Kerendia ist in mehr als 90 Ländern weltweit für die Behandlung der chronischen Nierenerkrankung (CKD) in Verbindung mit Typ-2-Diabetes (T2D) bei Erwachsenen zugelassen. Bayer kalkuliert für die Zukunft mit einem jährlichen Spitzenumsatz von drei Milliarden Euro. Das würde helfen, Einbußen mit Kassenschlagern wie Xarelto und Eylea zumindest teilweise aufzufangen, die nach Patentabläufen zunehmend Umsatzeinbußen spüren werden. Aktuell ist erst einmal Xarelto stark davon betroffen.
Die Geschäfte mit Kerendia liefen auch stark an, 2023 erzielte Bayer damit Erlöse von 270 Millionen Euro. In den ersten neun Monaten 2024 wuchs der Umsatz auf 326 Millionen Euro, was aber noch ein sehr kleiner Anteil am Pharmageschäft ist./mis/tav/jha/
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