Wichtige News USA / aktuelle Infos und Zahlen


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klecks1:

Wichtige News USA / aktuelle Infos und Zahlen

 
16.01.02 06:19
Sonus verliert vor Quartalszahlen

Die Aktien des Telekommunikationsnetzwerkunternehmens Sonus Networks verloren zuletzt 3,8% im Aktienkurs da Marktteilnehmer allem Anschein nach keine allzu positiven Überraschungen bei den Quartalszahlen am Mittwoch erwarten. Analysten gehen von einem Verlust von 4 Cents/Aktie und einem Umsatz von 38,41 Mio $ aus. Der Analyst Hasan Imam von Thomas Weisel erwartet von dem Unternehmen eine Meldung im Rahmen der Erwartungen, aber einen schwächeren Ausblick. Da es folglich an Katalysatoren für einen Kursanstieg mangele, würden Anleger ihre Anteilsscheine aus den Händen geben.


Software schockiert mit Gewinnwarnung

Eine Gewinnwarnung setzte zuletzt den Aktien des Softwareanbieters Group 1 zu, nach dem das Unternehmen verkündet hatte, daß die Ergebnisse des Q3 hinter den Erwartungen zurückbleiben würden. Aufgrund einer nicht vorhergesehenen Schwäche in den Bereichen "customer communications managament" und "Enterprise Solutions", hervorgerufen durch Auftragsverschiebungen, gehe man nur noch von einem Umsatz von 22 Mio $ und einem Gewinn von 16-18 Cents/Aktie aus. Man werde dennoch "solide Ergebnisse" vorlegen, versprach der CEO. Die Aktien verloren zuletzt über 10% im Kurs.


InfoSpace stellt neuen Optionsplan vor

InfoSpace, ein Unternehmen aus dem Wirelessbereich, verkündete am Dienstag, daß man einen beschlossenen Aktienoptionsplan überholen und neugestalten werde um den starken Wertverlust der Aktien in den vergangenen Monaten zu berücksichtigen.

Nun wolle das Unternehmen seinen Angestellten die Option anbieten, eine Aktie für jede 10 Aktien, welche sie nach dem alten Plan kaufen konnten, zu beziehen. Zudem sollten einige Mitarbeiter "Kompensationsoptionen" erhalten. Die neuen Optionen sollen die ersetzen, welche einen Ausübungskurs von über 10$ aufweisen würden. Im Zuge des Internetcrashes waren die Aktien des Unternehmens von über 100$ auf knapp 2$ eingestürzt.

Handspring kann mit Q2-Zahlen überraschen

Der Hersteller von Handheld-Geräten, Handspring, konnte nach Börsenschluß mit seinen Zahlen für das Q2 die Markterwartungen übertreffen. Zwar fiel der Umsatz um 64% auf 70,5 Mio $ zurück und auch der operative Verlust weitete sich von 15,2 Mio $ auf 19,8 Mio $ oder 12 Cents/Aktie aus, damit konnte man aber die Analystenschätzungen von 12 Cents/Aktie Verlust und 62,7 Mio $ Umsatz deutlich übertreffen.

Der CEO des Unternehmens, Donna Dubinsky, zeigte sich zufrieden mit den Zahlen: "Wir freuen uns, unsere Planzahlen erfüllt zu haben. Vor allem in der Weihnachtszeit haben wir viel Boden gut machen können", erklärte die Geschäftsfrau.

RF Micro Devices meldet Q3-Zahlen

Der Hersteller von Radiofrequenzschaltkreisen RF Micro Devices konnte im Q3 des laufenden Geschäftsjahres seinen Umsatz um 26% auf 100,6 Mio $ steigern, verbüßte aber zugleich einen Gewinneinbruch von 55% auf 3,5 Mio $ oder 2 Cents/Aktie, während Analysten auch von 2 Cents/Aktie Gewinn ausgegangen waren. Die Umsatzmarge stieg von 37% auf 38,7% sequentiell an.

Für das Q4 rechne man mit einem Gewinn von einem Cent/Aktie und einem Umsatz von 90-95 Mio $. Analysten rechneten hier mit einem Gewinn von 4 Cents/Anteilsschein.

RF führte den Gewinneinbruch auf die Abschwächung bei den Kundenausgaben zurück.

Intel Corp. gibt starke Q4-Zahlen aus


Das weltgrößte Halbleiterunternehmen Intel Corp. meldete für das Q4 einen Umsatzrückgang um 20% auf 6,98 Milliarden $ und einen gleichzeitigen Gewinneinbruch um 77% auf 504 Mio $ oder 7 Cents/Aktie. Beim operativen Ergebnis fiel der Gewinn um 60% auf 15 Cents/Aktie. Mit diesen Zahlen konnte man die Analystenschätzungen von 6,83 Milliarden $ und 11 Cents/Aktie operativen Gewinn deutlich hinter sich lassen. Noch im Dezember hatte Intel seine Planzahlen beim Umsatz mit 6,7-6,9 Milliarden $ angegeben.

