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"Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt!"


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Gold 4.223,15 $ +0,34% Perf. seit Threadbeginn:   +439,42%
 
ranjo:

marketcrash - 50599

3
14.01.12 17:40
... je ich schau mal nach. Ich hatte es mehrfach gelesen.
Inzwischen wird angeblich nur noch gegen Vorkasse an GR staatliche Krankenhäuser geliefert und es werden keine Staatsanleihen mehr angenommen, Angehörigen müssen die Medizin in der Apotheke kaufen und ins Spital tbringen.
Der CEO von Roche hat dies ebenso vor ein paar Wochen in der schweiz. Zeitschrift "Finanz und Wirtschaft" berichtet. Die Staatsanleihen hätte er dann direkt an die Banken mit Abschlag weitergereicht, sagte dieser dort.
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ranjo:

marketcrash - 50599 Quelle:

4
14.01.12 17:47
upps, :-))
das ging aber schnell, google search "griechische Zahlungsmoral":
"....Massive Verluste müssen Konzerne hinnehmen, die sich mit Staatsanleihen bezahlen ließen.....": 9. Nov. 2011:
www.tagesschau.de/wirtschaft/griechenland1680.html
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Akhenate:

Am deutschen Wesen soll die Welt genesen

5
14.01.12 18:02
The M schrieb unter #50596: ”Jedem sollte klar sein, der Euro wurde nur geschaffen UNS Germanen an die Kette zu legen, um uns, möglichst für immer als bekloppten, trotz alledem gutmütigen Zahlemann zu halten!”

Dem kann ich beipflichten. Das war in der Tat das Motiv der Franzosen aber hätten sie ihren Nietzsche gelesen, dann hätten sie dort den Spruch gefunden: “Was uns nicht umbringt macht uns stärker”. Eine typisch germanische Charaktereigenschaft, die wohl über die Jahrtausende im rauhen Klima der nördlichen Gefilde entwickelt wurde, wo die Anstrengungen immer grösser sein mussten als in den Ländern wo die Zitronen blühn, im dunklen Laub die Goldorangen glühn :-) Offenbar hat sich diese Eigenschaft auch darauf ausgewirkt, wie wir auf das anfängliche Dilemma des Euro reagierten und seine Schwächen zu unserem Vorteil nutzten.

Dass Länder wie Italien, Spanien und Portugal ihre grossen Schulden bei uns mit Zins und Zinseszins nicht zurückzahlen werden glaube ich nicht. Ich kenne diese Länder und Leute gut und habe 30 Jahre mit ihnen Geschäfte gemacht. Ich sehe hier kein grosses Risiko. Griechenland ist etwas anderes. Hier sollten wir nicht mit einer Rückzahlung rechnen und die Griechen hinauskomplementieren, möglichst aber so, dass die nackten CDS Versicherungen greifen und eine Mengen Institute an der Wall Street und in der City über den Jordan gehen. Ich gönne es ihnen.

Ihr solltet in Hinblick auf den Euro ein wenig Eure Perspektive verändern, dann werdet Ihr, intelligent wie die Meisten von Euch sind, eine ganz neue Dimension erkennen. Verweise auf meine früheren Ausführungen dazu. Nimmt die Scheuklappen ab und hört nicht auf die Katastrophenaposteln, die meistens nur ihre Bücher an den Mann bringen wollen. Der Euro ist gut für Deutschland in erster Linie und auch gut für den Rest der EZ, sofern sie willens sind, ein wenig “deutscher” zu werden. Das scheinen sie mit Hilfe von Frau Merkel wollen zu werden. Wie sagte doch Goethe: "Am deutschen Wesen soll die Welt genesen!"

Schönes Wochenende noch.
Komm lieber Dow und mache die Aktien wi..ie..der grün ;-)
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TalentfreieZon.:

Goldbericht für den 13. Januar 2012

6
14.01.12 18:15
Endlich – Der lange überfällige Downgrade

Der im gestrigen Bericht wegen meines derzeitigen Zeitunterschieds von acht Stunden beobachtete kräftige Einbruch von Gold im frühen asiatischen Handel am Freitag hatte einen einfachen Grund: Die Rating-Agentur Standard & Poors hat eine Reihe von europäischen Ländern heruntergestuft.

Insbesondere das für das französische Nationalgefühl wichtige AAA-Rating ging heute verloren.

