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Ilmen:

Fed kündigt neue Konjunkturmaßnahmen an

5
22.09.11 05:37
Fed kündigt neue Konjunkturmaßnahmen an

Angesichts der schwachen Konjunktur hat die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) ein erneutes geldpolitisches Manöver angekündigt. Sie wolle mit einer Umschichtung ihrer Anleihebestände die ohnehin historisch niedrigen langfristigen Zinsen noch weiter drücken, teilte die Zentralbank gestern mit.

Konkret sollen langlaufende Staatsanleihen erworben werden. Zur Finanzierung der Ankäufe sollen kürzer laufende Titel abgestoßen werden. Anders als bei der zweimaligen „Quantitativen Lockerung“ („Quantitative Easing“) im vergangenen Jahr pumpt die Fed bei der Umschichtung kein neues Geld in das System.

Den Leitzins beließ die Fed wie erwartet unverändert. Die Spanne bleibt bei 0,0 bis 0,25 Prozent. Die Zentralbank hatte bereits im August angekündigt, ihre Leitzinsen mindestens bis Mitte 2013 auf einem „äußerst niedrigen Niveau“ zu lassen.

http://orf.at/#/stories/2080468/
Altes KSK-Sparbuch 1935-1956 RM-DM Filmlänge 4,47min.
http://www.youtube.com/watch?v=ePnbVVntJaQ
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Ilmen:

Harte Zeiten für Griechen Drastische Einschnitte

5
22.09.11 05:39
Harte Zeiten für Griechen

Angesichts der drohenden Zahlungsunfähigkeit ihres Landes kommen auf die Griechen weitere drastische Sparmaßnahmen zu. Nach einer Sondersitzung des Ministerrats gab die Regierung in Athen Mittwochabend Pläne für die Streichung von 30.000 Stellen im öffentlichen Sektor bekannt. Außerdem sollen Gehälter und Pensionen gekürzt und der Steuerfreibetrag gesenkt werden. Angesichts der Pläne sprach die Presse von „katastrophalen“ Auswirkungen für den „kleinen Mann“, die Gewerkschaften rufen erneut zum Arbeitskampf auf.

Drastische Einschnitte bei Löhnen

Das am Rande des Staatsbankrotts stehende Griechenland schnürt ein weiteres, drastisches Sparpaket. Es beinhaltet unter anderem die Streichung Tausender Stellen im Öffentlichen Dienst, wie die Regierung in Athen nach einer Sondersitzung am Mittwochabend mitteilte.

Bei der Sitzung, die bereits am frühen Nachmittag begonnen hatte, informierte Regierungschef Giorgos Papandreou sein Ministerkabinett über die Eckpunkte des Sanierungspakets, das konkret die Entlassung von bis zu 30.000 Beamten und Staatsbediensteten beinhalten soll. Diese sollen zunächst mit 60 Prozent ihrer Bezüge in eine „Arbeitsreserve“ geschickt werden - ein großer Teil von ihnen könnte aber de facto binnen zwölf Monaten den Job verlieren.

„Das betrifft etwa drei Prozent der Staatsbediensteten“, sagte ein Regierungssprecher. „Wir wollen feststellen, wie viele Staatsbedienstete wirklich überflüssig sind.“ Wer am Ende seinen Job verliert, soll eine Kommission bestimmen.
Steuern hinauf, Löhne hinunter

Außerdem sollen Pensionen und Löhne in staatlichen Betrieben teils drastisch gekürzt werden. Der jährliche Steuerfreibetrag wird laut Plan von bisher 8.000 auf 5.000 Euro gesenkt, hieß es nach der Sitzung des Ministerrats. Pensionen über 1.200 Euro sollen um bis zu 20 Prozent gekappt werden.

Bereits vor der Bekanntgabe der ersten Details war am Mittwoch von Sparplänen „noch nie dagewesenen“ Ausmaßes die Rede. Finanzminister Evangelos Venizelos schwor seine Landsleute auf einen harten Kurs ein und warb zugleich um Zustimmung. Die Gefahr sei groß, „dass die Wirtschaft des Landes einfach aufhört, zu existieren“, warnte er vor einem drohenden Kollaps.
„Das Drama des Landes“

Opfer bringen müssten leider auch Pensionisten, Arbeitslose und junge Leute, sagte Venizelos. „Das ist das Drama des Landes“, fügte er hinzu. Ein Wunder werde es nicht geben. Die Griechen müssten sehen, wie sie die Hilfe der anderen Europäer effektiv nutzen könnten. Ein Austritt aus dem Euro-Raum komme nicht infrage.