"Das Jahr 2001 war schrecklich für den gesamten Halbleitersektor gewesen", erklärte Craig Barrett, der Intel-CEO. "Trotz des Rückschlages haben wir neue Produkte eingeführt, wie den ersten 2GHz-Prozessor, haben Marktanteile hinzugewonnen und über 1 Milliarde $ Gewinn eingefahren. Ich würde mit keinem Unternehmen auf dieser Erde tauschen wollen", kommentierte er die Lage weiter.

Dennoch verloren die Aktien in der Nachbörse zuletzt deutlich an Wert.

eBay berichtet über erfolgreiches Q4

Der Internetauktionator eBay Inc. konnte auch im Q4 aufgrund der Expansion in neue Regionen und wegen eines starken Feriengeschäfts bei Umsatz und Gewinn deutlich zulegen. So stieg der Umsatz im Jahresvergleich um 64% auf 219,4 Mio $, der operative Gewinn lag zugleich bei 38,5 Mio $ oder 14 Cents/Aktie. Analysten hatten mit 13 Cents/Aktie Gewinn und 212 Mio $ Umsatz gerechnet. In der Vergangenheit hatte eBay stets deutlich über den Schätzungen melden können.

Für das erste Halbjahr 2002 nahm man nun die Planzahlen nach oben: Anstelle der 460 Mio $, die man noch im Dezember ausgegeben hatte, erwarte man nun 490-510 Mio $ Umsatz.

Trotz der Rezession in den USA sei die jüngste Holiday-Season so erfolgreich wie nie zuvor verlaufen, erklärte der CFO des Unternehmens.

Auch eBay-Aktien notierten in einer schwachen Nachbörse zuletzt unter ihrem Schlußkurs.

Juniper Networks veröffentlicht Q4-Zahlen

Der Netzwerkgigant Juniper Networks, der erst im letzten Monat eine Umsatz- und Gewinnwarnung ausgegeben hatte, meldete einen Gewinneinbruch beim operativen Ergebnis um 82% auf 15,9 Mio $ oder 5 Cents/Aktie. Analysten hatten mit diesem Ergebnis gerechnet. Der Umsatz fiel um 49% auf 151 Mio $ zurück.

Das Unternehmen führte die schlechte Entwicklung auf schwache Ausgaben der großen ISP und Telko-Carrier zurück.

Die Frage sein nun, wie schnell sich Juniper werde erholen können, meinte Erik Suppiger, Analyst von Pacific Growth Equities. Die Aussichten seien sehr unklar, aber auf der anderen Seite erwarte ein von Juniper, daß im ersten Quartal zahlreiche neue Produkte für Umsatz sorgen könnten. Er selbst wäre überrascht wenn Juniper von einem weiter rückgangigen Geschäft ausgehen würde.
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klecks1:

up up o.T.

 
16.01.02 06:38
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Zick-Zock:

kompakt, informativ, gut ! :-)

 
16.01.02 06:58
aber auch ein riesen danke an he, will ja keinen benachteiligen ;-))
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aabb-cisco:

Rallye verpennt??

 
16.01.02 07:13
Studie: Verpassen die Anleger erneut die Rallye?
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(©BörseGo - www.boerse-go.de)

Trotz der jüngsten Kursrallye seit dem 21.09.2001 haben Investoren schon wieder begonnen, den Aktienfonds den Rücken zu kehren- das geht aus mehreren Studien hervor, die Forschungsgesellschaften wie TrimTabs jüngst vorgelegt hatten.

Zum ersten Mal seit 1988 seien von Weihnachten bis heute Nettoabflüsse zu beobachten gewesen, obwohl der Aktienmarkt in diesem Jahr bereits ansehnlich performen konnte. Bei der letzten großen Aktienkrise im Jahr 1987 habe es dasselbe Bild gegeben: Nach dem Crash verloren viele Anleger das Vertrauen in Aktien und konnten so die anstehende Erholung nicht miterleben, die Verluste freilich prägten zum Teil heute noch die Psyche.

Doch auch Experten hatten in den letzten Tagen mehrfach davor gewarnt, von weiter steigenden Kursen auszugehen, da sich bereits wieder eine Spekulationsblase gebildet haben solle. Die Analysten von Merrill Lynch beispielsweise reduzierten erst gestern in ihrem Musterdepot den Aktienanteil von 60% auf 50% und erhöhten den Anleiheanteil von 20% auf 30%. Aus ihrer Sicht sollen Anleihen die Outperformer der kommenden Monate werden. Und auch FED-Chef Alan Greenspan sprach von "signifikanten Risiken" bei seiner Rede am Freitag.



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aabb-cisco:

Wall Street

 
16.01.02 07:16
Wall Street: Nur fahles Licht am Ende des Tunnels


Die beiden großen Indizes schrieben am Dienstag grüne Zahlen, doch die Gewinne hielten sich in Grenzen. Nach sechs Handelstagen im Minus kletterte der Dow Jones Index um 35 Zähler und ging bei 9924 Punkten aus dem Handel. Die Nasdaq verbesserte sich nach drei Tagen auf der Verliererseite um 7 Pünktchen und schloss punktgenau auf 2000.



