Zuwanderer aus den 60ern bis 2000 etwa wissen warum sie gegen die Politik der Groko sind. Viele, die sich in Berlin eine Existenz aufgebaut haben, besonders die mit moslemischen Hintergrund, ziehen weg, weil sie ihren Kinder dort keine Zukunft mehr bieten können, weil das Gendertum schon krankhafte Auswüchse zeigt, weil sie eine ungezügelte Einwanderung von Jihadisten nicht mögen, denn sie haben oft die Früchte (Auswüchse) dieser kranken Fanatiker in ihren Heimatländer selber erleben dürfen. Deswegen verstehe ich deren Aversion einer Merkel Politik, aber die habe ich selber, weil es offensichtlich ist wo der Hund begraben ist: bei ihr.
Selbst Steinmeier, den ich früher als ausgewogener und besonnener Mensch und auch Politiker schätzte, kann ich nicht mehr loben. Wie kann er als Bundespräsident einen amerikanischen, der demokratisch gewählt wurde, als Hassprediger titulieren, zur Wahl nicht gratulieren, die fanatischen muslimischen Hassprediger in Moscheen aber gewähren ließ, die Feine Sahne Fischfillet aufbrachte, um Hass zu propagieren, zu spalten? Und dann den Mullahs in Iran zur Revolution gratulieren? Nein, das musste nicht sein. Besser wäre es gewesen, dem Trump zu gratulieren, ihm aber gleichzeitig mitzuteilen, dass Deutschland Frieden haben will, den Handel mit Iran weiter treiben wird. Keine weiteren Kriege mehr, fertig. Aber da hat er keine Eier dazu, leider.