Auch die griechische Presse stellte ihre Leser auf das Schlimmste ein: Die Maßnahmen würden sich „katastrophal“ auf den Lebensstandard des „kleinen Mannes“ auswirken, hieß es. „Radikale Kürzungen von Pensionen, Senkung der Steuerfreibeträge und Entlassungen“ prophezeite die regierungsnahe Athener Zeitung „Ta Nea“. Sie fürchtete den Verlust von insgesamt bis zu 150.000 Arbeitsplätzen durch die Sparmaßnahmen.
Durchbruch in Gesprächen mit Kreditgebern

Am Dienstagabend war ein Durchbruch bei den telefonischen Verhandlungen der Troika aus EU-Kommission, Internationalem Währungsfonds (IWF) und Europäischer Zentralbank (EZB) mit dem griechischen Finanzminister gelungen. Die Expertengruppe der Geldgeber will nun nächste Woche nach Athen reisen. Ein positiver Bericht der Troika zur Budgetsanierung ist Vorbedingung für die Auszahlung der nächsten Kredittranche von acht Milliarden Euro - ohne diese droht Griechenland auf absehbare Zeit die Staatspleite.
Ärger über „erpresserischen“ Finanzmarkt

Venizelos hatte am Mittwoch auch Kritik an den europäischen Partnerländern geübt. Diese agierten in der Krise „nicht so entschlossen und schnell, wie es nötig wäre“. Auch wollte er nicht allein die Verantwortung für die griechische Finanzmisere übernehmen. Diese resultiere zu einem Gutteil daraus, dass Griechenland „von den Märkten erpresst“ werde. Bereits zuvor hatte Außenminister Stavros Lambrinidis geklagt, alle Maßnahmen seiner Regierung würden derzeit aus Prinzip trotz bereits erfolgter „großer Änderungen beim Staatshaushalt negativ aufgefasst“.

Im Hinblick auf die Versäumnisse des eigenen Landes war Venizelos in seiner Kritik allerdings genauso hart. Er räumte ein, dass Athen selbst die nötigen Reformen wohl nicht angegangen wäre. „Ohne die Kontrollen der Troika wären die griechischen Staatsfinanzen entgleist“, gab er zu. Man habe mit der Troika „hart verhandelt“. Die nötigen zusätzlichen Sparanstrengungen würden „schmerzvoll“ sein. Die Alternative dazu wäre, „Griechenlands Schicksal aufs Spiel zu setzen“.
Links:

   Griechische Regierung
   EU
   IWF
   EZB
   Ta Nea

Publiziert am 21.09.2011

http://orf.at/stories/2080460/2080459/
Altes KSK-Sparbuch 1935-1956 RM-DM Filmlänge 4,47min.
http://www.youtube.com/watch?v=ePnbVVntJaQ
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zonenwachtel:

S&P500

11
22.09.11 06:46
Einige big player ziehen massenweise Geld aus Aktien und Aktienfonds und wetten gegen den S&P500.

Diese Leute werden viel Geld "verdienen", wenn die Märkte im Oktober einbrechen.

Argumente für meine Behauptung findet man bei Bloomberg, CNN und Financial Post.

Der nächste FinanzCrash wird gewaltig.

Die Probleme der Finanzkrise 2008 sind zu keiner Zeit gelöst worden. Man bekam viel Geld, mit dem man noch mehr machen konnte. Jetzt hat man fertig. Gibt nix mehr. Also wettet man gegen das, an das die breite Masse glauben sollte...

Aber auch ohne die Derivate-Aktion gegen den S&P500 wären diese zittrigen Märkte in den nächsten Monaten eingebrochen, da reicht schon ein Funke... siehe Griechenland.

Wenn jemand eine bessere Erklärung für den Dax-Crash-auf-Raten hat, bitte... Ich dachte, der dt.Wirtschaft gehe es wunderbar.

Wer mir aber erzählen will, "bei DEM hohen Goldpreis steige ich nicht mehr ein", der soll sein Geld in "BlueShips" versenken. Cause THIS boat is sinking.
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Rookie10:

...

 
22.09.11 06:48

@Ilmen: Ok, diese Abstufung war dann vermutlich der Grund für den Absturz des DOW gestern Abend.

