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"Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt!"


Thema
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Gold 4.223,15 $ +0,34% Perf. seit Threadbeginn:   +439,42%
 
1ALPHA:

Die Auswirkung

7
06.11.11 18:47
des Geld Schöpfens zeigt eine kleine Rechnung, die Jeder selbst durchführen kann :

In den letzten drei Jahren hat die USA etwa 5 Billionen US $ Neuschulden gebraucht:
www.usdebtclock.org/

Man überlege sich einmal, wieviel physische Rohstoffe nur von diesem - zusätzlich aus dem Nichts geschöpften - Geld erworben werden können und welche Auswirkungen das zusätzliche und ungedeckte Geld auf die Wirtschaftsteilnehmer hat.

Die gleichen Auswirkungen werden auch diverse Rettungsschirme haben, wobei zusätzlich zu berücksichtigen ist, dass das zusätzliche Papiergeld zum Erwerb der Rohstoffe nicht durch den Kauf verschwindet, sondern lediglich rotiert und zu immer weiteren Käufen genutzt wird, bis es - z.B. durch Bankrott - ausgelöscht wird.

Nur bei real existierenden physischen Produkten hat man dieses Problem nicht.
Für Anhänger dieser real existierenden physischen Produkten gilt deshalb :
Beruhigt zurücklehnen und der Vorstellung der politischen Klassensprecher vom Sofa aus verfolgen.
Antworten
Original Geier.:

Wahre Worte

10
06.11.11 18:50
Wer braucht Europa überhaupt?

Zitate

... Warum kann nicht jedes Land das sein, was es ist? Die Franzosen sind heute genauso ein eigenständiges Volk, wie vor dem gemeinsamen Europa. Das sind die Deutschen auch. Niemand stellt sich heute vor mit: “ich bin Europäer”. Die Länder innerhalb des Euroverbunds sind nicht miteinander verschmolzen. Sie vereint rein gar nichts, bis auf die Tatsache, dass sie sich von europäischer Regelwut geißeln lassen müssen. Niemand will sich knechten lassen, wie krumm eine Gurke sein darf, welche Glühbirne genutzt werden muss und wie viel Trinkwasser mit ins Flugzeug genommen werden darf. ...

... Die EU hat den Bürgern keinen Vorteil gebracht, warum also brauchen wir ein Europa? Warum ist eine Rettung ohne Alternative, wie die Kanzlerin Merkel zu sagen pflegt. Können wir Deutschen nicht wieder die Deutschen sein und die anderen europäischen Bürger ebenso? Kann nicht jede Regierung eines Landes für seine Bürger handeln, ohne sich von Brüssel reinreden zu lassen? Und sollte nicht jedes Land wieder seine eigene Währung besitzen und damit es seine Stärke und seine Schwäche der Wirtschaft auf dem Weltmarkt selbst regulieren kann? ...

... Die Bürger der EU haben genug gerettet. Sie sind müde von den immer wieder vorgetragen Parolen für ein vereinigtes Europa. Sie sind erschöpft, bei etwas aushelfen zu müssen, das sie nicht verstehen. Für etwas, das die Menschen nicht beeinflussen können, in diesem Fall die Zukunft der Europäischen Union, kann man die Bürger nicht mehr begeistern. ...

... Somit hat sich die EU in all den vergangenen Jahren selbst ins Abseits befördert und will nun nicht einsehen, was nicht mehr zu leugnen ist. Die Bürger brauchen keine Europäische Union. ...

weiter:
www.start-trading.de/blog/2011/10/06/wer-braucht-europa/

Anmerkung:

Tja an die Damen und Herren Kommissare der europäischen Union, an eurer Stelle würde ich schon mal die Stellenangebote der Zeitungen und des I-Nets durchforsten.

Welche Qualifikationen habt ihr eigentlich? Vielleicht reicht es zum Hilfs-Rettungssanitäter, Rettungsschwimmer oder als Wildunterführungshüter an stark befahrenen Autobahnen und Landstrassen, etc. Eigentlich braucht euch kein anständiger Bürger aus Europa. Wann seht ihr das endlich mal ein?
Antworten
Akihito:

Die Saga vom Volk der Zipfelmützen

6
06.11.11 18:51


Es war einmal ein Land im Herzen Europas. Die Men­schen, die dort lebten, waren zeitlebens damit beschäftigt zu arbeiten, Steuern zu zahlen und fürs Alter vorzusorgen. Sie beherzigten das Motto ihrer Vorväter »Man lebt, um zu arbeiten« und schüttelten den Kopf über die gegenteili­ge Ansicht vieler ihrer südlichen Nachbarn, die ihnen ein­flüstern wollten »Man arbeitet, um zu leben«.

