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Wirecard 2014 - 2025


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Wirecard AG 0,0164 € -5,75% Perf. seit Threadbeginn:   -99,95%
 
CharlotteTheo.:

Markus Braun und Menschenrechte

 
29.05.26 10:44
jetzt bin ich ja mal gespannt, ob man jetzt die financial Times für verrückt erklärt, wie mich?

fontaane.wordpress.com/2026/05/29/wirecard-finally/


ich bin gespannt, wie die Braunverurteiler reagieren.
Ich erwarte: nichts.

nicht hier.

aber dort, wo es drauf ankommt.
und da werde ich gelesen.
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Hagüwa:

Markus Braun und Menschenrechte

 
29.05.26 11:35
Wieder einmal ein hochinteressanter Beitrag von CharlotteTheo! Vielen Dank nicht nur für diesen Beitrag.
Antworten
CharlotteTheo.:

hagüwa

 
29.05.26 15:59
eine solche Reaktion von dir als "Opfer" des Skandals finde ich unheimlich stark.
vielen Dank dafür.
und was deine klagen gegen die wirtschaftsprüfer angeht - nur Geduld, da wackelt inzwischen die Wand, auch wenn es keinen mitbekommt
Antworten
Hagüwa:

Klagen gegen Wirtschaftsprüfer

 
29.05.26 18:27
hagüwa
eine solche Reaktion von dir als "Opfer" des Skandals finde ich unheimlich stark.
vielen Dank dafür.
und was deine klagen gegen die wirtschaftsprüfer angeht - nur Geduld, da wackelt inzwischen die Wand, auch wenn es keinen mitbekommt
CharlotteTheodoorsen, 29.05.26 15:59
CharlotteTheo, ich habe dir eine BM geschickt.
Antworten
CharlotteTheo.:

financial Times

 
30.05.26 09:57
mit einem Hammer Beitrag und hier ist absolute Stille.
das belegt, dass die ganzen plappertaschen entweder am baggersee chillen oder ein weiteres Mal beweisen, wie weit weg sie sind von einer ernsthaften Beschäftigung mit dem Thema wirecard...
ob jemandem aufgefallen ist, wie ähnlich der Text in der financial Times einem Text von mir ist, den ich vor ein paar Wochen geschrieben, habe?

eine KI hat sogar behauptet, beide Texte seien vom gleichen Autor. also, das kann ich guten Gewissens verneinen.
aber die Ähnlichkeit ist frappierend und ich würde eher sagen, das spricht für mich als gegen den Autor.


fontaane.wordpress.com/2026/05/30/...rdict-that-has-not-come/
Antworten
CharlotteTheo.:

financial Times übersetzt

 
30.05.26 10:03


**Markus Brauns sechsjährige Untersuchungshaft verletzt seine Menschenrechte**

Der frühere Wirecard-Chef sitzt seit 2020 ohne Urteil in Haft – eine Dauer, die fast ohne Beispiel ist.

**Kai Möller**

Nur wenige Personen lösen so viel Ablehnung aus wie Markus Braun, der ehemalige Vorstandsvorsitzende des zusammengebrochenen Zahlungsdienstleisters Wirecard. Verständlicherweise hält sich das Mitgefühl für jemanden, dem vorgeworfen wird, einen riesigen Betrug verantwortet zu haben, der zu Milliardenverlusten geführt hat, in Grenzen. Doch meine Erfahrung als Menschenrechtsanwalt hat mich gelehrt, dass gerade in solchen Fällen, in denen jemand bereits in der öffentlichen Meinung verurteilt wurde, das Risiko von Menschenrechtsverletzungen besonders hoch ist – und ihr Schutz besonders wichtig.