@Silvergirl80: Toller Beitrag #42126!

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TalentfreieZon.:

Goldbericht für den 21. September 2011

7
22.09.11 07:48
Die FED hat ihr Pulver schon verschossen

Das haben sich die Spekulanten aber anders vorgestellt: Langläufig wurde erwartet, dass die FED ein neues Quantitative Easing Programm – weil es das Dritte gewesen wäre auch QE3 genannt – auflegen würde, um die daniederliegende US-Wirtschaft mit frischem Geld zu stimulieren.

Aber die FED will ihre Bilanzsumme nicht ausweiten, sondern Kurzläufer gegen lang laufende Staatsanleihen tauschen. Ziel ist es wohl, den bislang schon mit zwei Prozent extrem niedrigen Real-Zins der 10-jährigen Papiere weiter zu drücken.

Ein weiterer Stimulus durch Ausweitung der Anleihekäufe von der US-Treasury hätte sowieso wenig Sinn gemacht, da der Präsident derzeit eher Sparen muss, als seine Ausgaben weiter auszuweiten. Und die US-Banken haben sowieso ausreichend US-Dollar-Liquidität, die sie lieber bei der FED hinterlegen als beispielsweise bei europäischen Banken.

Nach Bekanntgabe dieser Nachricht brach der US-Leitindex um mehr als 150 Punkte ein. Das PPT stand aber Gewehr bei Fuß, so dass der Abwärtstrend schnell gebremst werden konnte.

Auch beim Gold ging es um bis zu zwanzig Dollar abwärts – hier hilft allerdings keine Regierungs-Organisation bei der Kurspflege. Die Spekulanten, die ein QE3 erwartet hatten, waren enttäuscht und trennten sich von ihren Positionen. Es ist trotz der Hektik der letzten Wochen anscheinend immer noch viel spekulatives Geld im Goldmarkt.

Der heutige Handelstag war im Wesentlichen von der Veröffentlichung der Ergebnisse des zweitägigen FOMC-Meetings geprägt. Da die FED erst gegen 20:15 Uhr MEZ ihre Entscheidung veröffentlichte, waren die beiden Londoner Marken und der COMEX-Handel durch Unsicherheit geprägt. Eine massive Goldpreis-Drückung fand vor der heutigen Entscheidung allerdings nicht statt. Das war zumindest ein Hinweis, dass keine Neuauflage eines massiven Gelddruck-Programms drohte.

Monetär scheint die FED mit ihren bisherigen Programmen die massive Deflation der Kreditgeld-Menge aufgehalten zu haben. Das zeigen die aktuellen kräftigen Zuwächse der Geldmenge M2. M2 wächst derzeit mit jährlich 10 Prozent und M1 sogar um 20 Prozent. Auch die prognostizierte – da offizielle Zahlen nicht mehr veröffentlicht werden – Geldmenge M3 wächst wieder leicht positiv, nachdem sie im Jahr 2010 zeitweise um mehr als (annualisierte) sechs Prozent abgenommen hat.

www.bullionaer.de/ziemann.php/goldnews/...50b66e2f8ca03d6ddbf7
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1ALPHA:

Beim Angriff

9
22.09.11 08:28
auf europäische Banken gilt folgendes :
1) europäische Banken sind weltweit die wichtigsten Kreditgeber für Exporte.
2) um die CDS auszulösen, müssen möglichst viele Staaten Staatsbankrott erklären.
3) Damit viele europäische Staaten bankrott gehen, muß der Export zurückgehen.
4) Damit der Export stockt, müssen die Banken die Finanzierung beenden.
5) europäische Banken sind weltweit die wichtigsten Kreditgeber für Exporte.

Man kann also getrost annehmen, dass weitere Banken abgestuft werden - bis zum Schluß die USA wegen ihrer Schulden selbst bankrott geht.
Antworten
1ALPHA:

Und da sind schon

2
22.09.11 08:32
die nächsten Bank downgrades :

www.bloomberg.com/news/2011-09-22/...big-to-fail-persists.html
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Schnellraus12:

Euro

 
22.09.11 08:50
Wie das aussieht muß man sich ja beeilen ,daß man noch was mit Werterhalt kaufen kann. Mit dem Euro geht es aber ganz schön genn Süden.
Das der Doller ein bissel aufwertet wird sicher nur kurzfristig sein.
Wer bitte schön ist so bescheuert und verkauft in dieser Situation ?
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depotente:

#42153

6
22.09.11 09:41
Crash, oder wie tief können Aktien fallen?
Könnte schon sein, das im Oktober ein Crash ansteht...
Aber wenn es so weitergeht, wie die letzten 8 Wochen, dass der DAX gut 20 %, von ~ 7600 auf 5400 runter geht, dann stehen wir Ende Oktober auch schon unter 4000 Punkten, und das ohne großen Crash.
Ab und zu muß man sich auch den Langfristchart des Nikkei anschauen, um zu sehen wie gut eine langfristig sichere Anlage wie Aktien "performen" kann, hier ein Link für Langfristchart:
www.markt-daten.de/charts/indizes/asien.htm
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van_tommes:

..normal ist das nicht

 
22.09.11 10:40
Eigentlich müssten die EM´s in dieser katastrophalen Situation aufwerten. Aber mit Nichten. Stattdessen alles tiefrot und selbst die eigentlichen Sicherheitswährungen, wie CHF, AUD und NOK, SEK fallen gegen den EUR.

waehrungen.finanztreff.de/...en,awert,euro,sektion,listen.html

Unglaublich.

Hiermit verabschiede ich mich für 3 Wochen in den Urlaub. Alles Gute für Alle.
Antworten
biomuell:

Transferunion oder Supercrash mit 17 EU Währungen

7
22.09.11 10:40
Commerzbank Chef zur €uroproblematik, Euro-bonds, und Italien. Letztlich meint er: "ALLES (weitere EU-Integration, Transfer-Union, Eurobonds) oder NICHTS" (Crash und 17 neue/alte EU-Währungen.

Ich bin der Ansicht: man wird ALLES wollen/versuchen - aber letztlich NICHTS erreichen.


www.faz.net/artikel/C32552/...-der-digitale-euro-30690413.html


Kein Rettungsfonds kann Italien retten

Gegenwärtig stehe Italien mit seiner Staatsverschuldung von 1,9 Billionen Euro vor dem Problem, dass die Investoren dessen Schuldtitel nicht mehr kauften. „Es wird nicht gegen Italien spekuliert, sondern Italien wird einfach nicht gekauft.“ Bei einer durchschnittlichen Restlaufzeit der Anleihen von sechs Jahren müsse Italien jedes Jahr mehr als 300 Milliarden Euro neu finanzieren. Könne dieses Volumen innerhalb der Konsolidierungsphase nicht über die Kapitalmärkte finanziert werden, drohe ein Zahlungsausfall. Kein Rettungsfonds könne Italien retten, wenn es drei bis vier Jahre vom Markt genommen werden müsse. Dies würde die Euro-Gruppe überfordern. Deshalb halte er es für erforderlich, sagte Blessing, die Phase der Haushaltskonsolidierung mit Hilfe von Zwischenfinanzierungen durch die EFSF zu überbrücken. Schließlich würden auch Unternehmen in einer Restrukturierungsphase Überbrückungskredite zur Verfügung gestellt.

Das Instrument der Zwischenfinanzierung ist laut Blessing auf dem Weg zu einer stärkeren politischen Integration Europas notwendig. Die EFSF hält Blessing für diese Aufgabe für geeigneter als weitere Anleihekäufe durch die Europäische Zentralbank (EZB). Die Staatsschuldenkrise habe gezeigt, dass die Währungsunion ohne politische Union gescheitert sei. Die einzige Alternative dazu sei die Abwicklung der Währungsunion, was aber ebenfalls gefährlich sei: Würden die 17 Euroländer weiterhin eine jeweils unterschiedliche Fiskalpolitik betreiben, dann seien - ganz im Sinne der digitalen Frage „Eins oder Null“ - wieder 17 eigene Währungen die Konsequenz. Blessing spricht sich vor diesem Hintergrund für mehr Europa und einen klaren Zeitplan für den Weg dahin aus. Eine politische Entscheidung dazu sei notwendig. Gemeinsame Euro-Anleihen, die Eurobonds, könnten aber nur den krönenden Abschluss der Integration darstellen, sagte Blessing.

Die Staaten sind zu eng verknüpft............"
Jedes Jahr kommen 10-20 % an neuen USD und EUR dazu - aber nur 1,7 % an neuem Gold
Antworten
biomuell:

van Tommes - das war bisher oft so

9
22.09.11 10:44
schlechte langfristige News - alles bricht stark ein, selbst Gold verliert ein wenig.

