-1,09%
Am deutschen Aktienmarkt hat sich heute die Nemetschek-Aktie zwischenzeitlich um 0,44 Prozent verteuert. Der Kurs des Anteilsscheins legte um 0,4 Euro zu. Gegenwärtig zahlen Anleger am Aktienmarkt für die Aktie 92,00 Euro. Gegenüber dem MDAX (MDAX ) liegt die Aktie von Nemetschek damit vorn. Der MDAX kommt derzeit nämlich auf 32.231 Punkte. Das entspricht einem Plus von 0,20 Prozent. Mit dem heutigen Kursgewinn kommt das Wertpapier von Nemetschek ihrem bisherigen Allzeithoch näher. Dieses datiert vom 11. August 2025 und beträgt 138,50 Euro. Bis zu diesem Kurs müsste das Wertpapier zur Stunde noch 50,54 Prozent zulegen.
Die Nemetschek SE bietet Softwarelösungen für die Architektur-, Ingenieur-, Bau-, Betriebs- und Medienbranche in Deutschland, dem übrigen Europa, Amerika, dem asiatisch-pazifischen Raum und international. Das Unternehmen ist in vier Segmenten tätig: Planen, Bauen, Betreiben und Medien. Das Segment Planen bietet vor allem unter den Marken Allplan, Graphisoft und dRofus Softwarelösungen für Architekten, Designer, Ingenieure, Tragwerksplaner, Fachplaner und Landschaftsplaner sowie für Bauherren und Generalunternehmer. Bei einem Umsatz von 995,57 Mio. € erwirtschaftete Nemetschek zuletzt einen Jahresüberschuss von 228,22 Mio. €.
| Nemetschek | Exprivia | GBS Software | IVU Traffic Technologies | RIB Software | Software AG | |
| Kurs | 92,00 | - | 3,72 € | 21,00 € | - | - |
| Performance | 0,44 | 0,00% | 0,00% | -1,87% | 0,00% | 0,00% |
| Marktkap. | 10,6 Mrd. € | - | 6,32 Mio. € | 362 Mio. € | - | - |
Der Anteilsschein von Nemetschek wurde erst kürzlich einer Analyse unterzogen.
Die britische Investmentbank Barclays hat das Kursziel für Nemetschek von 135 auf 120 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Overweight" belassen. Die von ihm beobachteten europäischen Aktien von Softwareunternehmen, IT-Dienstleistern und Zahlungsspezialisten dürften weiterhin von Ängsten vor einer platzenden KI-Blase und einer Umschichtung in Halbleiterwerte beeinflusst werden, schrieb Sven Merkt in einer am Mittwoch vorliegenden Branchenstudie. Dennoch sollten die Geschäftszahlen für das vierte Quartal und für 2026 insgesamt weitgehend solide ausfallen. Für Nemetschek reduzierte er aber seine Gewinnprognose (EPS) für 2027.
Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Unternehmensinformationen von Finance Base und Aktienanalysen von dpa-AFX erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie hier.
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.