Gateway Real Estate AG

Aktie
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-0,011 €
-3,01%
04.09.26
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
64,43 Mio. €
Streubesitz
5,15%
KGV
0,64
Gateway Real Estate Aktie Chart

Gateway Real Estate Unternehmensbeschreibung

Gateway Real Estate AG war ein auf Wohn- und ausgewählte Gewerbeimmobilien fokussierter Projektentwickler mit Schwerpunkt auf dem deutschen Immobilienmarkt. Das Unternehmen konzentrierte sich auf die Entwicklung, Strukturierung und Verwertung von Immobilienprojekten entlang der Wertschöpfungskette, von der Grundstücksakquisition über die Baurechtschaffung und Projektentwicklung bis hin zur Vermarktung und dem Abverkauf an institutionelle und private Investoren. Im Zentrum stand ein asset-light-orientiertes Geschäftsmodell, das auf Projektbeteiligungen, Joint Ventures sowie projektbezogene Finanzierungslösungen setzte, um Eigenkapital effizient zu hebeln und die Kapitalbindung zu reduzieren. Gateway Real Estate AG agierte damit als integrierter Plattformanbieter im Segment Projektentwicklung, der Projektsteuerung, Transaktionsmanagement und Portfoliooptimierung miteinander verband. Die Gesellschaft war auf risikoärmere Lagen mit etablierten Nachfragestrukturen ausgerichtet und adressierte primär kern- und core-plus-orientierte Investoren, die Zugang zu entwickelten oder weitgehend entwickelten Assets im deutschen Markt suchten. Nach erheblichen Marktverwerfungen, finanziellen Schwierigkeiten und einem Insolvenzantrag wurde über das Vermögen der Gesellschaft im Jahr 2023 ein Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung eröffnet. Im Laufe des Jahres 2023 wurden Eigenverwaltung und Sachwaltung jedoch aufgehoben und das Verfahren in ein Regelinsolvenzverfahren überführt. Die operative Geschäftstätigkeit befindet sich seither in einem geordneten Abwicklungs- und Verwertungsprozess, der den bisherigen Unternehmensschwerpunkt grundlegend verändert.

Mission und strategische Ausrichtung

Die frühere Mission von Gateway Real Estate AG bestand darin, werthaltige Immobilienprojekte in nachfragestarken Ballungsräumen zu entwickeln und strukturiert an den Kapitalmarkt und professionelle Investoren anzubinden. Im Fokus stand die Schaffung von langfristig nachhaltigen, wirtschaftlich tragfähigen Immobilienprodukten, die sowohl den Anforderungen institutioneller Anleger als auch den Bedürfnissen der Endnutzer entsprechen sollten. Die Gesellschaft verfolgte eine Strategie, die auf folgende Kernziele ausgerichtet war:
  • Kapitaldisziplin durch selektive Projektakquisition und fokussiertes Risikomanagement
  • Wertschöpfung über aktives Asset- und Projektmanagement statt langfristiger Bestandsbewirtschaftung
  • Kooperation mit institutionellen Partnern über Club-Deals, Forward-Funding- und Forward-Purchase-Strukturen
  • Integration von Nachhaltigkeits- und ESG-Kriterien in Planung und Realisierung, soweit wirtschaftlich vertretbar
  • l>Mit der Insolvenzsituation und den damit verbundenen Restrukturierungs- und Abwicklungsmaßnahmen steht heute jedoch nicht mehr ein strategisches Wachstum über neue Projektakquisitionen im Vordergrund, sondern die geordnete Fortführung, Verwertung oder Einstellung bestehender Projekte sowie die Wahrung der Gläubigerinteressen im Rahmen des laufenden Insolvenzverfahrens.

Produkte und Dienstleistungen

Gateway Real Estate AG bot ein Spektrum an immobilienbezogenen Produkten und Dienstleistungen, das sich insbesondere an professionelle Investoren, Family Offices, Projektpartner und Finanzierer richtete. Die wesentlichen Leistungsbausteine umfassten:
  • Projektentwicklung von Wohnquartieren, Mischimmobilien und ausgewählten Gewerbeobjekten, insbesondere in urbanen Regionen Deutschlands
  • Strukturierung von Transaktionen, inklusive Forward Deals, Club-Deals und individueller Investorenstrukturen
  • Entwicklung verkaufsfähiger Anlageprodukte für institutionelle Investoren, etwa Wohnportfolios oder einzelne größere Projekte
  • Technische und kaufmännische Projektsteuerung über den Entwicklungszyklus, von der Planung bis zur schlüsselfertigen Übergabe
  • Portfoliomanagement auf Projektebene, inklusive Exit-Strategien, Haltestrategien mit Partnern und Optimierung der Kapitalstruktur
  • l>Das Unternehmen positionierte sich weniger als klassischer Bestandshalter, sondern als aktiver Wertentwickler, der Projekte nach der Realisierung überwiegend veräußerte und damit wieder Kapital für neue Entwicklungen freisetzte. Vor dem Hintergrund des eröffneten und später in ein Regelinsolvenzverfahren überführten Insolvenzverfahrens steht heute allerdings die Abwicklung, Verwertung oder Übertragung von Projekten im Vordergrund, nicht der kontinuierliche Aufbau einer neuen Projektpipeline.

Geschäftsbereiche und operative Struktur

Die öffentliche Kommunikation von Gateway Real Estate AG fokussierte sich über viele Jahre auf die Rolle als Projektentwickler für Wohn- und ausgewählte Gewerbeobjekte in Deutschland. Innerhalb dieses Rahmens ließen sich die Aktivitäten in mehrere operative Schwerpunkte gliedern:
  • Wohnungsprojektentwicklung in Metropolregionen und größeren Städten mit stabiler oder wachsender Bevölkerungs- und Einkommensbasis
  • Mixed-Use-Entwicklungen, bei denen Wohnen, Nahversorgung und Dienstleistungen kombiniert wurden, um stadtteilprägende Quartiere zu schaffen
  • Gewerbe- und Spezialimmobilien, sofern diese mit einer klaren Nachfragebasis und langfristigen Mietvertragsstrukturen hinterlegt werden konnten
  • Transaktions- und Strukturierungsgeschäft, mit dem Investoren maßgeschneiderte Vehikel für den Einstieg in spezifische Projekte oder Portfolios angeboten wurden
  • l>Die Business-Logik der Gesellschaft basierte auf einem Plattformansatz, der Entwicklungskompetenz, Deal-Sourcing, Finanzierungskompetenz und Vermarktungsexpertise zusammenführte, um Großprojekte mit Partnern umzusetzen. Mit der Insolvenz und den laufenden Restrukturierungs- und Abwicklungsprozessen haben sich die operativen Schwerpunkte jedoch verschoben: Oberste Priorität haben die Sicherung und Fortführung wirtschaftlich tragfähiger Projekte, die Verwertung von Assets sowie die geordnete Abwicklung nicht fortführbarer Engagements unter der Aufsicht des Insolvenzverwalters.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Gateway Real Estate AG bewegte sich in einem kompetitiven Marktumfeld, versuchte jedoch, mehrere Alleinstellungsmerkmale für sich zu nutzen. Dazu zählten nach Unternehmensdarstellung und Marktbeobachtung vor allem:
  • Fokus auf Wohn- und Mischprojekte in deutschen Kernregionen, in denen strukturell stabile Nachfrage und ein grundsätzlich liquider Investmentmarkt bestanden
  • Kompetenz im Umgang mit komplexen Projektstrukturen, einschließlich Baurechtschaffung, Flächenrecycling und Umnutzungskonzepten
  • Netzwerk zu Investoren, Banken, Bauunternehmen und kommunalen Akteuren, das die Umsetzung größerer Quartiersentwicklungen begünstigen konnte
  • Plattformansatz mit Flexibilität, Projekte gemeinsam mit Co-Investoren und Joint-Venture-Partnern zu entwickeln
  • l>Im Sinne klassischer Burggräben sind im Projektentwicklungsgeschäft strukturelle Wettbewerbsvorteile naturgemäß begrenzt. Potenzielle Moats ergaben sich vor allem aus einem Track Record, lokaler Markterfahrung, etablierten Beziehungen zu Kommunen und Genehmigungsbehörden, verlässlichen Generalunternehmern sowie wiederkehrenden institutionellen Investoren. Die Insolvenz, die Aufhebung der Eigenverwaltung und die anschließende Fortführung als Regelinsolvenzverfahren sowie die damit verbundene Vertrauenserschütterung bei Kapitalgebern und Marktpartnern haben diese früheren Wettbewerbsvorteile jedoch deutlich relativiert.

