Ein Containerschiff läuft einen Hafen an (Symbolbild).
Quelle: - © Weerasaksaeku / iStock / getty Images Plus / Getty Images:
Google
dpa-AFX  | 
aufrufe Aufrufe: 159

Außenhandel mit Ski und Snowboards fehlt der Schwung

WIESBADEN (dpa-AFX) - Angesichts immer wärmerer Winter schwächelt der deutsche Außenhandel mit Ski und Snowboards. So wurden im Jahr 2024 nur noch 518.800 einschlägige Wintersportartikel im Wert von 71,7 Millionen Euro importiert, wie das Statistische Bundesamt kurz vor dem Start der Olympischen Winterspiele in Mailand und Cortina d'Ampezzo mitteilte.

play Anhören
share Teilen
feedback Feedback
copy Kopieren
newsletter
font_big Schrift vergrößern

Das war ein Rückgang um 29,8 Prozent, nachdem es 2014 noch gut 739.200 Stück waren. Geringere Importe hatte es mit gut 405.000 Artikeln bislang nur im Corona-Jahr 2021 gegeben.

Ausfuhren schrumpfen langsamer

Auch die Exporte gingen in der Zeitspanne zurück: um 18,8 Prozent auf 523.100 Stück im Gesamtwert von 95,2 Millionen Euro. Erstmals seit dem Pandemiejahr 2021 hat Deutschland damit mehr Ski und Snowboards exportiert als eingeführt.

Die Importe kamen größtenteils aus China (36,7 Prozent), Österreich (24 Prozent) und Slowenien (8,2 Prozent). Hauptabnehmer für deutsche Ski und Snowboards waren Frankreich, Österreich und die USA./ceb/DP/mis

Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.


Weitere Artikel des Autors

Themen im Trend