ich habe einen langen Beitrag diktiert, der ist irgendwie verschollen...
deshalb nur stichpunkte:
das Hühnchen redet dummes Zeug, komplett dummes Zeug, in jeder Hinsicht dummes Zeug...
wirecard war 2015 bis 2017 am Ende und wurde am Leben erhalten, dadurch ist überhaupt erst der große Schaden entstanden. 2017 stand wirecard bei 40 €... das war auch ein realistischer wert für wirecard.
wirecard wurde von niemanden zerschlagen, wirecard ist kollabiert wegen der fehlenden 1,9 Milliarden Euro. Ende der Diskussion.
Marsalek hat möglicherweise etwas in der Hand gehabt, aber es waren sicherlich nicht irgendwelche Daten - wenn überhaupt, dann waren es Informationen und zwar nicht über irgendwelche linken, sondern über konservative Kreise und es hatte sicherlich auch nichts mit dem Thema Migration zu tun - mir ist überhaupt keine Aussage von ihm bekannt, die sich gegen Migranten richtet. ich bleibe weiterhin dabei: er ist nicht im eigentlichen Sinne politisch gewesen, sondern er war opportunistisch, marktorientiert und vor allem ein bisschen soziopathisch.
was die Kleinanleger angeht:
es gibt nur Geld bei der BaFin und bei den wirtschaftsprüfern. theoretisch noch beim Staat Bayern wegen der Fehler der Behörden, aber das ist unrealistisch.
juristisch kann man die BaFin und den wirtschaftsprüfern relativ einfach an die Wand klatschen. nur verhindert der rechtsstaat konsequent, dass diese Wand aufgestellt wird...
die wirtschaftsprüfer hatten ein kleines Problem, das war dieser unkonventionelle Anwalt aus salzhausen. das hat sich ja jetzt erledigt...
jetzt wird weiter völlig sinnlos das KapMuG geführt... von anwälten, die Geld scheffeln und von anwälten, die am Ende einen billigen Kompromiss mit EY aushandeln, obwohl viel mehr möglich gewesen wäre. warum!? weil sie dann als die Helden da stehen und weil sie dann beim nächsten mal wieder mitspielen dürfen - es sind nämlich immer dieselben Anwälte...
damit das funktioniert, müssen die Medien den kleinanlegern immer erzählen " ihr habt keine Chance" - nur dann werden sie glücklich sein, wenn am Ende noch ein paar Krümel des kuchens übrig bleiben.
so wird es laufen.
natürlich hatte wirecard Geschäft aber auch mit diesem Geschäft war die wirecard in Wirklichkeit nicht das, als was sie verkauft wurde. damit hatte die wirecard auch nicht den Wert, den man ihr gegeben hat. das kapiert das Hühnchen in diesem Leben nicht mehr, weil das Hühnchen ja, immer noch denkt, mit seinem menschenverachtenden denken auf einer Ebene zu sein mit vernünftigen Menschen wie Aktionären in wirecard.
die hätten wirecard nicht gekauft, wenn bekannt gewesen wäre, was man alles abgerechnet hat. davon gehe ich zumindest aus - na ja, vielleicht gilt das nicht für die milliardärsfreunde von Epstein...