Wettbewerbsumfeld

Die Gesellschaft konkurrierte mit einer Vielzahl von nationalen und regionalen Projektentwicklern sowie börsennotierten Immobilienunternehmen in Deutschland. Zum erweiterten Wettbewerbsumfeld zählten unter anderem große Entwicklergruppen, börsennotierte Wohnimmobiliengesellschaften mit eigenem Development-Arm sowie spezialisierte Quartiersentwickler. Daneben traten zunehmend internationale Investoren und Entwickler auf, die sich deutsche Metropolregionen als Zielmärkte erschlossen. Der Wettbewerb erfolgte primär um attraktive Grundstücke, Baurechte, Generalunternehmerkapazitäten und Finanzierungskonditionen. In Phasen hoher Liquidität und niedriger Zinsen stieg der Konkurrenzdruck auf der Ankaufsseite, während in Phasen restriktiver Finanzierung die Verfügbarkeit von Eigen- und Fremdkapital zum entscheidenden Differenzierungsfaktor wurde. Mit der Insolvenzsituation nimmt Gateway Real Estate AG im Markt heute jedoch eine Sondersituation ein: Das operative Neugeschäft ist stark eingeschränkt, und der Schwerpunkt liegt auf Sanierungs-, Abwicklungs- und Verwertungsprozessen im Rahmen des laufenden Insolvenzverfahrens, sodass die Gesellschaft nicht mehr in gleicher Weise wie zuvor als aktiver mittelgroßer Wettbewerber auftritt.

Management und Strategie

Das Management von Gateway Real Estate AG war traditionell durch Führungskräfte mit immobilienwirtschaftlichem, finanzwirtschaftlichem und projektsteuerungsbezogenem Hintergrund geprägt. Die Unternehmensstrategie war auf selektives Wachstum, Portfoliobereinigung und risikobewusste Projektsteuerung ausgerichtet. Im Vordergrund standen eine konsequente Prüfung der Projektkalkulationen, ein Controlling der Baukosten sowie ein aktives Management von Bau- und Vermarktungsrisiken. Strategisch setzte das Management zudem auf:
  • Partnerschaften mit institutionellen Investoren und Finanzierern zur Sicherung von Kapital für großvolumige Vorhaben
  • Kooperationen mit Bauunternehmen und Planern zur Begrenzung von Ausführungs- und Terminrisiken
  • Fokussierung auf Standorte mit nachvollziehbaren demografischen und wirtschaftlichen Fundamentaldaten
  • Einbindung von ESG-Aspekten in die Projektplanung, um die Marktakzeptanz und Exit-Fähigkeit gegenüber regulierten Investoren zu stärken
  • l>Im Zuge der finanziellen Schieflage, der Antragstellung auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung und der späteren Aufhebung der Eigenverwaltung sowie der Bestellung eines Insolvenzverwalters hat sich die strategische Steuerung grundlegend verändert. Heute dominieren insolvenzrechtliche Sanierungskonzepte, Liquiditätssicherung, Verhandlungen mit Gläubigern und die Priorisierung der wirtschaftlich sinnvoll fortführbaren Projekte. Veränderungen in der personellen Besetzung der Leitungsorgane sind Teil dieses Prozesses und beeinflussen die bisherige strategische Ausrichtung.

Branchen- und Regionenfokus

Gateway Real Estate AG konzentrierte sich überwiegend auf den deutschen Immobilienmarkt, insbesondere auf urbane Zentren und wachstumsorientierte Regionen. In diesen Märkten ist die Nachfrage nach Wohnraum strukturell hoch, während regulatorische Rahmenbedingungen, etwa Mietrecht, Bauordnungen und energetische Anforderungen, die Projektentwicklung zunehmend komplex machen. Branchenseitig operierte das Unternehmen primär in der Projektentwicklung, einer zyklischen, stark zinsabhängigen Branche mit hoher Sensitivität gegenüber Baukosten, Finanzierungsbedingungen und Nachfrageschwankungen aufseiten der Investoren. Steigende Zinsen, strengere Bankenregulierung und höhere Baukosten verschärfen bis heute den Druck auf Margen und Projektkalkulationen und waren ein wesentlicher Hintergrund für die branchenweiten Schwierigkeiten, die auch Gateway Real Estate AG erfasst haben. Gleichzeitig bieten urbane Transformationsprozesse, Nachverdichtung, Umnutzung von Gewerbeflächen und der Bedarf an energieeffizientem Wohnraum grundsätzlich Chancen für spezialisierte Entwickler, die komplexe Projekte strukturieren können. Aufgrund der Insolvenz und des Restrukturierungs- und Abwicklungsstatus steht für Gateway Real Estate AG jedoch nicht mehr der Ausbau dieses Branchen- und Regionenfokus im Vordergrund, sondern die Bewältigung der bestehenden Engagements.