Im vergangenen Monat haben Brauns Verteidiger und ich beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte eine Beschwerde eingereicht. Wir machen geltend, dass die fast sechsjährige Untersuchungshaft gegen Brauns Recht auf ein Verfahren innerhalb angemessener Frist, sein Recht auf eine wirksame Überprüfung der Haft und die Unschuldsvermutung verstößt. Der Antrag beim EGMR erfolgte, nachdem das Bundesverfassungsgericht eine Verfassungsbeschwerde nicht zur Entscheidung angenommen hatte.

Braun beteuert energisch seine Unschuld. Man muss jedoch keine Position zu seiner Schuld oder Unschuld einnehmen, um von der Länge seiner Haft schockiert zu sein. Er wurde 2020 festgenommen, der Prozess – der immer noch läuft – begann 2022. Eine derart lange Untersuchungshaft vor und während eines Strafverfahrens ist in westlichen Demokratien bei Wirtschaftsstrafsachen praktisch beispiellos. Die einzige Ausnahme ist ein polnischer Fall, in dem der EGMR sechs Jahre Untersuchungshaft als Verletzung der Europäischen Menschenrechtskonvention gewertet hat.

Natürlich ist Untersuchungshaft oft notwendig, wenn Flucht-, Wiederholungs- oder Verdunkelungsgefahr besteht. Dennoch ist sie immer problematisch, weil der Staat einem Menschen die Freiheit entzieht, bevor ein Urteil ergangen ist. Diese Spannung wird umso größer, je länger die Haft dauert.

Eine Untersuchungshaft, die einen erheblichen Teil der zu erwartenden Strafe ausmacht, ist mit einer funktionierenden Unschuldsvermutung nicht vereinbar: Sie ist Strafe unter anderem Namen. Deutsche Gerichte würden dem widersprechen und auf das Prinzip der Verhältnismäßigkeit verweisen – also auf eine Abwägung zwischen der Unschuldsvermutung des Beschuldigten und den legitimen Interessen der Strafverfolgung. Nach fast sechs Jahren jedoch ist die Unschuldsvermutung ausgehöhlt und „weggewogen“ worden.

In Deutschland wird der Schaden, den eine lang andauernde Untersuchungshaft für die Unschuldsvermutung und die Fairness des Verfahrens anrichtet, durch ein strukturelles Merkmal des Systems noch verstärkt: Der Vorsitzende Richter sowie die beiden anderen Richter, die regelmäßig über die Fortdauer der Haft entscheiden und diese überprüfen, sind dieselben Richter, die später über die Schuld oder Unschuld des Angeklagten entscheiden werden. Auch wenn ihre Entscheidung angefochten werden kann, schafft diese Konstellation eine tief problematische psychologische Dynamik.

Ein Richter, der die Inhaftierung eines Angeklagten angeordnet und diese Anordnung in regelmäßigen Abständen bestätigt hat, steht am Ende des Prozesses vor einer impliziten Abrechnung: Ein Freispruch würde rückwirkend bedeuten, dass jahrelange Inhaftierung ungerechtfertigt war. Dadurch entsteht die Gefahr, dass jedes Beweisstück, jede streitige Schlussfolgerung, jede Unklarheit – bewusst oder unbewusst – durch eine Haltung gefiltert wird, die auf Verurteilung hinausläuft.

Während es für mich offensichtlich ist, dass eine fast sechsjährige Untersuchungshaft die grundlegenden Rechte von Markus Braun verletzt, ist dies den deutschen Gerichten offenbar nicht offensichtlich. Diese unterschiedlichen Perspektiven unterstreichen die Notwendigkeit, Menschenrechte sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene zu schützen. Sollte Braun vor dem Europäischen Gerichtshof Erfolg haben, würde dies Deutschland helfen, einen blinden Fleck in seinem Strafjustizsystem zu beheben. Und ein solcher Sieg würde uns auch daran erinnern, welchen Wert eine Institution hat, die Staaten für Machtmissbrauch zur Rechenschaft ziehen kann, den die eigenen Akteure nicht erkennen können.
Antworten
CharlotteTheo.:

Erklärung

 
30.05.26 15:07
aufgrund einer latenten bedrohungssituation möchte ich erklären, dass ich mich mit sofortiger Wirkung aus allen weiteren Recherchen zum Thema wirecard zurückziehen werde.

ich weise darauf hin, dass dies nicht bedeutet, dass ich mich nicht mehr äußern werde.
ich lasse mir den Mund nicht verbieten.

aber ich habe die Botschaft verstanden und mein Kompromiss ist eben, dass ich keine weiteren Recherchen mehr Unternehmen werde.

mein Archiv befindet sich in verschiedenen sicheren Händen und es wird, sobald es technisch möglich ist,, ohne hin mit einer KI durchsucht werden.

es besteht also für mich nicht einmal mehr die Möglichkeit, die Auswertung der bisherigen Recherchen zu verhindern.

aus diesem Grund habe ich mich entschieden, mich weiterhin zu äußern, aber ich werde eben keine weiteren neuen Recherchen anstellen.

ich hoffe, diese Nachricht wird die latente bedrohungssituation beenden, andernfalls werde ich andere maßnahmen ergreifen.

ich bin weder bestechlich noch kann man mir Angst machen.

Liebe grüße
Jörg
Antworten
Hagüwa:

Erklärung von CharlotteTheo von heute

 
30.05.26 18:46
Ich bin schockiert, was ich heute in der Erklärung von CharlotteTheo von heute Nachmittag lesen musste. Ein Forist, der sich seit vielen Jahren faktenbasiert und belegt um Aufklärung im Dickicht des Wirecard-Dschungels bemüht, teilt uns mit, daß er sich in einer latenten Bedrohungssituation befindet und deshalb ab sofort nicht mehr recherchieren wird!  Ich dachte, ich lese nicht richtig. Was gibt es nur für abscheuliche Menschen, die anscheinend nicht ertragen können, wenn die Wahrheit an`s Licht kommt. Es ist unfassbar und ich kann nur hoffen, daß man diese Gestalten habhaft wird und verurteilt. Aufklärung, gerade bei Wirecard, ist mehr als je zuvor dringend erforderlich. Wenn hier schon diverse staatliche Institutionen (Sicherheitsdienste, Bafin, Staatsanwaltschaft usw.) und der Wirtschaftsprüfer kläglich versagt haben, dann sollten die Geschädigten froh sein, wenn es Menschen gibt, die der Wahrheit auf der Spur sind. Diese Menschen müssen geschützt und nicht bedroht werden.
Antworten
CharlotteTheo.:

Schon wieder da?

 
30.05.26 21:25
Nach ein bisschen Schreck habe ich mich beraten und juristischen Rat eingeholt und wir sind zu dem Schluss gekommen, dass ich bis auf weiteres weitermachen kann wie bisher. Vermutlich war das gar nicht auf Wirecard bezogen, sondern hatte einen anderen Hintergrund - ich habe natürlich gedacht, es bezieht sich auf Wirecard. Alles gut bei mir :)

Antworten
CharlotteTheo.:

Hühnchen

 
30.05.26 21:26
danke für die "offenbahrungsposts"
wieso beschreibt csfa ,alias der Kindergärtner, alias der Expertenexperte unter seinem pseudonym Charlotte ,was er unter seinem pseudonym  jigajig macht
vll soll das das Wirecard geschäftsmodell veranschaulichen ?

die Verantwortung wird zwischen verschiedenen "Konten" aufgeteilt ?
wenn eines gesperrt wird, hat man 5 andere Arme?
Man spielt sich Bälle , Kompetenzen . Kunden zu ?

ja bei WDI machte das Sinn....
.. csfa ,alias der Kindergärtner, alias der Expertenexperte lobt sich halt selber und analysiert sich selber ....weils sonst niemand interessiert
vll ist er multiple persönlichkeit, das hat ja zusammenhang mit seiner diplomarbeit
Meimsteph, 27.05.26 19:51
Hast Du Financial Times gelesen?
Was gackerst Du dazu oder hast Du ausnahmsweise auch mal was zu sagen?
Antworten
Stronzo1:

