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| Steigender DAX-Kurs | 5,00 | 10,00 | 15,00 | |
| Fallender DAX-Kurs | 5,00 | 10,11 | 14,91 | |
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Der Staat braucht heute im Gegensatz zu Gold-Standard-Zeiten keine Steuern zur Finanzierung von Staatsausgaben, weil er die Fiat-Währung über Budgetdefizite im Prinzip beliebig erzeugen und sich so mit Gütern und Leistungen aus der Privatwirtschaft versorgen kann. Problematisch ist dieses Verfahren für die Außenhandelsbilanz, aber nur wenn nicht alle Staaten/Zentralbanken gemeinsam am gleichen Strang ziehen (das tun sie).
Der Staat braucht auch keine "Schulden zurückzuzahlen" - außer Schulden, die in Fremdwährungen aufgenommen werden. Sonst sind die "bösen Schulden" nur ein buchhalterischer Effekt der vergangenen Defizitausgaben, und sie können freilich durch weitere Defizitausgaben beglichen werden (wie prima es funktioniert, merkt man an der USA-Geschichte; solange man militärisch oben ist und die Wirtschaft brummt, sind die Staatsschulden vollkommen nebensächlich - nicht zu verwechseln mit Privatschulden).
Der einzige Grund, warum der moderne Staat überhaupt noch Steuern braucht, ist zu steuern ;-) - d.h. um seine mehr oder weniger demokratisch beschlossenen Umverteilungsziele und Zentralwirtschaft zu realisieren und die Inflation sowie das Sparverhalten in der Privatwirtschaft zu beeinflussen. Mehr Steuern = weniger Inflation, weniger private Ersparnisse/Rücklagen, deswegen auch größere/ungesunde Privatverschuldung; weniger Steuern = umgekehrte Effekte und Blasenbildung).
Die “Neue Züricher Zeitung” (NZZ) veröffentlichte am Freitag ein Interview mit dem Parteisprecher Prof. Lucke, Direktor des Instituts für Wachstum und Konjunktur an der Universität Hamburg, der diese Forderungen nun “relativiert”.
Dort erklärt Herr Lucke u.a.: “NZZ: Also propagieren Sie nicht die Idee, dass Deutschland einseitig zur D-Mark zurückkehrt?
Lucke: Nein, ganz im Gegenteil. Wir sagen ausdrücklich, dass wir nicht einen plötzlichen Austritt Deutschlands aus der Währungsunion wollen, schon gar nicht einseitig, und schon gar nicht ohne Rechtsgrundlage.”
... bitte geht trotzdem wählen, piraten, panther, linke - fast egal. aber bitte NICHT diese mainstream-scheixxx.
ja dass noch: professoren + doctor titel garantieren BEI WEITEM nicht eine volksnahe politik!
gruß tom
deshalb nimm die 5 Grünen
die ich dir auf anderer Weise nicht geben darf
und rot werde und wähle ich nit
über das Thema Manipulation von JPM erwartet
Da aber hier nichts kommt werden wir bestimmt noch einige rote wenn nicht sogar tiefrote Tage vor uns haben.
Momentan haben die Papiertiger alles im Griff
b) Absolute Zinszahlungen Japans von über 220 Mrd $ p.a. . Dies bei einem Steueraufkommen von umgerechnet 430 Mrd $ p.a. . Zinsaufwandsquote bezogen auf den japanischen Haushalt damit 51,5% (!!) – vermutlich Weltrekord für Staaten, die noch keine offizielle Insolvenz erklärt haben. Nach meinen Recherchen hat diese Quote bislang noch kein Staat ohne „Währungsreform“ (ugs. für „Staatsbankrott“) je lange überlebt. Aber das diesen Wahnsinn möglich machende Weltmonopol-Zwangsgeld bzw. Kreditfalschgeld der Notenbanken gibt es ja auch erst seit 42 Jahren. Und die japanische Opferbereitschaft per Bondkauf kommt noch hinzu. Nicht einmal die deutschen Michel-Schafe sind freiwillig derart opferbereit – leider erkennen sie jedoch ihre bislang noch getarnten Schlachthöfe namens ESM, Bankenunion, EZB-Schrottmonetisierung, Target2 usw. noch nicht als solche.
c) Sogenannte „Primärausgaben“ im Haushalt (also reguläre Haushaltspositionen noch ohne Zinszahlungen) = 703 Mrd $ p.a. ; oder 163% des Steueraufkommens...
d) Die Nettoneuverschuldungsquote im Gesamt-Haushalt inklusive Zinszahlungen (ca. 920 Mrd $) liegt nahe bei 50% (!) - übrigens damit nur leicht unter dem US-Wert von aktuell ca. 65% (!!) ; und die USA haben immerhin die größte Militärmacht der Welt und den mit allen Mitteln verteidigten Weltreservewährungs-Nimbus hinter ihrem Dollar. Beide Länder leben damit derzeit zu mindestens 100% über ihre Verhältnisse – eben auf Pump. Zur Erinnerung und zum Vergleich: die nach wie vor (theoretisch) in EURoland verfassungsrechtlich gültige Maastricht-Obergrenze liegt bei 3%.
http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/...istallkugel#more776
bin mal gespannt was akhenate und alraune dazu sagen?
Der 34-jährige Aaron Alexis haben wegen "psychischer Schwierigkeiten" mehrfach Hilfe bei der Kriegsveteranenbehörde gesucht, berichtete der Nachrichtensender CBS. Mindestens zweimal habe der ehemalige Reservist der Marine daher Kontakt mit Krankenhäusern aufgenommen. Nach Angaben seines Vaters war Alexis nach den Anschlägen vom 11. September 2001 als Retter im Einsatz und soll an einer Art posttraumatischen Belastungsstörung mit Schlafstörungen und Paranoia gelitten haben.
http://www.tagesschau.de/ausland/navyyard-taeter100.html
hört hört hat er etwas gewusst? dann hätte er aber in Texas den Schuldigen auf seiner Ranch aufsuchen müssen
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