Unternehmensgeschichte

Gateway Real Estate AG hat sich im Laufe ihrer Unternehmensgeschichte von einem kleineren Immobilienplayer zu einem überregional tätigen Projektentwickler für Wohn- und Mischimmobilien in Deutschland entwickelt. Die Gesellschaft war Gegenstand von strategischen Neuausrichtungen, Portfolioanpassungen und Veränderungen in der Aktionärsstruktur. Im Zeitverlauf wurden verschiedene Projektpipelines aufgebaut, umstrukturiert und teilweise veräußert, um die Bilanz zu bereinigen und sich auf Kerngeschäfte zu konzentrieren. Die Historie ist geprägt von Phasen eines expansiven Wachstumskurses während Niedrigzinsphasen sowie anschließenden Anpassungsprozessen in Reaktion auf veränderte Markt- und Finanzierungsbedingungen. Im Zuge der allgemeinen Marktverwerfungen im deutschen Immobiliensektor und unternehmensspezifischer finanzieller Belastungen geriet Gateway Real Estate AG zunehmend unter Druck. Dies mündete in massive Kurseinbrüche, eine Verschlechterung der Finanzierungsmöglichkeiten und letztlich in die Antragstellung auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens, über das im Jahr 2023 zunächst eine Insolvenz in Eigenverwaltung eröffnet wurde. Im weiteren Verlauf des Jahres 2023 wurden Eigenverwaltung und Sachwaltung aufgehoben und das Verfahren als Regelinsolvenzverfahren fortgeführt. Seither steht die Unternehmensgeschichte im Zeichen von Sanierung, Verwertung von Vermögenswerten und der Interessenwahrung der Gläubiger im Rahmen dieses Verfahrens.

Besonderheiten und Strukturmerkmale

Eine Besonderheit von Gateway Real Estate AG war der klare Fokus auf den Entwicklungszyklus und die Verwertung von Projekten, ohne primär ein langfristiges Bestandsportfolio aufzubauen. Damit unterschied sich die Gesellschaft von klassischen Bestandshaltern, die ihre Erträge überwiegend aus laufenden Mieten generieren. Das Geschäftsmodell setzte stark auf Projektmargen, Exit-Erlöse und strukturiertes Transaktionsgeschäft. Weitere Besonderheiten waren:
  • Hohe Abhängigkeit von der Pipeline-Qualität, also der Auswahl, Genehmigungsfähigkeit und Vermarktbarkeit der Projekte
  • Starke Konjunktur- und Zinsabhängigkeit durch die Dominanz von Entwicklungsprojekten gegenüber Mieterträgen
  • Bedeutung des Netzwerks zu Banken, alternativen Finanzierern und Investoren zur Sicherung der Projektfinanzierung
  • Notwendigkeit eines stringenten Risikomanagements bei Baukosten, Bauzeiten und Vermarktung, da Verzögerungen überproportionale Effekte auf die Profitabilität haben konnten
  • l>Diese Strukturmerkmale haben in einem Umfeld sprunghaft gestiegener Zinsen, verschärfter Finanzierungsbedingungen und hoher Baukosten maßgeblich dazu beigetragen, dass sich die Risikolage des Unternehmens zuspitzte und eine nachhaltige Fortführung des früheren Geschäftsmodells ohne tiefgreifende Sanierung nicht mehr möglich war. Das aktuelle Regelinsolvenzverfahren spiegelt diese Entwicklung wider.

Chancen aus Sicht konservativer Anleger

Für risikobewusste, aber chancenorientierte Investoren ergaben sich bei Gateway Real Estate AG in der Vergangenheit potenzielle Opportunitäten, sofern das Unternehmen seine Projektpipeline erfolgreich und mit strenger Kapitaldisziplin steuerte. Zu den wesentlichen Chancen zählten:
  • Wertsteigerungspotenzial durch Baurechtschaffung und professionelle Projektentwicklung in urbanen Märkten
  • Hebeleffekte bei Margen, wenn Baukosten, Zinsen und Verkaufspreise sich zugunsten der Entwickler normalisierten oder verbesserten
  • Nutzung eines Netzwerks zu Investoren und Finanzierern, das den Zugang zu Kapital und Abnehmern erleichtern konnte
  • Partizipation an langfristigen Trends wie Urbanisierung, Nachfrage nach energieeffizientem Wohnraum und Quartiersentwicklungen
  • l>Mit der Eröffnung des Insolvenzverfahrens und der späteren Überführung in ein Regelinsolvenzverfahren hat sich der Charakter eines möglichen Engagements allerdings grundlegend verändert. Im Mittelpunkt stehen nun insolvenzrechtliche Rahmenbedingungen, die Verwertung von Vermögenswerten und erhebliche rechtliche und wirtschaftliche Unsicherheiten. Ob und in welcher Form sich daraus Chancen ergeben können, hängt von der konkreten Ausgestaltung der Sanierung oder Abwicklung, etwaigen Investorenlösungen und regulatorischen Vorgaben ab und lässt sich nicht verallgemeinern.

Risiken und Einschätzung aus konservativer Perspektive

Aus Sicht eines konservativen Anlegers ist ein Engagement in einen Projektentwickler wie Gateway Real Estate AG mit substanziellen Risiken behaftet. Wesentliche Risikofaktoren sind und waren:
  • Zins- und Finanzierungsrisiko: Steigende Zinsen, verschärfte Kreditvergaberichtlinien und zurückhaltende Kapitalmärkte können Projektfinanzierungen verteuern oder verzögern.
  • Marktrisiko: Eine schwache Konjunktur, sinkende Kaufkraft oder regulatorische Eingriffe können Verkaufspreise und Vermarktungsgeschwindigkeit drücken.
  • Baukosten- und Ausführungsrisiko: Kostensteigerungen, Lieferengpässe oder Bauverzögerungen können Projektmargen substanziell beeinträchtigen.
  • Bilanz- und Liquiditätsrisiko: Hohe Vorleistungen in der Entwicklung bei verzögerten Exits führen zu Liquiditätsdruck und erhöhter Verschuldungssensitivität.
  • Regulatorische Risiken: Verschärfte Umwelt-, Bau- oder Mietregulierungen können Projekte verteuern, verzögern oder im Extremfall unwirtschaftlich machen.
  • Insolvenzrisiko: Die eingetretene Insolvenz der Gateway Real Estate AG und die Fortführung des Verfahrens als Regelinsolvenz verdeutlichen, dass sich eine Kombination dieser Faktoren in einer Krisensituation materialisieren kann und für Anteilseigner mit erheblichen Vermögensverlusten einhergeht.
  • l>Konservative Anleger sollten daher neben der allgemeinen Lage am deutschen Immobilien- und Kapitalmarkt insbesondere die Transparenz der Projektpipeline, den Verschuldungsgrad, die Laufzeitenstruktur der Verbindlichkeiten, den Zugang zu Finanzierungsquellen, die Governance-Struktur und im Falle eines insolventen Unternehmens die jeweiligen insolvenzrechtlichen Rahmenbedingungen und Beschlüsse sorgfältig beobachten. Eine Anlageentscheidung bleibt hochgradig von individueller Risikobereitschaft, Zeithorizont und Diversifikationsstrategie abhängig und sollte im Zweifel mit unabhängiger fachlicher Beratung abgestimmt werden. Eine konkrete Handlungsempfehlung wird nicht gegeben.
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Kursdaten

Geld/Brief -   / -  
Spread -
Schluss Vortag 0,366 €
Gehandelte Stücke 8.893
Tagesvolumen Vortag 482,38 €
Tagestief 0,308 €
Tageshoch 0,4 €
52W-Tief 0,23 €
52W-Hoch 0,878 €
Jahrestief 0,23 €
Jahreshoch 0,878 €

