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Wo kann ich um politisches Asyl ersuchen??


Beiträge: 84
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HerbK:

Wo kann ich um politisches Asyl ersuchen??

 
06.09.02 09:55
Mit dieser Frage trage ich mich schon seit einigen Jahren.

Da ich nicht die Hoffnung habe, dass sich nach den Bundestagswahlen irgend etwas verändert, sehe ich jetzt doch einen dringenden Handlungsbedarf.


Weshalb ich mich vom Staat bedroht fühle?

Weil die Gesetzgebung in Deutschland mich, als kleinen Gewerbetreibenden, durch undurchsichtige Auflagen, Verordnungen und Steuergesetze massiv in meiner Existenz gefährdet. Komme ich diesen Auflagen, auch aus Unkenntnis, nicht nach werde ich mit Strafen, auch Haftstrafen, bedroht. Da auch die Rechtsstaatlichkeit vom Staat, wie der schrittweise Abbau der  Unschuldsvermutung* belegt, zunehmend gebeugt wird, sollte die Grundlage für einen Antrag auf Asyl eigentlich gegeben sein.

Tipp's bitte an meine E-Mailadresse

HerbK





* Unschuldsvermutung - jeder ist so lange als Unschuldig zu betrachten, bis ihm das Gegenteil nachgewiesen werden kann.  
Antworten
n1608:

Hi Herb, sitze im gleichen Boot wie Du!

 
06.09.02 10:01
und kenne Deine Probleme bestens. Meine einzige Hoffnung ist, dass die rotlackierten "Neoliberalen", die steuerfreie Veräußerungsgewinne für Kap.-gesellschaften beschlossen haben in die Wüste geschcikt werden und anschleißend wirklich was für den Mittelstand gemacht wird. Wenn nicht suche ich auch pol. Asyl.

Bis dahin Kopf hoch - Die Hoffnung stirbt zuletzt!
Antworten
HerbK:

@n1608

 
06.09.02 10:12
Ich denke nicht, dass eine Regierungsübernahme durch CDU/CSU das Problem grundliegend verbessert. Ein Innenminister Beckstein ist dem Rechtsstaat sicher nicht sehr dienlich.
Und wenn die Hoffnung zuletzt stirbt, bin ich wohl schon gestorben (zumindest was dieses Thema angeht)
Antworten
Karlchen_I:

Jammer jammer...

 
06.09.02 10:17
Aber den Firmenwagen privat nutzen.
Antworten
Nalan:

@Karlchen

 
06.09.02 10:21
So einfach ist es nicht. Bei Firmenwagen muss 1 Prozent des Neupreises, unabhängig vom Alter des Wagens, versteuert werden. Also mit kostenlos nutzen ist nichts.

Gruss Nalan
Antworten
mod:

Hi HerbK,

 
06.09.02 10:24
das verstehen nur die vielen klein- und mittelständischen
Selbständigen, die sich keine
Personal-, Rechts- und Steuerabteilung usw. leisten können.
Alle anderen Sozialparasiten denken nur:
Selbst Schuld, warum biste nicht Angestellter oder
Beamter geworden und högen sich einen.
Damit werden wir auch nach dem 22.9.02 leben müssen.
Schröder schafft es wieder in dieser Neid-
und Umverteilungsgesellschaft.
Nur in den USA und Ausstralien heisst es:
"Bringt das Geld? Wer muss das bezahlen?
Hier fällt ja das Geld vom Himmel, angeblich.

Im Übrigen Dein Link funktioniert nicht!

Viele Grüsse
m.
Antworten
HerbK:

@ mod - welcher Link?? o.T.

 
06.09.02 10:26
Antworten
HerbK:

@mod 2.te

 
06.09.02 10:28
Das Problem ist nur, ich hab keine Lust mehr damit zu leben.

Und anpassen möcht ich mich auch nicht, da hätt ich dann nämlich ein Problem wenn ich mich Morgens in den Spiegel schau
Antworten
mod:

Karlchen, Du

 
06.09.02 10:29
hast offensichtlich keinen blassen Schimmer von
Steuerrecht!
Das erinnert mich an die üblichen
Ortsvereinssitzungen!
Wie immer: Sozialneid  
Antworten
Karlchen_I:

@mod: Jetzt hör aber mal auf, so auf die

 
06.09.02 10:30
kleinen Selbständigen zu schimpfen. Verstehe Deine undifferenzierte Kritik an denen nicht - der Wust an Regulierungen ist ja wirklich alles andere als wachstumsfördernd.
Antworten
mod:

HerbK, der Link

 
06.09.02 10:32
 www.wo-gibts.com  
Antworten
HerbK:

@mod - hmmm gerade noch mal getestet

 
06.09.02 10:36
und funktioniert. ???
Antworten
007Bond:

@Karlchen_l

 
06.09.02 10:40
Der Firmenwagen muss erst bezahlt werden. Deine auch schon in der Vergangenheit geäußerte Kritik hinsichtlich eines Firmenwagens ist ziemlich unverständlich. Aus Deinem Munde hört sich das ja fast so an, als ob der Staat den Firmenwagen den Unternehmen zur Verfügung stellen würde. Das ist schlichtweg Humbug. Die Privatnutzung des Firmenwagens geschieht auf eigene Kosten des Unternehmers - denn nicht umsonst verlangt der Fiskus die Führung eines Fahrtenbuches. Vielleicht solltest Du Dich erst einmal mit den aktuellen Steuergesetzen vertraut machen, bevor Du irgendwelche neidgeplagten Wirtshausreden verfasst.
Antworten
BRAD PIT:

@mod

 
06.09.02 10:43
gebe dir mal absolut Recht. Der Sozialstaat hier ist Kommunismus-light.

Es dauert zwar etwas länger, als beim puren Kommunismus, aber der Untergang ist so vorprogrammiert.