Ähnlichkeiten mit (noch) lebenden Völkern sind (fast) rein zufällig. Weiter gehts hier:

www.luebeck-kunterbunt.de/BRD-System/Zipfelmuetzen.htm

Antworten
SOS10:

@Gold_fass_an #46072

2
06.11.11 19:26
Wo liegt dein Problem? Hat er gelogen, ich glaube nicht.
Antworten
Rookie10:

@Akihito

3
06.11.11 19:37

Tja, und wer hat den Grundstein für diesen gewaltigen Irrtum gelegt? Der feine Herr Martin Luther, der war es nämlich, der die Arbeit in den Adelsstand hob und ihr den Namen "Beruf" gab. Bis dahin hatte sie seit jeher einen miesen Ruf und jeder, der andere für sich arbeiten lassen konnte, versuchte sich tunlichst von ihr fern zu halten. Kaum gab es den Begriff "Beruf", wurde er prompt mit Berufung verwechselt, also mit Lebensinn, Erfüllung konnotiert. Ein arbeitsreiches Leben galt den Protestanten als gottgefällig, man konnte und kann sich seinen Platz im Himmelreich redlich erschuften. Besonders in der Schweiz trieb die Arbeitswut dank Calvin und Zwingli absurde Blüten. Unsere mitteleuropäische Arbeitswut ist nichts als ein übles Relikt protestatischer und puritanischer Neurosen. Noch immer wütet sie in uns, wir fühlen uns schlecht wenn wir arbeitslos sind, wir fühlen uns als minderwertiges Mitglied der Gesellschaft, wenn wir mal einige Zeit nicht in Lohn und Brot sind. Das steckt tief in uns drinnen.

Und wenn wir ehrlich zu uns sind, beneiden wir die Griechen, Italiener und Spanier für ihre lockereres Verhältnis zu Arbeit und Pflicht. Wir schuften täglich in unseren Fabriken, Büros und modernen Labors, aber in Wahrheit träumen wir davon, unter einem Olivenbaum zu sitzen, aufs Meer hinauszublicken und im Winter niemals Frost zu haben. Wir träumen davon, das Tempo aus unseren gehetzten Leben zu nehmen.

Mir sind die Südländer sympathisch, obwohl ich sie kulturgegeben auch wenig verachte wegen ihrer laschen Arbeitseinstellung. Das ist wohl der Neid.

Vergangenes Jahr fragte mich ein griechischer Hafenarbeiter, warum ich nach 2 Wochen Urlaub schon wieder abreise. "Ich muss wieder arbeiten", sagte ich, "meine Urlaubswochen sind verbraucht". "Warum machst Du das", sagte er, "komm nach Griechenland, führe ein freies Leben, fahr nicht zurück in Dein kaltes Land". Ich konnte nichts antworten.

Antworten
Ilmen:

Ökonom Eichengreen im Interview: mehr Opfer von D

12
06.11.11 19:39
Ökonom Eichengreen im Interview: mehr Opfer von Deutschland
„Frau Merkel sollte aufpassen, was sie sagt“
Ökonom Barry Eichengreen hält ein Nachdenken über die Drachme für gefährlich und fordert im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung mehr Opfer von Deutschland.
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/...n-was-sie-sagt-11519484.html
XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXx
Meine Meinung:
Deutschland gebe Obacht, dass du nicht enteignet und entrechtet wirst, denn da läuft eine ganze Linke Nummer ab. Oder soll Deutschland ,vermutlich, über die Hintertür den Morgentauplan verpasst bekommen? Gewisse Internationale Ganoven möchten sehr gerne an die deutschen Schätze und Geldvermögender deutschen rangehen. Deutschland gib Obacht, dass man dich nicht ausspielt und ausplündert.
Altes KSK-Sparbuch 1935-1956 RM-DM Filmlänge 4,47min.
http://www.youtube.com/watch?v=ePnbVVntJaQ
Antworten
Commoditor:

Diese Woche wird Hardcore...

2
06.11.11 19:39

Ich bin per Saldo ab morgen Früh 1:20 a.m. CET aus allem "nicht physischem" 'raus. Ich denke da braut sich grade eine brutale Vola mit unsicherem Ausgang zusammen, die ich lieber gediegen aussitzen möchte, anstatt mich aktiv daran zu beteiligen...

Schau'n mer mal.

C.

