gegen die Pensionen der Beamten und anderer Staatsdiener soll doch nur Neid erzeugen und damit weitere Gräben zwischen den Volksteilen ausheben.
Da auf der Liste weder die Einkünfte von Springer und Mohn, noch die der Helfer und Helfershelfer aufgeführt sind, kann man diese populistische Hetze eigentlich vergessen.
Aber nur eigentlich, denn es drängt sich der Verdacht auf, dass mit dem Hetzsatz "...Dafür müsste ein Durchschnittsverdiener 327 Jahre arbeiten..." die Staatsdiener nicht nur diszipliniert werden sollen nach dem Motte "...macht was wir wollen, oder ihr verliert eure Pfründe...", sondern, dass auch beim Volk der Eindruck erzeugt werden soll, "...wir brauchen die nicht - die sind eh zu teuer..." und damit der Wunsch nache einer billigeren Verwaltung - durch wen wohl - gefördert werden soll.
Und der Einfluß auf Parteien und Bürgerbewegungen ist groß ;
waschtrommler.org/2012/05/29/...rd-mitglied-der-piratenpartei/ .
Aber egal, was die machen, gibt es kein Entrinnen aus der mathematisch unabänderlichen Zinseszinsfalle, die mit erbarmungsloser Präzision zur Konzentration des Vermögens zunächst bei Wenigen - später bei Einem - führt und durch die damit einhergehende Massenverarmung zum Systemneustart.
Werbung