Wesentlicher Treiber bleibt das Cloud-Geschäft: Cloud & Subskriptionen legten um 28% auf 67,6 Mio. EUR zu; die wiederkehrenden Umsätze (inkl. Wartung) kletterten 19% auf 97,1 Mio. EUR und machen 70% des Gesamtumsatzes aus. Der Cloud/Subskriptions-ARR steigt auf 95,4 Mio. EUR, der Order Backlog für die nächsten 12 Monate auf 101,7 Mio. EUR.
ATOSS’ Softwareerlöse erhöhten sich um 13% auf 103,2 Mio. EUR. Klassische Einmallizenzen gaben dagegen 38% auf 6,0 Mio. EUR nach – strategisch gewollt zugunsten wiederkehrender Modelle. Wartung (+2% auf 29,6 Mio. EUR) und Beratung (29,6 Mio. EUR; Vj. 26,9) legten zu, Hardware blieb mit 2,8 Mio. EUR schwach.
Nach einem verhaltenen ersten Halbjahr zog die Nachfrage im Q3 an. Zentrale KPI zeigen nach oben: Order Backlog Cloud/Subskription 101,7 Mio. EUR (31.12.2024: 85,8), Cloud-ARR 95,4 Mio. EUR (+20% ggü. Jahresende 2024), gesamter ARR 134,1 Mio. EUR (+13%). Für Investoren bedeutet das: mehr Sichtbarkeit und Planbarkeit der Cashflows.
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