Antworten
mienensamml.:

So langsam dämmer's doch

9
06.11.11 20:11
Trotz Aufschwungs sinken die Reallöhne...
Davon reden wir seit vielen Jahren, doch erst jetzt dringt dieses Bewusstsein in die Köpfe der Mainstreamschreiberlinge.
Und ein paar Schönheitsfehler besitzt diese "Betrachtung" immer noch: Es sinken nicht nur die Reallöhne, wir haben REAL nicht einmal diesen Aufschwung!
Die "zugegebene" Inflationsrate ist viel zu niedrig angesetzt. Tatsächlich inflationsbereinigt schrumpft sogar die Wirtschaftsleistung seit Jahren. Es wird nur nicht so offensichtlich, weil der Maßstab sich auf dieses FALSCH-Geld bezieht. Warum wir in Deutschland dennoch eine relativ hohe Beschäftigungsquote haben ist dem Umstand zu verdanken, dass hier (im Gegensatz zu vielen unserer europäischen Nachbarn) ein regelrechtes Lohndumping betrieben wurde.
Der frühere "Aufschwung" in den PIIGS-Staaten war lediglich ein Effekt aus der Aufschuldung. Seitdem die Schuldenobergrenze erreicht bzw. überschritten ist, geht es dort noch drastischer bergab als bei uns. Deutschland hat (relativ gesehen) konsolidiert, doch auch das reicht noch nicht aus.
Deutschland hat ebenso ein Überschuldungsproblerm, wie alle anderen Staaten. Falls wir zur DM zurückkehren und drastisch aufwerten, wird diese Konsolidierung noch schwieriger. Sie sehen also, dass es ohne Schuldenschnitt - auch in Deutschland - nicht gehen wird.
Und das wiederum bedeutet im Klartext: Haircut für ALLE (bis auf die wenigen, die rechtzeitig ihr Vermögen aus dem System rausgebracht haben).
Betrachten wir Gold als Geld: Seit über 5 Jahren sinken sowohl Löhne und Gehälter als auch die Güterpreise massiv. Das ist Depression pur.

Deutschlands Kunst als Exportmeister besteht übrigens auch darin, die Arbeitslosigkeit erfolgreich exportiert zu haben. Kennzeichen einer Depression ist immer auch eine brutal hohe Arbeitslosigkeit. Und die finden wir z.B. in den Ländern der Südschiene.
Wir haben real seit Jahren eine deflationäre Weltwirtschaftskrise, kaschiert durch das Phantom Fiat-Money...
www.hgcn.de
Eigene Anmerkung:Bei dieser Gelegenheit möchte ich mal allen Danken für die
super Beitäge rund um das sterbende Finanzsystem das den Zenit schon lange
überschritten hat. Es ist für mich ein Obligatorisches muss jeden Beitrag zu lesen.
Ich weiss nicht wie es euch ergeht, aber mir hat der Goldtreade die Augen geöffnet,
und dadurch bin ich zum Politischen Atheisten mutiert. Überaus bin ich der Meinung
dass es für bestimmte Themen keine andere alternative gibt als sich über unseren
Treade die wahren Informationen zu besorgen. Da ich Realist bin und kein
Murkser besitze ich keine Produkte von einer Bank oder Staat LV Riester.null
Ich kauf laufend zu, aber jetzt hab ich ein Problem meine Frau sagt jetzt sind wir
15 Jahre verheiratet eine neue Küche muss her, na ja sagte ich deinen Willen
werd ich auch noch befriedigen.
Antworten
Gold_fass_an:

@SOS10

4
06.11.11 20:14
Ja, selbstverständlich hat er nicht gelogen!

Aber solche Tatsachen sind eben vielen noch nicht bewußt!

Und die Zweifler tun dies dann als Unsinn o.Ä. ab.

Meinst Du, viele haben den Artikel vom Falkenhorst wirklich bis zum Ende durchgelesen?
Sobald jemand versucht, "den Schmutz der Geschichte gleichmäßiger
zu verteilen" (Zitat Andreas Popp) kommt sofort der Nazi-Knüppel raus.
Und das Weltbild des anerzogenen Gutmenschen ist wieder zurechtgerückt.

An alle Gutmenschen: Woher habt ihr denn euer Geschichtswissen?

In der Schule gut aufgepasst? Sehr gut! setzen.

Vom Guido Knopp in ZDF? Wirklich toll!

Diese Propaganda kommt komplett aus ein und derselben Quelle.
Es sollte bekannt sein, daß der Sieger schon immer die Geschichte schrieb,
und sich dabei selbst nur als der Gute darstellt.
Antworten
flowi:

Ein Bild

7
06.11.11 20:22
sagt mehr als ...

(Quelle: www.ftd.de/politik/deutschland/...stung-ab-2013/60125927.html)
Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt! 454740
Antworten
pfeifenlümmel:

zu #085 Meine Aldi Tasche

 
06.11.11 20:34
gebe ich nicht ab!
Antworten
Akihito:

@ Rookie10. Wir haben fast schon Luxusprobleme.

