darum schnell die Digikarte ziehen wenn die Zahlenkombination erscheint.. , bevor Walton schneller ist.
. Aber die Maschine wird eben nur mit der Information gefüttert die ein Anderer eingibt. Gold bzw Silberunzen lassen sich nicht oder schlecht verspeisen
und da kann man keine dummen Dinge anstellen. Dann bleib ich dann doch lieber doch bei meinem Brei u. Fahrrad. (Unsere) Bundeskanzlerin Merkel hatte es auch eilig beim unterschreiben. oh oh oh....
Habt ihr etwa das auch mitbekommen?
Ob die Verluste im unten aufgeführten Beitrag sind wohl Fehlwetten gewesen sind?. Mit der Auslagerung über die Hypo Real Estate war das wohl doch zu offensichtlich und hat so bei einigen damals ein schmutzigen Fleck sichtbar auf dem Anzug hinterlassen. Es wurde ja bereits schon ein Tuch darüber gelegt. Ein schönen Abend noch den richtigen Gold und Silberfreunden
. ua auch die Kupfer lieb haben
Geld-Schwemme: Euro-Banken machen erst einmal Verluste

Euro-Flut für Euro-Banken: Befreiung oder Belastung?
Ein Großteil der 529,5 Milliarden Euro an neuem Zentralbank-Geld wanderte diese Woche erst einmal auf die niedrig verzinsten Übernachtkonten der Europäischen Zentralbank.
Die europäischen Banken schwimmen im Geld, durch die besagte EZB-Kapitalspritze vom vergangenen Mittwoch. 800 Institute liehen sich 529,5 Milliarden Euro zum Zins von 1 Prozent für 3 Jahre. Allerdings gleicht die Situation einem Privatkunden, der gerade seine Hausbank mit einem unverhofften Dispokredit verlässt. Fühlt er sich reich? Oder ist das nicht eher eine langfristige Belastung für den Kreditnehmer?
Das ist Ansichtssache, je nach dem, was man mit dem Geld anstellt. Die Geldhäuser wissen im Moment jedenfalls noch nicht so recht, was sie mit dem warmen Geldregen anfangen sollen. Einen enorm großen Teil legten die Banker nämlich erst einmal als niedrig verzinste Übernachteinlagen bei der Europäischen Zentralbank an. Sie erhalten dafür o,25 Prozent Guthabenzinsen per annum und fahren damit sogar einen hübschen Verlust ein.
Vom 29. Februar auf den 1. März stieg die so genannte Einlagenfazilität von 475.219 Milliarden Euro um etwas mehr als 300 Milliarden auf ins