Die US-Großbank Goldman Sachs hat das Rating der Coinbase-Aktie hochgestuft und rät zum Kauf. Das sind die Gründe.
Goldman Sachs hat kürzlich eine Kaufempfehlung für die Aktien der Krypto-BörseCoinbase ausgesprochen. Die US-Großbank stufte das Rating des Wertpapiers hoch.
Gegenüber CNBC begründete Goldman-Analyst James Yaro den Schritt vor allem mit einer neuen strategischen Ausrichtung Coinbase. Konkret sagte er: “Die Umstellung von Coinbase auf Krypto-Infrastruktur wie etwa Verwahrung, Staking und Stablecoins deutet auf ein stabileres Umsatzwachstum hin.”
Tatsächlich hatte sich die Krypto-Börse im vergangenen Jahr stärker auf eine Diversifikation der Umsatzströme konzentriert. So kaufte das Unternehmen von Brian Armstrong im Mai 2025 die Derivat-Börse Deribit für eine Rekordsumme von 2,9 Milliarden US-Dollar.
Im Oktober folgte die Übernahme der Token-Sales-Plattform ECHO für 375 Millionen US-Dollar und kurz vor Weihnachten verkündete Coinbase schließlich die Akquisition des Prognosemarkt-Startups The Clearing Company.
Die neue Strategie macht sich auch auf der Bilanz der Krypto-Börse bemerkbar. So erzielte das Unternehmen in der Sparte “Abonnements und Dienstleistungen” in Q3 2025 einen Umsatz von rund 747 Millionen US-Dollar. Im Vergleichsquartals 2021 lag dieser Wert noch bei 145 Millionen US-Dollar.
Allgemein betont Goldman-Analyst Yaro eine “Erwachsenwerden des Krypto-Ökosystems” an dessen Speerspitze Coinbase stehe. Im Zuge der Einschätzung korrigierte Goldman Sachs sein Preisziel von 294 auf 303 US-Dollar. Zum Zeitpunkt des Schreibens handelt COIN bei 254 US-Dollar. Die US-Investmentbank rechnet also mit einem potenziellen Zugewinn von bis zu 20 Prozent. Seit Jahresbeginn konnte COIN bereits knapp 11 Prozent dazugewinnen.
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