Gateway Real Estate Aktie: Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 56,68 €
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. 26,02 €
Jahresüberschuss in Mio. 130,73 €
Umsatz je Aktie 0,30 €
Gewinn je Aktie 0,70 €
Gewinnrendite +230,65%
Umsatzrendite +230,65%
Return on Investment +10,37%
Marktkapitalisierung in Mio. 64,43 €
KGV (Kurs/Gewinn) 0,64
KBV (Kurs/Buchwert) 0,39
KUV (Kurs/Umsatz) 1,49
Eigenkapitalrendite +60,99%
Eigenkapitalquote +17,00%

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Dividenden Historie

Datum Dividende
13.05.2020 0,30 €
22.08.2019 0,10 €
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Gateway Real Estate Termine

26.08.2026 Hauptversammlung (zu den Geschäftsjahren 2024 und 2025)
30.06.2026 Veröffentlichung Jahresfinanzbericht
30.06.2026 Veröffentlichung Quartalsmitteilung (Stichtag Q1)
28.11.2025 Veröffentlichung Quartalsmitteilung (Stichtag Q3)

Gateway Real Estate Aktie: Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 0,301 0 %
0,301 € 04.09.26
Frankfurt 0,306 +1,66%
0,301 € 04.09.26
Gettex 0,33 +6,45%
0,31 € 04.09.26
Hamburg 0,267 -0,74%
0,269 € 04.09.26
L&S RT 0,333 0 %
0,333 € 05.09.26
München 0,352 0 %
0,352 € 04.09.26
Quotrix 0,359 +7,49%
0,334 € 04.09.26
Stuttgart 0,301 +0,33%
0,3 € 04.09.26
Tradegate 0,367 +2,23%
0,359 € 04.09.26
Xetra 0,355 -3,01%
0,366 € 04.09.26
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
04.09.26 0,355 3.100
03.09.26 0,366 482
02.09.26 0,333 11
01.09.26 0,345 429
31.08.26 0,32 18
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 0,34 € +4,41%
1 Monat 0,363 € -2,20%
6 Monate 0,34 € +4,41%
1 Jahr 0,758 € -53,17%
5 Jahre 2,79 € -87,28%

Unternehmensprofil Gateway Real Estate

Gateway Real Estate AG war ein auf Wohn- und ausgewählte Gewerbeimmobilien fokussierter Projektentwickler mit Schwerpunkt auf dem deutschen Immobilienmarkt. Das Unternehmen konzentrierte sich auf die Entwicklung, Strukturierung und Verwertung von Immobilienprojekten entlang der Wertschöpfungskette, von der Grundstücksakquisition über die Baurechtschaffung und Projektentwicklung bis hin zur Vermarktung und dem Abverkauf an institutionelle und private Investoren. Im Zentrum stand ein asset-light-orientiertes Geschäftsmodell, das auf Projektbeteiligungen, Joint Ventures sowie projektbezogene Finanzierungslösungen setzte, um Eigenkapital effizient zu hebeln und die Kapitalbindung zu reduzieren. Gateway Real Estate AG agierte damit als integrierter Plattformanbieter im Segment Projektentwicklung, der Projektsteuerung, Transaktionsmanagement und Portfoliooptimierung miteinander verband. Die Gesellschaft war auf risikoärmere Lagen mit etablierten Nachfragestrukturen ausgerichtet und adressierte primär kern- und core-plus-orientierte Investoren, die Zugang zu entwickelten oder weitgehend entwickelten Assets im deutschen Markt suchten. Nach erheblichen Marktverwerfungen, finanziellen Schwierigkeiten und einem Insolvenzantrag wurde über das Vermögen der Gesellschaft im Jahr 2023 ein Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung eröffnet. Im Laufe des Jahres 2023 wurden Eigenverwaltung und Sachwaltung jedoch aufgehoben und das Verfahren in ein Regelinsolvenzverfahren überführt. Die operative Geschäftstätigkeit befindet sich seither in einem geordneten Abwicklungs- und Verwertungsprozess, der den bisherigen Unternehmensschwerpunkt grundlegend verändert.

Mission und strategische Ausrichtung

Die frühere Mission von Gateway Real Estate AG bestand darin, werthaltige Immobilienprojekte in nachfragestarken Ballungsräumen zu entwickeln und strukturiert an den Kapitalmarkt und professionelle Investoren anzubinden. Im Fokus stand die Schaffung von langfristig nachhaltigen, wirtschaftlich tragfähigen Immobilienprodukten, die sowohl den Anforderungen institutioneller Anleger als auch den Bedürfnissen der Endnutzer entsprechen sollten. Die Gesellschaft verfolgte eine Strategie, die auf folgende Kernziele ausgerichtet war:
  • Kapitaldisziplin durch selektive Projektakquisition und fokussiertes Risikomanagement
  • Wertschöpfung über aktives Asset- und Projektmanagement statt langfristiger Bestandsbewirtschaftung
  • Kooperation mit institutionellen Partnern über Club-Deals, Forward-Funding- und Forward-Purchase-Strukturen
  • Integration von Nachhaltigkeits- und ESG-Kriterien in Planung und Realisierung, soweit wirtschaftlich vertretbar
  • l>Mit der Insolvenzsituation und den damit verbundenen Restrukturierungs- und Abwicklungsmaßnahmen steht heute jedoch nicht mehr ein strategisches Wachstum über neue Projektakquisitionen im Vordergrund, sondern die geordnete Fortführung, Verwertung oder Einstellung bestehender Projekte sowie die Wahrung der Gläubigerinteressen im Rahmen des laufenden Insolvenzverfahrens.

Produkte und Dienstleistungen

Gateway Real Estate AG bot ein Spektrum an immobilienbezogenen Produkten und Dienstleistungen, das sich insbesondere an professionelle Investoren, Family Offices, Projektpartner und Finanzierer richtete. Die wesentlichen Leistungsbausteine umfassten:
  • Projektentwicklung von Wohnquartieren, Mischimmobilien und ausgewählten Gewerbeobjekten, insbesondere in urbanen Regionen Deutschlands
  • Strukturierung von Transaktionen, inklusive Forward Deals, Club-Deals und individueller Investorenstrukturen
  • Entwicklung verkaufsfähiger Anlageprodukte für institutionelle Investoren, etwa Wohnportfolios oder einzelne größere Projekte
  • Technische und kaufmännische Projektsteuerung über den Entwicklungszyklus, von der Planung bis zur schlüsselfertigen Übergabe
  • Portfoliomanagement auf Projektebene, inklusive Exit-Strategien, Haltestrategien mit Partnern und Optimierung der Kapitalstruktur
  • l>Das Unternehmen positionierte sich weniger als klassischer Bestandshalter, sondern als aktiver Wertentwickler, der Projekte nach der Realisierung überwiegend veräußerte und damit wieder Kapital für neue Entwicklungen freisetzte. Vor dem Hintergrund des eröffneten und später in ein Regelinsolvenzverfahren überführten Insolvenzverfahrens steht heute allerdings die Abwicklung, Verwertung oder Übertragung von Projekten im Vordergrund, nicht der kontinuierliche Aufbau einer neuen Projektpipeline.

