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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender DAX-Kurs | 5,00 | 10,00 | 15,00 | |
| Fallender DAX-Kurs | 5,00 | 10,00 | 15,01 | |
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Immerhin, die Woche war nicht die schlechteste der letzten Zeit! 
Ich wünsche Euch allen ein schönes Weihnachtsfest! Gleichzeitig hoffe ich natürlich, dass sich jemand ganz Bestimmtes an seiner Weihnachtsgans "verschluckt" ... 
Falls Euch über Weihnachten etwas langweilig sein sollte, habe ich hier noch eine ganz interessante Vorlesung von Prof. Dr. Heiner Flassbeck vom 01.10.2015 über "Europa in der Krise" in Düsseldorf. Wirklich sehenswert (fast 2 Stunden):
... mit einem Kommentar um die Ecke, um das Feuer unter Marissas Chefsessel am Lodern zu halten:
http://realmoney.thestreet.com/articles/12/24/...hoo&cm_ven=YAHOO
Er möchte nicht, dass es wie ein unumstößliches Dogma hingestellt wird, dass Yahoo! niemals einen Turnarounf hinbekommen wird. Als Beispiel nennt er Jeff Besos (Amazon-Chef), der vor einiger Zeit die "The Washington Post" übernommen und sie in relativ kurzer Zeit zu neuer Blüte geführt hat. Für ihn (und mir sowieso) ist klar, dass das nur mit einem (neuen) Vorstand und einem (klaren) Plan gelingen kann, der weit über die eigene Familienplanung hinausgeht...
Quelle: http://www.google.de/...JeVf5v89q8OYgM__Hw&bvm=bv.110151844,d.bGQ
By Holman W. Jenkins, Jr.
Dec. 25, 2015 12:47 p.m. ET
News is that which happens today; a great deal of news reporting, however, actually consists of describing and analyzing what happened over time, into which the hindsight fallacy creeps.
Hedge-fund manager Dan Loeb recruited Googles Marissa Mayer to Yahoo YHOO -0.99 % three years ago, then departed with his trading profits before the outcome of his intervention could be known. Those telling the story today say he engineered a meretricious blip in the stock price, suckering other investors to buy shares, then bailed. But Mr. Loeb couldnt know the future any better than other investors could.
Ms. Mayer is now regarded as a failure because she didnt levitate the stock, leading to an outpouring of news stories detailing her missed appointments, interest in haute couture and habit of speaking in riddles.
Her real failing, though, was not getting lucky on any of her acquisitions, aimed at boosting Yahoos eyeball traffic and revenues. This is how big tech companies reinvent themselves, if they do. Google bought YouTube. Facebook FB 0.37 % bought Instagram. But these successes were the rare exceptions. Google, Facebook, Microsoft, MSFT -0.27 % Hewlett-Packard HPQ -0.17 % and others have bought plenty of add-on companies that promptly disappeared.
In any case, none of Ms. Mayers acquisitions, including the blogging site Tumblr, have turned out to be inordinate winners.
The hindsight fallacy, though, is equally present in claims now heard that nobody could have turned around Yahoo. Ms. Mayer might have bought Netflix. NFLX -0.70 % If she had, failing to show up for appointments today would be the lore of genius.
What has gone wrong, of course, was investors hope that Ms. Mayer might commit a Steve Jobs-like miracle at Yahoo, which was never exactly impossible but always highly improbable. Anyway, having failed to commit the miracle, Ms. Mayer now turns belatedly to the task of protecting Yahoos cash flows. This means cutting costs, shrinking payroll and implementing ruthlessness about which of Yahoos Web properties are worth continuing to invest in.
This is the most taxing, grinding job that falls to CEOs. Never has it been a path to media lionization. It will be a more interesting (and realistic) test of Ms. Mayers CEO mettle, assuming she can hang on to her job.
Her most pressing agenda item, in this regard, is protecting Yahoos 15% stake in Chinas Alibaba from the U.S. taxman. Which brings us to another kind of fallacy, the reification fallacy.
Yahoos share price is given by the stock market. It is a purely speculative exercise to say, as many analysts and pundits delight in doing, that Yahoos core business is worth less than nothing once they subtract the full market value of its passive stakes in Alibaba and Yahoo Japan. 4689 -0.41 %
Change the assumptions and change the result. Yahoos passive stakes are tied up in Yahoo so are not readily liquid. Beneficiaries of its Alibaba stake, worth $31 billion, risk a $10 billion tax hit if the IRS rules unfavorably. Accessing the value of Yahoos passive holdings necessarily means working through Yahoos governance and legal processes.
