- Das Konsumklima in Michigan fiel auf 44,8 Zähler.
- Die Inflationserwartungen stiegen auf 4,8 Prozent.
- Der Indikator basiert auf einer Umfrage unter 500 Haushalten.
- Cash in der Krise - Diese 3 Monatszahler sichern dir stabile Einnahmen! (hier klicken)
Mit Blick auf die Unterindikatoren des Konsumklima-Index verschlechterten sich die Bewertung der aktuellen Lage und die Erwartungen stärker als zunächst ermittelt.
"Die Verbraucherstimmung ist den dritten Monat in Folge gesunken, da die Versorgungsengpässe in der Straße von Hormus weiterhin zu einem Anstieg der Benzinpreise führen", schrieb Joanne Hsu, Leiterin der Umfrage. Die Entwicklung der Lebenshaltungskosten blieben die wichtigste Sorge der Menschen.
Die Inflationserwartungen der Verbraucher stiegen auf hohem Niveau etwas an. Auf Sicht von einem Jahr legten sie von 4,7 auf 4,8 Prozent. Zunächst war ein Rückgang auf 4,5 Prozent ermittelt worden. Die längerfristigen Inflationserwartungen (5 bis 10 Jahre) stiegen von 3,5 auf 3,9 Prozent. Hier waren zunächst 3,4 Prozent festgestellt worden Die US-Notenbank strebt lediglich eine Inflationsrate von 2 Prozent. Im April war dies auf 3,8 Prozent gestiegen.
Der Indikator der Universität Michigan misst das Kaufverhalten der Verbraucher in den USA. Er basiert auf einer telefonischen Umfrage unter etwa 500 Haushalten. Abgefragt werden die finanzielle und wirtschaftliche Lagebeurteilung sowie die entsprechenden Erwartungen./jsl/he
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.