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"Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt!"


Beiträge: 329.241
Zugriffe: 58.701.342 / Heute: 5.816
Gold 4.507,81 $ +0,69% Perf. seit Threadbeginn:   +475,78%
 
maba71:

@christian0061

4
03.08.10 17:18
Den kannst Du hernehmen!
(Verkleinert auf 61%) vergrößern
Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt! 335670
"Heute geht es uns schlechter als gestern, aber besser als morgen!"
"In Zeiten der universellen Täuschung wird das Aussprechen der Wahrheit zur revolutionären Tat!" (George Orwell)
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maba71:

@christian0061

4
03.08.10 17:23
Oder diesen!
(Verkleinert auf 87%) vergrößern
Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt! 335672
"Heute geht es uns schlechter als gestern, aber besser als morgen!"
"In Zeiten der universellen Täuschung wird das Aussprechen der Wahrheit zur revolutionären Tat!" (George Orwell)
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maba71:

2 Bohrlöcher im Golf von Mexiko?

5
03.08.10 18:14
Werden wir totsal verarscht oder brodelt da was ganz unheimliches, was eben niemand wissen darf!! Urteilt selbst, ich finde jedoch solch eine Nachforschung echt wissenswert!







http://www.wirtschaftsfacts.de/?p=7586
"Heute geht es uns schlechter als gestern, aber besser als morgen!"
"In Zeiten der universellen Täuschung wird das Aussprechen der Wahrheit zur revolutionären Tat!" (George Orwell)
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PrinzFirlefanz:

zum Thema Binnenkonjunktur :

 
03.08.10 18:50
Heute bei Reuters gefunden:

"Die Verbraucher in Deutschland schlugen erneut einen großen Bogen um die Schauräume der Autohändler. Rund 238.000 Fahrzeuge wurden hierzulande neu auf die Straßen gebracht, 30,2 Prozent weniger als vor Jahresfrist. "

Also, mit Inflation wirds ja wohl erstmal nix   ..

Japan scheint wg d Yen-Aufwertung auch den Rückwärtsgang einzulegen !
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Trumanshow:

Sorry, Link zu #21774

2
03.08.10 19:10
frank-meyer.eu/blog/...re=1&c=1&tb=1&pb=1#more2017
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Tiefstapler:

Bitte anschnallen

4
03.08.10 20:03
www.ftd.de/unternehmen/industrie/...antasien-aus/50152172.html
Antworten
Eidgenosse:

Tulip es hat keinen Sinn

3
03.08.10 20:10
hier weiterzudiskutieren. Ich melde mich freiwillig auf die Sperrliste.
Machts gut.
Danke, es geht mir gut.
Antworten
Trumanshow:

@Eidgenosse

2
03.08.10 21:10
Bleib doch hier , dieses Forum macht es doch erst interressant wenn es verschiedene Meinungen gibt. Zu irgendeinem Handeln wird hier keiner gezwungen.

MfG
Antworten
Eidgenosse:

Nein,

3
03.08.10 21:41
bringt definitiv nix. War nicht der erste Versuch.
Danke, es geht mir gut.
Antworten
Sommerer.:

zu Gold

8
03.08.10 22:11

Im abendlichen Chat gibt es einen Teilnehmer, der bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit gerne erklärt, daß Gold ein höchst

... (automatisch gekürzt) ...

http://www.michaelwinkler.de/Pranger/ArchivNeu.html
Moderation
Zeitpunkt: 04.08.10 15:01
Aktion: Kürzung des Beitrages
Kommentar: Urheberrechtsverletzung, bitte nur zitieren
Original-Link: http://www.michaelwinkler.de/Pranger/ArchivNeu.html

Link: Nutzungsbedingungen  

Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt, dem Volke zum Spott.
Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten,dann richtet das Volk und dann gnade Euch Gott.
Antworten
Börsensieger:

China gibt gas

8
03.08.10 22:17

Chinas Goldreform löst Preisfantasien aus

                Die Goldpreisschwäche der vergangenen Wochen könnte  schon bald vergangen sein. Die chinesische Zentralbank will den  Goldmarkt liberalisieren, um die Versorgung sicherzustellen. Dazu  gehören auch Übernahmen von Minen.