Properly discount Yahoos holdings for these impairments, and the rest of Yahoo is not worth nothing after all (which, of course, never made sense, since the business generates nearly $1 billion in profits annually).
But the canard also points to a larger truth: The most realistic avenue for Ms. Mayer to create wealth for shareholders has always been to untangle these holdings. Which brings us to the latest chapter. Yahoo has now abandoned hope of a tax-free spinoff of Alibaba because the IRS has refused to guarantee tax-free treatment on the capital gains in advance.
Instead, the company plans to spin off its existing operating businesses and the current Yahoo will become a holding company for its 15% of Alibaba. Its lawyers theorize that this transaction wont be taxable to the company or its shareholders as long as Yahoo throws in one of its more dispensable operating units.
No, this is not the kind of Silicon Valley heroics Ms. Mayer came to Yahoo to perform. Its not sexy, change-the-world stuff. Butassuming she is able to withstand fund managers clamoring for her headif Ms. Mayer can solve the Alibaba puzzle to the benefit of shareholders, she will have earned a certain legacy as a CEO that will be worth respecting.
... geschehen! 
In der vergangenen Woche hatten wir wohl fast nur Computerhandel. So etwas kann man den Kurvenfunktionen überlassen und jetzt werden wir sehen, wohin das führen wird.
Die Platform eme.me gehört zu dieser derzeit in den Medien kontrovers diskutierten Generation von O2O (Online-To-Offline)-Services. Das Volumen von $1,25 Mrd. ist beachtlich und wie ich Ma so kenne, wird er keine Höchstpreise dafür bezahlt haben. Über kurz oder lang wird er noch einmal $3 bis $5 Mrd. auf den Tisch legen, um das Unternehmen ganz zu schlucken. Womöglich dient die aktuelle Beteiligung auch nur dazu, erst einmal große Investitionen zu tätigen und damit den Preis noch etwas weiter zu drücken, bevor er den Laden ganz übernimmt. Das würde zu seiner Strategie passen...
In der Bilanz und der GuV ist diese Investition ein vollkommen neutraler Vorgang, solange es zu keinen Abschreibungen in der Zukunft führt. Ich schätze aber, dass dieses Geschäft eher zu- als abnehmen wird, aber die Zahlen könnte es (bilanziell) mittelfristig um $300 bis $600 Mio. belasten, aber nicht in diesem und wohl auch noch nicht im nächsten Quartal. Wichtig ist, dass das Kerngeschäft weiter gute Zahlen liefert und ich hoffe, dass man hier Ende Januar/Anfang Februar nicht enttäuschen wird. Ich glaube aber weiter daran, dass wir sehr sehr bald 3stellige Aktienkurse sehen werden und wir im Laufe des 3. Quartals bei ca. $144 eine neue Spitze markieren werden...
...und bis dahin hoffe ich sehr, dass Yahoo! seinen Vorstand und sein Board auf die Straße gesetzt hat!
1. Quartal (!) erwarte ich bei BABA neue Höchstkurse. Ich erwarte darüber hinaus ein eher maues 2. und 3. Quartal mit einem Rückfall auf das aktuelle Kursniveau, bevor es dann ab Anfang/Mitte September nachhaltig bis auf weit über $200 bis zum Herbst 2017 durchstartet. Anschließend erwarte ich den Ausbruch einer WWK noch nie gekannten Ausmaßes, weil es uns nicht gelingen wird, das Ruder rechtzeitig umzudrehen und den gerade eingeschlagenen, fatalistischen Kurs (vor allem in Europa) zu verlassen.
... wenigen Ouzo in diesem Jahr zu Weihnachten getrunken, aber ich habe auch das jährliche Umsatzwachstum (auf Quartalsbasis) von Alibaba mit seinem EBITDA ins Verhältnis gesetzt und siehe da: Die Kurse innerhalb der Quartale (seit dem IPO) folgen nicht nur einem Muster, sondern stoßen an den berechneten Grenzen auch immer wieder auf Widerstände, an dem sie in die andere Richtung drehten.
Der Forecast für das aktuelle Quartal führt uns demnach im kommendne Quartal auf mindestens $113, im optimalen Fall (und das ist bisher leider nur 2x aufgetreten) bis $141. Die Richtung folgte auch nicht den Erwartungen, sondern den tatsächlichen Ergebnissen (mit einem Abstand von einem Quartal). Die neue Aktie wirft also noch Fragen auf und es scheint, als ob man dem Braten noch nicht so wirklich traut, auch wenn bei Alibaba so vieles ganz anders ist, als z.B. bei Facebook: Der Gründungszeitpunkt liegt schon sehr lange zurück, man verdient schon seit sehr langer Zeit gutes Geld, das Geschäftsmodell (Core) und seine Entwicklung scheinen keinen größeren Schwankungen (p.a.) zu unterliegen.