2
06.11.11 20:44
Wir können es uns aussuchen, ob wir lieber arbeiten wollen (und manche finden wirklich einen wesentlichen Teil ihres Lebenssinns darin), oder ob wir lieber einen auf locker machen mit entsprechenden Einschränkungen in finanzieller Hinsicht.

Das Streben nach selbst erarbeitetem(!) Erfolg, nach Sinnerfüllung, nach einer soliden Basis im wirtschaftlichen und sozialen Umfeld würde ich nicht (ich zitiere dich jetzt) als ein übles Relikt protestatischer und puritanischer Neurosen bezeichnen. Das klingt mir ein bißchen zu sehr nach Verherrlichung der Faulenzermentalität.
Meine Devise ist eher: acta labores iucundi (getane Arbeit ist angenehm).

Bitte verstehe mich aber nicht falsch: Keinesfalls propagiere ich das Arbeiten bis zum Umfallen. Im Gegenteil: Ich selbst bin in der erfreulichen Lage, mit Anfang 60 in den Ruhestand gegangen gekonnt zu haben ;)

Wichtig ist die richtige Balance, alles zu seiner Zeit!

Und - um auch ein wenig zum Thema des Threads beizutragen - mein langjähriges Sammeln von EM in verschiedenster Form erlaubt mir - jetzt! - deinem Ideal nachzuleben: Wir träumen davon, das Tempo aus unseren gehetzten Leben zu nehmen.

Gruß, Akihito
Antworten
pfeifenlümmel:

Sarkotzy und die EZB

5
06.11.11 20:47
Die Kehrseite von Trichets Strategie

In einem abgeschotteten Nebenraum der Frankfurter „Alten Oper“ vergällte Sarkozy seinem Landsmann Trichet die Abschiedsfeier und machte ihm stattdessen die Hölle heiß. Anders als bei früheren Attacken waren es keine Bitten und kein Drängen mehr, was der französische Staatspräsident vortrug. Sarkozy forderte offen, die EZB solle die Schleusen öffnen und in ganz großem Stil Staatsanleihen kaufen, um den Regierungen das Geschäft zu erleichtern.

Trichet bekam die Kehrseite seiner Strategie zu spüren, die auf eine sehr enge Kooperation mit den Regierungen setzte. In dieser Situation soll er die Konfrontation mit Sarkozy offen und lautstark ausgetragen haben. Die EZB hat die schon im August wiederaufgenommenen Anleihe-Käufe seit dem Treffen im Oktober zwar fortgesetzt, aber anders als von Sarkozy gefordert nicht ausgeweitet.

www.faz.net/frankfurter-allgemeine-zeitung/...de-11516859.html
Antworten
Rookie10:

@Akihito

8
06.11.11 20:57

Das Problem unserer heutigen Arbeitswelt ist meiner Meinung nach Folgendes: der technologische Fortschritt ist enorm weit fortgeschritten, Arbeitskraft wurde effizient durch Maschinen ersetzt. Nun könnte man meinen, wir nutzen diesen Fortschritt und führen alle ein weniger arbeitsintensives, geruhsameres Leben. Weit gefehlt.

Arbeit gilt als Wert an sich. Dabei ist es gar nicht so wichtig, was produziert wird. Hauptsache es wird gearbeitet. Dass wir in Unmengen Überflüssiges, Sinnloses und sogar Gesundheitsschädliches herstellen, dabei einen gewaltigen Raubbau an der Natur betreiben - das ist sekundär. Hauptsache, die Wirtschaft wächst, wir konsumieren wir irre und schuften wie blöde.

Ich bin erst in meinen Mittdreißigern und ich war auch immer brav und arbeitsam, so wie die meisten. Die Lichter sind mir auch erst in den vergangenen 3 Jahren aufgegangen. Ich habe erkannt, dass so ein gehetztes, termingedrängtes Leben Scheiße ist. Ich stecke noch in einem Vollzeitjob mit jeder Menge Überstunden. Einseitigkeit hoch drei, man verblödet zusehends. Wenn das so weitergeht, erlebe ich das Pensionsalter sowieso nicht.

Also muss man wohl beizeiten gegensteuern.

Antworten
mrtlprnft:

Merkel wehrt Angriff ab

2
06.11.11 21:04

 

In Sachen Gold der BRD für den Rettungsschirm 

http://www.welt.de/wirtschaft/article13701741/...e-Bundesbank-ab.html

Merkel wehrt Angriff gegen Bundesbank ab

 

 Genau das ist es was mich nachdenklich stimmt. Sie lehnt ab, um dann doch zuzustimmen. War bisher nahezu immer so...

Ich denke mal dass sie in wenigen Tagen beginnt auf die Idee einzugehen und dem Bundestag und dem Weidmann klarmacht dass es der einfachtse Weg sei, da das Gold ansonsten ja nur nutzlos in Tresoren liegt. Dann beginnt eine heftige aber kurze Diskussion bei der sie die "Abweichler" auf Linie bringt. 