China sorgt sich um eine ausreichende Goldversorgung - und liberalisiert  den Goldmarkt grundlegend. Die Zentralbank People's Bank of China  (Pboc) teilte mit, heimischen Banken die Absicherung von Goldpositionen  durch Hedging-Geschäfte im Ausland zu gestatten. Gleichzeitig forderte  sie die Banken auf, Goldminengesellschaften bei der Expansion ins  Ausland mit Krediten zu unterstützen. Zudem kündigte sie an, mehr auf  Renminbi lautende Goldderivate zu entwickeln.

www.ftd.de/unternehmen/industrie/...antasien-aus/50152172.html

Wer halbwegs unser Geldsystem versteht, mit Zins und Zinseszins wird Gold kaufen!
Wer es noch nicht versteht. Für den empfehle ich diese Seite.
das-bewegt-die-welt.de
Antworten
ringelpietz:

@Diamanten

7
03.08.10 23:40
- Gold ist (sehr wichtig) auch ein technisches Metall
- Gold ist nicht reproduzierbar
- Gold kann von den meisten Menschen beurteilt werden, vor allen in Krisensituationen.

Diamanten bestehen aus (derzeit) wertlosem Kohlenstoff
Diamanten sind reproduzierbar
Diamanten können die wenigsten beurteilen (Gewachsen oder Replikat?)
Ein geschliffener Diamanten fällt für mich unter Kunst und erlangt dadurch seinen Wert
Dem einen Gefällt das und dem anderen nicht.

Genauso wie man uns einredet Gold ist ein Relikt alter Zeiten, so erzählt man uns das Diamanten zu dem kostbarsten auf Erden gehört (De Beers).

PS:
1. Wir vergöttern das Gold nicht, sondern sind einfach nur korrekt investiert ;-)
2. Die Zeit sich vom Gold zu trennen wird kommen, aber bis dahin dauert es noch ein bischen.
Antworten
maba71:

Goldbericht für den 03.08.2010

4
04.08.10 07:54
Gold & Gesellschaft: Dankes-Briefe

Bei der derzeitigen Diskussion um die Erhöhung der Regelsätze für Arbeitslosengeld II Bezieher – auch volkstümlich als Hartz IV-Empfänger bekannt – überbieten sich verschiedene gesellschaftliche Gruppen derzeit an Vorschlägen, wie hoch man die Mindestsicherung nun eigentlich treiben solle. Dabei scheint sich selbst die katholische Kirche als Interessens-Vertreter des sozialpolitisch-industriellen Komplexes zu outen.

Nichts mehr mit der katholischen Sozial-Lehre, welche die Selbstverantwortung des Menschen in den Vordergrund stellt. Erst wenn der Mensch nicht mehr aufgrund von Behinderung oder anderer widriger Umstände für sich sorgen kann, sollen Staat und Kirche einspringen. Dieses sogenannte Subsidiaritäts-Prinzip ist völlig aus der politischen und gesellschaftlichen Diskussion vertilgt worden.

Kein Wunder, sind doch Caritas und Diakonisches Werk als Außenposten der beiden großen Kirchen auch nur weitere Köpfe der sozialpolitischen Hydra, die einen immer größer werdenden Anteil am erwirtschafteten Volkseinkommen in Deutschland für sich beansprucht.

ALG II beziehen nach Angaben des SPIEGEL 6,81 Millionen Bürger. Der Bund plant dafür Kosten über 37,9 Milliarden Euro im Jahr 2010 ein. Hinzu kommen in etwa 2 Millionen Sozialgeld-Empfänger, so dass insgesamt wohl 45 Milliarden Euro pro Jahr durch die Leistungsträger zu erbringen sind.

Bei 40 Millionen Erwerbstätigen sind das immerhin 1.125 Euro pro Jahr oder knapp 94 Euro pro Monat – für jeden Erwerbstätigen. Und diese verdienen im Schnitt nicht viel.