Da die Webseite von Standard & Poors um 23:00 Uhr MEZ wegen Überlastung nicht erreichbar war, hier die Meldungen von zwei Finanzmedien:

CNBC: Standard & Poor's cut the credit ratings of nine European countries on Friday in a widely-anticipated move. Rumors that the downgrades were imminent had been circulating in various reports throughout the day. S&P lowered its long-term rating on Cyprus, Italy, Portugal and Spain by two notches, and cut its rating on Austria, France, Malta, Slovakia and Slovenia by one notch.The credit rating agency affirmed the current long-term ratings for Belgium, Estonia, Finland, Germany, Ireland, Luxembourg and the Netherlands.

Lifeticker der britischen Zeitung The Telegraph:

21.50 Right let's get a sensible list out:

France CUT one notch to AA+

Austria CUT one notch to AA+

Italy CUT two notches to BBB+

Spain CUT two notches to A

Portugal CUT two notches to BB (junk)

Belgium AFFIRMED at AA (the country was cut in November)

Malta CUT one notch to A-

Cyprus CUT two notches to BB+ (junk)

Luxembourg AFFIRMED at AAA

Germany AFFIRMED at AAA

Slovenia CUT one notch to A+

Slovakia CUT one notch to A

Ireland AFFIRMED at BBB+

The Netherlands AFFIRMED at AAA

Estonia AFFIRMED at AA-

Finland AFFIRMED at AAA

All outlooks are negative (meaning the countries could face further downgrades) EXCEPT Germany, and weirdly, Slovakia. More on this in a bit.

Aber viel schwerer wiegt die Tatsache, dass damit wohl auch der europäische Rettungs-Fond EFSF, der bislang auf der relativen Stärke von Deutschland und Frankreich fußt, sein gutes Kreditrating einbüßen dürfte. Die Verluste der Länder, die bislang die Schuldtitel des EFSF gekauft haben, dürften damit inzwischen astronomisch werden.

Wer vor diesem Hintergrund immer noch glauben sollte, dass die sogenannten Euro-Bonds als gesamteuropäische Schuldner-Haftung zu einer Besserung dieser Situation führen würden, der lebt in einer Parallel-Welt der Illusion. Die Kredit-Würdigkeit der Euro-Zonen-Länder gleicht immer mehr einem Horror-Kabinett. Eine Besserung ist nicht in Sicht – eine Verschlechterung nur eine Frage der Zeit.

Bei den Politikern scheint sich deshalb langsam die Erkenntnis durchzusetzen, dass nur noch die EZB mit dem massiven Aufkauf von Staatsanleihen zumindest deren offiziellen Bankrott in Nominal-Euros verhindern kann.

Aber Nominal-Euros stellen eben keinen Wertespeicher dar, der es auch in der Zukunft erlauben würde, mit derselben Menge dieses Wertespeichers die gleiche Menge an Waren und Dienstleistungen zu erwerben, wie heute. Diese Funktion hatte Papiergeld seit Abschaffung der festen Bindung (mit Einlösungs-Verpflichtung) an eine definierte Menge Gold zwar noch nie gehabt. Aber die Kaufkraft-Verluste der Währung Euro werden mit der Zeit immer größer.................

www.bullionaer.de/ziemann.php/goldnews/...7034cd047d1dd512d507
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TalentfreieZon.:

Weltwirtschaft steht vor verheerender Rezession

6
14.01.12 18:18
21 Hinweise, dass sich die Weltwirtschaft am Rande einer verheerenden Rezession befindet

2012 dürfte für die Weltwirtschaft ein extrem hartes Jahr werden. Überall auf dem Planeten finden sich Hinweise darauf, dass sich die wirtschaftliche Aktivität gegenwärtig bedeutend abschwächt. Die meisten Menschen scheinen jedoch noch nicht begriffen zu haben, was sich hier gerade abspielt, da sie die einzelnen Puzzlesteine noch nicht zu einem großen Ganzen zusammengefügt haben..................

www.propagandafront.de/197150/...r-verheerender-rezession.html
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TalentfreieZon.:

Geschmierte Ökonomen

3
14.01.12 18:37
Wenn wissenschaftliche Experten sich räuspern, dann tun sie das nicht immer unabhängig. Auch bei Ökonomen ist so manche Aussage gekauft. In den USA wurden nun erstmals Ethikrichtlinien für Volkswirte beschlossen.....

www.handelsblatt.com/politik/oekonomie/...konomen/6060564.html
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Ilmen:

Der unaufhaltsame Niedergang des Euro

2
14.01.12 19:05
Der unaufhaltsame Niedergang des Euro
13.01.2012, 10:22 Uhr

Die Schuldenkrise setzt dem Euro zu. Der Kurs der Gemeinschaftswährung taucht ab. Dazu spekulieren so viele wie nie zuvor auf einen weiteren Niedergang. Einzig Deutschland kann diesen noch aufhalten.