Dow Jones Industrial S&P 500 NASDAQ Composite
 
     


Beide Indizes hatten fast den ganzen Tag über im Plus gehandelt. Nur am Nachmittag, zwei Stunden vor der Schlussglocke, stürzten beide Barometer kurzzeitig ins Minus – einen direkten Grund gab es dafür nicht. Im Gegenteil: Zur gleichen Zeit kommentierte Finanzminister Paul O’Neill die jüngsten konjunkturellen Entwicklungen. „Wir sehen einen Wandel von schlecht zu gemischt“, sagte er. Optimismus blitzte bei O’Neills Rede nicht auf, insofern wiederholte er, was schon Alan Greenspan vor dem Wochenende gesagt hatte.

Der Handel stand am Dienstag ganz im Zeichen der Ertragssaison. Vor allem zahlreiche Tech-Unternehmen legten am Abend Ergebnisse vor, und entsprechend moderat war das Kaufvolumen in den entsprechenden Sektoren. Aktien des Chipriesen Intel gaben ein halbes Prozent ab, bevor das Unternehmen hervorragende Zahlen bekannt gab: Intel weist ein Anteilsplus von 15 Cent aus, Analysten hatten mit 11 Cent pro Aktie gerechnet. Aktien von Juniper Networks verloren 1,1 Prozent. Das Unternehmen hat im abgelaufenen Quartal die Erwartungen der Analysten erfüllt. Papiere von Ebay legten 1,1 Prozent zu. Der Online-Auktionator übertraf den Wall Street Konsens um einen Penny und weist einen Gewinn von 14 Cent pro Anteil aus.

Bereits am Morgen hatte Tyco Quartalszahlen gemeldet. Zwar hat das Unternehmen mit einem Anteilsgewinn von 74 Cent die Analystenerwartungen im ersten Quartal um zwei Cent übertroffen. Für das laufende Viertel reduziert man allerdings die Ertragserwartungen um vier Cent und reagiert damit auf die anhaltende Unsicherheit in bezug auf die kurzfristige Entwicklung vor allem der Elektrobranche. Die Aktie des Elektro- und Industriemultis war meist gehandeltes Papier und gab 8,6 Prozent ab. Nicht besser erging es unterdessen den zyklischen Aktien im Dow Jones: United Technologies, 3M, Honeywell, Caterpillar und International Paper verloren jeweils zwischen 1,6 und 3 Prozent.

Satte Gewinne konnte der Airline-Sektor einfahren: Die Credit Suisse First Boston hatte United Airlines aufgestuft. Die Experten sagen, das Unternehmen zeige erste Zeichen einer Erholung, wenngleich es sie stutzig mache, dass United seine Mitarbeiter zu angeblich notwendigen Lohnkürzungen überreden will. Für AMR, die Holding hinter American Airlines, setzen die Analysten von CSFB und UBS Warburg die Ertragserwartungen für 2002 herauf.

Goldman Sachs stuft die Aktie von American West auf „Market Outperformer“ auf, nachdem das Unternehmen dank der Unterstützung der Regierung eine verbesserte Liquidität vorweise. Goldman Sachs sagt weiter, man habe den kleinen Carrier Midwest Express unterschätzt: die Experten setzen die Erwartungen für 2001 herauf und bestätigen das Unternehmen als „Marktperformer“. United Airlines gewann sechs, AMR fünf Prozent. American West verbessert sich um 24, Midwest Express um 5,8 Prozent.

Den zweitstärkster Sektor bildeten die Schuh-Fabrikanten. Merrill Lynch hat die Ertragserwartungen für Nike auf 2,85 Dollar angehoben, das ist elf Cent mehr als der bisherige Konsens der Wall Street. Ein Kursziel von 63 Dollar könne die Aktie in sechs bis neun Monaten erreichen. Am Abend schloss Nike bei 57,30 Dollar. Konkurrent Skechers hatte am Morgen eine neue Marketingkampagne gelauncht: Pop-Sternchen Britney-Spears wird dem Unternehmen helfen, während des weltweiten Inliner-Booms die klassischen Rollschuhe mit vier paarweise angeordneten Rädern zu verkaufen. Bereits 2001 war eine Kampagne mit Spears sehr erfolgreich verlaufen. Aktien von Nike legten 4,7 Prozent zu, Skechers verbesserte sich um 3,8 Prozent.

Nach wie vor im Gespräch ist das Schicksal von Enron, doch beeinflusst es den Handel an der Wall Street nicht länger. Aus der Milliarden-Pleite des einst siebtgrößten Unternehmens der USA ist aufgrund eventueller Verstrickungen der Regierung Bush und der Vernichtung brisanter Akten ein Politikum geworden. Nachdem das Papier fünf Tage vom Handel ausgesetzt war, wurde es am Dienstagnachmittag ganz gestrichen.