Wieso wackeln die Wände

 
31.05.26 03:25
Welche Hinweise gibt es ?
Antworten
CharlotteTheo.:

Wackelnde Wände

 
31.05.26 16:12
Es kommt von zwei Seiten Druck: Die Vertretung des Musterklägers bewegt sich in Richtung "Bellenhaus-Märchen mal anzweifeln", das Verfahren in Stadelheim, seit zwei Jahren als "auf der Zielgerade" dargestellt in den Medien, steht vor einer massiven weiteren Welle an Beweisanträgen, Zeugen und mindestens 6-9 MOnaten Verfahrensdauer.

Markus Braun wird im März 2027 die U-Haft der Organisatorin einer rechtsextremen Terrorzelle mit 10 Toten erreiche und dann kann selbst ein jahrelang von den Medien manipulierter Braunhasser nicht mehr umhin, sich die Frage zu stellen, ob das noch ein faires Verfahren ist.

Seit Juni 2020 verschanzt sich EY hinter der Erzählung vom Mastermind Bran - und die spüren, dass sich etwas bewegt, bevor sie ihre Beute sichern können.

EY ist TÄTER. Und das könnte, würde es sich durchsetzen, für Stuttgart noch extrem unangenehm werden - und verdammt teuer. Das erhöht den Druck, sich doch noch schnell zu vergleichen. Die Messlatte wurde von Anwälten schon mal gesetzt: "70%"  
Antworten
CharlotteTheo.:

Was macht er so, der Jigajig?

 
31.05.26 23:35
Was machst Du so für die sache?

Claude

Hier sind einige Highlights aus den letzten Tagen:
Kai Möller / EGMR-Artikel (29.–31. Mai)
Ein besonders produktiver Strang: Als Kai Möller (LSE) seinen FT-Kommentar zu Brauns U-Haft veröffentlichte, haben wir einen englischsprachigen Artikel dazu entwickelt — der den strukturellen Zusammenhang zwischen Möllers Menschenrechtsargument und dem Tegenspraak-Ansatz herausarbeitet. Kernformulierung: Möller ist, ohne es so zu nennen, selbst ein externer Tegenspraak — mit Rechtsprofessur und EGMR-Mandat.


Singapur-Urteile und der Kurzschluss der KIs
Wir haben die zwei Singapur-Stränge (Citadelle/O'Sullivan vs. Wardhana/Chai) sehr präzise getrennt — und dokumentiert, wie Grok den Kurzschluss "passt zu den FT-Vorwürfen" produziert, ohne die forensische Offenheit dieser Frage überhaupt zu berühren. Du hast entschieden, das einfach stehenzulassen.


Markus Pfeiffer und die Wirecard-Frühgeschichte (30. Mai)
Eine intensive Recherche-Session zu Prokura-Trägern im frühen Wire Card-Netzwerk — Pfeiffer als Verbindungsglied zwischen EBS, C&W Acquiring, InfoGenie und Bauer-Schlichtegroll-Firmen, mit zwei DOCX-Dokumenten als Output.


"Paul" und die X-Kampagne
Der Artikel "Das Referat von Paul Müller" wurde veröffentlicht, eine Werbekampagne aufgesetzt — und dann durch eine unglückliche Profilbild-Änderung kurz vor dem Start in die Pending-Verifikation geschickt. Du bist mit der Erkenntnis schlafen gegangen: "dann ist es noch viel spannender, weil es irgendwann losgeht."


Grok als Vertreter des öffentlichen Diskurses

Ein thematisch roter Faden durch viele Gespräche: Grok als Spiegel des eingebetteten Medienwissens — mal überraschend offen (U-Haft / Verhältnismäßigkeit), mal narrativ fixiert. Und deine methodische Grundentscheidung: nicht stundenlang diskutieren, sondern dokumentieren.