Dieses Land hat die härtesten Auflagen für jeden Unternehmer, inerhalb der kapitalistischen Länder.
Da muß ich wirklich den amerikanischen Weg loben, wo der Erfolg anderer gern gesehen wird, weil es einem selbt beweist, dass jeder es schaffen kann.

Hier kanst du als Unternehmer 80 Stunden die Woche arbeiten, bist stets mit einem Bein im Knast und selbst in deiner Freizeit eigentlich immer mit der Arbeit beschäftigt.
Und wenn du dir dan ein schönes Auto gönnst wird es an der nächsten Ecke zerkretzt.

Scheiß Sozis
Antworten
Karlchen_I:

@007: Quatsch.............

 
06.09.02 10:53
Ich habe Wahlfreiheit:

Entweder besagte 1% im Monat

oder Fahrtenbuch.

Wenn ich die 1 % nehme, können sämtliche Kosten des PKW über den Betrieb abgerechnet werden. Und dann gibt es noch die 7 % Mehrwersteuer.
Antworten
mod:

Karlchen

 
06.09.02 10:57
Umsatzsteuer
minus Vorsteuer

= Mehrwertsteuer

Was der Mehrwert ist, wirst Du wohl wissen?! *g*

.. und die Kosten zahlt das Finanzamt? *lol*
Antworten
villa:

Hallo ihr Steuerexperten! Schaut mal unter

 
06.09.02 11:03
www.DATEVSTADT.de dies ist die Genossenschaft der Steuerberater. Informiert Euch!!!

Im übrigen, in Good old Germany zählt überwiegend der Neid.

Ich meine, jeder ist seines Glückes eigener Schmied.  
Antworten
HerbK:

@ Karlchen

 
06.09.02 11:03
Du solltest Dich wirklich mal mit der Steuer auseinanderstzen bevor Du sachen Postest.

Ein Freund von mir hatte vor ca 5 Monaten Steuerprüfung
Er HAT ein Fahrtenbuch geführt, weil er für geschäftsfahrten nicht sein Privatfahrzeug nutzt. Dieses Fahrtenbuch wollte der Steuerprüfer nicht mal sehen.
Sein Komentar:

Ich zweifle Ihnen die 100%ige nutzung dieses Fahrzeug für geschäftszwecke an. Damit fallen Sie automatisch in die 1% Regelung. Wenn Sie möchten können sie ja dagegen Klagen, aber die Aussichten auf Erfolg sind gleich null, weil Sie mir das nicht belegen können.
Zur Bestätigung nannte er auch gleich noch ein paar entsprechende Urteile.
Zur Entlasstung des Steuerprüfers sei noch gesagt, dass er auch sagte, dass er diese Regelung nicht verstehe, aber er müsse sie eben anwenden.
Antworten
007Bond:

@BRAD PIT

 
06.09.02 11:07
Genau so ist es!

Allein dieses Jahr wurde der Stern meines MB schon 5x abgerissen. Nichts gegen Kids - aber wenn dabei auch noch der Lack der Motorhaube beschädigt wird (wie bei meinem Fahrzeug geschehen), kostet das richtig Geld (4 Tage war der Wagen in der Werkstatt - d.h. zzgl. 4 Tage Kosten für einen Mietwagen). C'est la vie.

Der Neid vieler Mitmenschen ist ziemlich unverständlich - aber möglicherweise ist das ja auch nur Dummheit oder Naivität?! Denken denn alle, dass derjenige, der ein etwas teueres Auto fährt, sein Geld geschenkt bekommen hat? Für das, was ich heute besitze, habe ich etwas geleistet und auch riskiert - und eine Arbeitswoche hat für mich oft 80 Stunden und manchmal auch noch mehr. Als Selbständiger bekomme ich kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld - wenn ich einmal erkranke, keinen Verdienstausfall, etc.

Ggf. sollten sich das einmal die "armen" und so sehr "benachteiligten" Angestellten durch den Kopf gehen lassen.
Antworten
Karlchen_I:

@mod: Erst die....

 
06.09.02 11:08
Selbständigen als Sozialparasiten bezeichnen und nun mit solchen Kleinkariertheiten daherkommen. Das mit dem hälftigen Vorsteuerabzug habe ich schon verstanden.

Und Villa: Wie denn nun - erst jammern, und dann den Anderen Sozialneid vorwerfen? Passt ja wohl nicht.
Antworten
HerbK:

Dies ist auch einer der Punkte den ich mit

 
06.09.02 11:09
der fehlenden Unschuldsvermutung meine.

Es gibt Mittlerweile besonders in der Steuergestzgebung einige solche Punkte, wo wenn das Finanzamt Dir den Verdacht unterstellt, du deine Unschuld beweisen musst.
Antworten
hjw2:

die niederländer

 
06.09.02 11:12


gewähren deutschen pol. asyl

Antworten
villa:

@karlchen

 
06.09.02 11:13
Mit dem Verstehen hast du anscheinend wirklich Probleme. Lese die Postings ermal richtig durch bevor du deinen Senf dazu abgibst.  
Antworten
mod:

Karlchen

 
06.09.02 11:15
kannst oder willst Du nicht richtig lesen?
Antworten
Karlchen_I:

@mod. Ich zitiere...

 
06.09.02 11:18
das verstehen nur die vielen klein- und mittelständischen
Selbständigen, die sich keine
Personal-, Rechts- und Steuerabteilung usw. leisten können.
Alle anderen Sozialparasiten denken .....
Antworten
juliusamadeus:

Geschäftswagen

 
06.09.02 11:20
1. Das Geld, welches der Selbständige für seinen "neuen Geschäftwagen" bezahlt, hat er irgendwann schon mal versteuert.
2. Der Verkäufer muss das Verkaufte Fahrzeug ebenfalls versteuern (Umsatzsteuer). Somit erhält der Staat in jedem Fall die 16% MwSt. Diese zahlt der Staat ja nicht unbedingt an den Käufer aus, sondern verrechnet diese mit den folgenden Umsatzstererklärungen/Umsatzsteuervoranmeldungen.
Der Selbständige spart so also Umsatzsteuer, die aber wiederum den Gewinn in der Bilanz erhöht.
Und mehr Gewinn bedeutet mehr Einkommensteuer für den Staat.