2016 muss für Alibaba (auch) im Zeichen des internationalen Wachstums liegen, vor allem auch in die etablierten Märkte (USA und Europa). Man hat ja schon entsprechende Büros eoingerichtet, jetzt gilt es das Ganze noch mit Leben zu füllen. Das ist der Grund, weshalb ich nach einem (vorhersehbaren) Kursabschwung im Laufe von Q2/2016 und vielleicht auch noch Q3/2016 eine vehemente Erholung gegen Jahresende 2016 erwarte. Erst wenn Alibaba auch in unserer Mitte angekommen sein wird, werden wir auch hingehen und sein Potenzial richtig einschätzen können. Südkorea, Indonesien oder Indien sind für uns weit weg und wir haben keine Vorstellung davon, was Alibaba mit seinen Beteiligungen dort an Marktmacht und Potenzial aufbaut, aber sobald es hingeht und sich womöglich an einer Zalando oder Pearl in Deutschland oder an einigen spezialisierten O2O-Anbietern in den USA beteiligt, werden wir einen Kurssprung erleben, der sich gewaschen haben dürfte, auch wenn die Ergebnisse und Umsätze (zunächst einmal) weiter mit "moderaten" Raten von 25% bis 35% p.a. steigen werden.
Seit nunmehr 20 Jahren hält Jeff Bezos nun schon seine Anlegerschaft im Unklaren, ob das Geschäftsmodell von Amazon jemals schwarze Zahlen wird generieren können, die der Bewertung von Amazon gerecht werden. Amazon ist eine große Wette mit jeder Menge Unbekannten. Natürlich besitzt Amazon wichtiges Wissen über weite Teile der Konsumenten im Westen, aber diese Menschen sind natürlich auch aufgeklärt und würden sofort zu einem günstigeren Anbieter wechseln, wenn sie bei Amazon nicht fündig werden. Ob Cloud Computing, Streaming oder Online-Shopping. Amazon bewegt sich fast ausschließlich auf Märkten, bei denen derjenige gewinnt, der den günstigsten Preis anbietet. Sollte Amazon mehr Gewinn fahren wollen und die Preise erhöhen, werden die Kunden reihenweise zu neuen (günstigeren) Anbietern wechseln. In 20 Jahren hat Amazon ein gigantisches Nullsummengeschäft aufgezogen, dass eigentlich nur seinen Eigentümern die Taschen gefüllt hat. Der Staat (bzw. die Staaten) und offenbar auch große Teile der Arbeitnehmerschaft, die mit den Arbeitsbedingungen offenbar nicht so ganz einverstanden sind, haben nicht davon profitiert. Das Unternehmen ist schlichtweg ein asozialer Molloch, dass die Steuerersparnisse aus seinem Verlustgeschäft einigen wenigen in die Taschen spült und zahllose Händler weltweit in den Ruin geführt hat. Am Beispiel von Amazon kann man die Perversion der heutigen Zeit (im Westen) noch am ehesten nachvollziehen. Das Gesamtkonzept ist aber so nicht überlebensfähig und ich hoffe, dass wir zur Bestätigung dieser These nicht noch einmal 20 Jahre lang warten müssen...
... aber keine Entschuldigungen mehr geben! Leider zeigt sich das Board nachhaltig uneinsichtig und beweist damit zum wiederholten Mal auch seine Inkompetenz, nach der jüngst gefällten (strategischen) Entscheidung eine dafür geeignete Persönlichkeit als CEO zu installieren. Irgendwie schon verwirrend, wenn man die eine Richtung vorgibt und dann doch in die andere Richtung (weiter)fährt: Der Turnaround ist nachweislich gescheitert, damit ist auch Marissa Mayer gescheitert. Eine Ausgliederung des Kerngeschäfts wurde beschlossen, was einer Liquidation Yahoo's gleichkommt. Das ist nicht die schlechteste Idee in diesem Umfeld, in das Marissa Mayer uns Aktionäre seit 3 Jahren hineinmanövriert hat. Jetzt aber keine Konsequenzen für die Verantwortliche und ihr Team für dieses (aktuelle) Dilemma zu ziehen, ist so mit das Schlimmste, was man uns Aktionären antun kann. Der Kursverlauf belegt das ja auch mehr als deutlich! Wir brauchen einen schnellen Wechsel an der Spitze, wenn wir auch einen schnellen Wechsel im Kursverlauf erreichen wollen. Ich weiß nicht, worauf man bei Yahoo! noch wartet? Soll Marissa etwa erneut schwanger werden und wir dadurch weitere 9 Monate und noch mehr Zeit und vor allem Geld mit unnötigem Dahinsiechen einbüßen? Ist das jetzt die Taktik, mit der sich unfähige CEO's an der Spitze eines Unternehmens halten können?