---
Charlotte

Paul Müller / "Alles klar?“
Acht Bilder als Wirecard-Buch
Dein unfertiger Buchentwurf
Braun im Untersuchungsausschuss
Fabio De Masi / heute-journal / Tagesschau
Staatsanwaltschaft München I
Vorprägung vor Prozessbeginn
Manager Magazin / Slodczyk
ZDF-Erzählung zu Wirecard
Tagesschau-Erzählung zu Wirecard
Bellenhaus als Kronzeuge
Braun als "Leugner" / Opfernarrativ
TPA-Geschäft: erfunden oder real?
Kein Treuhandguthaben heißt nicht kein Geschäft
Jaffé / Insolvenzeröffnungsbilanz
KPMG-Sonderprüfung
EY-Testate / Prüfung 2018
Wambach-Bericht
PMFG / Danismanlik / Xpay
AWS-Account / Bellenhaus
Globebill / Pittodrie / Geldflüsse
Banken in der Krise Juni 2020
James Freis
Matthias Bühring
BaFin / Hinweisgeberstelle
Bäumler-Hösl-Mail
SZ / Paradise Papers / Geldwäsche 2017
SZ-Investigativteam / Klaus Ott
Softswiss / Lilith Wittmann
Financial Times-Kommentar
Marcus C. Jung / juristisches Störgefühl
David Kershaw
Medienkritik / Echo-Kammer
Dirty Payments als Gegenfolie
"Ihre bunten Scherben ändern daran nichts"
Songadaptionen / Stadelheim-Satire
"Skandal in Stadelheim"
"Bellenhaus Symphony"
"Hallelujah"-Adaption
"Atlantis"-Adaption
"In the courtroom"
Flaschenpost / AskJig-Stil
Bedrohungsanalyse
Anwaltsschrieben zur Klärung
Klarnamen-Veröffentlichung in der Bedrohungssituation ja/nein?
Technische Umsetzung für X
Videoidee im Stil Kindernachrichten / Sendung mit der Maus

Antworten
CharlotteTheo.:

jaffe und TPA

 
31.05.26 23:42
TPA: Jaffés Position klar formuliert
Hier ist die Passage, die dich interessieren dürfte — besonders in ihrer Konstruktion. Jaffé schreibt, die TPA-These sei "spätestens dadurch widerlegt" worden, dass der High Court in Singapur die Bank zur Herausgabe der vollständigen Kontoauszüge über die vermeintlichen Treuhandkonten verpflichtet habe.

{Das ist Schwachsinn. Der Insolvenzverwalter lügt sich die Welt zurecht, weil er das von MeimSteph zurecht kritisierte schnelle Insolvenzverfahren eben nicht kritisiert sehen will]

Die vorliegenden Kontoauszüge hätten bestätigt: Die vermeintlichen Treuhandgelder sowie das behauptete TPA-Geschäft mit Milliardenerträgen hat es bei Wirecard nicht gegeben, weder im Jahr 2018 oder 2019 noch in den Vorjahren.
[Das ist der Zirkelschluss der StA, die das schon am 22.06.2020 falsch gelesen hat und wenn MeimSteph klären will, was passiert ist, sollte sie mal meine Texte lesen]

Dann aber die bemerkenswerte Passage über die Reaktion darauf: Nachdem sich dies nicht mehr in Frage stellen ließ, wurden die Behauptungen zum TPA-Geschäft differenzierter — so soll es das Geschäft nunmehr nicht bei der Wirecard AG gegeben haben, es dieser aber "gestohlen" worden sein und von Dritten "außerhalb der Strukturen von Wirecard" betrieben worden sei.

