Warum alles und unsere Lebensgrundlagen unserer Zivilisation so nachhaltig zerstört werden müssen, frage ich mich schon immer, seit ich denken kann.
Warum man nicht einfach bescheidener lebt, wenn es nur begrenzte Ressourcen einer bestimmten Art gibt. und sein Hirn entsprechend anstrengt, um davon wegzukommen, bevor sie zur Neige gehen. Stattdessen immer neue, noch zerstörerische Abbaumethoden entwickelt und in den entlegensten Gebieten nachbohrt.
Warum man nicht auf den Anbau ungesunder Nahrungsmittel und krankmachender Zusätze und Medikamente verzichtet.
Dies alles mit der Begründung der Gesetze des Marktes und des Geldes. Wenn aber niemand auf der Welt Monsanto essen will, warum gibt es sie dann noch? Das Gesetz des Marktes? Wenn man nirgends mehr zum aktuellen Marktpreis Gold und Silber kaufen kann, was sagt uns das über die Marktpreise?
Wer diktiert hier? Nicht die Menschen, denke ich, die auch für den Makt das Maß aller Dinge sein sollten. Wenn etwas unmenschlich wird, muss es aufhören, und unter normalen Bedingungen hört es auch von alleine, durch den Druck der eigentlich vernünftigen Menschen auf.
Aber dem ist nicht so. Es wird weiter Krieg geführt, der aus dem Nichts erschaffen wurde, es kommen Ströme von 'Flüchtlingen' zu uns, woher, weiß niemand so genau, nur wissen wir jetzt, dass sie gewaltbereit sind, wenn jemand Koranseiten ins Klo spült, gewaltbereit bis ans Letzte, denn man schlug das Flüchtlingsheim kurz und klein, und zerstörte damit die eigene Lebensgrundlage. Gewaltbereit statt demütig angesichts der eigenen Notlage. Warum werden solche Menschen, die hier niemand haben will, nicht einfach zurückgeschickt? Weiß man denn überhaupt, wie das geht: Zurückschicken. Wohin denn eigentlich? Also wieder neue Menschen der Zerstörung.
Immer wieder wird diskutiert, ob es ein System gibt, einen Masterplan der Zerstörung, und man möchte es fast glauben, denn wie soll man sonst so vielen vernünftigen Menschen so viel trojanische Pferde unterjubeln können, wenn sie nicht von den Medien und dem System gefügig gemacht werden?
Ich muss mich für die anti-Haltung entschuldigen, kann aber nichts Gutes am britisch-amerikanischen Empire finden, speziell für D. brachte es nur Zerstörung und Demütigung; mir drängt sich der Wunsch nach dem Ausstieg D.'s auf, aus deren degenerativen System, diesem Geldsystem, das über Leichen geht und nur von heute auf morgen denkt.
Ich glaube den Medien nicht mehr, dass in D. so viele, alle glücklich sind. Ich glaube, dass es vielen geht wie mir, dass sie, entfremdet von der eignenen Stadt und Kultur, Angst bekommen angesichts der aktuellen Zuwanderung, denn solche Massen können sich nicht mehr integrieren, und wie und wo sollten sie sich auch integrieren: D hat seine Identität verloren.
Manchmal, sehr selten, liest man sogar in den MSM noch Kommentare dieser Gleichgesinnten, die das eigentliche Übel, unseren grossenBruder anprangern, wie zB hier, unter diesem Artikel
www.faz.net/aktuell/reise/...sam-oder-barmherzig-13757225.html
"Das war bis zu ihrer Zerstörung im Frühjahr 1945 die Festung Küstrin, auf deren Überresten wir nun stehen,.."
Lutz von Peter 7 (LutzBrux)
"Wann endlich werden wir uns trauen zu sagen, dass Deutschland im Zweiten Weltkrieg von den Alliierten zerstört wurde. Wir gedenken immer noch Coventry's, der Zerstörung des Warschauer Ghettos etc, trauen uns aber nicht auszusprechen, dass es hunderte Coventrys in Deutschland gibt, zerstört durch die blinde Zerstörungswut vor allem der Engländer. Ohne strategisches Ziel ausser Terror zu erzeugen und möglichst viele Zivilisten zu ermorden. Und dem Architekten dieser barbarischen Zerstörung, Luftmarschall Harris, wurde vor weniger als 15 Jahren noch ein Denkmal gesetzt. Sogar den Touristen in Deutschland fällt es auf wie hässlich unsere Städte teilweise sind; Sagen wir ihnen doch warum! "
Ich wünsche einen freudvollen Tag und ein schönes Wochenende, falls wir uns nicht mehr hören.