Parallel dazu wird verstärkt physisches Gold vom Markt gesaugt. Nach einigen Tagen/wenigen Wochen merkt das auch der Papiergoldmarkt und zieht dann auch an.

Solche Phasen waren bisher immer zuge Einstiegs/Zukaufsmöglichkeiten.
Jedes Jahr kommen 10-20 % an neuen USD und EUR dazu - aber nur 1,7 % an neuem Gold
Antworten
1ALPHA:

B.S.Bernanke Twist 2

5
22.09.11 11:00
Etwas untergegangen in der Berichterstattung über B.S.Bernankes Twist ist die kräftige Ausweitung der FED Käufe von langfristigen Hypotheken Anleihen von 500 Mrd. $ auf 1,25 Bill. $. Da das eine Ausweitung von QE bedeutet - diese zusätzlichen Gelder fließen auch in den Gütermarkt - werden sie zum Schluß auch in echte Werte angelegt :

www.bloomberg.com/news/2011-09-21/...-years-on-fed-s-move.html
Antworten
Alles Klaroo:

Betteln am Golf

8
22.09.11 11:10

Die vom Absturz der Börsen stark  betroffene französische Großbank BNP Paribas hofft laut einem  Pressebericht auf frisches Geld aus den reichen Staaten am Persischen  Golf. Hochrangige Manager hätten in der vergangenen Woche mit  Staatsfonds in Katar und Abu Dhabi über eine Kapitalspritze von bis zu  zwei Milliarden Euro gesprochen, schreibt die „Financial Times“ am  Donnerstag unter Berufung auf das Umfeld der Bank. Weitere Verhandlungen  seien am Wochenende geplant. Begleitet werden die BNP-Vertreter von dem  früheren Notenbanker und IWF-Direktor Jacques de Larosière, der das  französische Finanzministerium berät. BNP Paribas wollte den Bericht  nicht kommentieren.

www.handelsblatt.com/unternehmen/banken/...m-golf/4634032.html

Das läßt auch darauf schließen, wie ernst die Lage vor Monaten war, als Gadaffi seine Milliarden bei den Franzosen abziehen wollte. Unser Kleinst-Napoleon konnte so etwas nicht zulassen.

Antworten
Rookie10:

Zukauf

3
22.09.11 11:13

Von mir aus kann der Goldpreis noch bis Mitte nächster Woche schwächeln. Dann gibt's nämlich Gehaltsüberweisung und es wär doch toll, noch den einen oder anderen Taler in einem Preistief zu ergattern. ^^

Antworten
John Rambo:

?

 
22.09.11 11:42
will keiner ne golduhr?
Antworten
imagine:

Steht der Banken-Sturm in Europa bevor?

17
22.09.11 11:51
Ein Sturm auf die Banken in den Schuldenstaaten könnte der Euro-Zone den Rest geben.

Die wahren Boten die von einen Konkrus sprechen werden beschimpft und von der Presse fertiggemacht. Dabei wissen alle unbewußt das sich das Spiel der Überschuldung vor dem bitteren Ende steht.

Die ersten Indikatoren sprechen bereits an das der Finanzkrisensturm sich immer mehr nährt. Alle Börsen fallen von ein Jahrestief in das andere. Hatten bisher die Edelmetalle, Erdöl und die LME Metall weiter ihren Kurs gehalten so ist seit ein paar Tagen zu sehen das jetzt alles fällt. Egal was man jetzt auch anlangt es gibt jetzt nichts mehr was nicht fällt und die Kurs Richtung Süden rasen. Habe das bereits erwartet. Wenn jetzt eine Bank nach der andere kippt und sie werden kippen, geht es den Wohlstandbürger auch in Deutschland an den Geldbeutel. Die Banken werden in ihrer Not ihre Schuldenverträge ausserordentlich kündigen und vom Kunden ihre Schuld eintreiben wie es im Kleingedruckt steht. Die Bürger werden daraufhin ihr Bargeld vorher von den Banken  abziehen. Da wir vor einen Domonoeffekt stehen dürfte wie kurz vor einen Bankenrun nicht nur in Südeuropa stehen.