Geschäftsbereiche und operative Struktur

Die öffentliche Kommunikation von Gateway Real Estate AG fokussierte sich über viele Jahre auf die Rolle als Projektentwickler für Wohn- und ausgewählte Gewerbeobjekte in Deutschland. Innerhalb dieses Rahmens ließen sich die Aktivitäten in mehrere operative Schwerpunkte gliedern:
  • Wohnungsprojektentwicklung in Metropolregionen und größeren Städten mit stabiler oder wachsender Bevölkerungs- und Einkommensbasis
  • Mixed-Use-Entwicklungen, bei denen Wohnen, Nahversorgung und Dienstleistungen kombiniert wurden, um stadtteilprägende Quartiere zu schaffen
  • Gewerbe- und Spezialimmobilien, sofern diese mit einer klaren Nachfragebasis und langfristigen Mietvertragsstrukturen hinterlegt werden konnten
  • Transaktions- und Strukturierungsgeschäft, mit dem Investoren maßgeschneiderte Vehikel für den Einstieg in spezifische Projekte oder Portfolios angeboten wurden
  • l>Die Business-Logik der Gesellschaft basierte auf einem Plattformansatz, der Entwicklungskompetenz, Deal-Sourcing, Finanzierungskompetenz und Vermarktungsexpertise zusammenführte, um Großprojekte mit Partnern umzusetzen. Mit der Insolvenz und den laufenden Restrukturierungs- und Abwicklungsprozessen haben sich die operativen Schwerpunkte jedoch verschoben: Oberste Priorität haben die Sicherung und Fortführung wirtschaftlich tragfähiger Projekte, die Verwertung von Assets sowie die geordnete Abwicklung nicht fortführbarer Engagements unter der Aufsicht des Insolvenzverwalters.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Gateway Real Estate AG bewegte sich in einem kompetitiven Marktumfeld, versuchte jedoch, mehrere Alleinstellungsmerkmale für sich zu nutzen. Dazu zählten nach Unternehmensdarstellung und Marktbeobachtung vor allem:
  • Fokus auf Wohn- und Mischprojekte in deutschen Kernregionen, in denen strukturell stabile Nachfrage und ein grundsätzlich liquider Investmentmarkt bestanden
  • Kompetenz im Umgang mit komplexen Projektstrukturen, einschließlich Baurechtschaffung, Flächenrecycling und Umnutzungskonzepten
  • Netzwerk zu Investoren, Banken, Bauunternehmen und kommunalen Akteuren, das die Umsetzung größerer Quartiersentwicklungen begünstigen konnte
  • Plattformansatz mit Flexibilität, Projekte gemeinsam mit Co-Investoren und Joint-Venture-Partnern zu entwickeln
  • l>Im Sinne klassischer Burggräben sind im Projektentwicklungsgeschäft strukturelle Wettbewerbsvorteile naturgemäß begrenzt. Potenzielle Moats ergaben sich vor allem aus einem Track Record, lokaler Markterfahrung, etablierten Beziehungen zu Kommunen und Genehmigungsbehörden, verlässlichen Generalunternehmern sowie wiederkehrenden institutionellen Investoren. Die Insolvenz, die Aufhebung der Eigenverwaltung und die anschließende Fortführung als Regelinsolvenzverfahren sowie die damit verbundene Vertrauenserschütterung bei Kapitalgebern und Marktpartnern haben diese früheren Wettbewerbsvorteile jedoch deutlich relativiert.

Wettbewerbsumfeld

Die Gesellschaft konkurrierte mit einer Vielzahl von nationalen und regionalen Projektentwicklern sowie börsennotierten Immobilienunternehmen in Deutschland. Zum erweiterten Wettbewerbsumfeld zählten unter anderem große Entwicklergruppen, börsennotierte Wohnimmobiliengesellschaften mit eigenem Development-Arm sowie spezialisierte Quartiersentwickler. Daneben traten zunehmend internationale Investoren und Entwickler auf, die sich deutsche Metropolregionen als Zielmärkte erschlossen. Der Wettbewerb erfolgte primär um attraktive Grundstücke, Baurechte, Generalunternehmerkapazitäten und Finanzierungskonditionen. In Phasen hoher Liquidität und niedriger Zinsen stieg der Konkurrenzdruck auf der Ankaufsseite, während in Phasen restriktiver Finanzierung die Verfügbarkeit von Eigen- und Fremdkapital zum entscheidenden Differenzierungsfaktor wurde. Mit der Insolvenzsituation nimmt Gateway Real Estate AG im Markt heute jedoch eine Sondersituation ein: Das operative Neugeschäft ist stark eingeschränkt, und der Schwerpunkt liegt auf Sanierungs-, Abwicklungs- und Verwertungsprozessen im Rahmen des laufenden Insolvenzverfahrens, sodass die Gesellschaft nicht mehr in gleicher Weise wie zuvor als aktiver mittelgroßer Wettbewerber auftritt.

Management und Strategie

Das Management von Gateway Real Estate AG war traditionell durch Führungskräfte mit immobilienwirtschaftlichem, finanzwirtschaftlichem und projektsteuerungsbezogenem Hintergrund geprägt. Die Unternehmensstrategie war auf selektives Wachstum, Portfoliobereinigung und risikobewusste Projektsteuerung ausgerichtet. Im Vordergrund standen eine konsequente Prüfung der Projektkalkulationen, ein Controlling der Baukosten sowie ein aktives Management von Bau- und Vermarktungsrisiken. Strategisch setzte das Management zudem auf:
  • Partnerschaften mit institutionellen Investoren und Finanzierern zur Sicherung von Kapital für großvolumige Vorhaben
  • Kooperationen mit Bauunternehmen und Planern zur Begrenzung von Ausführungs- und Terminrisiken
  • Fokussierung auf Standorte mit nachvollziehbaren demografischen und wirtschaftlichen Fundamentaldaten
  • Einbindung von ESG-Aspekten in die Projektplanung, um die Marktakzeptanz und Exit-Fähigkeit gegenüber regulierten Investoren zu stärken
  • l>Im Zuge der finanziellen Schieflage, der Antragstellung auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung und der späteren Aufhebung der Eigenverwaltung sowie der Bestellung eines Insolvenzverwalters hat sich die strategische Steuerung grundlegend verändert. Heute dominieren insolvenzrechtliche Sanierungskonzepte, Liquiditätssicherung, Verhandlungen mit Gläubigern und die Priorisierung der wirtschaftlich sinnvoll fortführbaren Projekte. Veränderungen in der personellen Besetzung der Leitungsorgane sind Teil dieses Prozesses und beeinflussen die bisherige strategische Ausrichtung.

