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Meldung des Tages: Freitagabend nachbörslich veröffentlicht – was der Markt erst am Montag sieht

Wo kann ich um politisches Asyl ersuchen??


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Karlchen_I:

Komm mod..............

 
06.09.02 12:07
Sei fair. Der allergrößte Teil der Auflagen und gesetzlichen Zeiten ist vor 1998 entstanden. Zudem gibt es viele Vorschriften, die Sache der Länder und Kommunen sind.

Und nun tu doch nicht mal so, dass die CDU den Wildwuchs lichten wird.

Merke: Bürokratien und Politik müssen immer wieder ihre Existenzberechtigung nachweisen. Und wie Keynes sagte: Es ist einfacher, einen Mops zu dressieren, amit er auf eine Wurst aufpasst, als Beamte/Politik dazu zu bringen, überholte Regulierungen abzuschaffen.

Das gilt weltweit - schau Dir andere Länder an.
Antworten
BRAD PIT:

@mod

 
06.09.02 12:08
Stoiber wird da nicht viel ändern, aber CDU/CSU als Partei KÖNTEN es, wenn sie sich besinnen würden, weshalb man sie wählen möchte.

Das ist mein Dilemma: Ja zur CDU, Nein zu Lederhosen-Stoiber  
Antworten
mod:

Leute,

 
06.09.02 12:25
Ihr seid doch alle wirtschaftsorientiert.
Ich kenne die Interna der Partei, die auch
Karlchen hier einmal charakterisiert hat.
(K., ich könnte den Thread hochziehen, werde es aber nicht,
da damals Deine Aussagen sehr persönlich waren.
Ich habe die gleichen Erfahrungen gemacht.)
Wer sitzt denn da als Funktionär oder Mandatsträger?
Ich als Dipl.-Kfm, -Volkswirt, gelernter Bankkfm.
hatte keine Chance, weil ich mit diesen Typen
auf der Sachebene keinen gemeinsamen Nenner bekam.
Die redeten immer nur von "Umverteilen, soziale Gerechtigkeit,
Selbständige als Parasiten usw." Etwas übertrieben.
Hatten aber ihren Beamtenjob oder Ähnliches.
Was ist die Alternative?
Nichts tun?
PDS? Warum dann nicht gleich NPD? Pfui, um nicht missverstanden zu werden.
Also: Das kleinere Übel!
Und die FDP und CDU/CSU ist wirtschaftsorientierter.
Hört Euch Stoiber einmal emotionslos an!
Achtet auf die Sachaussagen.
Die Show liefern meistens immer Hohlköpfe.
Antworten
mod:

Die hohe Staatsquote ist für Unternehmer

 
06.09.02 12:37
Die hohe Staatsquote ist für Unternehmer ein Klotz am Bein

Analyse

Von Alfred Zänker

Es ist zum Verzweifeln. Seit Jahrzehnten gerät die Wirtschaftspolitik immer tiefer in die Sackgasse. Sie hat sich in Fehlentwicklungen verstrickt, die längerfristig zum Niedergang des Landes führen müssen. Zur mutigen Umkehr können sich die Deutschen nicht aufraffen. Allzu viele stecken im sterilen Konsensdenken und wollen nur ihren unmittelbaren Vorteil sehen.

Bürokratische Hemmnisse

Es gibt einen zentralen Krisenherd: den übermächtigen Staat. Die hohe Staatsquote, der Anteil des öffentlichen Sektors am Sozialprodukt, und die damit verbundenen Steuerlasten und bürokratischen Hemmnisse wirken wie ein Klotz am Bein. Sie nehmen vielen, nicht zuletzt den Jungen, die Lust zur Leistung und bremsen die Wirtschaft. Fast jeder zweite erarbeitete Euro fließt in die Staatskasse. Nach deutscher Rechnung sind es 48, nach international vergleichbaren, enger definierten Angaben der OECD 46 Prozent der Produktion. Damit zählt Deutschland zur Spitzengruppe der Hochsteuerländer, zusammen mit Skandinavien, Frankreich, Italien und Osteuropa. In der Eurozone sind es 45 Prozent. Weit weniger verstaatlicht sind Amerika mit 30 Prozent sowie Irland und Australien.

Einschlägige Studien belegen einen Zusammenhang von der Staatsquote einerseits und Wachstum, Beschäftigung und Lebensniveau andererseits. In der Regel hat der große Staat den Privatsektor zurückgedrängt und die Expansion gebremst. Die dadurch entstehenden Wohlstandsverluste sind in manchen Fällen auf ein Drittel des Potenzials geschätzt worden. So in Schweden. Hochsteuerländer stehen deutlich schlechter da. Bei uns ist die Produktion (Bip) seit 1995 kaum halb so stark gestiegen wie in den USA, Kanada und Australien. Euroland schneidet nur wenig besser ab. Wo aber hohe Steuerquoten drastisch gesenkt wurden (Finnland, Schweden, Niederlande), hat sich die Wirtschaft in den folgenden Jahren erholt.

