- Fahrpreise im Fernverkehr bleiben für ein Jahr stabil.
- Letzte Preiserhöhung war vor eineinhalb Jahren.
- Preise in Regionalzügen wurden zum Jahreswechsel erhöht.
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Die Bahn steht wegen zahlreicher Zugverspätungen immer wieder in der Kritik. Palla kündigte vor einem halben Jahr einen Neustart bei dem Staatskonzern an. "Neustart bei der Deutschen Bahn heißt mehr Verantwortung übernehmen und neue Prioritäten setzen", sagte die Vorstandschefin. "Oberste Priorität hat jetzt: Fahren, Fahren, Fahren und dafür sorgen, dass die Menschen in Deutschland sich das Reisen weiter leisten können."
Letzte Preiserhöhung vor eineinhalb Jahren
In den vergangenen Jahren hatte die Bahn ihre Preise im Fernverkehr regelmäßig zum Fahrplanwechsel Mitte Dezember angehoben und das vor allem mit den steigenden Personal- und Energiekosten begründet. Zuletzt waren Ende 2024 die sogenannten Flexpreise durchschnittlich um 5,9 Prozent erhöht worden.
Den Fernverkehr mit ICE, Intercity und Eurocity betreibt die Bahn auf eigene Rechnung. Die Preise für Fahrten in Regionalzügen werden zumeist von den Verkehrsverbünden festgelegt. Viele von ihnen erhöhten zum Jahreswechsel ihre Preise für Einzel-, Mehrfahrten- und Zeitkarten deutlich. Auch das bundesweit gültige Deutschlandticket für den Nah- und Regionalverkehr wurde teurer./bf/DP/zb
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