Das Problem des Sozial- und Umverteilungsstaates ist, dass er für die Leistungsbezieher eine abstrakte und ewig sprudelnde Geldquelle, den Staat nämlich, schafft, der sowieso für alle vermeintlichen Fehlentwicklungen in der Gesellschaft gerade zu stehen habe. So entsteht der Eindruck, dass man ein ewiges Recht auf diese Leistungen habe – und viele nutzen das dazu aus, sich von der Gesellschaft ohne eigenen Beitrag alimentieren zu lassen.

In Wirklichkeit ist es aber nicht der abstrakte Staat, der die Zeche dafür bezahlt, sondern jeder einzelne Erwerbtätige – sei er nun Niedrigverdiener oder Topverdiener. Wenn ein Bezieher von Leistungen nach SGB II (Hartz IV oder Sozialhilfe) im Schnitt mit 500 Euro pro Person und Monat zu Buche schlägt, dann zahlen durchschnittlich fünf Erwerbstätige die Zeche für diesen Sozialfall.

Wäre es in Anbetracht dieser Situation nicht angebracht, wenn ein Bezieher von SGB II Leistungen regelmäßig fünf Briefe an die Erwerbstätigen schreibt, die ihn mit ihrem Einkommen ein mehr oder weniger ausreichendes Einkommen am Rande des Existenz-Minimums ermöglichen. Vielleicht mit dem Tenor, dass man unverschuldet in diese Situation gekommen sei und sich darüber freue, dass sich fünf sozial eingestellte Mitbürger gefunden haben, ihn über diese schwierige Situation hinwegzuhelfen.

Vielleicht wird dann das Verständnis in der Bevölkerung für diese Fälle größer. Gleichzeitig müsste sich jeder Bedürftige eigentlich dafür rechtfertigen, warum er ein Teil des Einkommens seiner Unterstützer verkonsumiert. Und er müsste im Prinzip einen Ausblick geben, wie er gedenke, aus dieser Situation wieder herauszukommen. Das ist ja keine Fiktion, sondern die statistische Realität.

Verantwortung ist keine Einbahnstraße – sie gilt nicht nur für den Bedürftigen, der Geld von der Allgemeinheit fordert. Sondern sie gilt in genau dem gleichen Maße für die zahlenden Erwerbstätigen, die fordern, dass der Bedürftige einen konkreten Plan vorlegt, wie er aus seiner derzeitigen Situation herauskommen könne.

Und ein solches Schreiben wäre auch keine menschenunwürdige Unterwerfungs-Erklärung. Wie viel Untertanentum müssen sich niedrige und selbst mittlere Erwerbstätige von ihren Chefs tagtäglich gefallen lassen. Oder Selbständige und Unternehmer von ihren Auftraggebern. Da kann man einen solchen Dankes-Brief durchaus erwarten.

Plötzlich wache ich auf und stelle fest, dass dies nur ein Traum gewesen sein kann. Denn schon fordern die Sozialverbände, die Kirchen, die SPD und die anderen staatlich, das heißt aus unseren Steuergeldern, bezahlten Gutmenschen einen noch höheren Anteil für ihre vermeintlichen Schützlinge am Bruttoinlands-Produkt. Und dann höre ich auch wieder den mit treudoofen Dackel-Augen agitierenden DGB-Chef, der behauptet, dass man auf den Rücken der sozial Schwachen unserer Gesellschaft so eine Diskussion überhaupt nicht führen dürfe.

Willkommen in der realen Welt des anonymen Sozial-Staates.

Aktuelle Entwicklung an den Gold-Märkten

Die geldpolitischen Rahmen-Bedingungen für Gold haben sich die letzten Tage verändert. Nicht länger drückt die EZB auf den Goldpreis zu den physischen Marken im Londoner Handel. Dafür kommen jetzt die geldpolitischen Spielchen der Notenbanken wieder zum Vorschein, die mit Hilfe der Veränderung von Devisen-Carry Trades kontrollierte Deflation oder Inflation spielen können. Das kostet zumindest kein physisches Gold.

Heute standen deflationäre Impulse im Vordergrund. Und wieder wird diese Nachricht, welche die Notenbanken durch Geldsteuerung innerhalb der großen Devisen-Märkte marktgängig platzieren wollen, durch die Systempresse wie Bloomberg verstärkt. Waren nämlich gestern, als es noch in Richtung Geldmengen-Ausweitung (mit steigendem Öl, Aktien-Märkten, Platin/Palladium) positive Nachrichten wie better than expected zu vernehmen gab, dann lesen wir heute bei Bloomberg genau das Gegenteil. Das ist kein Zufall, sondern Bestandteil der behavioural finance Strategie, die menschlichen Instinkte in der Finanzbranche in die eine oder andere Richtung beeinflussen zu wollen.