Im grossen und ganzen ist diese Steuerregelung ein kleines Leckerli für den Selbständigen/Unternehmer, um ihn bei Laune zu halten für mehr/grössere Gewinne, die dann wieder dem Staat zu gute kommen.
Irgendwo hat er es sich verdient.

gruss julius
Antworten
mod:

Wir gehen

 
06.09.02 11:22
auf DDR-Niveau zu
Antworten
juliusamadeus:

meine natürlich den Unternehmer

 
06.09.02 11:25
Irgendwo hat er es sich verdient, der Selbständige/Unternehmer(den Geschäftswagen/Benz)


gruss julius
Antworten
BRAD PIT:

@007

 
06.09.02 11:25
Gebe Dir wieder einmal Recht.

Als Geschäftsführender Unternehmer stehen mir pro Jahr 30 Tage Urlaub zu (Die ANgestellten denken sowieso mann könne als Chef gehen und kommen wann man will).Inden letzten 10 Jahren habe ich mir aber tatsächlich nur 1/3 meines Urlaubes genommen und den Rest verfallen lassen.
Wenn ich krank werde, bleibe ich nur zu Hause wenn ich 40° Fieber habe, oder aus Angst andere anstecken zu können.


Zum Thema Auto:

Es ist mir schon mehrfach passiert, dass sogar die Ticketschreiber sofort parat stehen um einem schon nach 4 Minuten ein Ticket für Falschparken zu geben. Darauf angesprochen, heißt es dann: Wer so ein Auto fährt, dem kann so ein Ticket ja nichts ausmachen. Der pure Neid.
Antworten
mod:

Karlchen

 
06.09.02 11:32
jeder Eingeweihte weiss, wer gemeint ist
mit "anderen Sozialparasiten"
Antworten
juliusamadeus:

Staat verdient immer mit

 
06.09.02 11:36
ein Auto besteht aus zigtausend Teilen, die von von zig Zulieferern kommen. Jedes einzelne Teil wurde mit 16% Mehrwertsteuer/Umsatzsteuer versteuert.
Die Monteure/Autobauer und Firmen bezahlen ebenfalls Lohnsteuer.


Glaube nicht, dass der Staat irgendwo zu kurz kommt.

gruss julius
Antworten
Bankerslast:

@ arlchen...

 
06.09.02 11:36
erst denken, dann schreiben
Antworten
Karlchen_I:

Ich werd nicht wieder....

 
06.09.02 11:38
Jetzt jammern sie darüber, wie schlecht es ihnen geht als Besitzer eines großen Autos. Und gleich werde ich wieder als Sozialneider beschimpft.

Sollen wir noch das Thema "Bewirtungskosten" diskutieren? Gibt noch anderes.


Um nicht mißverstanden zu werden - es geht mir nur um euer Jammern.
Antworten
BRAD PIT:

@Karlchen

 
06.09.02 11:41
Dieses Jammern ist die letzte Vorstufe zur Resignation. Ich überlege seit einiger Zeit ernsthaft meinen Betrieb ins Ausland zu verlagern.
Antworten
hjw2:

peanuts o.T.

 
06.09.02 11:41
Antworten
ruhrpott:

Wirtschaftsflüchtlinge bekommen kein pol. Asyl

 
06.09.02 11:42


Viele Grüße

Wo kann ich um politisches Asyl ersuchen?? 775623

aus dem Ruhrpott
Antworten
HerbK:

Noch eine Tatsache

 
06.09.02 11:43
Der Staatshaushalt von Deutschland ist fast 50% des Bruttoinlandsproduktes. Rechnet vom Verbleibenden noch die Aufwendungen für Kranken-, Renten-, Arbeitslosen- und sonstigen Versicherungen ab, dann wisst Ihr was effektiv übrig bleibt.
Dies ist dann das Geld, das für den Kunsum übrig bleibt.
Antworten
hjw2:

brad

 
06.09.02 11:44

gute idee
Antworten
Karlchen_I:

@herb: Die Sozial- und Krankenversicherungen...

 
06.09.02 11:47
stecken in den knapp 50 % schon drin.
Antworten
HerbK:

@ Ruhrpott

 
06.09.02 11:47
sehe das nicht mehr als Wirtschaftsflucht. Siehe oben
Antworten
BRAD PIT:

@HerbK

 
06.09.02 11:48
Definition des Wirtschaftsflüchtlings klingt (vom Begriff her) zwar richtig, trifft aber im geschilderten Fall nicht zu.

Wirtschaftsflüchtlinge suchen Asyl, nur um in einem Land Arbeit zu finden oder in den Genuß von Sozielleistungen zu kommen. Die Eingangsschilderung deutet aber auf politisches Asyl hin, wenn Du deine Unschuld beweisen mußt. Dann ist das so, alls würde dich das Regime deines Landes verfolgen.
Antworten
juliusamadeus:

kein Jammern, sondern Übelkeit

 
06.09.02 11:49
kommt auf, wenn

- du als Selbständiger
-mehr als 70 Stunden in der Woche arbeiten,malochen musst
-aus Neid bestraft wirst (Knöllchen für Benz,unberechtigte Benachteilung und Verfolgung durch Finanzprüfer, Neider, die deinen Benz demolieren,...)

Und siehst, wie sich Sesselpubser (Steuerprüfer,Bänker,Bauamtsleiter,..) aufspielen.
Die arbeiten kaum 20 Stunden effektiv die Woche und werden hochbezahlt.