Quelle: Wall Street Correspondents (WSC), New York

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klecks1:

Frühstück und News

 
16.01.02 08:08
Heutige Wirtschaftdaten und Quartalszahlen


ABC News Konsumenten Index
Vorwoche, 14.30 Uhr, zuletzt:-13


Konsumentenpreis Index
Dezember, 14.30 Uhr, zuletzt:0,0%, Schätzung:-0,1%


Industrieproduktion
Dezember, 15.15 Uhr, zuletzt:-0,3%, Schätzung:0,0%


Immobilienmarkt Index
Januar, 19.00 Uhr, zuletzt:57


Beige Book
20.00 Uhr


Lagerbestände
November, 14.30 Uhr, zuletzt:-1,4%, Schätzung:-0,8%

AMD
-0,18


Allegheny Techn.
0,02


Amphenol
0,41


Apple Computer
0,11


Brio Software
-0,05


Buckeye Techn.
-0,02


Celeritek
-0,20


chinadotcom
-


Compaq Computer
-0,01


Conexant Systems
-0,44


DigitalThink
-0,06


DMC Stratex Networks
-0,15


EXFO
-0,04


Extended Systems
-0,20

Inktomi
-0,11


Knight Trading
0,09


Macromedia
-0,15


McAfee.com
0,05


Mercury Computer
0,15


Netscout Systems
0,02


Netsolve
0,06


Numerical Techn.
0,07


Phoenix Techn.
-0,08


Photon Dynamics
-0,27


Redback Networks
-0,21


Sonus Networks
-0,04


Symantec
0,64


Travelocity.com
0,10


Yahoo
0,01


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klecks1:

Intel und Asien

 
16.01.02 08:18
Intel: Starke Nachfrage in Asien
Der Chiphersteller Intel verzeichnet in Asien momentan eine starke Nachfrage nach seinen Produkten. Bereits im vierten Quartal seien die Umsätze in Asien gut gewesen. Dieser Trend habe sich auch zu Beginn des ersten Quartals fortgesetzt.


Gestern nach Börsenschluß hatte das Unternehmen die Zahlen für das vierte Quartal gemeldet. Der amerikanische Chiphersteller hat im vergangenen Quartal 15 Cents je Aktie verdient und damit die optimistischsten Prognosen der Analysten übertreffen können. Diese waren durchschnittlich von 11 Cents je Aktie ausgegangen. Der Umsatz lag für diesen Zeitraum bei 7 Mrd. Dollar. Das sind 7 Prozent mehr als im dritten Quartal aber 20 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum.


Im aktuellen Quartal rechnet Intel mit einem Umsatz in Höhe von 6,4 bis 7 Mrd. Dollar. Die Marge soll wie auch im vergangenen Quartal bei ca. 50 Prozent liegen.

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klecks1:

AMD

 
16.01.02 08:37
martinmeiler: TA:

AMD: Bearishe Divergenzen zu erkennen


Im Oktober erholte sich der Kurs von AMD von einem Tief bei ca.
8,00 Dollar auf über 10 Dollar. Durch mehrere Zwischentiefs
konnte im Chart ein neuer, kurzfristiger Aufwärtstrend gezeichnet
werden. Im November beschleunigte die Aktie schließlich die
Aufwärtsbewegung. Eine Widerstandslinie bei 14,00 Dollar wurde
Anfang Dezember, nach einer mehrwöchigen Konsolidierung,
genommen. Durch ein Zwischentief Ende November konnte ein
zweiter, schnellerer Aufwärtstrend beobachtet werden, dem der Kurs in den folgenden Wochen nach oben folgte. In den
ersten Wochen des neuen Jahres markierte die Aktie so ein neues Hoch bei ca. 20,00 Dollar.

Die Umsätze sind nicht konstant. Vielmehr konnten während den Konsoldierungen stets sehr niedrige Umsätze beobachtet
werden. Nach Abschluss der Konsolidierungen stiegen sie deutlich an und stärkten somit die Aufwärtsbewegung. Der
MACD kann sich seit Anfang November im positiven Terrain behaupten. Derzeit ist außerdem eine bearishe Divergenz zu
erkennen, die den Kurs kurzfristig eventuell belasten kann. Der RSI erreichte im Dezember erstmals nach neun Monaten
wieder die überkaufte Zone. Nachdem er Ende Dezember wieder in die neutrale Zone zurückkehrte, folgte Anfang Januar
ein weiterer, kurzer Ausflug in die überkaufte Zone. Aktuell notiert er aber mit 62,5 Prozent in der neutralen Zone. Auch er
zeigt eine bearishe Divergenz zum Kurs.

Ausblick: In den kommenden Tagen und Wochen können sich die bearishen Divergenzen im MACD bzw. RSI negativ auf den
Kursverlauf auswirken. Anleger sollten zur Sicherheit Stop-Kurse unterhalb der Aufwärtstrendlinie platzieren.
Widerstandslinien auf dem Weg nach oben sind bei 24,00 und 28,50 Dollar zu erkennen. Ein Einstieg sollte angesichts der
Divergenzen aus charttechnischer Sicht vermieden werden.

