2 Milliarden US-Dollar neue Schulden: Was hat Coinbase mit dem Geld vor?
Coinbase will zwei Milliarden US-Dollar neue Schulden per Wandelanleihe aufnehmen. Was die Krypto-Börse mit dem Geld vorhat.
Coinbase sucht nach frischem Geld. Wie aus einem offiziellen Dokument an die Securites and Exchange Commission (SEC) hervorgeht, plant die Krypto-Börse neue Schulden aufzunehmen.
Zwei Milliarden US-Dollar will das US-Unternehmen von institutionellen Investoren ausleihen. Dazu gibt Coinbase sogenannte Wandelanleihen aus.
Diese Schuldscheine laufen bis 2029 beziehungsweise 2032 und können später entweder in Bargeld oder Coinbase-Aktien umgetauscht werden.
Grundsätzlich will die US-Krypto-Börse die Gelder für “Unternehmenszwecke” verwenden.
Das umfasse: “Betriebskapital, Investitionsausgaben sowie Investitionen in und Übernahmen von anderen Unternehmen, Produkten oder Technologien”.
Es ist nicht das erste Mal, dass Coinbase diese Art der Kapitalgewinnung wählt. Bereits im März 2024 hatte die Krypto-Börse einen ähnlichen Schritt unternommen und damals eine Milliarde US-Dollar aufgenommen.
Der Aktienkurs von Coinbase liegt derzeit bei etwa 315 US-Dollar und damit deutlich unter dem Rekordwert. Den Abverkauf nutzten andere Star-Investoren, um günstiger bei der Krypto-Börse wieder einzusteigen.
Coinbase hofft, mit der neuen Finanzierung genug Spielraum zu haben, um trotz der Rückschläge weiterzuwachsen.
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