Düsseldorf/FrankfurtDie Schuldenkrise in Europa weckt ungeahnte Ängste. Manch ein Experte fürchtet bereits das Ende der europäischen Währung. Die Euro-Krise sei gefährlicher als die Lehman-Pleite im Jahr 2008, warnte jüngst George Soros. Damit steht der 81-jährige Milliardär, der berühmt-berüchtigt für seine Devisenspekulationen ist, nicht alleine da. Und an den Finanzmärkten verliert der Euro derzeit an Wert. Im letzten Monat legte er unter den größten Währungen der Industrieländer die schwächste Entwicklung hin.

Aktuell kostet der Euro um die 1,28 Dollar. „Am Markt gilt als weitgehend ausgemacht, dass der Euro zunächst Kurs Richtung 1,25 Dollar und dann weiter Richtung 1,20 Dollar nehmen wird“, zitiert die Nachrichtenagentur Reuters einen Devisenhändler.

http://www.handelsblatt.com/finanzen/...dergang-des-euro/6062786.html
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http://www.youtube.com/watch?v=ePnbVVntJaQ
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Hellcat:

Grade gelesen

9
14.01.12 19:06

 Leute, macht euch keine Sorgen. Bestellt den Geländewagen ! Geht shoppen ! Die Elite hat alles im Griff. Neuer ist bei den Bayern erfolgreich, Armani eröffnet ein Hotel in Dubai. Dioxine in Eiern sind unbedenklich. Unsere AKWs schicken wir ins Endlager. Kümmern sie sich um die wirklich wesentlichen Dinge. Lernen sie alle Gewinner von DSDS auswendig, und merken sie sich die neuesten Ereignisse aus dem Dschungelcamp, damit sie beim gesellschaftlichen Smalltalk Eindruck machen können. Nerven sie ihre Mitmenschen auf keinen Fall mit besonderen Kenntnissen über unser SCHULDGELDSYSTEM. Irritieren sie nicht mit dem Hinweis, dass die Banken Geld aus dem Nichts schöpfen - wie Zauberer. Damit lösen sie nur Verunsicherung aus.
Die Rente ist sicher. Strom kommt aus der Steckdose. Die meisten Hallenbäder sind immer noch geöffnet. Deutschland hält das Tripple A - Rating - wie Wulff das Schloss Bellevue. Wir müssen optimistisch in die Zukunft sehen. Pessimisten sterben früher. Die Titanic ist unsinkbar, nur sollte mal Jemand zur Kapelle gehen und anweisen, lauter zu spielen.

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bernis2812:

zu #50606

 
14.01.12 19:39
Arbeiten die dann alle bei den Ratingagenturen ?
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Ilmen:

Augenzeuge: So ähnlich wie im Film Titanic...

 
14.01.12 19:42
14.01.2012 ·  Der Deutsche Peter Honvehlmann aus Nordrhein-Westfalen hat das Schiffsunglück der „Costa Concordia“ vor der toskanischen Küste miterlebt. In einem Telefonat schildert er seine Eindrücke.

Nach dem Schiffsunglück vor der  Westküste Italiens fehlen den Behörden noch Informationen über den Verbleib von dutzenden Menschen. Der Deutsche Peter Honvehlmann konnte sich als einer der Ersten retten. Es war die erste Kreuzfahrt des Imbiss-Betreibers aus Oer-Erkenschwick in Nordrhein-Westfalen - „und sicherlich auch die letzte“. Er ist noch hörbar aufgewühlt, als er nach seiner Rettung von Bord der verunglückten „Costa Concordia“ mit der Nachrichtenagentur dpa telefoniert. Unversehrt war der 38-jährige Geschäftsmann zusammen mit seiner Frau gleich zu Beginn der Evakuierung von Bord gebracht worden.