Schauen wir also erst einmal auf die beiden Devisen-Paare USD/JPY und EUR/USD: Der Yen ist gegenüber dem US-Dollar heute um 0,8 Prozent gestiegen – also Carry-Trade downwinding, das heißt eher deflationäre Impulse für die Märkte. Der Euro ist gegenüber dem USD um 0,5 Prozent gestiegen, im direkten Handel mit dem Yen aber ebenfalls gefallen. Die Carry-Trade downwinding Theorie sagt: Dann müssen die non-interest bearing assets wie Öl, Aktien, Platin/Palladium eigentlich fallen und die Treasuries steigen. Genau das konnten wir heute wieder einmal beobachten. Gold ist in diesem Umfeld ein Zwitter, da es wegen der fehlenden Kredit-Finanzierung nicht zu der Gruppe der non-interest bearing assets gehört, die sensibel auf Kreditkontraktion reagieren. Es sei denn – in Ausnahmefällen – dass bestimmte Investoren sehr liquide Goldpositionen erst liquidieren, bevor sie sich vor anderen weniger liquiden Positionen trennen. Auf der anderen Seite kann Gold auch nicht mit Treasuries verglichen werden, da es keine Zinsen erwirtschaftet.

Aber der praktische Zuwachs des Goldpreises zeigt an, dass es doch einen virtuellen Zinssatz von Geld gegenüber Papiergeld gibt. Dieser liegt – wenn wie die Krisenereignisse einmal aus unserer Betrachtung ausblenden – in dem Wachstum der Eigenkapital-Menge (M0 und zum großen Teil auch M1) begründet. Performt Gold besser als Treauries, dann zeigt dies im Prinzip an, dass wir ein negatives Realzins-Niveau haben. Investoren verlieren in langfristigen Treasuries investiert Kaufkraft. In Gold nicht.

Interessant ist derzeit auch die Kurs-Entwicklung beim Silber. Vielfach orientiert es sich an Palladium/Platin als non-interest bearing asset. So auch die letzen Tage, als es mit Platin und Palladium gestiegen ist. Auf der anderen Seite scheint es bei der heutigen Aktion gewisse Stärke wie beim Gold zu zeigen. Das ist eine markante Wende, hatte Silber doch immer stark unter deflationären Tendenzen zu leiden und wurde darüber hinaus noch mit Gold für dessen Global-Währungsersatz-Charakter bestraft. Jetzt scheint sich hier das Blatt gewendet zu haben.

Gold ist trotz eines negativen Umfelds weiter auf dem Weg nach oben. Die wichtigen Widerstände sind der Euro-Gold Kurs von 900 Euro und $1.200. Beiden Marken müssen signifikant nach oben durchbrochen werden, damit die nächste Aufwärtsbewegung beim Gold einsetzen kann. Zwei wichtige Termine für die nächsten fünf Handelstage sind dabei zu überwinden.

www.bullionaer.de/shop/showZiemann.php/action/latest
Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt! 335748
"Heute geht es uns schlechter als gestern, aber besser als morgen!"
"In Zeiten der universellen Täuschung wird das Aussprechen der Wahrheit zur revolutionären Tat!" (George Orwell)
Antworten
TalentfreieZon.:

Chronologie der letzten IWF-Goldtransaktionen

4
04.08.10 11:36
Im vergangenen Jahr überraschte der IWF mit der Ankündigung der geplanten Goldverkäufe. Seitdem hat sich der Goldpreis ganz gezielt in Richtung neuer Allzeithochs bewegt - signalisiert dies vielleicht mehr institutionelle Nachfrage (Zentralbanken, eine neuer Hedge Fonds, China...)?