Weidmann nimmt dann seinen Hut und gut ists.

Die hat schon ganz andere Dinge erstmal abgelehnt um dann doch darauf einzugehen. 

Dem Volk und dessen Wohlergehen ist sie nicht verpflichtet meiner Meinung nach. Sie will Europa retten, da ist ihr D doch gleichgültig, und insbesondere ob D da einige Tonnen mehr oder weniger an Gold hat welches übrigens sehr wahrscheinlich eh' nicht mehr in den USA Tresoren lagert. Die USA könnten also Dollars drucken der Bundesbank überweisen als Gegenleistung für das Gold das die eh schon verscherbelt haben. Damit schlagen die mehrere Fliegen mit einer Klappe. Die Bundebank bekommt Geld zur Eurorettung, die USA hat keine Ausgaben ausser für das Bedrucken des Papiers, und niemnad fragt mehr nach dem Verbleib des deutschen Goldes. Allen ist also geholfen.....

MRTLPRNFT

 

 

 

 

 

 

 

Antworten
Ilmen:

flowi: Ein Bild 20:22 #46085

5
06.11.11 21:07
Merkel auf der Flucht?

Sieht eher danach aus, als Sie soeben vom Aldi heimkehrt. *g*
Altes KSK-Sparbuch 1935-1956 RM-DM Filmlänge 4,47min.
http://www.youtube.com/watch?v=ePnbVVntJaQ
Antworten
Commoditor:

Das Narrenschiff...

8
06.11.11 21:18

Hui, damit hat sich Mr. DAX wieder einmal selbst übertroffen...echt sehenswert & ein "Chapeau!" von mir:

http://www.cashkurs.com/...;tx_t3blog_pi1[daxBlogList][showUid]=10872

C.

Antworten
Ilmen:

Eurokrise Vertrauen der Märkte in Politik schwinde

2
06.11.11 22:20
Eurokrise Vertrauen der Märkte in Politik schwindet

Italien rutscht immer tiefer in den Sog der Schuldenkrise. Die Investoren gehen auf Distanz. Der Bericht von den internationalen Finanzmärkten.

Von Bettina Schulz, London

http://www.faz.net/aktuell/finanzen/...olitik-schwindet-11519799.html

Politische Eskapaden sind Gift für die Finanzmärkte. In Athen mögen sich die Parteien nun zu einer Übergangsregierung zusammenraufen, damit das Parlament die Bedingungen für das europäische Rettungspaket billigen kann, bevor es Neuwahlen gibt. Aber die vergangene Woche hat drei Dinge gezeigt: Die Fähigkeit der Regierungen der beiden am höchsten verschuldeten Länder in der Währungsunion, Griechenland und Italien, die gravierenden Sparanstrengungen und Strukturreformen durchzusetzen, überzeugt nicht mehr. Die Geduld der Helferstaaten ist überstrapaziert, wie die öffentlichen Bemerkungen über einen etwaigen Austritt Griechenlands aus der Währungsunion signalisiert haben.

Gleichzeitig verschlechtern sich die volkswirtschaftlichen Rahmenbedingungen, denn auf die sich abzeichnende Winterrezession reagierte die Europäische Zentralbank (EZB) gar mit einer überraschenden Senkung des Hauptrefinanzierungssatzes auf 1,25 Prozent. Die Risikoaversion internationaler Anleger gegenüber der Währungsunion hat sich daher verschärft: Banken horten ihre Liquidität bei der EZB, und der Wechselkurs des Euro gab unter starken Schwankungen bis auf 1,36 Dollar nach. Die Aktienmärkte schlugen wieder den Rückwärtsgang ein: Der deutsche Dax-Index schloss mit 5966,16 Punkten die Woche wieder unter der Marke von 6000 Punkten.

Von der Krisenpolitik überschattet

Athen kann seinen Zahlungen noch bis Anfang Dezember nachkommen. Dies gibt der Troika von EZB, IWF und EU etwas Zeit, die sechste Tranche des ersten Hilfspaketes über 8 Milliarden Euro an Griechenland so lange zurückzuhalten, bis absehbar ist, dass - wer immer in Athen die Macht hält - die Bedingungen des zweiten Rettungspaketes akzeptiert. Auch das heutige Treffen der Euro-Gruppe und das Treffen des Ecofin-Rates am Dienstag werden daher von der Krisenpolitik überschattet sein.