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klecks1:

Commerce One

 
16.01.02 08:41
Commerce One: SAP bekommt kalte Füsse?
--------------------------------------------------
(©BörseGo - www.boerse-go.de)

Wie die Financial Times Deutschland in ihrer heute erscheinenden Ausgabe berichtet, plane SAP sein Engagement bei Commerce One wieder einzuschränken. Entsprechende Gespräche seien zwischen den Vorständen geführt worden. Wie das Blatt weiter berichtete - kämen bei SAP erste Zweifel auf, ob sich der teure Einstieg bei Commerce One lohnen könne. Das Geschäft mit den B2B-Marktplätzen entwickele sich weniger positiv als zu Beginn der strategischen Partnerschaft erwartet worden war.

Commerce One musste am gestrigen Handelstag an der Wall Street 7,9% an Wert abgeben. Am 22 Januar werden die Quartalszahlen des B2B UNternehmens erwartet

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klecks1:

Termine

 
16.01.02 08:44
US-KONJUNKTUR-TERMINE & Markterwartungen, vorheriger Wert
__________________________________________________


 Zeit ET   Konjunkturindikator   Markterwartung   vorheriger Wert

DIENSTAG, 15. Januar

 08:30 am - Einzelhandels-Umsaetze            -1,2%        -3,7%
 08:30 am - Einzelhandels-Umsaetze ex Auto     0,0%        -0,5%

MITTWOCH, 16. Januar

 08:30 am - Verbraucherpreisindex              0,0%         0,0%
 08:30 am - Verbraucherpreisindex Kernrate     0,1%         0,4%
 09:15 am - Industrieproduktion                0,0%        -0,3%
 09:15 am - Geschaeftslagerbestaende          -0,8%        -1,6%
 08:30 am - Kapazitaetsauslastung             74,5%        74,7%
 02:00 pm - US-Konjunkturbericht BEIGE BOOK  

DONNERSTAG, 17. Dezember

 08:30 am - Baugenehmigungen                  1.560M       1.595M
 08:30 am - Hausbaubeginne                    1.610M       1.645M
 08:30 am - Erstantraege Arbeitslosenhilfe      483K         395K
 12:30 pm - Philadelphia FED                   -2,5         -12,6

FREITAG, 18. Dezember
 
 08:30 am - Handels-Bilanz                    -28,6B       -29,4B
 09:45 am - Michigan Sentiments-Index           90,0         88,8
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Pichel:

Morning News

 
16.01.02 08:45
DJII: 9.924,15 (+ 32,73)
   Nasdaq:§2.000,91 (+ 10,17)

 US-Markt:§Intel hat im 4Q trotz anhaltender schwachen PC-Nachfrage bei Gewinn und Umsatz die Analystenerwartungen übertroffen. Das Unternehmen sehe aber noch keine Anzeichen für eine Konjunkturerholung, für die Investitionen in Anlagen will Intel in 2002 rd. 25% weniger ausgeben=5,5 Mrd $. Für das 1Q erwartet Intel einen Umsatz etwa in Höhe der Analystenschätzungen=6,4-7 Mrd $, eher eine sehr konservative Schätzung (Markt erwartet mehr), nachbörslich etwas leichter. Juniper Networks hat im 4Q aufgrund von Sonderbelastungen rote Zahlen geschrieben=-5,1 Mio $ (+62,2 Mio $),, damit wurden die Erwartungen erfüllt. Technologiewerte litten unter den schwachen Prognosen für Sun Microsystems, CSFB hatte die Verlustprognose für 2001 erhöht.  eBay hat im 4Q Umsatz und Gewinn gesteigert und die Umsatzprognose für das 1HJ 2002 erhöht, nachbörslich leichter.
          §Charles Schwab im 4Q mit 13 Mio $ Verlust.

  Termine:                    §-Dresdner Bank Investmentseminar in NY
                                        §-Chevreux Corporate Conference in Kronberg

Technologies:

         ·§SAP und Commerce One wollen ihre strategische Partnerschaft deutlich einschränken, SAP zieht sich von Commerce One zurück (FTD) Gespräche zwischen den beiden Chefs Plattner und Hoffmann deuten in diese Richtung. Commerce One hängt erheblich von Aufträgen der SAP ab, nun muß sich Commerce One neue Kunden suchen, da SAP ohne Rücksicht auf die Partnerschaft ebenfalls neue Kunden suche. Bisher investierte SAP rd. 475 Mio $ für 20% der Anteile an Commerce One Inzwischen zweifelt SAP jedoch am Nutzen der teuren Allianz, die Marktlage habe sich grundlegend verändert.  
         ·§Infineon  redet Krisenjahr schon wieder von Zukäufen (Netzwerkgeschäft), Chiphersteller hätte 2 Mrd. $ zur Verfügung .(Schumacher) Will Schumacher wieder zum alten dynamisch-forschen Image zurückfinden? Das Geschäft der mobilen Kommunikation sieht Schumacher eher unter Vorbehalt, die Preise könnten mittelfristig in einen ähnlich zyklischen Schwung geraten wie derzeit Speicherchips. (FTD)
Financials:
         ·§Der Online-Broker des Sparkassenverbandes ist an Consors interessiert.
         ·§Lang & Schwarz mit GJ01 unzufrieden, für das 3Q Verlust in Höhe von 5,1 Mio € (+339.000 €)
         ·§Nach einem Bericht der SZ prüfen derzeit mehrere deutsche Konzerne (u.a. BASF, SIE, LHA) die Gründung einer gemeinsamen Rückversicherung als Reaktion auf die Beitragserhöhungen der Versicherungsunternehmen.
Utilities:
         ·§Die tschechische Regierung hat Bedenken (Monopol) gegen den gebündelten Verkauf der Staatsanteile der 8 regionalen Erdgasversorger an RWE. Kaufpreis 4,1 Mrd €. (HB)
Steel:
         ·§TKA und Angang New Steel (HK) in Joint Venture = Galvanisierungs Fabrik, Volumen 180 Mio $
Airlines:
         ·§Eurowings (LHA 24,9%mit Erhöhungsoption auf 49%) beförderte in 2001 rd. 11% mehr Passagiere. (Reuters)
Media:
         ·§Kirch erhält von der Dresdner Bank Kreditprolongation bis April 02=460 Mio €. Zur Absicherung dient die 25%-Beteiligung an Telecinco. (Reuters)
         ·§

Neuer Markt:
         ·§Süss Microtec hat Umsatzziel 2001 leicht übertroffen=210 Mio €, die Erwartungen für den Nettogewinn liegen 10% über den Prognosen von 16 Mio €. Im Auftragseingang des 4Q sieht man eine leichte Erholung.
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klecks1:

Broadcom.

 
16.01.02 08:47
BROADCOM hochspekulativ aber langfristig interessant
__________________________________________________


 Aus charttechnischer Sicht offenbart sich bei Broadcom sowohl im-
 menses Aufwaerts- als auch Abwaertspotential. Derzeit rangiert
 das Papier im oberen Bereich eines breitgefassten Tradingkanals
 zwischen 20 und 50 USD. Kuerzlich konnte das Papier bei 50 USD
 einen charttechnisch massgeblichen Widerstand ueberwinden, konnte
 diesen im Rahmen der allgemeinen Verschlechterung der Marktver-
 fassung in den letzten Tagen jedoch nicht verteidigen. Das
 2000er-Hoch lag bei 270 USD, das 2002er-Hoch betrug 130 USD.

 Hierbei wird deutlich, dass das Papier wie auch der Gesamtmarkt
 schon wesentlich bessere Tage gesehen hat. Im Gegensatz zu vielen
 anderen einstigen Highflyern ist die Phantasie, die das Papier
 einst bis auf 270 USD gefuehrt hat, nicht aufgehoben, sondern
 durch die dramatisch verschlechterten konjunkturellen Rahmenbe-
 dingungen nur aufgeschoben.

 So hat sich BroadCom im Kernbereich auf die Entwicklung und Her-
 stellung von Mikrochips bzw. Schaltkreisen spezialisiert, die auf
 Breitbandanwendungen zugeschnitten sind. Diese erlauben kostenef-
 fiziente Netzwerkuebertragungen mit hoher Bandbreite durch Nut-
 zung bestehender Kommunikations-Infrastrukturen, die ursprueng-
 lich nicht fuer die Uebertragung von digitalen Breitband-Inhalten
 entwickelt wurden. Nach zahlreichen Akquisitionen vertreibt
 BroadCom Kommunikationsprodukte fuer die unterschiedlichsten
 Breitbandmaerkte wie DSL, Digitale Set-Top-Boxen, Kabelmodems

 oder High-Speed-Netzwerke.

 Hierbei verfuegt BroadCom in den einzelnen Zielmaerkten teilweise
 ueber signifikante Marktanteile. Natuerlich unterliegt dieser Be-
 reich auch einem hochkompetitiven Wettbewerb, dies belegen Kon-
 kurrenten wie CISCO Systems, Alcatel oder vor allem auch STMICRO-
 ELECTRONICS. Doch hat sich das Unternehmen durch sein diversifi-
 ziertes Produktportfolio im Bereich Breitband- und digitale An-
 wendungen in den wachstumsstaerksten Segmenten des Halbleiter-
 marktes eine langfristig nachhaltig aussichtsreiche Marktposition
 geschaffen.

 In den naechsten Wochen wird die Markteinfuehrung eines neuen
 Chipsets erwartet, ferner entschied sich Palm fuer ihre Handhelds
 kuerzlich fuer den Einsatz der Bluetooth-Loesung von Broadcom.
 Wir gehen davon aus, dass Broadcom den 2001er-Verlust in 2002
 halbieren kann (EPS -0,15 USD), fuer 2003 gehen wir vor dem Hin-
 tergrund der zwischenzeitlich erwarteten Konjunkturerholung von
 einer deutlich steigenden Gewinndynamik aus (03e-EPS 0,19 USD).