Ich könnte KOTZEN !!!!!!!!

gruss julius
Antworten
HerbK:

@ Brad Pit - der Meinung bin ich ja auch

 
06.09.02 11:52
das interessante ist dabei

Ich wohne in DEUTSCHLAND !  
Antworten
BRAD PIT:

@HerbK

 
06.09.02 11:54
Habe ich gewußt, dass du in DEutschland wohnst. Es ging mir nur um die Definition "Wirtschaftsflüchtling"
Antworten
Karlchen_I:

@Julius

 
06.09.02 11:55
Meine Ansicht - wer ranklotzt, soll auch entsprechend verdienen. Ist überhaupt keine Frage. Und wenn er sich von seiner Kohle ein dickes Auto kauft, dann gönne ich es ihm.

Was ich aber nicht mag, das ist das Jammern. Wenn da etwas falscht läuft, dann muss man das eben ändern. Klar ist auch: gegen Neider kann man nichts machen. Und sein wir doch mal ehrlich: Manch einer, der sich einen dicken Schlitten zulegt, macht das auch, damit er beneidet wird.

Antworten
mod:

Hier jammert doch keiner, sondern

 
06.09.02 11:56
stellt die vielen idiotischen staatlichen Auflagen dar, die
unheimlich viel Zeit in Anspruch nehmen und
andererseits nicht durchschaubar sind,
auch z.B. nicht für einen Steuerberater.
Daneben werden die Selbständigen - ohne die es
keine Arbeitsplätze für die Arbeitnehmer gäbe -
auch noch täglich hoheitlich demotiviert.
Folge:
Man baut Arbeitsplätze ab, minimiert unternehmerische Risiken
und lebt bescheidener.
Folge für die Volkswirtschaft:  ..........Wir erleben es täglich.
Das ist praktizierter Sozialismus.
Nur Stoiber könnte das ändern.
Von Rot-Grün erwarte ich NICHTS.
Bischen Ahnung habeich von der Thematik. *g*
Antworten
juliusamadeus:

somit wären wir wieder beim Thema: Wahl

 
06.09.02 12:01
@mod, überzeuge mich mal, warum ich CDU wählen sollte.

gruss julius
Antworten
mod:

BMW- und Daimler-Absatz in den USA

 
06.09.02 12:04
brummt.
Warum wohl?
Hatte eben mein obligates USA-Telefonat.
"An der Kreuzung zeigten mir viele das "Spitze-Handzeichen",
als ich mit meinem weissen ........ (deutsches Auto)
vorbeifuhr.
Steuerbelastung? Gering
Auflagen? Nur das Nötigste, schliesslich muss das Geld erst
verdient werden, das die Sesselpupser ausgeben.
Wer es schlecht macht, fliegt!"
Antworten
mod:

julius,

 
06.09.02 12:05
wähl FDP, aber nicht diese ......
Antworten
hjw2:

red keinen mist mod

 
06.09.02 12:06

gewiss verstehste was von wirtschaftlichen dingen
aber von politik.....?

die kraft zu wirklichen reformen hat keine partei im moment,

oder meinste die weisheit hat das ego abgelöst bei der cdu?

schäuble und co. ich lach mich tot.....


die verursacher der misere sollens richten?

wie naiv biste eigentlich?

mfg
hjw


werde pds wählen und keinen strich auf den zettel machen


Antworten
Karlchen_I:

Komm mod..............

 
06.09.02 12:07
Sei fair. Der allergrößte Teil der Auflagen und gesetzlichen Zeiten ist vor 1998 entstanden. Zudem gibt es viele Vorschriften, die Sache der Länder und Kommunen sind.

Und nun tu doch nicht mal so, dass die CDU den Wildwuchs lichten wird.

Merke: Bürokratien und Politik müssen immer wieder ihre Existenzberechtigung nachweisen. Und wie Keynes sagte: Es ist einfacher, einen Mops zu dressieren, amit er auf eine Wurst aufpasst, als Beamte/Politik dazu zu bringen, überholte Regulierungen abzuschaffen.

Das gilt weltweit - schau Dir andere Länder an.
Antworten
BRAD PIT:

@mod

 
06.09.02 12:08
Stoiber wird da nicht viel ändern, aber CDU/CSU als Partei KÖNTEN es, wenn sie sich besinnen würden, weshalb man sie wählen möchte.

Das ist mein Dilemma: Ja zur CDU, Nein zu Lederhosen-Stoiber  
Antworten
mod:

Leute,

 
06.09.02 12:25
Ihr seid doch alle wirtschaftsorientiert.
Ich kenne die Interna der Partei, die auch
Karlchen hier einmal charakterisiert hat.
(K., ich könnte den Thread hochziehen, werde es aber nicht,
da damals Deine Aussagen sehr persönlich waren.
Ich habe die gleichen Erfahrungen gemacht.)
Wer sitzt denn da als Funktionär oder Mandatsträger?
Ich als Dipl.-Kfm, -Volkswirt, gelernter Bankkfm.
hatte keine Chance, weil ich mit diesen Typen
auf der Sachebene keinen gemeinsamen Nenner bekam.
Die redeten immer nur von "Umverteilen, soziale Gerechtigkeit,
Selbständige als Parasiten usw." Etwas übertrieben.
Hatten aber ihren Beamtenjob oder Ähnliches.
Was ist die Alternative?
Nichts tun?
PDS? Warum dann nicht gleich NPD? Pfui, um nicht missverstanden zu werden.
Also: Das kleinere Übel!
Und die FDP und CDU/CSU ist wirtschaftsorientierter.
Hört Euch Stoiber einmal emotionslos an!
Achtet auf die Sachaussagen.
Die Show liefern meistens immer Hohlköpfe.
Antworten
mod:

Die hohe Staatsquote ist für Unternehmer

 
06.09.02 12:37
Die hohe Staatsquote ist für Unternehmer ein Klotz am Bein

Analyse

Von Alfred Zänker

Es ist zum Verzweifeln. Seit Jahrzehnten gerät die Wirtschaftspolitik immer tiefer in die Sackgasse. Sie hat sich in Fehlentwicklungen verstrickt, die längerfristig zum Niedergang des Landes führen müssen. Zur mutigen Umkehr können sich die Deutschen nicht aufraffen. Allzu viele stecken im sterilen Konsensdenken und wollen nur ihren unmittelbaren Vorteil sehen.