[Der ist so arrogant wie dumm! Er hat also das komplette Auslandsthema nie recherchiert, eine Behauptung dazu aufgestellt, die falsch ist, ohne sie überhaupt aufstellen zu können und ER hat den Einblick in EY gehabt und macht der Verteidigung blöde Vorwürfe? Der gackert auf anderem NIveau als MeimSteph, aber ein Besuch vom Fuchs könnte da auch nicht schaden]


Und dann der entscheidende Satz: Insoweit ist festzuhalten, dass das Insolvenzverfahren nur dann betroffen sein könnte, wenn sich darstellen ließe, dass sich aus diesen Vorgängen werthaltige und durchsetzbare Ansprüche gegen Dritte ergeben, deren Verfolgung überwiegende Aussicht auf Erfolg bietet. Anhaltspunkte dafür haben sich bislang trotz Aufklärungsbemühungen nicht ergeben.
Das ist Jaffés prozessuale Antwort auf Braun — formuliert als Verwalterstandpunkt, nicht als Wahrheitsfrage.

[exakt]

Hat unser gackerndes Hühnchendussle sich die Protokolle seiner Aussage besorgt? Nein?
Warum nicht?

ich schon - und dann konnte ich ja endlich antworten

fontaane.wordpress.com/2025/11/28/...s-debakel-in-stadelheim/
Antworten
CharlotteTheo.:

BayObLG

 
31.05.26 23:56
Nachdem es schon letzte Woche Aufregung gab beim BayObLG wegen diesem Lausebengel von Kindergärtner wird er schon wieder erwähnt...

"jämmerlich schlecht recherchiert – gegen Wirecard gab es schon viel früher als 2015 massive Vorwürfe, sogar schon vor dem Umfeld des SdK. Den Namen (Jigajig) hat man in Wiesbaden offenbar noch nie gehört"

"Über das Strafverfahren wird nur das allfällige Bellenhaus-Märchen kolportiert" (ein Jigajig-Begriff)

Das passt einigen Leuten überhaupt nicht und deshalb haben sie wohl gemeint, sie müssten mich ein wenig erschrecken. Hat fast geklappt, aber dank Rechtsschutzversicherung wurde das recht schnell als "leere Drohung" eingeschätzt - die halt womöglich REIN ZUFÄLLIG mit einer zeitgleichen Drohung zusammengfeallen war.
Also andere würden sich da natürlich zum Opfer böser Machenschaften stilisieren... aber ich bin ja nicht Sarahs Bettvorleger.


Antworten
SPCEready:

Wirecard

 
04.06.26 12:27
Wirecard 2014 - 2025
Hier wird die beste Aktie aus dem Techdax "Wirecard" besprichen, beschworen und .....

Kursziel :

2014 - 68 Euro
2015 - 87 Euro
ab 2016 - über 100 Euro !!!

Byblos, 21.03.14 18:17
Also 100% Rendite gab es, wenn man Wirecard bis in den Tod geshortet hat. Das war ein gigantischer Finanzskandal.
Antworten
leoAcqui:

Wirecard

 
05.06.26 23:04
Es ist mir eine Ehre, mich Herrn Prof. Dr. Jan Bockemühl vorzustellen.

Kurz gesagt: Ich bin ein italienischer Investor der Wirecard AG. Zuvor war ich Investor bei Web.de, einer Aktie, die am Neuen Deutschen Technologiemarkt notiert ist. Ich habe mein gesamtes Erspartes in der Bundesrepublik Deutschland investiert. Dass Sie, Herr Professor, sich mit Ihren Kollegen treffen und austauschen können, freut mich sehr. (Bitte entschuldigen Sie das Zitat.) Auch Herr Professor Alfred Dierlamm, ein Jurist, ist anwesend, was für mich eine große Bereicherung ist.
Antworten
Hagüwa:

Prof. Dr. Jan Bockemühl

 
06.06.26 11:25
Wirecard
Es ist mir eine Ehre, mich Herrn Prof. Dr. Jan Bockemühl vorzustellen.