Auch die Beschäftigung hängt von der Staatsquote ab, obgleich hier noch andere, den Arbeitsmarkt lähmende staatliche Regulierungen mitwirken. In Ländern mit großem Staat und schwachem Wachstum entstehen weniger echte Arbeitsplätze in Branchen, die sich im Wettbewerb behaupten können und nicht auf Beihilfen angewiesen sind.

In Nordamerika sind seit 1995 etwa zehn, bei uns zwei Prozent neue Stellen hinzugekommen. In Europa schwillt die Zahl derer an, die bei geltenden Löhnen keine Arbeit finden und vom Staat unterhalten oder in die Frührente geschickt werden. Schweden und Dänemark melden zwar nur vier, die Niederlande gerade zwei Prozent Stellenlose. Die versteckte Arbeitslosigkeit aber erreicht ein Vielfaches davon.

So sind Länder mit hoher Staatsquote, unter ihnen die Bundesrepublik, in der Wohlstandsliga allmählich abgestiegen. Heute müssen sie sich mit mittleren bis schlechten Rängen begnügen. Hier ist eine verhängnisvolle Spirale am Werk. Der auswuchernde Staat bremst die Expansion. Das schwache Wachstum wiederum treibt Sozialkosten und Bürokratie in die Höhe. Deutschland, einst unter den Spitzenreitern, ist im OECD-Raum (Industrieländer) auf Rang zwölf zurückgefallen. Italien liegt auf dem l5., Schweden dem l7. Frankreich auf dem 18. Platz. Irland, mit kleinem Staat und starkem Wachstum, liegt heute in Europa vor der Schweiz an der Spitze, wenn man den Bankplatz Luxemburg außer Acht lässt.

Wie viel Staat brauchen wir? Nach einer Studie des Währungsfonds (IWF) kann ein gutgeführter Staat mit 30 Prozent vom Bip alle wichtigen Aufgaben, soziale Sicherheit und Umweltschutz bewältigen. Was darüber hinausgeht, dient eher einer unproduktiven Umverteilung. Beim Staatsabbau können daher Produktivkräfte freigesetzt werden. Unsere Staatsquote müsste demnach durch Ausgabenkürzung, Streichung von Beihilfen, höhere Effizienz und Privatisierung um ein Drittel sinken. Das geht nicht von heute auf morgen. Es wäre aber ein realistisches Ziel für die neue Legislaturperiode sie schon unter 40 Prozent zu senken.

Mehr Eigenverantwortung

Skandinavier, Holländer und Spanier haben ihre Staatsquote inzwischen drastisch getrimmt und sind damit gut gefahren. Allzu viele haben sich daran gewöhnt, nach Vater Staat zu rufen, statt Eigenverantwortung zu tragen, das Schicksal in eigene Hände zu nehmen.

Anderswo sieht man im Staat den "Leviathan", das Ungeheuer, das mit gieriger Hand nimmt und die Freiheit der Bürger bedroht. Den Deutschen erscheint er in der Rolle der helfende Vatergestalt. Wie lange noch? Sollten sich nicht auch unsere Politiker über kurzsichtiges Besitzstandsdenken hinwegsetzen können? Sie müssen den Mut aufbringen, langfristig zu denken, um Auswege aus einer verfahrenen Lage zu suchen. Sonst schlittern wir in eine jahrzehntelange Wachstumskrise.

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mod:

Standort Deutschland wird immer unattraktiver

 
06.09.02 12:43
Standort Deutschland wird immer unattraktiver  
 
Nur noch Platz 15 im internationalen Länder-Vergleich / Industrie fordert Wahlkampf um beste Wirtschaftskonzepte  
 
mo/ay/HB  
 
Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) hat der Regierung Schröder kein vorzeigbares Zeugnis ausgestellt. Gemessen an dem was notwendig sei, habe Rot-Grün keine befriedigenden Ergebnisse vorzuweisen, sagte BDI-Präsident Michael Rogowski am Montag. Das Reformtempo werde immer schneller. Doch Deutschland wurstele sich weiter durch. Gleichzeitig erinnerte der BDI-Chef daran, dass Deutschland im internationalen Vergleich an Wettbewerbsfähigkeit verloren hat. Gemessen an der Wirtschaftsleistung pro Kopf konnte die Bundesrepublik nach Angaben der Weltbank 1995 noch Platz Sieben belegen, rutschte bis 2000 aber auf den zwölften Platz ab.