Bürokratische Hemmnisse

Es gibt einen zentralen Krisenherd: den übermächtigen Staat. Die hohe Staatsquote, der Anteil des öffentlichen Sektors am Sozialprodukt, und die damit verbundenen Steuerlasten und bürokratischen Hemmnisse wirken wie ein Klotz am Bein. Sie nehmen vielen, nicht zuletzt den Jungen, die Lust zur Leistung und bremsen die Wirtschaft. Fast jeder zweite erarbeitete Euro fließt in die Staatskasse. Nach deutscher Rechnung sind es 48, nach international vergleichbaren, enger definierten Angaben der OECD 46 Prozent der Produktion. Damit zählt Deutschland zur Spitzengruppe der Hochsteuerländer, zusammen mit Skandinavien, Frankreich, Italien und Osteuropa. In der Eurozone sind es 45 Prozent. Weit weniger verstaatlicht sind Amerika mit 30 Prozent sowie Irland und Australien.

Einschlägige Studien belegen einen Zusammenhang von der Staatsquote einerseits und Wachstum, Beschäftigung und Lebensniveau andererseits. In der Regel hat der große Staat den Privatsektor zurückgedrängt und die Expansion gebremst. Die dadurch entstehenden Wohlstandsverluste sind in manchen Fällen auf ein Drittel des Potenzials geschätzt worden. So in Schweden. Hochsteuerländer stehen deutlich schlechter da. Bei uns ist die Produktion (Bip) seit 1995 kaum halb so stark gestiegen wie in den USA, Kanada und Australien. Euroland schneidet nur wenig besser ab. Wo aber hohe Steuerquoten drastisch gesenkt wurden (Finnland, Schweden, Niederlande), hat sich die Wirtschaft in den folgenden Jahren erholt.

Auch die Beschäftigung hängt von der Staatsquote ab, obgleich hier noch andere, den Arbeitsmarkt lähmende staatliche Regulierungen mitwirken. In Ländern mit großem Staat und schwachem Wachstum entstehen weniger echte Arbeitsplätze in Branchen, die sich im Wettbewerb behaupten können und nicht auf Beihilfen angewiesen sind.

In Nordamerika sind seit 1995 etwa zehn, bei uns zwei Prozent neue Stellen hinzugekommen. In Europa schwillt die Zahl derer an, die bei geltenden Löhnen keine Arbeit finden und vom Staat unterhalten oder in die Frührente geschickt werden. Schweden und Dänemark melden zwar nur vier, die Niederlande gerade zwei Prozent Stellenlose. Die versteckte Arbeitslosigkeit aber erreicht ein Vielfaches davon.

So sind Länder mit hoher Staatsquote, unter ihnen die Bundesrepublik, in der Wohlstandsliga allmählich abgestiegen. Heute müssen sie sich mit mittleren bis schlechten Rängen begnügen. Hier ist eine verhängnisvolle Spirale am Werk. Der auswuchernde Staat bremst die Expansion. Das schwache Wachstum wiederum treibt Sozialkosten und Bürokratie in die Höhe. Deutschland, einst unter den Spitzenreitern, ist im OECD-Raum (Industrieländer) auf Rang zwölf zurückgefallen. Italien liegt auf dem l5., Schweden dem l7. Frankreich auf dem 18. Platz. Irland, mit kleinem Staat und starkem Wachstum, liegt heute in Europa vor der Schweiz an der Spitze, wenn man den Bankplatz Luxemburg außer Acht lässt.

Wie viel Staat brauchen wir? Nach einer Studie des Währungsfonds (IWF) kann ein gutgeführter Staat mit 30 Prozent vom Bip alle wichtigen Aufgaben, soziale Sicherheit und Umweltschutz bewältigen. Was darüber hinausgeht, dient eher einer unproduktiven Umverteilung. Beim Staatsabbau können daher Produktivkräfte freigesetzt werden. Unsere Staatsquote müsste demnach durch Ausgabenkürzung, Streichung von Beihilfen, höhere Effizienz und Privatisierung um ein Drittel sinken. Das geht nicht von heute auf morgen. Es wäre aber ein realistisches Ziel für die neue Legislaturperiode sie schon unter 40 Prozent zu senken.

Mehr Eigenverantwortung

Skandinavier, Holländer und Spanier haben ihre Staatsquote inzwischen drastisch getrimmt und sind damit gut gefahren. Allzu viele haben sich daran gewöhnt, nach Vater Staat zu rufen, statt Eigenverantwortung zu tragen, das Schicksal in eigene Hände zu nehmen.

Anderswo sieht man im Staat den "Leviathan", das Ungeheuer, das mit gieriger Hand nimmt und die Freiheit der Bürger bedroht. Den Deutschen erscheint er in der Rolle der helfende Vatergestalt. Wie lange noch? Sollten sich nicht auch unsere Politiker über kurzsichtiges Besitzstandsdenken hinwegsetzen können? Sie müssen den Mut aufbringen, langfristig zu denken, um Auswege aus einer verfahrenen Lage zu suchen. Sonst schlittern wir in eine jahrzehntelange Wachstumskrise.