Branchen- und Regionenfokus

Gateway Real Estate AG konzentrierte sich überwiegend auf den deutschen Immobilienmarkt, insbesondere auf urbane Zentren und wachstumsorientierte Regionen. In diesen Märkten ist die Nachfrage nach Wohnraum strukturell hoch, während regulatorische Rahmenbedingungen, etwa Mietrecht, Bauordnungen und energetische Anforderungen, die Projektentwicklung zunehmend komplex machen. Branchenseitig operierte das Unternehmen primär in der Projektentwicklung, einer zyklischen, stark zinsabhängigen Branche mit hoher Sensitivität gegenüber Baukosten, Finanzierungsbedingungen und Nachfrageschwankungen aufseiten der Investoren. Steigende Zinsen, strengere Bankenregulierung und höhere Baukosten verschärfen bis heute den Druck auf Margen und Projektkalkulationen und waren ein wesentlicher Hintergrund für die branchenweiten Schwierigkeiten, die auch Gateway Real Estate AG erfasst haben. Gleichzeitig bieten urbane Transformationsprozesse, Nachverdichtung, Umnutzung von Gewerbeflächen und der Bedarf an energieeffizientem Wohnraum grundsätzlich Chancen für spezialisierte Entwickler, die komplexe Projekte strukturieren können. Aufgrund der Insolvenz und des Restrukturierungs- und Abwicklungsstatus steht für Gateway Real Estate AG jedoch nicht mehr der Ausbau dieses Branchen- und Regionenfokus im Vordergrund, sondern die Bewältigung der bestehenden Engagements.

Unternehmensgeschichte

Gateway Real Estate AG hat sich im Laufe ihrer Unternehmensgeschichte von einem kleineren Immobilienplayer zu einem überregional tätigen Projektentwickler für Wohn- und Mischimmobilien in Deutschland entwickelt. Die Gesellschaft war Gegenstand von strategischen Neuausrichtungen, Portfolioanpassungen und Veränderungen in der Aktionärsstruktur. Im Zeitverlauf wurden verschiedene Projektpipelines aufgebaut, umstrukturiert und teilweise veräußert, um die Bilanz zu bereinigen und sich auf Kerngeschäfte zu konzentrieren. Die Historie ist geprägt von Phasen eines expansiven Wachstumskurses während Niedrigzinsphasen sowie anschließenden Anpassungsprozessen in Reaktion auf veränderte Markt- und Finanzierungsbedingungen. Im Zuge der allgemeinen Marktverwerfungen im deutschen Immobiliensektor und unternehmensspezifischer finanzieller Belastungen geriet Gateway Real Estate AG zunehmend unter Druck. Dies mündete in massive Kurseinbrüche, eine Verschlechterung der Finanzierungsmöglichkeiten und letztlich in die Antragstellung auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens, über das im Jahr 2023 zunächst eine Insolvenz in Eigenverwaltung eröffnet wurde. Im weiteren Verlauf des Jahres 2023 wurden Eigenverwaltung und Sachwaltung aufgehoben und das Verfahren als Regelinsolvenzverfahren fortgeführt. Seither steht die Unternehmensgeschichte im Zeichen von Sanierung, Verwertung von Vermögenswerten und der Interessenwahrung der Gläubiger im Rahmen dieses Verfahrens.

Besonderheiten und Strukturmerkmale

Eine Besonderheit von Gateway Real Estate AG war der klare Fokus auf den Entwicklungszyklus und die Verwertung von Projekten, ohne primär ein langfristiges Bestandsportfolio aufzubauen. Damit unterschied sich die Gesellschaft von klassischen Bestandshaltern, die ihre Erträge überwiegend aus laufenden Mieten generieren. Das Geschäftsmodell setzte stark auf Projektmargen, Exit-Erlöse und strukturiertes Transaktionsgeschäft. Weitere Besonderheiten waren:
  • Hohe Abhängigkeit von der Pipeline-Qualität, also der Auswahl, Genehmigungsfähigkeit und Vermarktbarkeit der Projekte
  • Starke Konjunktur- und Zinsabhängigkeit durch die Dominanz von Entwicklungsprojekten gegenüber Mieterträgen
  • Bedeutung des Netzwerks zu Banken, alternativen Finanzierern und Investoren zur Sicherung der Projektfinanzierung
  • Notwendigkeit eines stringenten Risikomanagements bei Baukosten, Bauzeiten und Vermarktung, da Verzögerungen überproportionale Effekte auf die Profitabilität haben konnten
  • l>Diese Strukturmerkmale haben in einem Umfeld sprunghaft gestiegener Zinsen, verschärfter Finanzierungsbedingungen und hoher Baukosten maßgeblich dazu beigetragen, dass sich die Risikolage des Unternehmens zuspitzte und eine nachhaltige Fortführung des früheren Geschäftsmodells ohne tiefgreifende Sanierung nicht mehr möglich war. Das aktuelle Regelinsolvenzverfahren spiegelt diese Entwicklung wider.

Chancen aus Sicht konservativer Anleger

Für risikobewusste, aber chancenorientierte Investoren ergaben sich bei Gateway Real Estate AG in der Vergangenheit potenzielle Opportunitäten, sofern das Unternehmen seine Projektpipeline erfolgreich und mit strenger Kapitaldisziplin steuerte. Zu den wesentlichen Chancen zählten:
  • Wertsteigerungspotenzial durch Baurechtschaffung und professionelle Projektentwicklung in urbanen Märkten
  • Hebeleffekte bei Margen, wenn Baukosten, Zinsen und Verkaufspreise sich zugunsten der Entwickler normalisierten oder verbesserten
  • Nutzung eines Netzwerks zu Investoren und Finanzierern, das den Zugang zu Kapital und Abnehmern erleichtern konnte
  • Partizipation an langfristigen Trends wie Urbanisierung, Nachfrage nach energieeffizientem Wohnraum und Quartiersentwicklungen
  • l>Mit der Eröffnung des Insolvenzverfahrens und der späteren Überführung in ein Regelinsolvenzverfahren hat sich der Charakter eines möglichen Engagements allerdings grundlegend verändert. Im Mittelpunkt stehen nun insolvenzrechtliche Rahmenbedingungen, die Verwertung von Vermögenswerten und erhebliche rechtliche und wirtschaftliche Unsicherheiten. Ob und in welcher Form sich daraus Chancen ergeben können, hängt von der konkreten Ausgestaltung der Sanierung oder Abwicklung, etwaigen Investorenlösungen und regulatorischen Vorgaben ab und lässt sich nicht verallgemeinern.

