- Arbeitsministerin Bärbel Bas wies CDU-Forderung zurück.
- Sie betonte die Wichtigkeit eines Existenzminimums.
- Linnemann plädiert für einen Paradigmenwechsel im Sozialsystem.
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CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann hatte in der "Bild am Sonntag" für einen Paradigmenwechsel im Sozialsystem plädiert. "Ich möchte ein Bürgergeld-System, das wir nicht nur umbenennen", sagte er. Kern einer Reform müsse sein, "dass wir in Zukunft jemanden nicht nur sanktionieren, wenn er eine zumutbare Arbeit wiederholt ablehnt. Sondern: Er darf gar kein Bürgergeld mehr bekommen."
Linnemann rief die schwarz-rote Koalition zu einer Agenda 2030 auf, umfassende Reformen wie sie mit der Agenda 2010 Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) durchgesetzt hatte. Bas betonte, sie sei "auf jeden Fall dazu bereit" mit der Sozialstaatskommission die existierenden sozialen Leistungen zu überprüfen. Dabei müsse es vor allem um Effizienz und Transparenz gehen./tam/DP/zb
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