Die Erkenntnis an den Märkten, dass Gläubiger einen Schuldenschnitt von 50 Prozent auf griechische Anleihen hinnehmen sollen, ein „ungeordneter“ Zahlungsausfall droht und sogar ein Austritt Griechenlands aus der Währungsunion im Gespräch ist, hat die Rendite italienischer Staatsanleihen im Zehnjahresbereich auf 6,404 Prozent schnellen lassen. Die Zehnjahresrendite für Bundesanleihen ist indessen auf 1,74 Prozent eingebrochen.

„Ohne Käufe der EZB wäre Rendite noch höher“

„Das Kernproblem ist, dass eine Rendite von 5 Prozent, die für Griechenland langfristig tragbar wäre, den Marktteilnehmern keine ausreichende Risikoprämie für einen Zahlungsausfall garantiert“, warnt Barclays Capital. Hier beißt sich die Katze in den Schwanz: Mit höherem Risiko pochen die Marktteilnehmer auf eine höhere Rendite, die gleichzeitig aber bedeutet, dass sich Italien seine Schuldenlast immer weniger leisten kann. Da Italien Zeit für Reformen braucht, kauft die EZB mittlerweile fast täglich italienische Staatsanleihen, damit die Rendite eben nicht auf ein zu hohes Niveau klettert. „Ohne die Käufe der EZB wäre die Rendite sogar noch höher“, warnt die Commerzbank. Weil aber die Anleihegläubiger für das Ausfallrisiko nicht mehr ausreichend entschädigt werden, verkaufen sie italienische Staatspapiere oder sichern ihre Positionen komplett ab. Dies haben die Quartalsberichte der französischen, britischen und deutschen Banken vergangene Woche gezeigt.

Die Marktteilnehmer warten nun darauf, ob und wie sich in Athen eine Übergangsregierung bildet und ob der italienische Ministerpräsident Silvio Berlusconi die Verabschiedung des Reformpaketes im Parlament diese Woche übersteht. Berlusconi hat kurzfristig eine Kontrollbeobachtung der italienischen Fiskalpolitik durch den IWF akzeptiert, was die Tür für etwaige Hilfskredite in der Zukunft öffnet. Nach Berechnungen der Commerzbank müsste Italien vor Abzug der Zinszahlungen einen Haushaltsüberschuss von 5,25 Prozent des Bruttoinlandsproduktes erzielen, um seinen Schuldenstand bis 2030 auf tragbare 90 Prozent zu reduzieren. Gegenwärtig liegt der Primärsaldo bei null.

Die Währungsunion gleitet in eine Rezession

Nicht nur das: Die Währungsunion gleitet in eine Rezession. Die Daten zur deutschen Industrieproduktion erscheinen am Montag. Eine Rezession bedeutet aber, dass die Prognosen von Haushaltsüberschüssen und Schuldenabbau von Italien, Spanien, Portugal, Belgien und Irland nach Einschätzung von JP Morgan deutlich verfehlt werden und die Schuldenquoten der meisten Länder noch im Jahr 2014 steigen werden. Die irische Regierung wollte sich am Wochenende mit einem weiteren fiskalpolitischen Sparprogramm von Griechenland und Italien abgrenzen.

Auch andere Länder werden möglicherweise mit fiskalpolitischer Strenge reagieren. Dies wird das Wirtschaftswachstum aber zunächst weiter belasten, bevor sich die Situation bessert. „Auf absehbare Zukunft werden Griechenland, Irland und Portugal daher nicht an den Kapitalmarkt zurückkehren können“, warnt JP Morgan. „Es kann sogar sein, dass Italien und Spanien ihren Marktzugang verlieren und gestützt werden müssen.“ Spaniens Zehnjahresrendite kletterte vergangene Woche auf 5,58 Prozent. „Die Anleger werden wohl erst die Früchte der Konsolidierungsanstrengungen sehen wollen, bevor sie Italien wieder Geld zu tragbaren Zinsen leihen“, warnt die Commerzbank. Kurzfristig müsse also die EZB weiter Anleihen kaufen, um einen weiteren Anstieg der Renditen zu verhindern. Vergangene Woche unterstrich der neue Präsident der EZB, Mario Draghi, allerdings noch die bisher reservierte Haltung der Zentralbank gegenüber den Anleihekäufen.

http://www.faz.net/aktuell/finanzen/...olitik-schwindet-11519799.html
Altes KSK-Sparbuch 1935-1956 RM-DM Filmlänge 4,47min.
http://www.youtube.com/watch?v=ePnbVVntJaQ
Antworten
simonsimson:

Komplott..Fuehrungslos....