„Wir sind jetzt gerade im Hafenbereich von der Insel Giglio. Wir sind vorhin auf Grund gelaufen mit der "Costa Concordia"“, berichtete er. „Es ging ein Ruck durch das Schiff“, sagte Honvehlmann, als die „Costa Concordia“ gegen 22.00 Uhr auf Grund lief. „Innerhalb kürzester Zeit bekam es eine Schräglage, so dass die Vasen von den Tischen fielen, von den Tresen fiel alles runter, (...) einige Leute stolperten von den Treppen runter. Ohne Quatsch - so ähnlich wie im Film "Titanic", man hat es nicht geglaubt.“

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/...film-titanic-11606722.html
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http://www.youtube.com/watch?v=ePnbVVntJaQ
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Ilmen:

Nach Herabstufung von Euro-Ländern Attacken....

2
14.01.12 19:51
Nach Herabstufung von Euro-Ländern „Attacken auf den Euro“

14.01.2012 ·  Nach der Herabstufung einiger Euro-Staaten durch die Ratingagentur Standard & Poor’s denkt die Bundesregierung über eine Lockerung der Anlage-Vorschriften für Staatsanleihen nach. In Frankreich heizt die Nachricht von der Herabstufung der „Grande Nation“ den Wahlkampf an.

Politiker von Koalition und Opposition haben die Herabstufung wichtiger Euro-Länder durch die Rating-Agentur Standard&Poor‘s (S&P) als Angriff gegen den Euro bewertet. Der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Michael Fuchs sprach gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (F.A.S.) von „Attacken auf den Euro“. Der Europa-Politiker Elmar Brok (CDU) sagte, die Herabstufung käme in der Konsequenz „fast einem Währungskrieg“ gleich. Der Vorsitzende der Sozialistischen Fraktion im Europaparlament Martin Schulz nannte die Herabstufung gegenüber der F.A.S. einen „gezielten Angriff auf die Stabilität des europäischen Rettungsschirms“.

Brok äußerte den Verdacht, dass die Agenturen „anglo-amerikanische Interessenpolitik“ betreiben. Fuchs sagte, man lenke „mit solchen Attacken auf den Euro von der schlechten Haushaltssituation in den Vereinigten Staaten ab“. Er verwies darauf, dass die Agenturen den angelsächsischen Raum offenbar mit anderen Kriterien bewerteten als den Euro-Raum.

„Die Rating-Agenturen machen Politik“

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/...n-auf-den-euro-11606793.html
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http://www.youtube.com/watch?v=ePnbVVntJaQ
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Ilmen:

Ratingagentur S&P schwärmt von Deutschland

 
14.01.12 19:54
Nur noch vier Euro-Länder haben die Top-Note AAA bei S&P, Deutschland gehört dazu. Die Ratingagentur lobt besonders die Ausgabendisziplin.

Für Frankreich und Österreich wurde Freitag, der 13. seinem schlechten Ruf gerecht: Die amerikanische Ratingagentur Standard & Poor’s (S&P) entzog den beiden Euro-Ländern erstmals die Spitzenbewertung für ihre Kreditwürdigkeit. Auch sieben weitere Mitgliedstaaten der Euro-Zone, darunter Italien, Portugal und Spanien, wurden herabgestuft. Das dürfte die Kreditaufnahme für diese Länder tendenziell weiter verteuern.

Ganz anders Deutschland: Die Bundesrepublik zählt weiter zu den – nunmehr nur noch vier – Euro-Staaten, die die Spitzennote, das sogenannte Triple-A, bekommen. Und mehr noch: Während den drei anderen „AAA“-Länder, also Finnland, Luxemburg und die Niederlande, weiter eine Herabstufung droht, nennt S&P Deutschlands Ausblick „stabil“.

Das bedeutet, dass die Wahrscheinlichkeit, das AAA bis Ende 2013 zu verlieren, bei weniger als einem Drittel liegt – selbst wenn Deutschland in diesem Jahr in eine Rezession rutschen sollte. In einer Stellungnahme preist S&P „Deutschlands moderne, in hohem Maße diversifizierte und wettbewerbsfähige Wirtschaft sowie die umsichtige Fiskalpolitik und Ausgabendisziplin der Regierung“.

