der Unterschied zwischen mir und anderen Kritikern des Verfahrens ist die Methodik.
ich stelle keine verschwörungstheorie auf, ich analysiere das, was im Verfahren passiert, innerhalb des Rahmens, den das Verfahren an sich selbst stellen muss.
erst wenn wir alle Fragen geklärt haben, die auf dem Tisch liegen, können wir uns an die Theorien machen, warum nur bestimmte Fragen auf dem Tisch liegen und andere nicht.
man kann das von mir aus parallel machen, das mache ich ja selber auch, aber man darf die Ebenen nicht verwischen.
deshalb ist das Buch auf Sun24 zum Prozess nicht falsch im eigentlichen Sinne, aber es ist nicht zielführend, aus meiner Sicht.
es ist auch nicht alles zielführend, was ich mache - aber ich hoffe, ich kann an der ein oder anderen Stelle eine Entwicklung auslösen.
das passiert ja auch regelmäßig, aber irgendwie versandet es dann immer und manchmal glaube ich gar nicht mehr daran, dass noch etwas passiert.
die Erfahrung mit wirecard hat mir aber gezeigt, dass es dann manchmal ganz schnell gehen kann.
vor sechs Jahren war ich kurz vor dem Kollaps bei wallstreet online gesperrt und völlig verzweifelt. und drei Wochen später war ich plötzlich der Held.
davon konnte ich mir nichts kaufen, weil meine Fragen damals wie heute nicht beantwortet werden.
das amüsante ist ja, dass ich heute von Leuten kritisiert werde, die heute behaupten, sie seien schon damals kritisch gewesen.
aber waren sie wirklich kritisch? im eigentlichen Sinne?
kritisch beinhaltet auch eine Prüfung.
nicht nur ein Gefühl.
ich stelle keine verschwörungstheorie auf, ich analysiere das, was im Verfahren passiert, innerhalb des Rahmens, den das Verfahren an sich selbst stellen muss.
erst wenn wir alle Fragen geklärt haben, die auf dem Tisch liegen, können wir uns an die Theorien machen, warum nur bestimmte Fragen auf dem Tisch liegen und andere nicht.
man kann das von mir aus parallel machen, das mache ich ja selber auch, aber man darf die Ebenen nicht verwischen.
deshalb ist das Buch auf Sun24 zum Prozess nicht falsch im eigentlichen Sinne, aber es ist nicht zielführend, aus meiner Sicht.
es ist auch nicht alles zielführend, was ich mache - aber ich hoffe, ich kann an der ein oder anderen Stelle eine Entwicklung auslösen.
das passiert ja auch regelmäßig, aber irgendwie versandet es dann immer und manchmal glaube ich gar nicht mehr daran, dass noch etwas passiert.
die Erfahrung mit wirecard hat mir aber gezeigt, dass es dann manchmal ganz schnell gehen kann.
vor sechs Jahren war ich kurz vor dem Kollaps bei wallstreet online gesperrt und völlig verzweifelt. und drei Wochen später war ich plötzlich der Held.
davon konnte ich mir nichts kaufen, weil meine Fragen damals wie heute nicht beantwortet werden.
das amüsante ist ja, dass ich heute von Leuten kritisiert werde, die heute behaupten, sie seien schon damals kritisch gewesen.
aber waren sie wirklich kritisch? im eigentlichen Sinne?
kritisch beinhaltet auch eine Prüfung.
nicht nur ein Gefühl.