 
06.11.11 22:25
Anmerkung:
das Ende naht ... Und bist du nicht willig so brauchen wir Gewalt ....


www.ftd.de/politik/europa/...ft-ezb-komplott-vor/60125975.html

Einsatz von Währungsreserven Bundesbank wirft EZB Komplott vor
Die Devisenreserven der Bundesbank sollten den Euro-Rettungsschirm vergrößern. Das ist zwar vorerst vom Tisch - sorgt aber für Riesenärger. Denn die Idee kommt angeblich von der EZB. von Wolfgang Proissl Frankfurt
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Die deutschen Währungshüter haben sich mit der Europäischen Zentralbank (EZB) wegen neuer Vorschläge zur Euro-Rettung überworfen. Nach FTD-Informationen hat ein Streit über die Einbeziehung milliardenschwerer Währungsreserven der Bundesbank das Vertrauensverhältnis zwischen beiden Seiten erschüttert.
Auslöser ist eine interne Stellungnahme von EZB-Juristen. In diesem Rechtsgutachten geht es um die Frage, ob die Währungsreserven der Euro-Staaten beim Internationalen Währungsfonds (IWF) in einem speziellen Fonds zusammengefasst werden können - mit dem Ziel, die begrenzte Finanzkraft des Euro-Rettungsfonds (EFSF) zu stärken. In der Bundesbank hat dies Befürchtungen ausgelöst, die Euro-Notenbank wolle die Zuständigkeit der deutschen Zentralbank für die nationalen Währungsreserven "aushebeln".
Welcher Staat birgt mit seinen Schulden die größte Gefahr?



Griechenland

Italien

Japan

USA

Zum Ergebnis Alle Umfragen
Die Auseinandersetzung zeigt, wie stark die ungelöste Euro-Krise in der EZB - der einzigen föderalen Institution der Währungsunion - als Spaltpilz wirkt. Dem Streit vorangegangen war ein Vorstoß von Frankreichs Präsidenten Nicolas Sarkozy und anderen Staats- und Regierungschefs beim Gipfel der 20 mächtigsten Industrie- und Schwellenländer (G20) in Cannes Ende vergangener Woche. Demnach sollten die sogenannten Sonderziehungsrechte der 17 Euro-Staaten beim IWF in einem Fonds gepoolt werden. Dadurch kämen bis zu 60 Mrd. Euro zusammen, der deutsche Anteil läge bei 15 Mrd. Euro. Sonderziehungsrechte sind eine Art künstliche Währung beim IWF und gehören zu den nationalen Währungsreserven.
Zusammen mit den 440 Mrd. Euro der EFSF könnten die 60 Mrd. Euro zur Stützung Italiens und anderer Wackelstaaten genutzt werden. Dahinter steht das Problem, dass die 440 Mrd. Euro aus der EFSF viel zu wenig sind, um große Volkswirtschaften wie Italien oder später sogar Frankreich zu stützen. Hinzu kommt, dass die Euro-Staaten in Cannes damit scheiterten, reiche Schwellenländer wie China oder Brasilien zu Beiträgen für die Euro-Rettung zu bewegen.
Deutsche Geldpolitiker sind sicher, dass die Idee für dieses Manöver aus dem EZB-Apparat gekommen ist. Die Euro-Notenbank bestreitet das.
FTD-Informationen zufolge telefonierten Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und der neue EZB-Präsident Mario Draghi mit Bundesbankpräsident Jens Weidmann, der den Zugriff auf die deutschen Währungsreserven verweigerte. Weidmann betrachtet den Vorschlag als eine Form monetärer Staatsfinanzierung, die nach den EU-Verträgen verboten ist.
Mehr zum Thema
Euro-Rettung Merkel wehrt Angriff gegen Bundesbank ab......

Der Sonderfonds würde mit dem Geld der Bundesbank Bonds aus Italien und anderen Krisenstaaten erwerben, die Investoren entweder gar nicht mehr kaufen oder für die sie immer höhere Risikoaufschläge verlangen. Unter Geldpolitikern hieß es, bei der Bundesbank habe über Sarkozys Vorstoß "blankes Entsetzen" geherrscht.
Die starke Stellung der Bundesbank in dieser Frage erklärt sich daraus, dass die deutsche Zentralbank die Währungsreserven beim IWF nicht nur verwaltet. Der Bundesbankpräsident und nicht der Finanzminister vertritt Deutschland beim IWF. In vielen anderen Euro-Staaten hat diese Aufgabe der Finanzminister.
Die Bundesregierung erweckte am Wochenende den Eindruck, das Thema sei nach Weidmanns Veto vom Tisch. "Von deutscher Seite ist dieser Vorstoß abgelehnt worden", sagte Regierungssprecher Steffen Seibert. Doch unter Geldpolitikern hieß es , der umstrittene Vorschlag könne inoffiziell schon am Montag beim Euro-Finanzministertreffen weiter vorangetrieben werden. Denn in der G20-Schlusserklärung werde ausdrücklich auf IWF-Sonderziehungsrechte und ihren Beitrag zu einem "administrierten Konto" Bezug genommen - womit der Sonderfonds gemeint sei.
Antworten
25karat:

Waigel...