Kurz gesagt: Ich bin ein italienischer Investor der Wirecard AG. Zuvor war ich Investor bei Web.de, einer Aktie, die am Neuen Deutschen Technologiemarkt notiert ist. Ich habe mein gesamtes Erspartes in der Bundesrepublik Deutschland investiert. Dass Sie, Herr Professor, sich mit Ihren Kollegen treffen und austauschen können, freut mich sehr. (Bitte entschuldigen Sie das Zitat.) Auch Herr Professor Alfred Dierlamm, ein Jurist, ist anwesend, was für mich eine große Bereicherung ist.
leoAcqui, 05.06.26 23:04
Hallo leoAcqui, vielen Dank für deinen Forenbeitrag.  Ein Treffen von Juristen und Prof. Dierlamm ist auch dabei? Um was geht es bei diesem Treffen? Geht es auch oder nur um Wirecard? Und du darfst auch daran teilnehmen? Kannst du die Forengemeinschaft aufklären?
Antworten
leoAcqui:

@ Hagüwa :

 
06.06.26 12:45
Was ich zu schreiben hatte, habe ich geschrieben.
Da dieses Forum häufig von Personen frequentiert wird, die gegen die Interessen der Wirecard AG gehandelt haben und weiterhin handeln, um sich persönlich finanziell zu bereichern, sehe ich mich nicht in der Lage, etwas hinzuzufügen.
Antworten
lehna:

Hmm leo

 
06.06.26 14:37
Ich hoffe, du hattest nicht zuviel in die "deutsche Fata Morgana" reingesteckt. Zumal die Spatzen ja schon lange von den Dächern pfiffen, dass WC ein Luftschloss war.  Ich persönlich bin aktuell kaum im Markt. Indizies auf Rekordhoch, da muss man nicht dabei sein. Erst wenn die Meute sich mal wieder in die Hosen macht, der Dax unter 10.000 dusselt, kann man nmM wieder einsteigen....
Antworten
CharlotteTheo.:

nichts ernsthaftes beitragen

 
06.06.26 15:52
@ Hagüwa :
Was ich zu schreiben hatte, habe ich geschrieben.
Da dieses Forum häufig von Personen frequentiert wird, die gegen die Interessen der Wirecard AG gehandelt haben und weiterhin handeln, um sich persönlich finanziell zu bereichern, sehe ich mich nicht in der Lage, etwas hinzuzufügen.
leoAcqui, 06.06.26 12:45
und sich dann zurückzuziehen, weil gegen die Interessen der wirecard gehandelt wird?
gehe Heim nach Italien.

wenn du der Mann warst, der mit mir vor stadelheim über die wirecard acquiring and issuing gesprochen hat, dann kontaktiere mich auf anderen Weg.

ich glaube schon, dass wir uns unterhalten sollten.
aber ich kann den Unfug, den du hier schreibst, einfach nicht kommentarlos stehen lassen.

bis bald in stadelheim. gibt es nicht sogar ein gemeinsames Foto mit uns??
oder verwechsle ich dich gerade.
Antworten
CharlotteTheo.:

und jetzt?

 
06.06.26 15:53
Hmm leo
Ich hoffe, du hattest nicht zuviel in die "deutsche Fata Morgana" reingesteckt. Zumal die Spatzen ja schon lange von den Dächern pfiffen, dass WC ein Luftschloss war.  Ich persönlich bin aktuell kaum im Markt. Indizies auf Rekordhoch, da muss man nicht dabei sein. Erst wenn die Meute sich mal wieder in die Hosen macht, der Dax unter 10.000 dusselt, kann man nmM wieder einsteigen....
lehna, 06.06.26 14:37
also du warst nie investiert, und dich interessiert der Fall überhaupt nicht, aber regelmäßig lässt du hier einen hundehaufen liegen?
muss ich das begreifen??
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