Risiken und Einschätzung aus konservativer Perspektive

Aus Sicht eines konservativen Anlegers ist ein Engagement in einen Projektentwickler wie Gateway Real Estate AG mit substanziellen Risiken behaftet. Wesentliche Risikofaktoren sind und waren:
  • Zins- und Finanzierungsrisiko: Steigende Zinsen, verschärfte Kreditvergaberichtlinien und zurückhaltende Kapitalmärkte können Projektfinanzierungen verteuern oder verzögern.
  • Marktrisiko: Eine schwache Konjunktur, sinkende Kaufkraft oder regulatorische Eingriffe können Verkaufspreise und Vermarktungsgeschwindigkeit drücken.
  • Baukosten- und Ausführungsrisiko: Kostensteigerungen, Lieferengpässe oder Bauverzögerungen können Projektmargen substanziell beeinträchtigen.
  • Bilanz- und Liquiditätsrisiko: Hohe Vorleistungen in der Entwicklung bei verzögerten Exits führen zu Liquiditätsdruck und erhöhter Verschuldungssensitivität.
  • Regulatorische Risiken: Verschärfte Umwelt-, Bau- oder Mietregulierungen können Projekte verteuern, verzögern oder im Extremfall unwirtschaftlich machen.
  • Insolvenzrisiko: Die eingetretene Insolvenz der Gateway Real Estate AG und die Fortführung des Verfahrens als Regelinsolvenz verdeutlichen, dass sich eine Kombination dieser Faktoren in einer Krisensituation materialisieren kann und für Anteilseigner mit erheblichen Vermögensverlusten einhergeht.
  • l>Konservative Anleger sollten daher neben der allgemeinen Lage am deutschen Immobilien- und Kapitalmarkt insbesondere die Transparenz der Projektpipeline, den Verschuldungsgrad, die Laufzeitenstruktur der Verbindlichkeiten, den Zugang zu Finanzierungsquellen, die Governance-Struktur und im Falle eines insolventen Unternehmens die jeweiligen insolvenzrechtlichen Rahmenbedingungen und Beschlüsse sorgfältig beobachten. Eine Anlageentscheidung bleibt hochgradig von individueller Risikobereitschaft, Zeithorizont und Diversifikationsstrategie abhängig und sollte im Zweifel mit unabhängiger fachlicher Beratung abgestimmt werden. Eine konkrete Handlungsempfehlung wird nicht gegeben.
Stand: August 2026
Hinweis

Gateway Real Estate Prognose 2026: Einstufung & Empfehlung von Analysten

Gateway Real Estate Kursziel 2026

  • Die Gateway Real Estate Kurs Performance für 2026 liegt bei -20,76%. Die Performance der Benchmark DAXsubsector All Real Estate (Performance) liegt bei -15,66%. Underperformance: Die Gateway Real Estate Kurs Performance ist um -5,10 Prozentpunkte niedriger als die Performance des DAXsubsector All Real Estate (Performance).

Stammdaten

Marktkapitalisierung 64,43 Mio. €
Streubesitz 5,15%
Währung EUR
Land Deutschland
Sektor Immobilien
Branche Immobilienentwicklung
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+94,85% Insider Aktionäre
+5,15% Streubesitz

Community-Beiträge zu Gateway Real Estate

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ini_
Danke
aber auf ein Abo habe ich auch keine lust.. das schreibt jemand bei WO und klingt dann doch sehr interessant Hauptversammlung 2024 Insgesamt drei Fragesteller, Vorstand Witjes und Aufsichtsratsvorsitzender Ketterer vor Ort. Beide machen einen sehr kompetenten Eindruck und beantworten alle gestellten Fragen ausführlich und unbürokratisch. Insbesondere Ketterer hatte ich mir völlig anders vorgestellt. Keine Spur irgendeiner Arroganz eines Millionärs. Kein Vergleich zu Typen wie Gröner, Benko und Co. Vorstand und Aufsichtsrat bestätigen Prognose 2024. Für 2025 wird mit Gewinn gerechnet, da viele Projekte verkaufsreif sind. Hamburger Projekt wurde erfolgreich verkauft. Die TOPs zu den Gewinnabführungsverträgen haben offenbar einen steuerlichen Hintergrund, da die erwarteten Gewinne dieser Projekte mit anderen Verlusten verrechnet werden können. Ein Fragesteller vermutete, dass dann die anderen Projekte Verluste erwirtschaften und daher hier keine BuGs nötig sind. Lt. Witjes sind diese Projekte allerdings nur noch nicht soweit, dass ein BuG notwendig ist. Man würde BuGs sukzessive nachschieben. Aktuell gibt es 9 Projektentwicklungen. Das ist eigentlich auch der einzige Geschäftszweck. Die sogenannten Renditeimmobilien im Anlagevermögen sind eigentlich Restanten aus alten Projekten und sollen nicht dauerhaft als Bestandsobjekte geführt werden. Es handelt sich dabei um vier Bestandsobjekte. Bestandshaltung wäre auch angesichts eines LTVs von etwas über 80% über alle Gesellschaften nicht angezeigt. Die Zinsaufwendungen belaufen sich lt. Geschäftsbericht auf Zinssätze zwischen 1,5% und 20%. Die 20% sind dabei eine Mezzalinfinanzierung. Der Zinssatz wird aber nicht bezahlt werden. Man ist sich inzwischen mit dem Darlehensgeber einig, dass lediglich das Nominalkapital zurückgeführt wird. Der durchschnittliche Zinssatz wurde mit 8,5% angegeben und als zu hoch angesehen. Man ist mit allen Fremdkapitalgebern egal ob Kurz- oder Langläufer laufend in Kontakt zu zukünftigen Prolongationen und sieht keine Schwierigkeiten. Die Unternehmensanleihe, die in 2026 fällig wird, wird hauptsächlich nur von zwei Gläubigern gehalten. Eine Prolongation scheint so gut wie vereinbart zu sein. Generell wird der LTV in den kommenden Jahren stark rückläufig sein, da diverse Projekte abgeschlossen werden. Zum verspätet vorliegenden Jahresabschluss gab es eine überraschend stichhaltige Begründung. Berlin, 26. Juni 2024. Die Gateway Real Estate AG ("Gesellschaft" - WKN A0JJTG / ISIN DE000A0JJTG7) hat heute nach erfolgter Abstimmung mit ihrem Wirtschaftsprüfer beschlossen, die Veröffentlichung des geprüften Konzernabschlusses 2023 noch einmal zu verschieben. Grund hierfür ist, dass die Gesellschaft und der Wirtschaftsprüfer zum einen noch das Closing der in der Meldung vom 26. April 2024 genannten Projekttransaktionen und zum anderen die Umsetzung einer weiteren unmittelbar anstehenden Transaktion abwarten wollen, nachdem die in der Meldung vom 26. April 2024 genannte Verlängerung einer Projektfinanzierung im Sinne der Gesellschaft bereits gesichert wurde. Die Gesellschaft erwartet, den geprüften Konzernabschluss für das Geschäftsjahr 2023 im Laufe des Juli 2024 veröffentlichen zu können. Änderungen zu den am 12. April 2024 bekannt gegebenen vorläufigen Geschäftszahlen für das Geschäftsjahr 2023 werden nicht erwartet. Ein Fragesteller monierte, dass Termine nicht eingehalten wurden, die in obiger ad hoc genannt sind. Dieses wurde glaubhaft mit einer unzureichenden Zusammenarbeit des Wirtschaftsprüfers begründet. WPs scheinen inzwischen auch nicht mehr durchgehend über kompetentes Personal zu verfügen. Hier wirken auch Ängste aus dem Wirecardskandal nach. Die Zusammenarbeit hat wohl viel Zeit und Geld gekostet. Man trennt sich daher und wechselt zu Mazar. Der Aktionärsvertreter vom SDK begrüßte den Wechsel ausdrücklich und stimmte entsprechend ab. Warum die Verzögerung nicht als erneute ad hoch gemeldet wurde, begründete der Vorstand damit, dass man überlegt habe, das zu tun, aber man befürchtet habe, dass wieder einige „Schreiberlinge“ irgendwelchen Blödsinn daraus machen. Außerdem war man darauf angewiesen endlich das Testat zu bekommen. Auch die BaFin Prüfung lässt Fragen an der Kompetenz der Behörde aufkommen. Offenbar ist diese auch gehalten für kleinere Fehler Strafgelder einzusammeln und tritt dabei Fragen los, die dann von der Gesellschaft begründet werden müssen oder man erhebt Strafzahlungen. (Persönliche Anmerkung: Scheint ein gesellschaftliches Problem sich nicht mit schwierigen Sachverhalten und Genehmigungsverfahren auseinander zu setzen, wenn man seine Aufgabe auch leichter erfüllen kann). Gegenstand der Prüfung war, ob eine zum Stichtag 30. Juni 2023 mit rund EUR 141,5 Mio. bewertete Liegenschaft möglicherweise in wesentlichem Umfang überbewertet wurde. Der Fall war lt. Vorstand und AR völlig unstrittig. Das hat man selbst bereits vorher festgestellt. Man war nur nicht einig über den Meldezeitpunkt und hat das auch gegenüber der BaFin begründet. Auf eine Rückmeldung wird immer noch gewartet. Man rechnet allerdings nicht mehr damit und vermutet, dass der Fall einfach ausläuft. Die BaFin wurde hierzu mehrfach angefragt, diese reagiert aber nicht. Für den massiven Kursabsturz hatten die Gesellschaftsorgane keine Begründung und waren selbst völlig ratlos. Ich ärgere mich, dass ich den nicht massiv zu Käufen genutzt habe. Von der vermuteten Insolvenz keine Spur. Dann gab es noch die übliche Frage zum Squeeze-Out. Hier wollte ein Fragesteller offenbar Ketterer zum Squeeze-Out „überreden“, während der SDK-Vertreter vehement widersprach und einer „Enteignung“ keinesfalls zustimmen würde. Man sollte das Unternehmen nicht auf solche Gedanken bringen. Nun ja, der Squeeze-Out wurde ja bereits angekündigt und Ketterer lieferte dann doch eine Begründung warum der nicht kam und wohl auch erst mal nicht kommen wird. Grund ist die parallel laufende Anleihe. Nach den Anleihebedingungen (ich konnte das allerdings nicht explizit nachvollziehen), müsste diese bei einem Kontrollwechsel sofort zurück gezahlt werden. Dafür möchte Ketterer aber durchaus wieder dividendenfähig werden. Er hat auch kein Problem Steuern zu zahlen wenn Gewinn anfällt. Das ist eben so. Er wohne auch nicht in Zürich um Steuern zu sparen, das tut man wohl auch im Kanton Zürich nicht sonderlich, sondern wegen seiner glücklichen Ehe mit einer Schweizerin. Auf Nachfrage wurde das Geschäftsjahr 2026 für eine mögliche Dividendenzahlung genannt. Ein Squeeze-Out wäre in der aktuellen Lage vermutlich auch für die Minderheitsaktionäre nicht zielführend. Eigene finanzielle Probleme wurden von Ketterer verneint. Die Gateway sein ein familiäres Hauptasset in dem viel Geld steckt.
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aaner geht noch
vielleicht
steht da was drin, werde mich aber nicht auf ein Abo einlassen... https://www.iz.de/finanzen/news/-bafin-praezisiert-ihre-fehlerfeststellung-in-der-gateway-halbjahresbilanz-2000031196
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ini_
was ist denn hier los ?
Hey hey weiß zufällig jemand wieso der Kurs hier so durch die decke gegangen ist bzw geht ???
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Scooby78
Egal
Die Aussichten sind doch egal. Herr Ketterer wartet einfach ab, dass der Kurs weiter bröckelt
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Häufig gestellte Fragen zur Gateway Real Estate Aktie und zum Gateway Real Estate Kurs

