den Fall, dass die USA den neuen Zollsatz einführen, will die EU unter anderem mit Gegenzöllen reagieren.
Nicht spezifisch mit Blick auf die EU, sondern auf Zollverhandlungen mit wichtigen Handelspartnern allgemein sagte Bessent, dass "qualitativ hochwertige Deals" für sein Land wichtiger seien als ein Abschluss der Verhandlungen bis zum 1. August. Die USA würden nichts überstürzen, nur um Deals zu machen./fsp/DP/nas
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