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An der deutschen Börse hat sich heute die Aktie von Knorr Bremse zwischenzeitlich um 3,21 Prozent verteuert. Der Kurs der Aktie legte um 3,10 Euro zu. Bewertet wird das Wertpapier aktuell am Aktienmarkt mit 99,80 Euro. Zieht man den MDAX (MDAX ) als Benchmark hinzu, dann liegt der Anteilsschein von Knorr Bremse vorn. Der MDAX kommt mit einem Punktestand von 31.687 Punkten derzeit auf ein Plus von 2,40 Prozent gegenüber der letzten Notierung des vorigen Handelstages. Mit dem heutigen Kursgewinn kommt das Wertpapier von Knorr Bremse ihrem bisherigen Allzeithoch näher. Dieses datiert vom 8. Januar 2021 und beträgt 117,24 Euro. Bis zu diesem Kurs müsste die Aktie gegenwärtig noch 17,47 Prozent zulegen.
Die Knorr-Bremse AG entwickelt, produziert und vertreibt zusammen mit ihren Tochtergesellschaften weltweit Bremssysteme für Schienen- und Nutzfahrzeuge sowie andere sicherheitskritische Systeme. Das Unternehmen ist in zwei Segmenten tätig, Systeme für Schienenfahrzeuge und Systeme für Nutzfahrzeuge. Das Segment Systeme für Schienenfahrzeuge bietet Bremssysteme, Einstiegs- und HLK-Systeme, Sanitärsysteme, Kupplungssysteme, digitale Lösungen, intelligente Dienstleistungen zur Optimierung des Schienenverkehrs, Leistungselektrik, Rail Computing and Communication (RCC)/TCMS, Signalsysteme, stationäre und mobile Prüfeinrichtungen, Scheibenwisch- und-waschanlagen sowie umfangreiche Aftermarket-Lösungen. Im vergangenen Geschäftsjahr erwirtschaftete Knorr Bremse unter dem Strich einen Gewinn von 445,00 Mio. €. Der Umsatz belief sich auf 7,88 Mrd. €.
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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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| Fallender Kurs |
Put
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Die Knorr Bremse-Aktie wird von mehreren Analysten beobachtet.
Das Analysehaus Warburg Research hat Knorr-Bremse vor Zahlen von "Buy" auf "Hold" abgestuft, das Kursziel aber von 95 auf 99 Euro angehoben. Die Quartalszahlen des Bremsenherstellers dürften den Erwartungen entsprechen, schrieb Fabio Hölscher in einer am Dienstag vorliegenden Studie. Die Abstufung erfolge lediglich aus Bewertungsgründen.
Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für Knorr-Bremse auf "Buy" belassen. Andre Kukhnin befasste sich in einer am Dienstag vorliegenden Branchenstudie mit der Frage, welche Risiken die neuen Zolldrohungen von US-Präsident Donald Trump für die europäische Investitionsgüterindustrie bergen. Er geht davon aus, dass die angedrohten Zölle von 10 beziehungsweise 25 Prozent durch relativ moderate Preiserhöhungen kompensiert werden können, zumal der Sektor in der Vergangenheit Zölle generell gut weitergeben konnte. Der Analyst verwies aber auf das Risiko einer Eskalation auf beiden Seiten.
Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Unternehmensinformationen von Finance Base und Aktienanalysen von dpa-AFX erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für die genannten Analysten-Häuser finden Sie hier.
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