 
06.11.11 22:25

Theo Waigel wer war das noch mal?

Bundesschuldenminister? Ja so hart kann sparen sein....und immer auf Stimmenfang, ein Wunder das er nicht gleich Kaliningrad (Königsberg) zurückführen wollte. Glaube das hätte den Russen nicht gefallen.

Antworten
Falkenhorst:

Manche habens verstanden!

6
06.11.11 22:35
Das Deutsche Reich nein danke ?
Ich glaube es gibt hier mehr als genügend ,die den unterschied zwischen dem Deutschen Reich und dem Dritten Reich gar nicht kennen ! Vom heiligen Römischen Reich Deutscher Nation ganz zu schweigen ! Das waren alles nur Verbrecher und alle anderen die Guten ! Was war 1870 -1871 das Deutsche Reich besiegt Frankreich wurde Frankreich so geknebelt wie Deutschland nach dem 1.Weltkrieg ? Nein Frankreich durfte seine Kolonien behalten seine Goldreserven Elsass Lothringen ging an Deutschland stimmt ! Das war seit Karl des Großen ein Streitfall, wer war da humaner das böse Deutschland oder Frankreich ! Aber was hilft das aufrechnen ,ich will nur sagen es muss auch für die Deutschen die noch gar nicht geboren waren  Schluss mit schuldig sein !
Andere waren nicht besser und nicht schlechter,der Mensch ist wohl von Natur aus nicht sehr friedlich!
Und an alle Gut-Menschen sollten alle Deutschen ausgestorben sein , wird diese schöne gute Welt kein bisschen friedlicher sein !
Antworten
silverspoon68:

Peter Licht Interview

3
06.11.11 23:08
Zieht Euch mal diese Zeilen rein.
Zucker!
;))



SPIEGEL ONLINE: Eine andere Zeile, die sich möglicherweise auf Sie selbst beziehen ließe, ist: "Bestattet eure Altersvorsorgeaufwendungen". Ein kreativ Tätiger hat ja tendentiell wenig übrig für die Altersvorsorge, oder?

PeterLicht: Man wird nicht Künstler oder Sänger wegen der geilen Altersvorsorge, in deren Bewusstsein man dann später die Hände reibend durch den Park spaziert mit hochgeklapptem Mantelkragen. Und ich fände es deplatziert, mein Altersvorsorge-Leid als aktuell tätiger Liedersänger zur Verfügung zu stellen.

SPIEGEL ONLINE: Worum geht es dann?

PeterLicht: Ich finde allgemein diese Vorstellung von Altersvorsorgeaufwendungen interessant: Dass Biografien mit der Zielorientierung Altersvorsorge gelebt werden. Eine Transponierung des Lebens in eine Rentnerzukunft, die man sich gar nicht vorstellen kann. In Verbindung mit diesem kafkaesken Wirtschaftssystem hat das einen riesengroßen Humor. Ich stelle mir vor, dass man die Bank betritt, das Kundengespräch führt und sagt: "Alle haben mir gesagt, ich muss eine Altersvorsorgeaufwendung tätigen. Gib mir einen Hinweis." Und dann betritt man dieses kafkaeske Reich. Dann merkt man, dass man in so eine Züchtungsanlage geraten ist, wo Angst gehandelt wird.

SPIEGEL ONLINE: Wie bitte?

PeterLicht: Ja, da gibt es so kleine Agar-Schalen auf einem luftdichten, sterilen Testgelände, in jeder eine kleine Angstkultur. Da stehen dann auf so Klebeschilderchen mit Filzstift geschrieben die Namen drauf. Am Ende werden dann Angstbakterien abgeseiht oder Vorsorgebakterien, und das ist dann der Ertrag, den sich die Altersvorsorgeaufwendungsanstalt reinzieht. Oder die Bank.


Komplett unter:
www.spiegel.de/kultur/musik/0,1518,795229,00.html
Antworten
Gold_fass_an:

@ Commoditor

 
07.11.11 00:16
Danke für den tollen Dirk Müller-Link! Einfach klasse!

Wer das Lied "Das Narrenschiff" vom Reinhard Mey hören will:

http://www.youtube.com/watch?v=8Lz_qPvKCsg
Antworten
ikol:

saulästige werbung

4
07.11.11 00:59
habt ihr auch die goldgelbe werbebeglückung, sodass man jedesmal runterscrollen muss auf ariva? - oder gibts da nen trick ?
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marcdesade:

ikol, alles i.O. bei Dir...

4
07.11.11 01:16
...ich habe auch das lästige "Werbegelb" vor meinen Augen! Das geht voll auf die Nerven!
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