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Heute hat sich im deutschen Wertpapierhandel das Wertpapier von Aumovio zwischenzeitlich um 2,98 Prozent verbilligt. Der Kurs des Anteilsscheins sank um 1,34 Euro. Anleger zahlen an der Börse derzeit 43,62 Euro für die Aktie. Die Aumovio-Aktie steht somit schlechter da als der Gesamtmarkt, gemessen am MDAX (MDAX ). Der MDAX notiert gegenwärtig bei 31.580 Punkten. Das entspricht einem Minus von 0,52 Prozent gegenüber der Schlussnotierung vom Vortag. Mit dem heutigen Kursverlust kommt der Anteilsschein von Aumovio seinem bisherigen Allzeittief näher. Dieses datiert vom 18. September 2025 und beträgt 31,66 Euro. Bis zu diesem Kurs hat das Wertpapier aktuell noch einen Puffer von 27,42 Prozent.
Aumovio SE entwickelt, produziert und liefert Hardware, Software und Mobilitätslösungen in Deutschland, Europa, Nordamerika, Asien-Pazifik und international. Das Unternehmen bietet Software-definierte und elektrische Mobilität, elektrische und elektronische Fahrzeugarchitekturen, Sicherheit, Fahrerassistenz, Benutzererfahrung und Standardlösungen. Es bietet auch Sicherheitstechnik
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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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Put
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Die Aktie von Aumovio wird von mehreren Analysten beobachtet.
Das Analysehaus Jefferies hat Aumovio von "Underperform" auf "Hold" hochgestuft und das Kursziel von 36,20 auf 43,20 Euro angehoben. Das neue Jahr dürfte für die deutschen Autohersteller und-zulieferer durch einen schwachen Markt und steigende Wettbewerbsrisiken geprägt werden, schrieb Vanessa Jeffriess in ihrer am Freitag vorliegenden Brancheneinschätzung. Bei Aumovio fehlten Faktoren zur Kompensation der Marktschwäche. Hier könnten regulatorische Veränderungen der EU aber schnell für eine bessere Stimmung sorgen. Er sieht Spielraum für eine Neubewertung, sollte der Autozulieferer Fortschritte bei der Verbesserung der Marge erzielen.
Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für Aumovio mit einem Kursziel von 50 Euro auf "Buy" belassen. Eine mögliche Knappheit an DRAM-Speicherchips könnten die operativen Ergebnisse von Autozulieferern um etwa 5 Prozent belasten, schrieb David Lesne am Montagabend. Auch mehr sei allerdings möglich. Aumovio sei am stärksten betroffen, auch im Bereich Powertrain.
Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Aktienanalysen von dpa-AFX erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für die genannten Analysten-Häuser finden Sie hier.
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