Discountprodukte auf RWE machen meiner Meinung nach wenig Sinn. Sowas kauft man doch nur wenn man von einer längerfristigen Seitwärtsbewegung von -5% bis +5% ausgeht.
Wenn man eher mit 20%, 30% oder 50% Kurspotential rechnet, dann ist ein Aktienkauf doch viel sinnvoller.
Kursziele: www.finanzen.net/kursziele/rwe
Ich habe von 2011 bis 2017 auch viel in Aktienanleihen (sprich Discountzertifikaten) investiert und somit viel Rendite verschenkt. Die kleine Seitwärtsrendite wird zu einem Großteil aus der Dividende finanziert. Die Barriere bzw. der Cap des Produkt versteht sich ex-Dividende. Man muß bei der Kalkulation also auch noch die zu erwartende Dividende einkalkulieren, die einem im Vergleich zum Aktieninvestment entgeht.
Ich lege mir solche Langweilertitel lieber in Aktienform ins Depot. Das läuft dann open-end und die Rendite ist auch nicht per Cap/Maximalrendite oder irgendwelche Laufzeiten beschränkt.
Beispiel: Letztes Jahr im Juni haben hier ja einige Mitstreiter nach dem Bleikabel-Debakel bei AT&T die ebenfalls abgestürzte Telekomaktie gekauft (Absturz war von 22€ auf 19€). Wer die Aktien noch immer hat, kann bislang ca. 60% Buchgewinn verzeichnen. Ein Kauf eines Discountzertifikats oder einer Aktienanleihe wäre damals genauso suboptimal gewesen.
Wenn man eher mit 20%, 30% oder 50% Kurspotential rechnet, dann ist ein Aktienkauf doch viel sinnvoller.
Kursziele: www.finanzen.net/kursziele/rwe
Ich habe von 2011 bis 2017 auch viel in Aktienanleihen (sprich Discountzertifikaten) investiert und somit viel Rendite verschenkt. Die kleine Seitwärtsrendite wird zu einem Großteil aus der Dividende finanziert. Die Barriere bzw. der Cap des Produkt versteht sich ex-Dividende. Man muß bei der Kalkulation also auch noch die zu erwartende Dividende einkalkulieren, die einem im Vergleich zum Aktieninvestment entgeht.
Ich lege mir solche Langweilertitel lieber in Aktienform ins Depot. Das läuft dann open-end und die Rendite ist auch nicht per Cap/Maximalrendite oder irgendwelche Laufzeiten beschränkt.
Beispiel: Letztes Jahr im Juni haben hier ja einige Mitstreiter nach dem Bleikabel-Debakel bei AT&T die ebenfalls abgestürzte Telekomaktie gekauft (Absturz war von 22€ auf 19€). Wer die Aktien noch immer hat, kann bislang ca. 60% Buchgewinn verzeichnen. Ein Kauf eines Discountzertifikats oder einer Aktienanleihe wäre damals genauso suboptimal gewesen.