Dass sich Deutschland "von der Spitze weg abwärts ins Mittelfeld der hoch entwickelten Länder bewegt", belegt auch das aktuelle Jahrbuch des Managementinstituts IMD (International Institute for Management Development) aus Lausanne. Demnach verlor die Bundesrepublik allein im vergangenen Jahr deutlich an Wettbewerbsfähigkeit. Auf der Liste der attraktivsten Wirtschaftsstandorte, die auf einer Einschätzung von 4000 Managern und Analysten aus aller Welt basiert, belegt Deutschland demnach nur noch Rang 15 nach Platz zwölf, teilte Stephane Garelli, IMD-Direktor und Wirtschaftsprofessor an der Uni Lausanne am Montag mit. Als Gründe werden einmal die relative Wachstumsschwäche genannt. Zum anderen wird Deutschland nicht zugetraut, schnell genug auf die globalen Veränderungen zu reagieren.

BDI-Chef Rogowski gestand Rot-Grün zwar vereinzelte Fortschritte, etwa bei der Biotechnologie oder beim Einstieg in die private Rente, zu. Doch auch die Steuerreform habe unterm Strich mehr Belastungen mit sich gebracht. Die Steuer- und Beitragsentlastung von 40,7 Milliarden Euro sei auf Grund einer verfehlten Energie- und Umweltpolitik durch Belastungen in Höhe von 44 Milliarden Euro völlig aufgezehrt worden.

Rogowski forderte, im Wahlkampf die Sachthemen in den Vordergrund zu stellen und einen Streit um die besseren Programme zu führen. Gemessen an den vorliegenden Wahlprogrammen gebe es bei der Union die "richtungsweisenderen Ansätze" für mehr Wachstum und den Abbau der Arbeitslosigkeit. Kritisch bewertet Rogowski hingegen die Haltung der Union zur Zuwanderung und den Plan, die Steuerbefreiung von Erträgen aus dem Verkauf unternehmerischer Beteiligungen zu überprüfen.

Priorität einer neuen Regierung müsse der Abbau der Arbeitslosigkeit bleiben. Dabei gelte es, den Arbeitsmarkt zu flexibilisieren. Dazu zählten gleichermaßen die Erleichterung befristeter Arbeitsverhältnisse wie mehr Zeitarbeit. Die Sozialversicherungsbeiträge müssten in Richtung 35 Prozent, die Steuern weiter gesenkt und der Spitzensteuersatz der Einkommensteuer dem Körperschaftsteuersatz angepasst werden, forderte Rogowski. Kritik übte der BDI-Chef auch an der unverändert hohen Staatsquote, die gegenwärtig 48 Prozent erreiche. Damit sei der Staat mit über fünf Millionen Beschäftigten der größte Arbeitgeber in Deutschland. Die Staatsquote soll nach den Vorstellungen des Bundesverbandes in den nächsten acht Jahren auf 40 Prozent reduziert werden. Im Übrigen sprach sich der BDI-Chef für mehr Investitionen und mehr Geld für Bildung und Forschung aus.

USA Spitzenreiter

Bessere Karten im internationalen Wettbewerb haben nach Einschätzung des Schweizer Instituts IMD die USA. Während die Deutschen zurückgefallen sind, blieben die USA trotz Konjunktureinbruch unangefochtene Spitzenreiter. Auf Platz zwei folgt Finnland. Der Vorjahreszweite Singapur rückte dagegen auf die fünfte Stelle. Vor allem wegen der Wachstumseinbrüche fielen einige asiatische Länder diesmal deutlich zurück. Dabei wird Ländern wie Singapur, Malaysia, Luxemburg aber auch Finnland mehr Flexibilität als Deutschland zugetraut. Von Japan werde indes kein Beitrag zur Stimulierung der Weltwirtschaft erwartet. Neues Schlusslicht ist Argentinien.  
 

 

 
Antworten
Levke:

Das leuchtet also ein mod

 
06.09.02 12:44
aber mit der CDU soll das alles besser werden ?

Sehe in dieser Misere keinen Unterschied jetzt und in der Kohl-Ära;
auch wenn ich mir sachlich die Punkte von Herrn Stoiber durchlese..

Wir haben als kleine Firma immer versucht, soviel als möglich
durch Out-Sourcing zu verlagern, um ja nicht Angestellte haben
zu müssen. Nun greifen wir bei Bedarf immer auf andere Firmen zurück,
wobei dann im Bedarfsfalle auch die entsprechende Kalkulation vorliegt...