Die Wirtschaft habe zudem eine große Widerstandskraft bewiesen. Man erwarte, „dass die Staatsfinanzen weiterhin potenziellen finanziellen und ökonomischen Belastungen standhalten werden“. Erst wenn die Staatsverschuldung von heute netto knapp 80 Prozent des Bruttoinlandsprodukts auf 100 Prozent steigen sollte, sei mit einer Herabstufung der deutschen Kreditwürdigkeit zu rechnen.

http://www.welt.de/wirtschaft/article13815450/...von-Deutschland.html
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julian gold:

zaphod42 zu 50592

 
14.01.12 20:04
Also,umdenken tuen die Länder mit Problemen.Es ginge im Grund auch von heut auf morgen nicht weiter für sie-ohne die div.Rettungsmaßnahmen. Die Märkte hätten sie fallen lassen,mit allen Konsequenzen.Nur die Staatengemeinschaft hilft und Privat muss gezwungen werden,weil immer noch keine neue positive wirtschaftliche Perspektive zu sehen ist.Ob sie also bei diesem "Umdenken"den richtigen Weg finden,ist also noch längst nicht klar.Richtig ist aber auch,daß diese Länder Zeit brauchen.Es gibt jedoch Punkte,wie zb.die Insel der Blinden(der Weg zur Bank war nie ein Problem) oder Rente an verstorbene die auch vom verstorbenen abgehoben wurde die sich SOFORT und ohne Verzögerung ändern müssen und die Betrügereien verfolgt werden müssen.
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julian gold:

Wir werden...

 
14.01.12 20:28
Wir werden immer wieder im kleinen wie im großen Probleme bekommen,wollen wir an schlecht wirtschaftenden Menschen oder etc.Geld verdienen.Sie müssen es sich einfach durch eigene Wertschöpfung leisten können,was sie konsumieren.Im Grunde müsste auf jedem Produkt ein Warnhinweis stehen:KONSUMIEREN SIE DIESES PRODUKT NUR,WENN ES IHRE FINANZEN ERLAUBEN UND SIE DADURCH NICHT IN FINANZIELE SCHWIERIGKEITEN KOMMEN.Im Ernst,jedes Unternehmen muss hinterfragen,warum es ERFOLG hat und FED.sich auf Veränderungen vorbereiten wenn zb.Es profitiert von Krediten,natürlich Subventionen etc.Ich bin nicht grundsätzlich gegen diese Art Profit,aber im Unternehmen müssen diese fundamental wichtigen Fakten,eben weil sie sich schnell ändern können, laufend beobachtet und deklariert werden. Wobei ich mich entschieden gegen Dauersubventionen aussprechen möchte,hiermit.Da lobe ich mir das Gold,dieser Quell ewiger Freude der Frieden bringt in die Wirren dieser Zeit.
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Tscherwonez:

@ #50612 - Applaus aus der falschen Ecke

9
14.01.12 20:37

Was bedeutet denn Exportweltmeister? Wir liefern unsere Produkte und Dienstleistungen (inkl. Know-How) ins Ausland. Dafür kriegen wir jede Menge bunter Scheinchen. Die landen bei den oberen Zehntausend, mit dem Geld wird munter spekuliert und das Preisrad für Rohstoffe, Produkte und Güter lustig weitergedreht.



Binnennachfrage? Fehlanzeige! Wir mussen sparen. Gehaltserhöhungen? Fehlanzeige! Mindestlohn - Ohgottogott. Kulturangebot? Wird von drei Konzernen gesponsert, die Stadt hat kein Geld dafür - der gesellschaftskritische Eröffnungsredner wird wieder ausgeladen.



Das einzige was in Deutschland richtig brummt: Billigtechnikfirlefanz bei Media-Markt und Saturn, Billigfutter bei Aldi und Lidl, Penny und Resterampen, Billigmöbel mit Gratis-Chemieausdünstungen, Klamotten von Kik ...



Der soziale und kulturelle Niedergang wird also von S&P beklatscht. Super! Die Mainstreammedien flankieren mit Jubelgesängen für den Michel. Und Michel postet hier tapfer die auswendig gelernte Propaganda: Alles super in Euroland, Deutschland profitiert, wir müssen den anderen doch helfen weil wir doch so super dastehen. OMFG!



Könnte die ganze Zeit kotzen ...

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julian gold:

Die Rente ist sicher...