Man mag über die Boten der Liberalen spoten, aber sie haben Recht mit der Aussage das man Griechenland für Bankrott erklären muss und als Konzequenz dieses Land dann aus den Euro ausschließen muss.  Die Regierungschefs der Euro-Zone müssten aufhören, unhaltbare Positionen einzunehmen und eine glaubwürdige rote Linie ziehen. Statt Klartext zu reden, hätten sie die Europäische Zentralbank für die Rettung der Krisenländer eingespannt und damit ihre Glaubwürdigkeit schwer beschädigt.

Man mag über die Boten der Ratingagenturen schimpfen nur die haben zur Zeit sehr oft recht wenn es darum geht die Überschuldung eines Staates aufzuzeichnen.

Seit der Lehmannkonkurs im Jahr 2008  wurden den maroden Banken, Staaten und der Finanzindustrie weiterhin gutes Steuergeld dem schlechten Geld hinterhergeworfen.

Die neue Finanzkrise, wird womöglich einen Großteil der Ersparnisse für immer ausradiert.

In den letzten 24 Stunden gabe es : 7 Banken heruntergestuft, 15 Banken negativ.
Europäische Institute brauchen 300 Milliarden. Ratingcrash bei Bank of America. S&P tritt in Italien nach.

Wünsche einen guten Appentit

imagine
Antworten
biomuell:

john rambo

9
22.09.11 11:55
ich glaube, die meisten hier brauchen keine goldene Uhr, um zu wissen, dass es 5 vor 12 h ist  

..stimmt so gar wirklich ;0))
Jedes Jahr kommen 10-20 % an neuen USD und EUR dazu - aber nur 1,7 % an neuem Gold
Antworten
stahleisen:

Interessante Entwicklung

5
22.09.11 12:06
Die Entwicklung der Märkte am heutigen Tag ist doch mal äußerst interessant anzuschauen und insbesondere für die vielen "Gold versus Aktien"-Prediger sicher lehrreich.
Denn heute fällt zwar der Goldpreis um Einiges, aber die Aktienkurse steigen nicht im gegenzug, sondern sie fallen derzeit etwa viermal so stark. Die häufig beschworene - und vollkommen falsche - Korrelation Gold runter-Aktien rauf wird dadurch wieder mal ad Absurdum geführt.
Antworten
TalentfreieZon.:

Einkaufsmanager schlagen Alarm

5
22.09.11 12:09
Die Erholung der deutschen Wirtschaft steht auf der Kippe, die der Eurozone ist bereits beendet. Das ist das Fazit einer Umfrage unter Hunderten Unternehmen. Danach muss allein die deutsche Industrie die stärksten Einbußen bei den Exportaufträgen seit fast zweieinhalb Jahren hinnehmen. Und auch der HDE ist skeptisch.

Die Konjunkturprobleme werden greifbarer - in deutschland und der Eurozone: Die Geschäfte der deutschen Wirtschaft wuchsen im September so langsam wie seit über zwei Jahren nicht mehr. Der Einkaufsmanagerindex für die Privatwirtschaft sank auf 50,8 Punkte von 51,3 im August, teilte das Markit-Institut zur Umfrage unter Hunderten Unternehmen mit. Das Barometer fiel damit auf den niedrigsten Stand seit Juli 2009 und hielt sich nur knapp über der Marke von 50 Zählern, ab der Wachstum signalisiert wird.

"Die Erholung der deutschen Wirtschaft steht auf der Kippe", sagte Markit-Experte Tim Moore. "Sowohl die Industrie als auch die Dienstleister stagnieren nahezu." In beiden Sektoren gingen die Neuaufträge zurück. Die Industrie musste die stärksten Einbußen bei den Exportaufträgen seit fast zweieinhalb Jahren hinnehmen..........

www.n-tv.de/wirtschaft/...r-schlagen-Alarm-article4362306.html
Antworten
Dyus:

@stahleisen

2
22.09.11 12:10

Vorboten der Deflation! Cash is king

Antworten
napoleon 1789:

john rambo

 
22.09.11 12:13

 nun werde doch mal konkret.um was für eine uhr handelt es sich? taschenuhr ,armbanduhr? IWC , LE COULTRE ,PATEK ?

nur gold  ist als verkaufsmarketing zu wenig.

Antworten
napoleon 1789:

john rambo

 
22.09.11 12:14

 sorry   habe deine BM übersehen.

Antworten
John Rambo:

!

 
22.09.11 12:15
Doxa 14k Herrenuhr Automatik und prima erhalten. so aus den 60 er jahren
Antworten
John Rambo:

:)

2
22.09.11 12:16
keine rolex sorry )
Antworten
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