Der aktuelle Kurs der Gateway Real Estate Aktie liegt bei 0,355 €.

Für 1.000€ kann man sich 2.816,90 Gateway Real Estate Aktien kaufen.

Die 1 Monats-Performance der Gateway Real Estate Aktie beträgt aktuell -2,20%.

Die 1 Jahres-Performance der Gateway Real Estate Aktie beträgt aktuell -53,17%.

Der Aktienkurs der Gateway Real Estate Aktie liegt aktuell bei 0,355 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von -2,20% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von Gateway Real Estate eine Wertentwicklung von 3,80% aus und über 6 Monate sind es 4,41%.

Das 52-Wochen-Hoch der Gateway Real Estate Aktie liegt bei 0,88 €.

Das 52-Wochen-Tief der Gateway Real Estate Aktie liegt bei 0,23 €.

Das Allzeithoch von Gateway Real Estate liegt bei 17,24 €.

Das Allzeittief von Gateway Real Estate liegt bei 0,20 €.

Die Volatilität der Gateway Real Estate Aktie liegt derzeit bei 110,69%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von Gateway Real Estate in letzter Zeit schwankte.

Die Marktkapitalisierung beträgt 64,43 Mio. €

Insgesamt sind 186,8 Mio Gateway Real Estate Aktien im Umlauf.

Insider Aktionäre hält +94,85% der Aktien und ist damit Hauptaktionär.

Gateway Real Estate hat seinen Hauptsitz in Deutschland.

Gateway Real Estate gehört zum Sektor Immobilienentwicklung.

Das KGV der Gateway Real Estate Aktie beträgt 0,64.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von Gateway Real Estate betrug 56.678.000 €.

Die nächsten Termine von Gateway Real Estate sind:
  • 26.08.2026 - Hauptversammlung (zu den Geschäftsjahren 2024 und 2025)
  • 30.06.2026 - Veröffentlichung Jahresfinanzbericht
  • 30.06.2026 - Veröffentlichung Quartalsmitteilung (Stichtag Q1)
  • 28.11.2025 - Veröffentlichung Quartalsmitteilung (Stichtag Q3)
  • 30.09.2025 - Veröffentlichung Halbjahresfinanzbericht
  • 15.08.2025 - Hauptversammlung
  • 30.06.2025 - Veröffentlichung Jahresfinanzbericht
  • 30.05.2025 - Veröffentlichung Quartalsfinanzbericht (Stichtag Q1)

Ja, Gateway Real Estate zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 13.05.2020 eine Dividende in Höhe von 0,30 € gezahlt.

Zuletzt hat Gateway Real Estate am 13.05.2020 eine Dividende in Höhe von 0,30 € gezahlt.
Dies entspricht einer Dividendenrendite von 99,67%. Die Dividende wird jährlich gezahlt.

Die letzte Dividende von Gateway Real Estate wurde am 13.05.2020 in Höhe von 0,30 € je Aktie ausgeschüttet.
Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 99,67%.

Die Dividende wird jährlich gezahlt.

Der letzte Zahltag der Dividende war am 13.05.2020. Es wurde eine Dividende in Höhe von 0,30 € gezahlt.

Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.