Des Goldes Höchststand bei 1.200 $ ist nach Ansicht der Experten nicht einfach eine Folge der bekannten Ereignisse rund um das Edelmetall. Vielmehr vermutet man, dass das Verbleiben von Gold in luftigen Höhen auf ein bislang ungeklärtes Interesse zurückzuführen ist, das nicht nur in den üblichen Faktoren (Griechenlandkrise, Bedarf in China, Käufe durch Zentralbanken etc.) begründet liegt. Eine befriedigende Erklärung würde wohl schnell eine Obergrenze für den Kurs des Edelmetalls ziehen.

Die Top 10 der bekannten Faktoren, die Einfluss auf den Goldpreis genommen haben sind:

* September 2009: Der IWF meldet den geplanten Verkauf von 403,3 Tonnen Gold. Damit gerät der Stein ins Rollen.

* November 2009: Indien kauft 200 Tonnen des zum Verkauf stehenden Goldes des IWF. Die Zentralbanken sind nun mit im Spiel.

* November/Dezember 2009: Sri Lanka und Mauritius nutzen die Gelegenheit und kaufen 10 bzw. 2 Tonnen Gold vom IWF. Im Februar 2010 verkündet der IWF, die verbleibenden 191,3 Tonnen auf dem freien Markt zu verkaufen.

* Viertes Quartal 2009: Hedgefonds treten auf den Plan und hebeln nicht mit Futures, sondern halten Gold als ultimatives Geld (kaufen ETF´s und Kassa). Paulson wird größter Einzelinvestor im SPDR ETF und Greenlight tauscht ETF´s in physisches Gold.

* November/Dezember 2009: Barrick beschleunigt die Auflösung des Hedge-Books und kauft in drei Monaten 3 Mio. oz vorzeitig zurück. Anglo verkündet zudem, bis 2015 das Hedge-Book zu schließen. Am 4. Dezember erreichen Bestände von Goldfonds ein bis dato Allzeithoch von > 30 Mio. oz.

* Erstes Halbjahr 2010: Die Griechenlandkrise - Ängste vor den Staatsschulden flammen auf und lassen Gold als "sicheren Hafen" in neuem Glanz erstrahlen. Ende Juni erreichen die Credit Default Swaps Griechenlands ein hoch - genau wie die Bestände des GLD ETF...

* Erstes Quartal 2010: Bergbauunternehmen hedgen nicht mehr. Nur noch 6,75 Mio. oz verbleiben, die die Gold-Unternehmen abwickeln können, etwas mehr als die 191 t des IWF.

# Zentralbanken verkaufen ihre Bestände nicht - einige sind sogar zu Netto-Käufern geworden. Wenn also die Zentralbanken ihr Gold nicht verkaufen und die Produzenten ihren Ausstoß nicht Vorverkaufen, liegt das Gold dann einfach irgendwo? Bei den ETFs oder in den Tresoren der Zentralbanken? Wenn dies der Fall ist, warum haben wir dann keine Backwardation-Situation?

* Juni/Juli 2010: China lässt die Goldbulle wieder aufhorchen, denn der Anstieg von 2005 scheint sich zu wiederholen. Aber offiziell lässt man verlautbaren, dass man keine schnelle Aufwertung den Yuan beabsichtige und Gold nicht zu einem Hauptbestandteil der Währungsreserven werde. Hinter dieser Äußerung kann man auch gegenteiliges vermuten...

* Juli 2010: Die BIZ nimmt 346 Tonnen Gold an. Wenn die Zentralbanken auf ihrem Gold "sitzen" ist dies eine gute Möglichkeit, an Geld zu gelangen. Die europäischen Notenbanken leihen ihr Gold an strauchelnde europäische Geschäftsbanken, die damit wiederum Gold-Swaps tätigen.

Weitere nennenswerte Fakten zu Zentralbanken, Produktion, Münzen, ETFs etc.:

Zentralbanken:

Russland und China erhöhen ihre Goldbestände verglichen mit dem Stand im Jahr 2005 um über 80 bzw. 90%. Wie nicht anders zu erwarten, stammt dieses Gold hauptsächlich aus der eigenen Produktion der Länder. An nächster Stelle folgen Venezuela und Taiwan, deren Bestände jeweils um 10% zulegten.