4
14.01.12 20:40
...nur die Höhe nicht.
Antworten
Ilmen:

Obama will Schuldengrenze um 1,2 Billionen anheben

 
14.01.12 21:03
Ausuferndes Haushalstsdefizit: Obama will Schuldengrenze um 1,2 Billionen anheben

Freitag, 13.01.2012, 08:45

Bloomberg US-Präsident Barack Obama
US-Präsident Barack Obama setzt den amerikanischen Kongress unter Druck: Er verlangt eine Anhebung der Schuldenobergrenze um 1,2 Billionen Dollar. Das aktuelle Limit liegt bei 14,3 Billionen.

Ausuferndes Haushalstsdefizit: Obama will Schuldengrenze um 1,2 Billionen anheben - weiter lesen auf FOCUS Online:

http://www.focus.de/finanzen/news/...illionen-anheben_aid_702254.html
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bucks09:

Neues von Prof. Bocker

5
14.01.12 21:20

www.daf.fm/video/...n-richtung-mars-50150736-DE000A0S9GB0.html

Ich finde den Typen einfach klasse. Und hoffe natürlich, daß er mit seiner Einschätzung richtig liegt.

Antworten
bucks09:

... und Teil 2

3
14.01.12 21:22

www.daf.fm/video/...orm-kommt-teil2-50150783-DE0008469008.html

Antworten
dixi00:

die wahrheit würde die em`s in die höhe treiben...

4
14.01.12 21:36
Aufklärung des Mysteriums von WTC 7 (deutsche Untertitel) - AE911Truth.org

http://www.youtube.com/...v=Z11mtQzqePY&feature=player_embedded#!

.... und das system der finanzmafia implodieren lassen.

ein bekannter in usa sagte zu mir einmal:
wie kommt unser oil unter den sand in nord - afrika...

Den privaten Notenbanken muss die Geldhoheit entzogen werden.
Die Wirtschaft muss dem Volke dienen, und das Kapital (Geld) der Wirtschaft.
Antworten
dixi00:

link vergessen

3
14.01.12 21:40
unzensiertinformiert.de/
Den privaten Notenbanken muss die Geldhoheit entzogen werden.
Die Wirtschaft muss dem Volke dienen, und das Kapital (Geld) der Wirtschaft.
Antworten
Trumanshow:

Hallo Akhenate

 
14.01.12 21:47
Danke für die aufschlussreiche Gegenüberstellung , ist ein bissel gedreht aber wirklich nicht schlecht, darum gönne ich mir doch einmal heute ein Dunkelblondes zur Abwechslung. Der Orangensaft NYBOT ist aber schon ziemlich gut gelaufen, darum würde ich dort bald short gehen und auf rot-orange umschwenken. Im Allgemeinen geht es im Moment darum wer jetzt als erstes über die Finanzmärkte aus der CDS- CDO Einbahnstrasse abspringt, vielleicht ein paar Staatsanleihenpünktchen mitnimmt um sich dann schnurstrax kopfüber in Realwerte stürzt. Darum kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass die Wallstreetbänker die Letzten sein werden, die auf solchen Produkten sitzen bleiben. Da hat doch bestimmt jeder eine Kanone im Halfter und falls der Knockout zum falschen Zeitpunkt kommt, sollte sie nicht geladen sein. Früher war das alles komplizierter und gleichzeitig einfacher und es dauerte ein wenig beim nachladen einer Muskete oder Schwarzpulverpistole. Das mit den Scheinen war auch einfach geregelt, denn die gab nämlich in dieser Form nicht.

Eine sehr interessante Zeit und dieser Spruch von J.W. von Goethe mag ich ganz besonders -- Das Höchste, wozu der Mensch gelangen kann, ist das Erstaunen --

Mit freundlichen Grüßen
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Ilmen:

Der Mann ist sein Gold wert: klasse Interview!!

4
14.01.12 22:19
Der Mann ist sein Gold wert:  ein klasse Interview!!!!!

Der Spruch von Prof. Bocker zum Gold "Erst Richtung Mond und dann Richtung Mars" wird von der Finanzwelt so gefürchtet, wie der Teufel vom dem Weihwasser seine Angst hat.

Ende meiner Meinung....

XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

Hier zum DAF - Interview mit Herr Prof. Bocker:

Prof. Bocker zu Gold: "Erst Richtung Mond und dann Richtung Mars"
Anleger sollten sich laut Edelmetallexperte Prof. Hans J. Bocker durch die jüngste Korrektur nicht verrückt machen lassen. "Die Zeitspanne vom letzten Sommer bis heute ist für Gold nicht mal ein halber Wimpernschlag", so Bocker. "Es ist eine ideale Chance zum Nachkaufen, wenn es mal ein bisschen zurückgeht."