Ich kann für mich sagen, daß die jetzige Regierung oder auch die neue
Regierung keine wirtschaftlichen Änderungen bringt.......
Antworten
juliusamadeus:

@mod, gibst Dir ja Mühe, weiter so

 
06.09.02 12:49


-das mit dem Beamtentum ist richtig. Aber wer kann´s ändern?
-Kommunalpolitiker der SPD sind meist/oft Lehrer/innen, wann kümmern die sich eigentlich um die Bildung?
-Beamte bekommen unbedenklich jeden Kredit in jeglicher Höhe,
Selbständige lässt man dieser Tage (in Jahren der Konjunkturflaute) ausnahmslos fallen.

Antworten
mod:

Levke,

 
06.09.02 12:49
es muss sich endlich was ändern.
Kohl ist Vergangenheit.

Die vielen Jugendarbeitslosen sind dagegen
die Zukunft und sozialer Sprengstoff zugleich.

Arbeitslosigkeit ist die Geissel der Menschheit,
auch wenn es bei uns u.U. "nur" 1 Mio echte sind.
Antworten
hjw2:

und mod, wer hat den scheiss zu verantworten

 
06.09.02 12:52
ausschliesslich
deine cdukompetenzler.........

und pds wähle ich aus rein taktischen überlegungen und
nicht weil ich sie gut finde.......

je mehr pds  und je weniger stimmen für die miserenverursacher um so grösser der reformwillen selbiger.....

das kleinere übel wählen wir schon zu lange.........

siehe reformstau etc.

gruss
hjw

Antworten
estrich:

HerbK

 
06.09.02 12:52
politishes Asyl bekommst Du deswegen nirgends, aber als Wirtschaftsflüchtling wärst Du nicht der erste.

MfG

Eastrich
Antworten
mod:

ja hjw

 
06.09.02 12:55
Verantwortung hat Adam und Eva,
u.U. Hitler.

Aber nur Grübeln hülft nicht.
Unternehmer "unternehmen" etwas.

Mit Vergangenheitsbewältigung erziele ich keine Umsätze.

Viele Grüsse
m.
Antworten
Karlchen_I:

@mod.... Junge, Junge.....

 
06.09.02 13:02
Alles hängt also von der Staatsquote ab. Wenn das so einfach wäre. Und dann diese internationalen Vergleiche. Die hinken vorne und hinten. Die Staatsquote ist etwa zum Teil deshalb in Deutschland sehr viel höher, weil wir eine gesetzliche Krankenversicherung haben und hier die Rentenversicherung einen viel höheren Stellenwert hat. All das müßte berücksichtigt werden.

Beliebtes Beispiel der Konservativen war in den 90er Jahren Neuseeland, was die Staatsquote drastisch gesenkt hat. Wurde als leuchtendes Beispiel dargestellt. Ist aber inzwischen ruhig um das Land geworden - aus bekannten Gründen.

Und Dein Schreiberling von der "Welt" hat noch die Niederlande in seinem Schaukasten. Ist aber nicht mehr aktuell. Holland wurde gegen die Wand gefahren.

www.dullien.net/pdfs/seite36neu.pdf

Aber vielleicht liegt es gar nicht an der Sparquote? Wie wäre es, wenn wir uns mal die Unterschiede bei der Geldpolitik zwischen Euroland und USA ansehen würden?
Antworten
mod:

Klar Karlchen,

 
06.09.02 13:10
ich erhebe nicht den Anspruch, hier eine
grundlegende Analyse hinzulegen,
denn im Gegensatz zu Dir habe ich nicht ein halbes Jahr Urlaub,
sondern parallel läuft mein Job weiter;
der 2.Monitor ist nur täglich auf Börse etc. fixiert.
Zur Sache: Geld- und Fiskalpolitik spielen natürlich
eine wichtige Rolle, daneben das gesellschaftliche Klima
und die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen.
Und die beiden sind denkbar schlecht.
Der überwiegende Teil der Ökonomie ist m. Meinung nach nur
psychologisch erklärbar. Das sag ich als ehemaliger Ökonometriker.
Antworten
calexa:

@ hjw

 
06.09.02 13:18
Zitat: "und pds wähle ich aus rein taktischen überlegungen und
nicht weil ich sie gut finde......."

Junge Junge, hoffentlich gehen nicht viele mit so einer saudummen (tschuldigung) Einstellung zur Wahl.

Selbst wenn Du die nicht gut findest gibst Du ihnen doch Deine Stimme!!
Dann kommen sie möglicherweise wieder in den Bundestag und können weiter weltfremde Meinungen zum besten geben.
Hast Du Dir das mal überlegt?