Antworten
mod:

Standort Deutschland wird immer unattraktiver

 
06.09.02 12:43
Standort Deutschland wird immer unattraktiver  
 
Nur noch Platz 15 im internationalen Länder-Vergleich / Industrie fordert Wahlkampf um beste Wirtschaftskonzepte  
 
mo/ay/HB  
 
Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) hat der Regierung Schröder kein vorzeigbares Zeugnis ausgestellt. Gemessen an dem was notwendig sei, habe Rot-Grün keine befriedigenden Ergebnisse vorzuweisen, sagte BDI-Präsident Michael Rogowski am Montag. Das Reformtempo werde immer schneller. Doch Deutschland wurstele sich weiter durch. Gleichzeitig erinnerte der BDI-Chef daran, dass Deutschland im internationalen Vergleich an Wettbewerbsfähigkeit verloren hat. Gemessen an der Wirtschaftsleistung pro Kopf konnte die Bundesrepublik nach Angaben der Weltbank 1995 noch Platz Sieben belegen, rutschte bis 2000 aber auf den zwölften Platz ab.

Dass sich Deutschland "von der Spitze weg abwärts ins Mittelfeld der hoch entwickelten Länder bewegt", belegt auch das aktuelle Jahrbuch des Managementinstituts IMD (International Institute for Management Development) aus Lausanne. Demnach verlor die Bundesrepublik allein im vergangenen Jahr deutlich an Wettbewerbsfähigkeit. Auf der Liste der attraktivsten Wirtschaftsstandorte, die auf einer Einschätzung von 4000 Managern und Analysten aus aller Welt basiert, belegt Deutschland demnach nur noch Rang 15 nach Platz zwölf, teilte Stephane Garelli, IMD-Direktor und Wirtschaftsprofessor an der Uni Lausanne am Montag mit. Als Gründe werden einmal die relative Wachstumsschwäche genannt. Zum anderen wird Deutschland nicht zugetraut, schnell genug auf die globalen Veränderungen zu reagieren.

BDI-Chef Rogowski gestand Rot-Grün zwar vereinzelte Fortschritte, etwa bei der Biotechnologie oder beim Einstieg in die private Rente, zu. Doch auch die Steuerreform habe unterm Strich mehr Belastungen mit sich gebracht. Die Steuer- und Beitragsentlastung von 40,7 Milliarden Euro sei auf Grund einer verfehlten Energie- und Umweltpolitik durch Belastungen in Höhe von 44 Milliarden Euro völlig aufgezehrt worden.

Rogowski forderte, im Wahlkampf die Sachthemen in den Vordergrund zu stellen und einen Streit um die besseren Programme zu führen. Gemessen an den vorliegenden Wahlprogrammen gebe es bei der Union die "richtungsweisenderen Ansätze" für mehr Wachstum und den Abbau der Arbeitslosigkeit. Kritisch bewertet Rogowski hingegen die Haltung der Union zur Zuwanderung und den Plan, die Steuerbefreiung von Erträgen aus dem Verkauf unternehmerischer Beteiligungen zu überprüfen.

Priorität einer neuen Regierung müsse der Abbau der Arbeitslosigkeit bleiben. Dabei gelte es, den Arbeitsmarkt zu flexibilisieren. Dazu zählten gleichermaßen die Erleichterung befristeter Arbeitsverhältnisse wie mehr Zeitarbeit. Die Sozialversicherungsbeiträge müssten in Richtung 35 Prozent, die Steuern weiter gesenkt und der Spitzensteuersatz der Einkommensteuer dem Körperschaftsteuersatz angepasst werden, forderte Rogowski. Kritik übte der BDI-Chef auch an der unverändert hohen Staatsquote, die gegenwärtig 48 Prozent erreiche. Damit sei der Staat mit über fünf Millionen Beschäftigten der größte Arbeitgeber in Deutschland. Die Staatsquote soll nach den Vorstellungen des Bundesverbandes in den nächsten acht Jahren auf 40 Prozent reduziert werden. Im Übrigen sprach sich der BDI-Chef für mehr Investitionen und mehr Geld für Bildung und Forschung aus.

USA Spitzenreiter

Bessere Karten im internationalen Wettbewerb haben nach Einschätzung des Schweizer Instituts IMD die USA. Während die Deutschen zurückgefallen sind, blieben die USA trotz Konjunktureinbruch unangefochtene Spitzenreiter. Auf Platz zwei folgt Finnland. Der Vorjahreszweite Singapur rückte dagegen auf die fünfte Stelle. Vor allem wegen der Wachstumseinbrüche fielen einige asiatische Länder diesmal deutlich zurück. Dabei wird Ländern wie Singapur, Malaysia, Luxemburg aber auch Finnland mehr Flexibilität als Deutschland zugetraut. Von Japan werde indes kein Beitrag zur Stimulierung der Weltwirtschaft erwartet. Neues Schlusslicht ist Argentinien.  
 

 

 
Antworten
Levke:

Das leuchtet also ein mod

 
06.09.02 12:44
aber mit der CDU soll das alles besser werden ?

Sehe in dieser Misere keinen Unterschied jetzt und in der Kohl-Ära;
auch wenn ich mir sachlich die Punkte von Herrn Stoiber durchlese..

Wir haben als kleine Firma immer versucht, soviel als möglich
durch Out-Sourcing zu verlagern, um ja nicht Angestellte haben
zu müssen. Nun greifen wir bei Bedarf immer auf andere Firmen zurück,
wobei dann im Bedarfsfalle auch die entsprechende Kalkulation vorliegt...

Ich kann für mich sagen, daß die jetzige Regierung oder auch die neue
Regierung keine wirtschaftlichen Änderungen bringt.......
Antworten
juliusamadeus:

@mod, gibst Dir ja Mühe, weiter so

 
06.09.02 12:49


-das mit dem Beamtentum ist richtig. Aber wer kann´s ändern?
-Kommunalpolitiker der SPD sind meist/oft Lehrer/innen, wann kümmern die sich eigentlich um die Bildung?
-Beamte bekommen unbedenklich jeden Kredit in jeglicher Höhe,
Selbständige lässt man dieser Tage (in Jahren der Konjunkturflaute) ausnahmslos fallen.

Antworten
mod:

Levke,

 
06.09.02 12:49
es muss sich endlich was ändern.
Kohl ist Vergangenheit.