 Mit einem 03e-KGV jenseits von 200 kommt der Titel fuer fundamen-
 tal orientierte Investoren natuerlich nicht in Betracht. Dennoch
 wird ersichtlich, dass das Unternehmen durch sein umfangreiches,
 auf den Bereich Breitbandkommunikation fokussiertes und technolo-
 gisch avanciertes Produktportfolio langfristig vielversprechende
 Wachstumsaussichten geniesst.  

 Broadcom eignet sich unserer Ansicht nach insbesondere zur Multi-
 plikation des Marktsentiments. Verschlechtert sich das Marktsen-
 timent wie in den letzten Tagen, wird die Broadcom-Aktie aufgrund
 der avancierten Fundamentalbewertung staerker als der Gesamtmarkt
 abgeben, waehrend die Aktie in positiven Phasen den Markt deut-
 lich outperformen wird. Vor diesem Hintergrund halten wir das Pa-
 pier entweder fuer Tradingzwecke interessant, oder bei ausge-
 praegt langfristigem Anlagehorizont mit weitem Stop-Limit.

 In beiden Faellen sollte aufgrund der hochspekulativen Ausrich-
 tung nur Risikokapital verwendet werden. Wir halten im Falle von
 Broadcom daher Optionsscheine fuer das effizienteste Anlagevehi-
 kel. Mit Blick auf den ausgepraegten Tradingcharakter des Papiers
 in Verbindung mit den juengsten Gewinnen und des kurzfristig ver-
 schlechterten Marktsentiments stufen wir das Papier auf "Tra-
 ding-Sell".

 Somit kommt bei tradingorientierter Ausrichtung des Anlegers der
 Erwerb eines Put-Optionsscheins mit geringer Kapitalgewichtung in
 Betracht, wobei eine restriktive Limittechnik beruecksichtigt
 werden muss. Unsere langfristige Rating-Einstufung lautet auf
 "Long Term Buy", wobei wir den langlaufenden Call-Optionsschein
 von Goldman Sachs mit der WKN 575089 (Basispreis 50 USD, Laufzeit
 08.09.03) fuer aussichtsreich halten. Investoren sollten bei
 langfristiger Ausrichtung zunaechst jedoch eine Bodenbildung im
 Hinblick auf die kurzfristige Abwaertstendenz abwarten.

 BROADCOM, WKN-DE 913684, NASDAQ: BRCM

 Kurs 14.01: 53,50 Euro
 52-Wochen-Hoch: 58,00 Euro
 52-Wochen-Tief: 20,15 Euro

 Unser Anlage-Urteil: Kurzfristig: "Trading Sell"
                      Langfristig: "Long Term Buy"
Antworten
klecks1:

Global...

 
16.01.02 08:49

KONJUNKTUR * MARKTBERICHT * BOERSENAUSBLICK
__________________________________________________


 Nachdem sich bereits im Laufe der vergangenen Woche einige FED-
 Mitglieder zurueckhaltend zur Konjunktur geaeussert hatten, wurde
 die Rede von FED-Chairman Alan Greenspan, die er am Freitag um
 19:45 MESZ vor dem Bay Area Council Conference hielt, mit Span-
 nung erwartet, zumal er bereits seit einiger Zeit keine oeffent-
 liche Rede mehr hielt. Marktteilnehmer erhofften sich hierbei
 Aufschluss ueber die weitere Konjunkturentwicklung und Zinspoli-
 tik.

 Marktteilnehmer, die sich von dieser Rede jedoch weitere Auf-
 waertsimpulse fuer den Aktienmarkt versprachen, sahen sich massiv
 getaeuscht, da FED-Chef Alan Greenspan am letzten Freitag Abend
 einen unerwartet vorsichtigen konjunkturellen Ausblick preisgab.
 Er sehe zwar erste Anzeichen fuer ein Ende der Rezession in den
 USA, es sei aber noch verfrueht, von einem tatsaechlichen Einset-
 zen einer Erholung zu sprechen. Greenspan deutete ferner die
 Moeglichkeit an, dass es sich bei den juengsten Entspannungsan-
 zeichen nur um eine temporaere Entwicklung handeln koennte.

 Dass, nach den Worten Greenspans, in naher Zukunft weiterhin mit
 signifikanten Risiken am Aktienmarkt zu rechnen ist, erzeugte am
 letzten Freitag Abend an den US-Maerkten erheblichen Verkaufs-
 druck, der auch am gestrigen Montag anhielt.

 Die positive Grundtendenz der Konjunkturdaten und Wirtschaftsin-
 dikatoren der letzten 4 Wochen ist durch den deutlichen Marktan-

 stieg seit den Septembertiefs bereits eingepreist, so dass wir
 kurzfristig kaum Aufwaertspotential an den Aktienmaerkten sehen.
 Fakt ist, dass der Markt aus technischer Sicht zunaechst einer
 Konsolidierung bedarf, bevor er zu einer Fortsetzung der Auf-
 waertsbewegung in der Lage ist.