... wollen und sollen! Jetzt warten sie wohl erst einmal ab, was McKinsey Ihnen als Ergebnis aus deren Analyse auswirft und dann werden sie irgendeinen kruden Plan veröffentlichen, den sie dann aus irgendwelchen Gründen dann erneut nicht werden umsetzten können. Für bis zum Ende durchdachte Projektpläne ist Yahoo! hat sich Yahoo! (insbesondere in den letzten 3 Jahren) nicht hervorgetan. Auch nicht dadurch, die Fehler vorangegangener Geschäftsführer zu korrigieren oder wenigstens deren negative Auswirkungen abzumildern. Vielmehr versteckt man sich heute hinter diesen Fehlern und versucht, alle Verantwortung auf die "alten Zeiten" zu schieben, obwohl man doch Zeit genug hatte, seinen eigenen Fingerabdruck zu hinterlassen.
Bei Yahoo! wird sich bis zum Wechsel an der Spitze gar nichts verändern, auch und gerade weil das Vertrauen der Anleger zerstört wurde und man nichts von dem glauben darf, was man von dieser Seite hört. Die Zahlen sprechen für sich, da können Marissa und Ken bei ihrem Quartalstheater noch so sehr "thrilled" und "pleased" sein. Die haben es einfach nicht drauf und das kann jeder sehen, der sich auch nur ansatzweise mit dem Thema Unternehmensführung beschäftigt hat! Sie verwandeln Gold in Mist und wenn es das ist, was Yahoo! tun soll, dann sollten sie lieber Bauer Heinrich die Leitung des Unternehmens überlassen. Ich möchte damit nicht die Leistung des Bauern Heinrich in seinem Tätigkeitsumfeld schmälern oder ihn mit diesem Vergleich beleidigen, sondern einfach nur deutlich machen, dass jede anspruchsvollere Aufgabe auch etwas Sachverstand voraussetzt, und wenn Marissa Mayer auch nur 10% der Ahnung hätte, die Bauer Heinrich von der Tierhaltung hat, dann würde es um Yahoo! nicht so schlecht stehen. Da Bauer Heinrich aber weiß, wie man aus Mist Gold (oder Geld) macht, wäre er sicherlich der bessere Unternehmensführer, wenn man auf seinen Rat hören würde.
Short-Volume und -Ratio sind bei BABA tatsächlich etwas hoch. Bin gespannt, wohin uns das am Ende des Tages führt. Gut möglich, dass da noch eine 2. Bashing-Welle unmittelbar bevorsteht. Smart Money ist ja bekanntlich besser informiert als Otto-Normalverbraucher. Lassen wir uns überraschen!
... Zweckoptimismus für sich entdeckt:
... fast schon ganz normal zu sein scheint, dass 30% bis 40% des täglichen Handelsvolumens zur oder nach der Schluss gehandelt werden. Mit diesem Wert wird gespielt, wie es gerade gefällt. Da läuft wohl Vieles im Dunkeln und Verborgenen ab. Die Auflösung des Rätsels kommt bestimmt. Die aktuellen Fragen aber bleiben: Wann wird das sein? Wer treibt hier (s)ein Spiel? Warum ist Marissa Mayer noch CEO und was haben Roger Rabbit und Bugs Bunny mit alldem zu tun?
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| Steigender DAX-Kurs | 5,00 | 10,00 | 15,00 | |
| Fallender DAX-Kurs | 5,00 | 10,00 | 15,01 | |
| Wertung | Antworten | Thema | Verfasser | letzter Verfasser | letzter Beitrag | |
| 2 | 19 | nordasia.com jetzt kaufen, weil | luiza | Mark349 | 05.11.24 13:41 | |
| 40 | Uebrigens !!! Mein Musterdepot fuer die naechsten Wochen | tchernobyl | cora49 | 19.09.22 19:37 | ||
| 27 | der grosse crash wird kommen ihr nimmersatten!!! o.T. | effe11 | Elan | 08.08.21 14:40 | ||
| 7 | NORDASIA.COM!!!Welche Werte stecken in dem Fond? | Gordon Gekko | Gordon Gekko | 25.04.21 18:54 | ||
| 9 | GOLD | Stockbroker | Kicky | 25.04.21 13:25 |