Die vielen Jugendarbeitslosen sind dagegen
die Zukunft und sozialer Sprengstoff zugleich.

Arbeitslosigkeit ist die Geissel der Menschheit,
auch wenn es bei uns u.U. "nur" 1 Mio echte sind.
Antworten
hjw2:

und mod, wer hat den scheiss zu verantworten

 
06.09.02 12:52
ausschliesslich
deine cdukompetenzler.........

und pds wähle ich aus rein taktischen überlegungen und
nicht weil ich sie gut finde.......

je mehr pds  und je weniger stimmen für die miserenverursacher um so grösser der reformwillen selbiger.....

das kleinere übel wählen wir schon zu lange.........

siehe reformstau etc.

gruss
hjw

Antworten
estrich:

HerbK

 
06.09.02 12:52
politishes Asyl bekommst Du deswegen nirgends, aber als Wirtschaftsflüchtling wärst Du nicht der erste.

MfG

Eastrich
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mod:

ja hjw

 
06.09.02 12:55
Verantwortung hat Adam und Eva,
u.U. Hitler.

Aber nur Grübeln hülft nicht.
Unternehmer "unternehmen" etwas.

Mit Vergangenheitsbewältigung erziele ich keine Umsätze.

Viele Grüsse
m.
Antworten
Karlchen_I:

@mod.... Junge, Junge.....

 
06.09.02 13:02
Alles hängt also von der Staatsquote ab. Wenn das so einfach wäre. Und dann diese internationalen Vergleiche. Die hinken vorne und hinten. Die Staatsquote ist etwa zum Teil deshalb in Deutschland sehr viel höher, weil wir eine gesetzliche Krankenversicherung haben und hier die Rentenversicherung einen viel höheren Stellenwert hat. All das müßte berücksichtigt werden.

Beliebtes Beispiel der Konservativen war in den 90er Jahren Neuseeland, was die Staatsquote drastisch gesenkt hat. Wurde als leuchtendes Beispiel dargestellt. Ist aber inzwischen ruhig um das Land geworden - aus bekannten Gründen.

Und Dein Schreiberling von der "Welt" hat noch die Niederlande in seinem Schaukasten. Ist aber nicht mehr aktuell. Holland wurde gegen die Wand gefahren.

www.dullien.net/pdfs/seite36neu.pdf

Aber vielleicht liegt es gar nicht an der Sparquote? Wie wäre es, wenn wir uns mal die Unterschiede bei der Geldpolitik zwischen Euroland und USA ansehen würden?
Antworten
mod:

Klar Karlchen,

 
06.09.02 13:10
ich erhebe nicht den Anspruch, hier eine
grundlegende Analyse hinzulegen,
denn im Gegensatz zu Dir habe ich nicht ein halbes Jahr Urlaub,
sondern parallel läuft mein Job weiter;
der 2.Monitor ist nur täglich auf Börse etc. fixiert.
Zur Sache: Geld- und Fiskalpolitik spielen natürlich
eine wichtige Rolle, daneben das gesellschaftliche Klima
und die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen.
Und die beiden sind denkbar schlecht.
Der überwiegende Teil der Ökonomie ist m. Meinung nach nur
psychologisch erklärbar. Das sag ich als ehemaliger Ökonometriker.
Antworten
calexa:

@ hjw

 
06.09.02 13:18
Zitat: "und pds wähle ich aus rein taktischen überlegungen und
nicht weil ich sie gut finde......."

Junge Junge, hoffentlich gehen nicht viele mit so einer saudummen (tschuldigung) Einstellung zur Wahl.

Selbst wenn Du die nicht gut findest gibst Du ihnen doch Deine Stimme!!
Dann kommen sie möglicherweise wieder in den Bundestag und können weiter weltfremde Meinungen zum besten geben.
Hast Du Dir das mal überlegt?

So long, ein verständnisloser
Calexa
www.carstenlexa.de
Antworten
juliusamadeus:

PDS und andere merkwürdige Parteien

 
06.09.02 13:37

Einige brauchen wir nun wirklich nicht. Ausserdem kosten sie dem Steuerzahler auch noch richtig viel Geld.

gruss julius
Antworten
HerbK:

war grad mal was essen und musste erst noch alle

 
06.09.02 13:38
neuen Beiträge durchlesen.

Ich glaube nicht (mehr) daran, dass die Probleme auf politischer Ebene lösbar sind. Ich wüsste auch nicht von wem.

Nein, die Eingangsfrage war ganz ernst gemeint. Und es geht mir dabei durchaus um politisches Asyl

Dass ich in einem anden Land über den Weg -Firma dort eröffnen- meist ohne grössere Probleme einwandern könnte ist mir durchaus bekannt.    
Antworten
mod:

HerbK

 
06.09.02 13:44
Ein Freund hat mir vorhin berichtet,
was Stoiber inhaltlich in HH gesagt hat.
Es geht genau in unsere Richtung.
Nur, das Dumme ist, wohl nur Eingeweihte haben
seine akademische Sprache verstanden.
Er hält sich z.Z. zurück, um keine Angriffsfläche zu bieten.
Deutschland ist schön und der soziale Rechtsstaat
einmalig.

Viele Grüsse
m.  
Antworten
HerbK:

@ mod

 
06.09.02 14:03
Deutschland ist schön, da geb ich Dir recht. Aber es ist mittlerweile mit sicherheit weit mehr Sozial- als Rechtsstaat, siehe Beispiele oben.