So long, ein verständnisloser
Calexa
www.carstenlexa.de
Antworten
juliusamadeus:

PDS und andere merkwürdige Parteien

 
06.09.02 13:37

Einige brauchen wir nun wirklich nicht. Ausserdem kosten sie dem Steuerzahler auch noch richtig viel Geld.

gruss julius
Antworten
HerbK:

war grad mal was essen und musste erst noch alle

 
06.09.02 13:38
neuen Beiträge durchlesen.

Ich glaube nicht (mehr) daran, dass die Probleme auf politischer Ebene lösbar sind. Ich wüsste auch nicht von wem.

Nein, die Eingangsfrage war ganz ernst gemeint. Und es geht mir dabei durchaus um politisches Asyl

Dass ich in einem anden Land über den Weg -Firma dort eröffnen- meist ohne grössere Probleme einwandern könnte ist mir durchaus bekannt.    
Antworten
mod:

HerbK

 
06.09.02 13:44
Ein Freund hat mir vorhin berichtet,
was Stoiber inhaltlich in HH gesagt hat.
Es geht genau in unsere Richtung.
Nur, das Dumme ist, wohl nur Eingeweihte haben
seine akademische Sprache verstanden.
Er hält sich z.Z. zurück, um keine Angriffsfläche zu bieten.
Deutschland ist schön und der soziale Rechtsstaat
einmalig.

Viele Grüsse
m.  
Antworten
HerbK:

@ mod

 
06.09.02 14:03
Deutschland ist schön, da geb ich Dir recht. Aber es ist mittlerweile mit sicherheit weit mehr Sozial- als Rechtsstaat, siehe Beispiele oben.

Ich habe die Rede von Stoiber in Teilen gesehen als ich vorhin beim essen war. (Das was so in den Nachrichten wiederholt wird). Ich gebe Dir ja auch recht, wenn Du sagst er, oder die CDU/CSU haben die besseren Argumente, doch ich denke nicht, dass sie für, egal wen, durchsetzbar sind. Die zu durchzuführenden Massnahmen währen für einen viel zu grossen Kreis von Nutzniessern nachteilig.  
Antworten
HerbK:

Noch was zum Sozialstaat

 
06.09.02 14:10
(mit oder ohne Recht):

er kann mathematisch nicht Funktionieren.
Antworten
ecki:

Wirtschaftsflüchtlinge. Igitt

 
06.09.02 14:14
Wirtschaftspolitik ist noch nirgendwo ein Asylgrund gewesen.....
Antworten
HerbK:

Hy Ecki

 
06.09.02 14:20
seit wann liest Du denn nur noch die Überschriften?
Antworten
Karlchen_I:

HerbK. Wo willste denn hin?

 
06.09.02 14:31
Ich habe vor ein paar Jahren mal einen Vortrag (war - glaube ich - jemand von der IHK Karlsruhe), der hat einen europäischen Vergleich von Standortbedingungen
präsentiert. Da kamen auch Auflagen/Bürokratie drin vor. Deutschland hat dabei noch nicht einmal schlecht abgeschnitten.

Im Urlaub in Frankreich habe ich mich mit jemand dort unterhalten. Der klagte auch ziemlich heftig. Ziemlich ärgerlich fand er es etwa, dass das Finanzamt direkt und heimlich auf seine Konten zugegriffen hat - und es hat ihm nachträglich noch Zinseinnahmen für ein altes Sparbuch versteuert, die er vergessen hatte bei der Steuererklärung anzugeben.

Also: Wohin? In die USA etwa? Sieh Dir mal die Steuerbehörden da an - die sind knüppelhart.
Antworten
juliusamadeus:

@HerbK, versuche dieses

 
06.09.02 14:31
zum Eingangsposting

fälsche Deine Bilanzen so, dass Du ca. einen Kredit in Höhe 1Mio. Euro bekommst und eröffne eine Firma/Zweigstelle in Monte Carlo. Als Kleingewerbetreibender kommst Du ja leider nicht mal durch die Stadttore, deshalb die mind.1Mio.
Betreibe dort das Gewerbe glaubhaft, dann bekommst Du auch keine Schwierigkeiten.

gruss julius
Antworten
ruhrpottzocker:

Reisende soll man nicht aufhalten ! Und Tschüss !

 
06.09.02 14:35
Wo kann ich um politisches Asyl ersuchen?? 775965
Antworten
BeMi:

meint der Gewerkschaftsfutzi o.T.

 
06.09.02 14:43
Antworten
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