Während viele Bauunternehmen weiterhin mit einem schwachen Marktumfeld kämpfen, zeigt sich STRABAG erstaunlich robust. Der Auftragsbestand kletterte zum Ende des ersten Quartals 2026 auf über 33 Milliarden Euro – ein Plus von satten 18 % gegenüber dem Vorjahr. Auch gegenüber dem Jahresende 2025 legte der Wert nochmals um 5 % zu.
Vor allem internationale Großprojekte sorgen für Dynamik. Allein Mining-Aufträge in Chile haben ein Volumen von rund 800 Millionen Euro. Hinzu kommen Infrastrukturprojekte in Polen, Tschechien und Slowenien sowie öffentliche und gewerbliche Hochbauprojekte in Deutschland.
Besonders spannend für Investoren: STRABAG profitiert zunehmend vom Boom rund um Rechenzentren, nachhaltige Stadtquartiere und öffentliche Infrastrukturinvestitionen. Damit positioniert sich der Konzern genau in den Bereichen, die europaweit als Zukunftsmärkte gelten.
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