Ich habe die Rede von Stoiber in Teilen gesehen als ich vorhin beim essen war. (Das was so in den Nachrichten wiederholt wird). Ich gebe Dir ja auch recht, wenn Du sagst er, oder die CDU/CSU haben die besseren Argumente, doch ich denke nicht, dass sie für, egal wen, durchsetzbar sind. Die zu durchzuführenden Massnahmen währen für einen viel zu grossen Kreis von Nutzniessern nachteilig.  
Antworten
HerbK:

Noch was zum Sozialstaat

 
06.09.02 14:10
(mit oder ohne Recht):

er kann mathematisch nicht Funktionieren.
Antworten
ecki:

Wirtschaftsflüchtlinge. Igitt

 
06.09.02 14:14
Wirtschaftspolitik ist noch nirgendwo ein Asylgrund gewesen.....
Antworten
HerbK:

Hy Ecki

 
06.09.02 14:20
seit wann liest Du denn nur noch die Überschriften?
Antworten
Karlchen_I:

HerbK. Wo willste denn hin?

 
06.09.02 14:31
Ich habe vor ein paar Jahren mal einen Vortrag (war - glaube ich - jemand von der IHK Karlsruhe), der hat einen europäischen Vergleich von Standortbedingungen
präsentiert. Da kamen auch Auflagen/Bürokratie drin vor. Deutschland hat dabei noch nicht einmal schlecht abgeschnitten.

Im Urlaub in Frankreich habe ich mich mit jemand dort unterhalten. Der klagte auch ziemlich heftig. Ziemlich ärgerlich fand er es etwa, dass das Finanzamt direkt und heimlich auf seine Konten zugegriffen hat - und es hat ihm nachträglich noch Zinseinnahmen für ein altes Sparbuch versteuert, die er vergessen hatte bei der Steuererklärung anzugeben.

Also: Wohin? In die USA etwa? Sieh Dir mal die Steuerbehörden da an - die sind knüppelhart.
Antworten
juliusamadeus:

@HerbK, versuche dieses

 
06.09.02 14:31
zum Eingangsposting

fälsche Deine Bilanzen so, dass Du ca. einen Kredit in Höhe 1Mio. Euro bekommst und eröffne eine Firma/Zweigstelle in Monte Carlo. Als Kleingewerbetreibender kommst Du ja leider nicht mal durch die Stadttore, deshalb die mind.1Mio.
Betreibe dort das Gewerbe glaubhaft, dann bekommst Du auch keine Schwierigkeiten.

gruss julius
Antworten
ruhrpottzocker:

Reisende soll man nicht aufhalten ! Und Tschüss !

 
06.09.02 14:35
Wo kann ich um politisches Asyl ersuchen?? 775965
Antworten
BeMi:

meint der Gewerkschaftsfutzi o.T.

 
06.09.02 14:43
Antworten
HerbK:

@ Karlchen

 
06.09.02 14:51
Ich glaube niemals einem Funktionär, besonders nicht wenn er von einer Einrichtung kommt, bei welcher ich ZWANGSWEISE Mitglied sein muss.

OK, ist ein bischen übertrieben, denn ich weiss auch, dass es Länder mit deutlich mehr Bürokratie gibt als bei uns.

Wenn Steuerbehörden hart durchgreifen, habe ich damit auch kein Problem, solange sie sich an rechtsstaatliche Mittel halten. In diese Aussage binde ich noch nicht mal ein, dass wir ein Steuersystem haben, welches nicht mal mehr ein Fachmann durchblickt.

@julius:
that's not my way
Antworten
juliusamadeus:

@HerbK, war auch nicht ernst gemeint o.T.

 
06.09.02 14:55
Antworten
MaMoe:

Mach aus der klitsche eine "Ltd." oder eine "Inc."

 
06.09.02 15:05
1.res mit Sitz in den GB und letzteres mit Sitz USA; wobei Hauptgeschäftsstelle auf den Virgin I. oder Bahamas liegt ...

Bei der Ltd. mußt du aber IHK bezahlen ... Beiträge, die kein Mensch braucht und die nach meiner Meinung auch noch Verfassungswidrig sind ... wie so vieles in Dtl.

Aber der kompetenteste Gesprächspartner dazu dürfte Schnorrer sein ...

ein total ausgeruhter
MaMoe ...
Antworten
HerbK:

Noch mal an alle

 
06.09.02 15:18
es geht mir nicht darum irgendwie wegzukommen. Die Möglichkeiten über eine Firma im Ausland ist mir hinreichend bekannt. Das könnte ich sogar recht einfach haben, da die Eltern meiner Freundin in NZ bereits Fuss gefasst haben.

mod hat vorhin mal geschrieben "Deutschland ist schön" - vielleicht glaub ich das ja auch irgendwo noch.
Was ich möchte, ist dem Deutschen zeigen, dass der Glaube an dieses System ein sich selbst belügen ist. (grosse Worte für einen kleinen Mann)
Antworten
Thomastrada.:

@HerbK

 
06.09.02 15:21
Damit bist Du eindeutig Wirtschaftsflüchtling, und nicht politisch verfolgt! ;-)

Gruß,
T.
Antworten
vega2000:

Um es kurz zu machen:

 
06.09.02 15:25
Die Zeit, die du hier mit posten verschwendest, hättest du schon längst nutzen können um deine Ausreise vorzubereiten. Aber du willst ja gar nicht weg:-)
Wo kann ich um politisches Asyl ersuchen?? 776063
Antworten
BeMi:

Mach es wie es in Deutschland oft passiert

 
06.09.02 15:54
Ihr Name, bitte?

Asylbewerber: MickyMouse

Ihren Grund für ihr Asylgesuch?

Asylbewerber: DagobertDuck

Liebe Moderatoren, das ist kein Scheiß, nachweisbar

Der hat einige Monate Ruhe
Antworten
juliusamadeus:

aha-,?!

 
06.09.02 15:59
dann kann man die Asylantenwohnung/Unterkunft, die man kostenlos bekommt ja als Brifkasten/Firma nutzen.
Da kommt mir Idee------->grübel und Erleuchtung

Antworten
BeMi:

@juliusamadeus

 
06.09.02 16:04
Schleich Dich an ein solches, oh wunder, Handies,
reger verkehr, dicke Karosserien, dynamische,
gut gekleidete junge Herren,
Das kann man natürlich nicht verallgemeinern,
aber in der stadt..?
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