Prof. Hans J. Bocker sieht ein Investment in Gold als Versicherung gegen die zunehmende Geldentwertung. "Deswegen gehört ein bestimmter Teil des Gesamtvermögens in Edelmetalle. Also klassische Faustregel ist etwa 15 Prozent, vielleicht auch 20. Absolutes Minimum sind 5 Prozent", so Bocker. "Gold zielt nicht unbedingt drauf ab, um wahnsinnig reich zu werden, sondern einfach nur darauf, dass man sagt: So wie ich bis jetzt gelebt habe, kann ich auch weiterleben."

Welche Gründe Prof. Hans J Bocker für die jüngsten Kursrücksetzer anführt und wie sein Kursziel für den Goldpreis lautet, erfahren Sie im Interview.
Hören Sie auch die Einschätzung von Prof. Bocker zum Thema Euro und Schuldenkrise:  Mega-Krise unausweichlich - Währungsreform kommt.

Redakteur: Sebastian Schick

http://www.daf.fm/video/...n-richtung-mars-50150736-DE000A0S9GB0.html
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Ilmen:

DB-Gold-Experte: 2.000 Dollar im dritten Quartal..

6
14.01.12 22:32
13.01.2012 07:41
Gold-Experte Deutsche Bank: "2.000 Dollar im dritten Quartal"

http://www.daf.fm/video/...dritten-quartal-50150756-XC0009655157.html

Generell ist Commodities Research der Deutschen Bank "für dieses Jahr relativ optimistisch was den Goldpreis angeht," erklärt Deutsche Bank-Rohstoffexperte Michael Blumenroth. Für das erste Quartal liegt der erwartete Durchschnittskurs bei 1.600 Dollar. Erscheint gerade etwas wenig - doch die Tendenz der nächsten Monate ist weiter steigend. Wo die Deutsche Bank den Goldpreis bis Jahresende sieht - das erfahren Sie in diesem Interview.

China hat im November fast 103 Tonnen Gold aus Hongkong importiert. Das ist auf zwei Gründe zurückzuführen: Am 23. Januar beginnt in China das neue Jahr. Das letzte Jahr war das Jahr des Drachen. Dieses Sternzeichen ist in China besonders beliebt. "Und da verschenkt man sehr gerne kleine Goldstücke," erklärt Rohstoffexperte Blumenroth. Diese saisonal bedingte Nachfrage habe von November bis jetzt angehalten, werde allerdings auch wieder nachlassen. Der zweite Grund ist, dass sich in China eine Mittelklasse herausbildet. Ein Teil der Bevölkerung besitzt nun mehr Geld als zuvor und investiert dieses in Gold. Da die Inflationsrate in China sehr hoch ist, wird Gold gerne als "Inflationsschutz" gebraucht.

Indien dagegen hat im vierten Quartal 2011 125 Tonnen Gold importiert. Erwartet wurden allerdings 281 Tonnen. In den letzten Jahren ist hier festzustellen, dass die Gold-Nachfrage sehr preissensitiv geworden ist. Die Nachfrage ist also "Spiegelbild des Preises." Außerdem wurde in China eine höhere Prämie auf physische Barren gezahlt. "So dass ein Teil des Goldes, der normalerweise nach Indien gehen würde, nach China gewandert ist, weil man hier mehr für das Gold erlösen konnte," so Blumenroth.

Wo die Deutsche Bank den Goldpreis bis Ende des Jahres und längerfristig sieht und ob derzeit ein Investment in Goldminen lukrativ ist - das erfahren Sie in diesem Interview.

Redakteur: Brigitte Bauer

http://www.daf.fm/video/...dritten-quartal-50150756-XC0009655157.html
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Ilmen:

David Icke - Rothschilds Masterplan - Was steckt..

5
14.01.12 23:03
David Icke - Rothschilds Masterplan - Was steckt hinter der Finanzkrise ?

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David Icke hielt am 24. April 2011 in Immenstadt/Allgäu den Ganztagesvortrag "Der Löwe erwacht". Mr. Bankokratie gelang es einige Minuten aufzuzeichnen, in denen er auf die Hintergründe des Finanzsystems und die (absichtlich herbeigeführte) Schuldenkrise eingeht.
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