Die Zentralbank mit den meisten Verkäufen auf prozentualer Basis war Spanien mit über 40% seiner Bestände. An der Menge gemessen war jedoch Frankreich mit 14,6 Tonnen der größte Verkäufer unter den Notenbanken.

Produktion:

China überholt 2007 Südafrika und wird der größte Goldproduzent der Welt. Die USA, Südafrika und Australien verzeichneten seit dem Jahr 2000 Produktionsrückgänge - der größte Teil wurde durch China wettgemacht.

Importeure:

Indien ist der bei Weitem größte Goldimporteur. 2009 führte das Land 23,4 Mio. Unzen ein. Indiens “Goldhunger” ist fast dreimal so groß wie der des zweitgrößten Importeurs, der USA.

Münzen:

Im Jahr 2009 wurde die bisher größte Nachfrage für die 1-Unzen-Münze des American Eagle verzeichnet (1,32 Mio. Stück).

ETFs:

Ende Juni erreichten die ETFs ein Allzeithoch, die Bestände erreichten 65,3 Mio. oz.

www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=14070

-----------------------------------
Das, was wir heute sind, folgt aus den Gedanken, denen wir gestern nachgingen und unser gegenwärtiges Denken bestimmt unser Leben, wie es morgen sein wird. (Jean-Paul)
Antworten
Trumanshow:

Die Show

2
04.08.10 11:47
ist vorbei. Meinen Frieden hab ich gefunden.
maba du kannst mich auch sperren. Ein letztes Mal gewunken.

Viele Grüße
Truman
Antworten
chris0155:

Aus dem "Goldbericht"...

9
04.08.10 12:15
Zitat:

"ALG II beziehen nach Angaben des SPIEGEL 6,81 Millionen Bürger. Der Bund plant dafür Kosten über 37,9 Milliarden Euro im Jahr 2010 ein. Hinzu kommen in etwa 2 Millionen Sozialgeld-Empfänger, so dass insgesamt wohl 45 Milliarden Euro pro Jahr durch die Leistungsträger zu erbringen sind."  (Zitatende)


Na und? Ich kann das momentane Rumhacken auf den "hartz4"-Empfängern nicht mehr hören! Haben die Medien wieder ein Thema gefunden, um von den wahren und großen Krisenproblemen abzulenken? Das Spiel ist wirklich leicht durchschaubar:

Da wird um ca. 37,9 Milliarden Euro gemeckert (ist ja soviel Geld!), während zur Bankenrettung und Eurostützung 500 Milliarden und mehr verbrannt werden, wohlgemerkt...auch zu Lasten des Steuerzahlers! Ist das bereits vergessen?
Die Mittel für Sozialhilfe etc. nehmen sich dagegen lächerlich aus!

Ach ja, der unsinnige deutsche Afganistan-Einsatz kostet ja auch noch Geld....

Ich selbst habe in meiner Verwandschaft auch einen Hartz-4-Empfänger, der völlig unverschuldet (wie übrigens die meisten) in diese "Lage" gekommen ist. Glücklich ist er damit nicht!

Solange dieser Staat Milliarden von Steuergeldern sinnlos verpulvert (im wahrsten Sinne des Wortes), soll man nicht über 40 Milliarden im Sozialhaushalt jammern! Das glaubt doch kein gesunder Mensch mehr...
Antworten
chris0155:

Goldpreis..

 
04.08.10 14:26
Der Preis pro Unze bewegt sich wieder auf die 1200-er Marke zu.
Sieht so aus, als ob es mit der erhofften Korrektur wohl nicht klappt....vorläufig wenigstens!

Aber das Jahr ist noch nicht vorbei...
Antworten
Dahinterscha.:

steigende Goldnachfrage in Emerging markets

2
04.08.10 14:45
Im Nachtrag zu dem Chinabericht von "Börsensiege" sei erwähnt, daß auch in Indien heftig Gold gekauft wird. In diesem Land, in dem Gold schon immer die Bedeutung einer Sparkasse hatte, ist lt. einem Bericht der Royal Bank of Scotland der Goldhandelsindex auf den höchsten Stand seit 20 Monaten gestiegen.
Antworten
Minespec:

Eichi schreibt v Apothekerlobby

5
04.08.10 15:32
die sind trotzdem doomed, da Arzneien längst über Internet und demnächst vom Einzelhandel /Filialisten angeboten werden. Apo z.B. im ALDI oder Lidl quasi.
Apotheken sind schlichtweg seit Langem overcrowed.
Der Eichi ist nicht mehr up to date...fällt Gold mal stärker bzw richtig, wird seine Doom Seite immer lächerlicher. Das Schärfste war das DAF Interview vorgestellt als "Goldexperte "
den man nicht mal verstand, da er die "Knödel "  nicht aus dem Mund genommen hat.
Ich musste mir den Bauch halten vor Lachen...
Quelle: DAF.fm
Link: www.daf.fm/video/...ar-pro-unze-sind-das-minimum-50136868.html
Antworten
Calibra21:

Focus Money

5
04.08.10 19:42
Ok - sehr spät. Aber immerhin doch noch kapiert, dass die echte Gefahr "Deflation" und nicht "Inflation" heisst:

Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt! 8419304p4.focus.de/img/gen/b/I/...gen/b/I/HBbIcskG_Pxgen_r_Ax900.jpg" style="max-width:560px" />

Ich kann mich noch sehr gut an einer Ausgabe erinnern, in der Focus Money über Bernanke herzog. Dabei hatte der Mann alles richtig gemacht.
www.wspa.de
Antworten
Börsensieger:

Ach Calibra wenn du daran glaubst

5
04.08.10 19:56

Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt! 8419375frank-meyer.eu/blog/media/blogs/new/Meyer2/perform.png" style="max-width:560px" alt="" />

frank-meyer.eu/blog/...17&more=1&c=1&tb=1&pb=1

Wer halbwegs unser Geldsystem versteht, mit Zins und Zinseszins wird Gold kaufen!
Wer es noch nicht versteht. Für den empfehle ich diese Seite.
das-bewegt-die-welt.de
Antworten
tulip:

Calibra

3
04.08.10 19:57
Nur mal angenommen wir würden jetzt gerade Gefahr laufen in eine Inflation zu geraten:

wenn jetzt die systempresse eine Deflation ausruft und alle plötzlich Geld horten...

Könnte man damit versuchen einer Inflation entgegen zu wirken ?

Nur mal so als Gedanke...
obiges Posting stellt meine persönliche und subjektive Meinung dar; jeder hat das Recht auf eine eigene Meinung und das Recht diese frei zu äußern!
Antworten
PrinzFirlefanz:

Martin Feldstein (Harvard Prof)

2
04.08.10 20:51
zum Thema Inflation vs Deflation.

Er sieht weder Risiken in Richtung Inflation oder Deflation

und argumentiert sehr schlüssig, warum überschuldete Staatshaushalte nicht über eine Inflationierung saniert werden können ..

weiterlesen :

www.wiwo.de/politik-weltwirtschaft/...er-us-wirtschaft-398457/
Antworten
maba71:

Inflation vs. Deflation

6
04.08.10 22:33
Die wichtigen Konsumgüter (Lebensmittel, Heizkosten usw.)  sind stetig am steigen, währenddessen Luxusgüter und Elektronik sowie Industriegüter im Preis fallen!
Was noch kommt weiß keiner, jedoch wen wir in eine richtige Deflation und ich spreche lieber gleich von Depression fallen, dann gnade uns Gott!
Lieber Inflation als eine deftige Depression! Denn diese würde der Markt und unsere Weltwirtschaft nicht aushalten!
"Heute geht es uns schlechter als gestern, aber besser als morgen!"
"In Zeiten der universellen Täuschung wird das Aussprechen der Wahrheit zur revolutionären Tat!" (George Orwell)
Antworten
thostar:

#21792 Korrektur beendet?

3
04.08.10 22:48
hatte vor einer Woche ja darauf hingewiesen, dass Gold nochmal hoch muss, um endlich in die wohlverdiente Sommerpause gehen zu können
http://www.ariva.de/...chweigt_die_Welt_t357283?page=868#jumppos21709

Ab kommender Woche ist mE mit fallenden Kursen zu rechnen, was euch aber nicht weiter stören sollte, wenn das Gold im Keller sicher genug versteckt ist ;-)
Antworten
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