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Aumann trotzt der Krise: Robotik-Spezialist setzt jetzt voll auf Aerospace und Clean Tech

Die Aktie der Aumann AG bleibt ein spannender Nebenwert im deutschen Technologiesektor. Zwar musste das Unternehmen im ersten Quartal 2026 einen deutlichen Umsatz- und Auftragsrückgang verkraften, doch hinter den Zahlen steckt eine Entwicklung, die Anleger genauer beobachten dürften: Aumann baut sein Geschäft konsequent weg von der schwächelnden Automobilindustrie hin zu Zukunftsmärkten wie Luftfahrt, Clean Tech und Life Sciences um.

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Gerade dieser strategische Umbau könnte mittelfristig zum entscheidenden Kurstreiber werden.

E-Mobility schwächelt massiv – Automotive-Krise belastet weiter

Der Umsatz fiel im ersten Quartal 2026 um 38,4 % auf 37,3 Mio. Euro. Auch der Auftragseingang gab deutlich nach und sank von 51,3 Mio. Euro auf 34,4 Mio. Euro.

Besonders stark traf die Zurückhaltung der Automobilbranche das Segment E-mobility. Hier brach der Auftragseingang von 42,8 Mio. Euro auf nur noch 15,0 Mio. Euro ein. Die weiterhin schwache Investitionsbereitschaft vieler europäischer Autohersteller setzt zahlreiche Zulieferer und Automatisierungsspezialisten unter Druck.

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