 Die Marktentwicklung der naechsten Tage wird sich massgeblich
 nach dem Verlauf der Berichtssaison richten, die am Montag mit
 voller Kraft einsetzte. So werden im Wochenverlauf bedeutende
 BlueChips wie Intel, Microsoft, AMD, Apple, Compaq, General Mo-
 tors, IBM, Citigroup, General Electric, Sun Micro etc. Quartals-
 zahlen vorlegen und einen Ausblick auf das neue Geschaeftsjahr
 2002 abgeben. Wir rechnen mit einem durchschnittlichen Gewinn-
 rueckgang von 21% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, dies ent-
 spricht dem staerksten durchschnittlichen Gewinnrueckgang seit
 mehr als 10 Jahren!

 Dennoch sollten die schlechten Zahlen weitgehend eingepreist
 sein, die Erwartungen wurden soweit zurueckgenommen, dass wir
 kaum noch Verfehlungspotential sehen. Vielmehr werden sich In-
 vestoren auf den Ausblick der Unternehmen fuer 2002 konzentrie-
 ren. Marktteilnehmer erhoffen sich hiervon Aufschluss ueber die
 Geschwindigkeit der erwarteten Konjunkturerholung.

 Geben sich in der laufenden Woche also die Mehrzahl der Blue-
 Chip-Unternehmen bezueglich des Jahresausblicks optimistisch,
 ist eine Stabilisierung des Aktienmarktes zu erwarten. Sollten
 sich viele Unternehmen nach den juengsten optimistischen Aussa-
 gen von ORACLE, CISCO und COMPAQ jedoch wieder tendenziell eher
 zurueckhaltend aeussern, ist mit einer Fortsetzung der aktuellen
 technischen Korrektur zu rechnen.

 Vor diesem Hintergrund erscheint eine werthaltige Prognose zur
 Aktienmarktentwicklung der laufenden Woche kaum sinnvoll. Aus
 technischer Sicht ueberwiegen kurzfristig jedoch Faktoren, die
 dem Anleger eine abwartende Haltung nahelegen, so gelang es der
 NASDAQ nicht, die 2.100er-Marke zu durchbrechen, stattdessen
 verkehrt sie nunmehr wieder unter der 2.000er-Marke.

 Ebenso der DJIA, der die Marke von 10.000 Punkten in den letzten
 Wochen mehrfach nicht verteidigen konnte und derzeit wieder un-
 terhalb von 9.900 Punkten notiert. Gleichfalls gehen wir jedoch
 davon aus, dass es sich bei der aktuellen Korrektur um eine Tech-
 nische handelt, die Aussagen Greenspans sollten nicht ueberbewer-
 tet werden. Schliesslich zweifelt er weniger die Nachhaltigkeit
 der aktuellen konjunkturellen Entspannungstendenzen an, er zeigte
 sich unserer Meinung nach eher dahingehend skeptisch, inwiefern
 der Markt schon wieder einer Uebertreibung unterliegt und viel zu
 frueh mit einer merklichen Erholungstendenz rechnet.

 Mit deutlichen wirtschaftlichen Erholungstendenzen rechnen wir
 weiterhin fruehestens im 3. Quartal 2002. Langfristig haben wir
 in Anbetracht der historisch niedrigen Zinsen und des deutlich
 ermaessigten Energiepreisniveaus keine Zweifel, dass Ende 2002
 ein neuer positiver Konjunkturzyklus bevorsteht. Vor diesem Hin-
 tergrund raten wir strategischen Investoren, Schwaechephasen und
 Kursruecksetzer zum Positionsaufbau zu nutzen. Bis zum Herbst
 2002 sollte die Liquiditaet kontinuierlich zurueckgefahren wer-
 den.

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klecks1:

fast 300 x gelesen; vielen Dank

 
16.01.02 08:54
bis heute Abend

good trades
Antworten
aabb-cisco:

Ericsson

 
16.01.02 12:54
Ericsson gewinnt Vodafone Auftrag


Ericsson verkündet den Gewinn eines Auftrages des Mobilfunk Operators Vodafone zur Lieferung von Multimedia Messaging Service (MSS) Software. Der Wert der Vereinbarung, im Rahmen derer Mitte des Jahres in Europa MSS in den markt eingeführt werden soll, wurde nicht bekanntgegeben. Bei Benutzung von 3G Mobilfunkgeräten soll MSS die Versendung von farbigen Bildern, Animationen und Videos erlauben. Bis zur zweiten Jahreshälfte 2002 versprechen alle Handy Hersteller bisher, entsprechende Geräte auf den Markt zu bringen.

MSS soll an den grossen Erfolg der SMS anknüpfen, so die Hoffnung der Branche. In verschiedenen europäischen Ländern, wie u.a. in Deutschland, Spanien und Italien wird Ericsson die Netzwerk Infrastruktur für diesen Service zur Verfügung stellen.

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