Für Anleger dürfte die Nachricht gleich aus mehreren Gründen interessant sein: Der Exit bringt frische Liquidität, bestätigt die operative Stärke des Mutares-Modells und zeigt einmal mehr, wie stark Infrastruktur-Investments aktuell gefragt sind.
Mutares hatte Terranor ursprünglich im Jahr 2020 im Rahmen eines Carve-outs vom skandinavischen Baukonzern NCC übernommen. Bereits ein Jahr später folgte die Expansion nach Dänemark.
Seitdem entwickelte sich Terranor offenbar zu einem echten Musterbeispiel für die typische Mutares-Strategie: übernehmen, restrukturieren, skalieren und profitabel veräußern.
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